Großer Free-2-Play-Guide: Online-Spiele kostenlos, aber nicht umsonst - Action, Strategie, RPG
Free-2-Play-Games erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Sie sind kostenlos und können annähernd die gleiche Qualität wie Bezahl-MMOGs bieten. Unser großer Guide zum Thema kostenlose Online-Spiele bereitet Anfänger wie Fortgeschrittene perfekt auf F2P vor.
Free-2-Play-Games erfreuen sich großer Beliebtheit. Daher haben wir heute einen umfangreichen Guide für Sie, damit Sie als etwaiger F2P-Neuling perfekt auf den kostenlosen Spaß vorbereitet sind. Der Begriff "Free-2-Play" (Free-to-Play, "kostenlos spielbar") beschreibt Client-Games, die Sie herunterladen und spielen können, ohne einen Cent zu bezahlen, sowie Browser-Games, die Sie direkt online, ohne Download und ebenfalls kostenlos starten. Die Finanzierung erfolgt über einen Item-/Cash-Shop, in dem Spieler auf freiwilliger Basis virtuelle Gegenstände erwerben. Die Items bringen dem Käufer einen geringen Vorteil im Spiel: Sie ermöglichen es ihm zum Beispiel, schneller zu leveln oder bessere Waffen zu basteln. Oft bewirken sie rein optische Änderungen und ermöglichen somit die Individualisierung des virtuellen Helden (Runes of Magic), des Autos (Drift City) oder der Umgebung (bei Social-Games wie Farmville auf Facebook zu sehen).
Wichtig dabei ist, dass Sie auch dann im Spiel vorankommen, wenn Sie nichts kaufen – Sie entscheiden, ob und wie viel Sie investieren möchten. Hört sich gut an? Ist es auch – auch wenn viele Spieler immer noch (unbegründet) Vorurteile gegenüber dem Free-2-Play-Prinzip haben. Wir beginnen unseren Free-2-Play-Guide mit einem großen Q&A (Fragen und Antworten) zum Thema. Danach stellen wir die verschiedenen Bezahlmöglichkeiten für Premium-Inhalte vor. Zum Schluss stellen wir Ihnen einige Free-2-Play-Empfehlungen aus der Redaktion vor und haben Stimmen verschiedener F2P-Entwickler zur Zukunft der Free-2-Play-Zukunft. Wollen Sie wissen, welche Free-2-Play-Games für 2011 den besten Eindruck machen, schauen Sie in unser Free-2-Play-2011-Special. Der heutige Guide stammt übrigens aus der aktuellen PC Games Power Player 01/2011. Wollen Sie mehr aus Ihren Lieblingsspielen rausholen, seien es allgemeine wie spezielle Tipps, Empfehlungen für Mods oder spannende Berichte, halten Sie am Kiosk einfach Ausschau nach dieser und den kommenden Ausgaben unseres Spiele-Magazins von Profis für Profis.
In diesem Artikel
- Seite 1 Großer Free-2-Play-Guide: Online-Spiele kostenlos, aber nicht umsonst
- Seite 2 Großer Free-2-Play-Guide: FAQ – Was Sie über F2P wissen müssen – Teil 1
- Seite 3 Großer Free-2-Play-Guide: FAQ – Was Sie über F2P wissen müssen – Teil 2
- Seite 4 Großer Free-2-Play-Guide: Welche Bezahlmöglichkeiten gibt es – Teil 1
- Seite 5 Großer Free-2-Play-Guide: Welche Bezahlmöglichkeiten gibt es – Teil 2
- Seite 6 Großer Free-2-Play-Guide: Welche Bezahlmöglichkeiten gibt es – Teil 3
- Seite 7 Großer Free-2-Play-Guide: Entwickler zur Zukunft der kostenlosen Spiele
- Seite 8 Großer Free-2-Play-Guide: Empfehlenswerte Games – Fantasy-MMORPG
- Seite 9 Großer Free-2-Play-Guide: Empfehlenswerte Games – Action und Sport
- Seite 10 Großer Free-2-Play-Guide: Empfehlenswerte Games – Strategie
- Seite 11 Bildergalerie
Bildergalerie
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- Seite 10 Großer Free-2-Play-Guide: Empfehlenswerte Games – Strategie
Hallo allerseits,
da möchte ich doch auch mal meine Erfahrungen teilen.
Ich habe angefangen MMORPG zu spielen mit Ultima Online, das war glaube ich 1999. Seit dem habe ich einiges gespielt was so am Markt ist, Abomodell und f2p. Vergleichend kann ich sagen f2p ist massiv teurer, vor allem wenn der Ehrgeiz einen packt! Durch die Microtransaktionen fällt kaum auf, dass man ein vielfaches von normalen Abogebühren investiert hat. "Sind ja nur 10€!" Das sagt man sich dann aber mehrmals im Monat. Am Ende sind es dann schnell 100€. Das ist wohl auch der Grund dafür, daß der größte Teil der Onlinespiele als f2p erscheint und bestehende Spiele umgewandelt werden. Codemasters z.B. hat seit der Umstellung auf f2p seinen Umsatz massiv gesteigert.
Fazit: Ich spiele lieber Abospiele, da sind die Kosten kalkulierbarer.
ich würde euch allen mal League Of Legends empfehlen ... bomben spiel :D + free 2 play
http://www.leagueoflegends.com/playnow?redirect=http://www.leagueoflegends.com/
Wer aber so ein Spiel intensiv zocken will, wie z.B. ein WoW, der muss sehr viel investieren und die Beträge liegen dann oft weit über dem, was man sonst monatlich bei einem MMO zahlen würde.
Das ist eben die "Bauernfängerei" bei solchen Spielen. Es wird einem am Anfang vorgekaugelt, wie toll und kostenlos das Spiel sei, aber je weiter man kommt, desto mehr muss man investieren.
Klar, mögen jetzt manche auch sagen, dass für sie 13 Euro pro Monat bei einem MMO viel Geld sind und es ihnen den Einstieg erschwert, ABER wenn man viel vom Endgame sehen will, kommt man damit deutlich besser weg, als wenn es jetzt ein Free-2-play Spiel wäre.
Ich sehe dabei auch eine andere Gefahr. Wir alle wissen ja, dass solche Spiele auch süchtig machen können. Bei einem Spiel mit einem festen Preis kann sich niemand in Schulden stürzen. Aber wie ist das hier? Wenn sich einer da total reinsteigert, dann hat er nicht nur Suchtprobleme, sondern verpulvert auch sein ganzes Geld.
Wenn ich da in manchen Foren lese, dass es da Spieler gibt die 300€ und mehr in solche Spiele pro Monat stecken, da wird mir richtig schlecht und da wird einem richtig klar, warum in der Spielebranche versucht wird, vieles in diese Richtung zu lenken.
Dieses kostenlos ist aus meiner Sicht einfach nur "scheinheilig". Im Endeffekt kostet es den Spieler, wenn er wirklich dabei bleibt, deutlich mehr als wenn er sich das Spiel für 40 Euro gekauft hätte und/oder dazu monatliche Gebühren zahlen würde.
Stimm ich dir zu.
Und mal abgesehen vom finanziellen Aspekt her...ich habe mittlerweile einige MMOs gespielt, von denen viele F2Play waren. Bis auf WoW hat mich keines wirklich auf Dauer fesseln können.
Herr der Ringe online war am Anfang noch interessant und spannend, aber sobald man die Startgebiete hinter sich hatte, mutierte das Spiel zum Routinealltag. Rappelz war schlichtweg Müll und anspruchslos. Ich hab auch Spiele wie Perfect World (von dem nur der Charaktereditor top war), Flyff etc. gespielt. Keines hat mich wirklich angesprochen. Warhammer Online, Aion (Trial) etc. haben mich auch nicht begeistern können.
Das einzige MMORPG, abseits von WoW, war Age of Conan, was mich noch halbwegs begeistern konnte. Allerdings flachte die Begeisterung auch bald ab, sodass mir nur WoW blieb, mit dem ich vor einiger Zeit halt auch aufgehört habe, da mir der Endgamecontent zu langweilig wurde. Und ich keine Zeit mehr hatte. :ugly:
Ich werde in Zukunft die Finger von MMOs lassen und mir alle drei, vier Monate für 50 Euro ein neues Spiel zulegen. Damit bin ich wohl besser bedient.
Solche Spiele sind toll, aber nur für Gelegenheitsspieler. Wer Spiele nur ein wenig anspielen und mal kurz reinschauen will, der hat damit vielen kostenlosen Spaß.
Wer aber so ein Spiel intensiv zocken will, wie z.B. ein WoW, der muss sehr viel investieren und die Beträge liegen dann oft weit über dem, was man sonst monatlich bei einem MMO zahlen würde.
Das ist eben die "Bauernfängerei" bei solchen Spielen. Es wird einem am Anfang vorgekaugelt, wie toll und kostenlos das Spiel sei, aber je weiter man kommt, desto mehr muss man investieren.
Klar, mögen jetzt manche auch sagen, dass für sie 13 Euro pro Monat bei einem MMO viel Geld sind und es ihnen den Einstieg erschwert, ABER wenn man viel vom Endgame sehen will, kommt man damit deutlich besser weg, als wenn es jetzt ein Free-2-play Spiel wäre.
Ich sehe dabei auch eine andere Gefahr. Wir alle wissen ja, dass solche Spiele auch süchtig machen können. Bei einem Spiel mit einem festen Preis kann sich niemand in Schulden stürzen. Aber wie ist das hier? Wenn sich einer da total reinsteigert, dann hat er nicht nur Suchtprobleme, sondern verpulvert auch sein ganzes Geld.
Wenn ich da in manchen Foren lese, dass es da Spieler gibt die 300€ und mehr in solche Spiele pro Monat stecken, da wird mir richtig schlecht und da wird einem richtig klar, warum in der Spielebranche versucht wird, vieles in diese Richtung zu lenken.
Dieses kostenlos ist aus meiner Sicht einfach nur "scheinheilig". Im Endeffekt kostet es den Spieler, wenn er wirklich dabei bleibt, deutlich mehr als wenn er sich das Spiel für 40 Euro gekauft hätte und/oder dazu monatliche Gebühren zahlen würde.
World of Tanks macht schon Spaß, noch mehr Spaß würde es machen wenn das Balancing stimmen würde und man mit nem Panther nicht nur Zielscheibe für T-44 und T-54 ist.
Diese Dinger flitzen um einen rum wie Raptoren und man kommt kaum zum Schuß, von daher ist da aus meiner Sicht nicht mehr viel mit Strategie wie Anfangs, nur noch ein reines Abschlachten und das frustiert doch das eine oder andere mal.