Notebooks für Gamer - was kostet der mobile Spielespaß? Kaufberatung und Marktübersicht
In unserem Special findet ihr eine Kaufberatung mit Tipps sowie eine Marktübersicht zu Notebooks, die für aktuelle Spiele geeignet sind. Wir beantworten auch die Frage, ob sich ein Gamer-Notebook überhaupt lohnt.
Lohnt sich ein Notebook? Oder steht ohnehin der Kauf eines Notebooks an, aber ihr fragt euch, wie es in Sachen Gaming aussieht? Diese Fragen beantworten wir Euch in unserem Special, dazu findet ihr auch eine Marktübersicht und Kaufberatung zu spielefähigen Notebooks. Immer mehr Leute schaffen sich Notebooks an, und zwar nicht unbedingt, weil sie wirklich auch unterwegs einen Computer benötigen, sondern um bei dieser Gelegenheit ihren PC zu ersetzen und den nicht selten ungeliebten PC-Tisch samt Monitor abzuschaffen. Außerdem schätzen viele User die Möglichkeit, auch mal auf dem Sofa, im Garten oder am Küchentisch zu surfen, zu schreiben oder Multimedia zu genießen.
Lesetipp: Gaming PC zusammenstellen: Die 7 besten Konfigurationen von PC Games
Natürlich ist es nicht selten wünschenswert, dass das Notebook auch zum Spielen geeignet ist. Für echte Gamer ist ein Notebook zudem eine sehr gute und transportablere Alternative zu einem Desktop-PC, wenn sie auf LAN-Partys oder bei Freunden spielen wollen. Doch im Gegensatz zu Desktop-PCs bieten die mobilen Geräte natürlich im Inneren viel weniger Platz, auch die Kühlung ist daher sehr schwierig. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind spielefähige Notebooks deutlich teurer als gleichstarke PCs, und selbst die besten aktuellen Notebook-Grafikkarten kommen bei weitem nicht an die Leistung von starken Desktop-Grafikkarten heran.
Lohnt sich ein Notebook?
Wirtschaftlich ist die Sache klar: nein, es lohnt sich nicht. Auch die Stromersparnis im Vergleich zu einem Desktop-PC spielt bei normaler Nutzung keinerlei Rolle. Aber wer eben mobil sein will oder ein Notebook aus ausbildungstechnischen oder beruflichen Gründen benötigt, muss den Mehrpreis in Kauf nehmen. Aber auch hier sollte man sich sehr gut überlegen, ob man mehr ausgibt, nur um auch einen guten mobilen Grafikchip zu haben. Für 600 Euro bekommt man nämlich einen PC, der deutlich stärker ist als ein 1.500-Euro-Notebook. Wer also wirklich ein Notebook zwingend braucht, für den ist es oft besser, sich das mobile Spielen zu verkneifen und parallel zu einem preiswerteren Office-Notebook einen PC zu kaufen oder seinen PC aufzurüsten. Nicht zuletzt, da ein spielefähiger Laptop nur selten einen brauchbaren Akku hat und somit einer der Vorteile des Notebooks verloren ginge.
Neben dem deutlich teureren Preis gibt es vor allem Beschränkungen in Sachen Erweiterbarkeit. Arbeitsspeicher oder Festplatte
Quelle: Archiv
Eine mobile Grafikkarte (Nvidia 9600m)
lassen sich zwar meist auch für Laien ohne große Probleme aufrüsten, aber beim Prozessor wird es schon schwierig, und einfach mal so "eine bessere Grafikkarte einbauen" wie bei einem PC ist nur selten möglich und vor allem auch meist unwirtschaftlich, da Grafikkarten für Notebooks kaum in Shops zu finden und somit eher exotisch sind. Dazu kommt, dass die technischen Standards nicht einheitlich genug sind, so dass eine Grafikkarte auch in einem Notebook mit passendem Slot nicht unbedingt funktionieren muss. Und selbst wenn doch: die Kühlung des Notebooks reicht eventuell nicht für die neue Grafikkarte. In den meisten Fällen ist es günstiger, das Notebook zu verkaufen und direkt ein neues, besseres zu besorgen. Ein weiterer Nachteil: wenn zum Beispiel das Display, die Tastatur oder das Mainboard defekt ist, wird eine Reparatur sehr teuer, nicht zuletzt, da oft nur ein ganz bestimmtes Ersatzteil passend ist und man nicht einfach zum Beispiel irgendeine Ersatztastatur kaufen kann.

ich bin der meinung gelesen zu haben das das special SPIELE notebook kaufberatung bis 1500 teuro lautet. deshalb bin ich der meinung mann sollte dann auch die aktuellsten notebooks aufzeigen. dieses geschäft ist nunmal sehr schnellebig wie jeder weiss aber als fachzeitschrift ist es meine aufgabe da mitzuhalten, denn sonnst kann ich den job wohl an den nagel hängen denn dann kaufen die leute andere die aktueller sind!
das die grafigkarte wohl einen höhreren einfluss normalerweise hat als die cpu ist klar.
aber es ist genause klar das die neue intel generation deutlich schneller ist und wenn ich soviel geld investiere dann tue ich das ja auch mit ein wenig blick in die zukunft (ich weiss was ich oben geschrieben habe "schnellebig") außerdem ist das zusammenspiel cpu und gkarte sehr wichtig wie mann bei diversen tests lesen kann ist die gleiche gkarte mit neuer sandy bridge doch um einiges schneller. und bis 1500 teuro gibt es sehrwohl angebote bei dieversen anbietern!
es hat mich einfach gestört das die sachen die ich unten schon angesprochen habe in eine kaufberatung einer fachzeitschrift einfach nicht aufgeführt werden obwohl sie sicherlichlich den einen oder anderen beim kauf seines notebooks beeinflussen würden.
der normalverbraucher verlässt sich ja häufig auf die meinung einer vermutlich objektiven quelle und hofft dann nichts zu verschenken.
für 1200€ bekommt man einen laptop mit ner GTX470M (die sogar besser ist als die gtx480m), die grafikkarte ist sehr gut zu übertakten, da gehen locker >20000 Punkte im 3Dmark06.wer sich im preissegment <1000€ einen laptop suchen will UND damit spielen möchte, sollte vor allem auf die grafikkarte schauen, der prozessor ist da nebensache.
@Basshinzu
ich bin der meinung gelesen zu haben das das special SPIELE notebook kaufberatung bis 1500 teuro lautet. deshalb bin ich der meinung mann sollte dann auch die aktuellsten notebooks aufzeigen. dieses geschäft ist nunmal sehr schnellebig wie jeder weiss aber als fachzeitschrift ist es meine aufgabe da mitzuhalten, denn sonnst kann ich den job wohl an den nagel hängen denn dann kaufen die leute andere die aktueller sind!
das die grafigkarte wohl einen höhreren einfluss normalerweise hat als die cpu ist klar.
aber es ist genause klar das die neue intel generation deutlich schneller ist und wenn ich soviel geld investiere dann tue ich das ja auch mit ein wenig blick in die zukunft (ich weiss was ich oben geschrieben habe "schnellebig") außerdem ist das zusammenspiel cpu und gkarte sehr wichtig wie mann bei diversen tests lesen kann ist die gleiche gkarte mit neuer sandy bridge doch um einiges schneller. und bis 1500 teuro gibt es sehrwohl angebote bei dieversen anbietern!
es hat mich einfach gestört das die sachen die ich unten schon angesprochen habe in eine kaufberatung einer fachzeitschrift einfach nicht aufgeführt werden obwohl sie sicherlichlich den einen oder anderen beim kauf seines notebooks beeinflussen würden.
der normalverbraucher verlässt sich ja häufig auf die meinung einer vermutlich objektiven quelle und hofft dann nichts zu verschenken.
Wolln wir das mal nachrechnen*:
Mein Laptop verbraucht 90W.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 32€ im Jahr
Ein Desktop mit einem 500W Netzteil.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 182€ im Jahr
Ach so: Dein Notebook zieht sicher auch keine 90W - die 90W, die Du vermutlich am Netzteil abliest, sind da ebenfalls nur die Maximallast, die es liefern KANN. Aber in der Summe "rentiert" sich ein Notebook halt für einen Normaluser nicht, wenn es um die Kosten geht. Sofern man eben von einer typischen Nutzung eines "Normalusers" ausgeht. Wenn einer zB seinen PC auch als Server nutzt und 24Std am Tag an hat oder arbeitslos ist und jeden, wirklich JEDEN Tag 8 Std spielt, mag das anders aussehen ;)
nebenbei: bei 25ct/KWh solltest Du auch mal Deinen Stromanbieter wechseln ^^
Wolln wir das mal nachrechnen*:
Mein Laptop verbraucht 90W.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 32€ im Jahr
Ein Desktop mit einem 500W Netzteil.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 182€ im Jahr
Btw. beim Laptop kann man den Stecker ziehen und trotzdem weiterzocken, dann wird überhaupt kein Strom verbraucht.
Soviel also zum Thema Wirtschaftlichkeit.
*Ich gehe allerdings von voller Nutzung aus
P.S.: Zum Thema GraKa-Treibern:
Solange man das Betriebsystem, das vom Werk aus drauf ist, nutzt, kann man auch nur die Werks-Treiber installieren.
Sobald man ein selbsgekauftes OS draufspielt, kann man auch die normalen Treiber nutzen. Hatte das selbe Problem.
1. Ein Rechner mit einem 500 Watt Netzteil verbraucht keine 500 Watt sondern nur was der Rechner effektiv verbraucht. Meiner hat ein 450er Netzteil aber unter Last verbrauche ich nur 200 Watt spitze. Das ist natürlich was anderes wenn die GraKa alleine schon 200 Watt frist, aber normalerweise ist das nicht der Fall das der Rechner die volle Last vom Netzteil braucht (sollte ja auch nicht sein)
2. Die aller meiste Zeit laufen Rechner nur im Idle und dort verbauchen Desktop Komponenten nicht viel mehr als Laptop Komponenten. Einer der größten Posten ist da schon fast der Monitor mit rund 30 bis 40 Watt. Und wenn der Laptop ein Desktop Ersatz sein soll kommt wohl ohnehin ein Monitor dran. Niemand will ernsthaft mehrere Stunden auf einem 17 Zoll Monitor spielen. Früher war das vielleicht mal so, aber die Zeiten sind vorbei ;)
3. Beim Laptop dem Stecker zu ziehen spart keinen Strom da der Akku auch wieder geladen werden muss. Wäre ja sonst ein Perpetuum-Mobile ;)
4. Selbst bei der obrigen (mehr oder weniger falschen) Rechnung spart hat man 150 Euro im Jahr gespart. Lassen Um also das Notebook was gut 1000 Euro mehr kostet (bei etwa gleicher Leistung, eher sogar noch was schwächer) zu subventionieren muss der Laptop gute sechs bis acht Jahre laufen. Wenn wir die Rechnung mal vereinfachen und sagen man spart sogar 200 Euro im Jahr, sinds immer noch fünf Jahre. Aber eine solche Ersparnis ist eben nicht drin da das von dir veranschlage Leistungsszenario absolut nicht zutrifft da sich Rechner die meiste Zeit im Idle befinden. Und da hat der Laptop keine all zu großen Vorteile.
Gut, wenn man nur alle sechs Jahre eine Neuanschffung plant dann kann das hinhauen, aber auch nur bei plusminus Null. Gespart hat man dann dabei nichts.
"Auch die Stromersparnis im Vergleich zu einem Desktop-PC spielt bei normaler Nutzung keinerlei Rolle"
Wolln wir das mal nachrechnen*:
Mein Laptop verbraucht 90W.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 32€ im Jahr
Ein Desktop mit einem 500W Netzteil.
4 Stunden täglich bei 25Cent/KW * 365 Tage = 182€ im Jahr
Btw. beim Laptop kann man den Stecker ziehen und trotzdem weiterzocken, dann wird überhaupt kein Strom verbraucht.
Soviel also zum Thema Wirtschaftlichkeit.
*Ich gehe allerdings von voller Nutzung aus
P.S.: Zum Thema GraKa-Treibern:
Solange man das Betriebsystem, das vom Werk aus drauf ist, nutzt, kann man auch nur die Werks-Treiber installieren.
Sobald man ein selbsgekauftes OS draufspielt, kann man auch die normalen Treiber nutzen. Hatte das selbe Problem.