Computerspielumsetzung des Zeichentrickfilms
Stella, der Fisch, wird von einem wild gewordenen Krebs angegriffen.
In Dänemark ist der Zeichentrickfilm Hilfe! Ich bin ein Fisch das, was Prinzessin Mononoke in Japan war: erfolgreich. Weil sich Computerspielumsetzungen zu bekannten Leinwandvorbildern mit vergleichsweise wenig Aufwand produzieren lassen, ist parallel zum deutschen Filmstart auch das gleichnamige Spiel erschienen. Leider fällt der digitale Ableger weniger durch feuchtfröhlichen Spaß als vielmehr durch seinen staubtrockenen Spielablauf auf. Sie bahnen sich als mutierter Fisch einen Weg durch eine verzwickte Unterwasserwelt und halten Abstand von feindlich gesinnten Krebsen. Unter Wasser liegen bekanntlich die merkwürdigsten Dinge herum; folglich treffen Sie alte Nummernschilder, Wasserpistolen oder nützliche Brechstangen, die bei Anwendung Felsformationen zum Einsturz bringen und so neue Durchgänge freilegen. Zwischendurch schwimmen Sie innerhalb eines bestimmten Zeitlimits durch Ringe. Grundsätzlich steht aber die Kombination von Gegenständen im Vordergrund, die nach einer halben Stunde anödet: Von Logik ist keine Spur, die Reise durch den blauen Brei ist wegen fehlender Übersichtlichkeit verwirrend.

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Ja, was erwartest du denn? Da sit ein Film erfolgreich, da wären die Produzenten ja schön blöd, wenn sie dann nicht auch das Video Spiel nachschieben würden. Die wollen ja auch nur Geld verdienen. Und sollange die kleinen, stupiden Kinder immer schön den ganzen Müll kaufen, geht das Konzept ja auch auf.
Und du mußt die Spiele ja nicht kaufen, denn es gint ja auch immer noch die anspruchsvollen Spiele für uns "Porfie-Zocker".
Übrigens, "Final Fantasy" ist ja wohl bitte kein Zeichentrickfilm, der ist (wie ToyStory z.B.) Computer animiert, d.h. gerendert.
http://www.pcgames.de/external/gfx/icons/arrow_right.gif Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid...