FIFA 12 im Test: Besser als PES 2012 - Tolle Atmosphäre, gelungenes Gameplay
EA nimmt den PC mit FIFA 12 wieder ernst - und macht das Duell gegen PES 2012 damit so spannend wie nie zuvor! Im FIFA 12-Test sagen wir euch, warum EA diesmal sogar ganz leicht vor Konamis Fußballspiel liegt.
Wann immer ich FIFA 12 anwerfe, bin ich erst mal sehr angetan. Die bombastische Stadionstimmung packt mich als leidenschaftlichen Fußball-Fan sofort. Auch nach längerer Abstinenz kommt man innerhalb einer Partie sofort wieder rein. Wenn ich allerdings zocke, dann oft sehr intensiv und längere Zeit am Stück. Anstatt dabei immer tiefer ins Spiel einzutauchen, stoße ich mit zunehmender Spieldauer auf Einschränkungen und kleine Ungereimtheiten. Außerdem ist mir das gemächlichere Grundtempo der zweikampfbetonten Matches zu gering, ebenso die Freiheit und Präzision beim Passen. Zu guter Letzt fehlt es den Schüssen in meinen Augen an Schmackes. All das sind aber persönliche Präferenzen, die nichts daran ändern, dass FIFA 12 eine sehr gute und vor allem runde Spielerfahrung bietet.
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Quelle: Electronic Arts
Wie angekündigt, sorgt die Impact-Engine für realistischere Kollisionen zwischen Spielern.
"Auf geht's - kämpfen und siegen!" schallt es nicht selten durch das Rund der deutschen Stadien. In Anbetracht dieses Schlachtruf-Evergreens erscheint es nur logisch, dass sich EA Sports dieses Jahr vor allem auf die Zweikämpfe konzentriert. Die neue Impact-Engine inszeniert das Aufeinandertreffen der Kicker physikalisch glaubwürdig. Das ist eine tolle Ergänzung zu den ohnehin schon überlegenen Bewegungsanimationen der Balljongleure, zumal die Entwickler hier nochmals nachbesserten, damit skurrile Situationen seltener auftreten. In Anbetracht der vielen realistischen Duelle auf dem Rasen lassen sich die wenigen Aussetzer jetzt gut verschmerzen.
Auch spielerisch stand das Kräftemessen Mann gegen Mann auf dem Änderungsplan. Die neue Duell-Variante erfordert zwei Tasten statt einer und dementsprechend Umgewöhnungszeit trotz der sinnvollen Tutorials. Außerdem begünstigt sie überlegtes Timing und Stellungsspiel. Im Optionsmenü lässt sich aber auch das klassische Zweikampfverhalten einstellen. Auf der Gegenseite lernten die Angreifer zwar kaum neue Tricks dazu, beherrschen ihre alten aber besser. Das angepriesene Präzisionsdribbling ist die logische Weiterentwicklung der 360°-Steuerung und führt dazu, dass ihr Defensivakteure noch leichter durch einfaches Abstoppen oder Körperdrehungen ausmanövriert. Kabinettstückchen benötigt ihr deshalb kaum.
In Kombination mit der kniffligeren Abwehrarbeit ergeben sich mehr Torraumszenen.
Hinweis: Den PES 2012-Test findet ihr unter diesem Link.

"ins leere grätschen" war ja nun auch n derbes eigentor:-D lass mal ein game machen,,wetten ich grätsch nie ins leere;-)
voicechat kann man ausstellen^^
und was hat die manschaftswahl der gegner bitte mit der quallität des spiels zu tun???:-B:-B
wer bock hat,gerne adden _StAwAcZ09_
tutorial für leute wie mich ist fehlanzeige. man wird quasi ins kalte wasser geschmissen und das frustiert richtig. im punkto regeln...EA hat nichts dazu gelernt, nichtmal die abseits regel ist realitätsnah. wobei das eigentlich auf alles zutrifft was die regeln angeht.
@mab72: analogstick braucht man nicht? schomal ps oder xbox gezockt? wenn ja wahrscheinlich mit tastatur?! bei fifa ist es sinnvoller mit analogstick zu zocken, hatte es mit tastatur gespielt und war zum kotzen...
naja mein fazit: war mein erstes fifa seid ps2 zeiten und auch mein letztes.
Dein Problem liegt ganz klar vor dem Bildschirm.