Spiele-PCs zusammenbauen: Kauftipps für starke Rechner von 455 Euro bis 1.100 Euro
In unserem Special findet ihr vier PCs von 445 bis 1.100 Euro mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis für neueste Computerspiele. Wir beraten euch bei den wichtigsten Komponenten und welche Änderungen an der Konfiguration welche Auswirkungen haben.
Einen Spiele-PC, der für aktuelle Spiele vollkommen ausreicht und sich bei Bedarf leicht aufrüsten lässt, könnt ihr schon für um die 450 Euro zusammenstellen. Wir stellen euch hier vier Beispiel-Konfigurationen zwischen 445 und 1100 Euro vor, inklusive Vorschlägen, wo man einsparen oder auch lohnenswert etwas mehr ausgeben kann. Da so gut wie alle Spiele auch für Konsolen entwickelt werden, sind auch brandaktuelle Games im Kern nicht sonderlich anspruchsvoll, was die Hardware angeht. Denn die gängigen Spielekonsolen sind in ihrem Inneren schon recht betagt. Lediglich die höheren Detaileinstellungen, die Spielehersteller in die PC-Versionen einbauen, verlangen eine bessere Hardware.
Lesetipp: Gaming PC zusammenstellen: Die 7 besten Konfigurationen von PC Games
Einige wenige Spiele wie Battlefield 3 bieten sozusagen als Leckerbissen für anspruchsvollere Gamer einen Grafikmodus an, der noch über den üblichen "Maximale Details"-Einstellungen anderer Spiele liegt, aber nur mit wirklich sehr starker Hardware gut läuft. So ein Modus sollte dabei aber gelassen betrachtet werden: beim Spielen sind die Unterschiede zu einer Grafikeinstellung mit etwas weniger Details nur mit sehr geübtem Auge erkennbar - der Ultra-Modus frisst also sehr viel Leistung, bringt aber nicht wirklich den Gewinn an Optik dazu, der einen besonders teuren PC rechtfertigt. Gleich stellen wir euch PCs zwischen 450 und 1100 Euro vor. Doch zuerst ein paar allgemeine Hinweise.
Hinweise zu unseren Zusammenstellungen
Quelle: PC Games Hardware
Samsung 830 Series 128GB
Unsere PCs dienen als Beispiele für PCs, die in ihren Preisklassen in Sachen Preis-Leistung optimal oder zumindest sehr gut sind. Wichtigster Punkt ist dabei die CPU und der verwendete Grafikchip sowie die Arbeitsspeichergröße. Doch schon bei Grafikkarte seid ihr nicht an ein bestimmtes "Modell" gebunden, lediglich der Grafikchip ist wichtig. Unterschiede zwischen Herstellern wie MSI, Sapphire oder Asus ergeben sich nur durch die Kühlung, das Design und Zubehör. Auch bei Mainboard, Arbeitsspeicher, Festplatte und anderen Teilen sind nur die technischen Eckdaten wichtig, nicht jedoch der Hersteller. Für einige Produkte haben wir daher bei der Beschreibung der PCs nicht zu einem bestimmten Produkt, sondern in die passende Kategorie unseres Preisvergleiches verlinkt, in der wir die in Frage kommenden Produkte für euch vorgefiltert haben. Ihr könnt auch einen unserer PCs als Grundlage nehmen und bestimmte unserer vorgeschlagenen Komponenten durch andere ersetzen, also zum Beispiel ein anders ausgestattetes Mainboard nehmen, oder auch eine größere Festplatte, oder unseren Einsteiger-PC aus Komfortgründen mit einer SSD ausstatten - oder auch einen "teuren" PC mit etwas günstigeren Komponenten ausstatten.

Ich wollte auch mit meinem Post nicht darauf hinaus, dass man sich einen Laptop zum Stromsparen kaufen soll(da bin ich wohl etwas vom Thema abgekommen ^^), sondern dass man schon auf den Verbrauch seines Desktops schauen sollte. Ich hatte das vor ca 4 Jahren nicht getan und hatte sogar mit ziemlicher Sicherheit einen Stromfresser im PC, der mich auf die Betriebsdauer hochgerechnet garantiert mehr gekostet hat, als ein etwas teureres aber stromsparenderes Modell zu kaufen
Oder hattest Du vlt. sogar den Verbrauch bei Last für die Rechnung genutzt? Denn wenn ich richtig rechne ergeben sich Deine 3KWh pro Tag aus satten 120 Watt UND 24Std pro Tag (24h * 0,12KW), und wenn Du 120 Watt UNTERSCHIED zu nem Laptop hast, dann könnte das bei Last sein ^^ Erst recht wenn Du nicht 24 Std sondern zB "nur" 12 Std als Grundlage nimmst, dann sind es nämlich 240W Unterschied, die Du als Grundlage nimmst.
Für nen Office-PC sieht es etwas anders aus, denn für 400-500€ gibt es gute OfficeNotebooks, da ist auch ein neur Office-PC mit Monitor und Windows nicht viel günstiger.
Zum Thema Notebooks und Strom findest Du übrigens auch etwas im Special vom 17.6: http://www.pcgames.de/Har...
2 Dinge, auf die ich nicht geachtet hatte, die mich aber im Nachhinein doch gestört haben:
-Auf den Stromverbrauch achten! Vor allem wenn wie bei mir der PC lange an ist, kann das recht schnell ins Geld gehen. Jetzt mit Laptop, der nur ca 25-30% des Desktops zieht kann ich ca 3kWh pro Tag sparen, stolze 60-70 cent pro Tag also ca 20 Euro pro Monat
-Auf die Lautstärke achten und einen Lüfter nehmen, der nach Bedarf läuft und nicht die ganze Zeit. Es muss nicht flüsterleise sein, aber bei mir war das schon recht laut und nach einiger Zeit hat das ganz schön genervt.