Gaming-Soundkarten: Aktuelle Marktübersicht (Stand: November 2010)

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Soundkarten verbessern den Klang im Vergleich zum Onboardsound erheblich und gehören neben Grafikkarten zu den meistgenutzen Zusatzkarten. In unserer Marktübersicht stellen wir Ihnen einige beliebte Modelle vor.

Anknüpfend an unseren Artikel rund ums Basiswissen und Verkabelung zum Thema Sound, stellen wir Ihnen in diesem Hardware-Special anhand einer Marktübersicht einige aktuell gern gekaufte Soundkarten von 18 bis 155 Euro mit deren wichtigsten Features vor. Gegenüber Onboardsound erhalten Sie schon ab etwa 20 Euro eine klangliche Verbesserung, wenn Sie gute Lautsprecher haben sogar eine deutlich hörbare Steigerung. Auch in Sachen Features und Software kann eine separate Soundkarte Vorteile bieten. Achten Sie vor dem Kauf darauf, ob Sie passend zur Soundkarte noch einen entsprechenden freien Slot in Ihrem PC haben, also je nach Karte PCI oder PCIexpress.

Creative Sound Blaster 5.1 VX
Diese Einsteigerkarte für den PCI-Slot bietet Ihnen alles Nötige zu einem mit etwa 18 Euro fairen Preis. Die Creative Sound Blaster 5.1 VX hat vier Anschlussbuchsen, also drei Buchsen für analoges Surround und eine für ein Mikrofon. Natürlich müssen Sie nicht Surround nutzen, Sie können auch Stereolautsprecher und Headsets anschließen, wie bei jeder anderen Soundkarte auch.

Ultron 8035
Die Karte des eher unbekannten Herstellers für rund 30 Euro verfügt über ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Von den sechs 3.5mm-Buchsen sind vier für Sound zu 7.1 gedacht, zwei Buchsen dienen als Line- und Mic-In. Außerdem verfügt die Ultron 8035 über je einen digitalen Toslink Ein- und Ausgang (optisch digital). EAX wird bis 2.0 unterstützt, die Soundkarte benötigt einen PCI-Slot.

Asus Xonar D1
Diese 55 Euro teure 7.1-Soundkarte verfügt über fünf Anschlussbuchsen, wobei eine der Buchsen per mitgeliefertem Adapter als Digitalausgang benutzt werden kann. Die Asus Xonar D1 gehört zu der Xonar-Serie, die sich als beliebter Kontrahent zur X-Fi-Serie von Creative bewährt hat. Mit Dolby Virtual Speaker und Dolby Headphone simuliert sie auch für Stereoboxen und -headsets Surroundklang, auch EAX wird unterstützt. Eingesteckt wird sie in einen freien PCI-Slot Ihres PCs.

Creative Sound Blaster X-Fi Titanium
Mit DTS connect und Dolby Digital Live haben Sie mit dieser Soundkarte die Möglichkeit, auch Spiele-Surroundsound digital zu einem Receiver zu senden. Allerdings spielt die Creative Sound Blaster X-Fi Titanium, wie andere Soundkarten auch, ihre klanglichen Stärken nur analog aus, also wenn Sie aktive Lautsprecher direkt an die Karte anschließen. Des Weiteren verfügt die Karte über CMSS-3D Klang für Surroundsound mit Stereokopfhörern. Weitere Features: EAX 5.0, vier Ausgänge für Sound bis hin zu 7.1, je ein digitaler optischer Ein- und Ausgang. Die Karte benötigt einen PCIexpress-Slot. Kostenpunkt: etwa 70 Euro.

Asus Xonar Essence ST
Zum Abschluss noch ein echtes Schmankerl für Hifi-Fans: die Asus Xonar Essence ST verfügt zwar nur über Stereo (Surround lässt sich über ein Modul aufrüsten) und kostet gut 155 Euro, allerdings ist der Klang der Karte wirklich extrem gut. Unterschiede zu deutlich preiswerteren Soundkarten sind deutlich wahrnehmbar. Sollten Sie also auch über recht gute Boxen verfügen und zu den eher audiophilen Usern gehören, die vor allem bei Musik einen guten Klang wollen, so ist diese Karte eine gute Wahl. Selbst wenn Sie gerne in Surround spielen möchten: die Asus Xonar Essence ST verfügt über die gleichen Surround-Simulationen wie die Xonar D1. Als Schnittstelle dient ein PCI-Slot, mit der Asus Xonar Essence STX ist die Karte auch als Variante für PCIe zu haben.

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        AW: Special - Gaming-Soundkarten: Aktuelle Marktübersicht (Stand: November 2010)

        Zitat von Sushimeister
        Was für ein herrlich sinnloser Artikel, getreu dem Motto: "Was mehr kostet muss auch besser sein".

        Mal ein paar Frequenzspektren zu machen ist euch natürlich zu viel Arbeit,... omg... und vermutlich denkt ihr euch, dass ihr mit dem Artikel jetzt wirklich einen professionellen Überblick gegeben habt, gell?
        Das ist doch nur eine Marktübersicht und kein Test ;) Selbst wenn es eine Kaufberatung wäre würde es reichen, die Features und Erfahrungen aus vorigen Tests zu übernehmen ^^

        @autumn_skies: was hast Du denn für Boxen? Je nach dem bringt eine extra Soundkarte nix, da sollte man dann lieber an neue Boxen denken und das Geld für die Soundkarte mit da reinstecken.
      • Von Herbboy Mitglied
        AW: Special - Gaming-Soundkarten: Aktuelle Marktübersicht (Stand: November 2010)

        Zitat von Sushimeister
        Was für ein herrlich sinnloser Artikel, getreu dem Motto: "Was mehr kostet muss auch besser sein".

        Mal ein paar Frequenzspektren zu machen ist euch natürlich zu viel Arbeit,... omg... und vermutlich denkt ihr euch, dass ihr mit dem Artikel jetzt wirklich einen professionellen Überblick gegeben habt, gell?
        Das ist doch nur eine Marktübersicht und kein Test ;) Selbst wenn es eine Kaufberatung wäre würde es reichen, die Features und Erfahrungen aus vorigen Tests zu übernehmen ^^

        @autumn_skies: was hast Du denn für Boxen? Je nach dem bringt eine extra Soundkarte nix, da sollte man dann lieber an neue Boxen denken und das Geld für die Soundkarte mit da reinstecken.
      • Von autumnSkies Spiele-Enthusiast/in
        AW: Special - Gaming-Soundkarten: Aktuelle Marktübersicht (Stand: November 2010)

        Ich warte ehrlich gesagt auch noch auf ein paar User Meinungen zu den genannten Karten. Denn meine Soundqualität würde ich natürlich gern verbessern, wenn das so einfach ist (allerdings eher zum Musikhören statt zum Zocken da ich keine Hi-Fi-Anlage habe). Aber die "Martkübersicht" ist mir ebenfalls etwas zu Oberflächlich.
      • Von Sushimeister Spiele-Novize/Novizin
        AW: Special - Gaming-Soundkarten: Aktuelle Marktübersicht (Stand: November 2010)

        Was für ein herrlich sinnloser Artikel, getreu dem Motto: "Was mehr kostet muss auch besser sein".

        Mal ein paar Frequenzspektren zu machen ist euch natürlich zu viel Arbeit,... omg... und vermutlich denkt ihr euch, dass ihr mit dem Artikel jetzt wirklich einen professionellen Überblick gegeben habt, gell?
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