Schwacher Qix-Klon aus Russland
Die über den gesamten Schirm verteilten Zahlen kommen dank der schlichten Farbgebung des Spielfelds bestens zur Geltung.
Auf einem mehr oder weniger quadratischen Spielfeld hüpfen bösartige, quietschbunte Gummibälle umher. Der Spieler mit seinem fliegenden Baugerüst versucht nun, diese gefährlichen Gegner einzusperren. Dazu baut er Wände, deren Anfang und Ende jeweils mit einer bestehenden Wand Kontakt haben muss. Wird sein aktuelles Werk noch in der Bauphase von einem Ball berührt, verliert er eines seiner ohnehin viel zu vielen Leben. Entsteht durch eine neue Mauer hingegen ein abgeschlossener, ballfreier Bereich, so wird dieser automatisch mit Mauerwerk aufgefüllt. Sobald ein vorgegebener Prozentsatz der gesamten Spielfläche zugemauert werden konnte, ist der Level beendet und der nächste (meist nahezu identische) beginnt. AirXonix[/i] hat weder die Geschwindigkeit noch den Charme von Qix[/i], nicht einmal das Regelwerk wurde originalgetreu übernommen. Grafik und Sound sind zwar eindeutig moderner als die des exakt zwanzig Jahre alten Originals, erinnern aber dennoch an längst verdrängte Zeiten. Lediglich die Steuerung ist dank des Einsatzes aller vier Pfeiltasten zeitgemäß ergonomisch.
