Nach Call of Duty: Black Ops im Kalten Krieg - welches Setting für das nächste CoD?
Call of Duty: Black Ops ist seit einem Tag auf dem Markt. Es handelt sich um den siebten Teil der Activision-Erfolgsreihe, die sich bereits prominenter Settings bediente. Wir blicken zurück auf sieben Jahre Kriegsshooter und stellen unverbrauchte Themen für die Zukunft vor.
Call of Duty: Black Ops ist der frisch erschienene, siebte Teil einer Erfolgsreihe, die Shooter-Fans bereits seit sieben Jahren an den Bildschirm fesselt. Bis November 2009 – vorm Release des legendären Ablegers Modern Warfare 2 von Infinity Ward – kam die Serie bereits auf über 55 Millionen verkaufte Exemplare. Der sechste Teil begeisterte mit einer CoD-typischen Inszenierung und einem grandiosen Multiplayer – die Verkaufszahlen sorgten für gefüllte Kassen und ein Lächeln bei den Verantwortlichen von Activision. Der neueste Teil soll noch einen draufsetzen. Unser Call of Duty: Black Ops-Test bestätigt Entwickler Treyarch das entsprechende Potenzial. Ob es das Studio schafft, Infinity Ward kommerziell zu übertrumpfen, wird die Zeit zeigen.
Doch wie hat eigentlich alles angefangen? Das erste Call of Duty erschien bei Activision im Jahre 2003. Verantwortlich zeichnet das Entwicklerstudio Infinity Ward, das den Spieler ins Setting des Zweiten Weltkriegs beförderte. In unabhängigen Episoden schlüpfen Sie in die Rolle von Amerikanern, Briten und Sowjets und stürmen mit diesen am Ende das Reichstagsgebäude. Im zweiten Teil ging es wieder in die Kriegsjahre 1941 bis 1945. Erneut schlüpfen Sie in Uniformen verschiedener Nationen (USA, GB und Sowjetunion). Nach dem konsolenexklusiven Call of Duty 3 von Treyarch betrat Infinity Ward mit Modern Warfare Neuland. Call of Duty 4 siedelte in einer alternativen Gegenwart beziehungsweise nahen Zukunft an. Infinity Ward brachte Sie als britische SAS-Soldaten beziehungsweise als US-Marine in Kriegsgebiete im Nahen und Mittleren Osten.
Treyarch wagte mit Call of Duty 5: World at War einen Schritt zurück in die Vergangenheit. Wieder ging es in den Zweiten Weltkrieg. Diesmal widmete sich die Serie dem Pazifikkrieg zwischen USA und Japan. Außerdem gab es einen alternativen Handlungsstrang, der Sie als Sowjet von Stalingrad nach Berlin schickte – altbekannt und ausgelutscht, war jene Mission doch schon Bestandteil in Teil 1. Mit Modern Warfare 2 liefert Infinity Ward den direkten Nachfolger zu Call of Duty 4 und sorgte für das bislang erfolgreichste Call of Duty: Rekordabsätze sowie ausgiebige Online-Aktivität im Multiplayer sprechen eine deutliche Sprache. Mit Call of Duty 7: Black Ops traut sich aktuell auch Treyarch auf Neuland. Die Story erstreckt sich über den gesamten Zeitraum des Kalten Kriegs und bringt Sie nach Kuba, Vietnam, Laos und Kambodscha. Dieser Schritt brachte Treyarch in Verbindung mit einer kinoreifen Präsentation und dem gewohnt grandiosem Shooter-Gameplay eine Top-Wertung in unserem Call of Duty: Black Ops-Test.
Blickt man also zurück auf sieben Jahre Call of Duty entdeckt man Ausflüge in den Zweiten Weltkrieg, in eine alternative, moderne Zeit und in den Kalten Krieg. Eine Reihe, die sich im hochrealistischen Maße am Thema Krieg orientiert, hat aber noch weitere Möglichkeiten für Settings, die unverbrauchte Themen für einen Erfolgsshooter mitbringen. Wir stellen Ihnen in nachfolgender Galerie eine Reihe solcher Ideen vor. Darunter befinden sich reale wie fiktive Settings. Natürlich sind die verschiedenen, realen Kriegsschauplätze der Welt austauschbar - gerade in einem Computerspiel. Allerdings gibt es Möglichkeiten, wie sich ein neues Call of Duty an einem solchen Thema bedienen könnte. Darüber hinaus gibt es noch wie erwähnt die fiktiven Ideen. Hier präsentieren wir Ihnen ein paar Vorschläge aus der Redaktion. Welche Settings gefallen Ihnen am besten? Nutzen Sie die Kommentarfunktion. Weiterer Tipp: Klicken Sie ins Bild, um die Bildunterschriften komplett zu sehen.

Die Geschichte einer traditionellen Soldatenfamilie,
die Story startet vor dem 1. Weltkrieg.
Mit jeder Generation der Familie geht es durch die Zeitgeschichte.
Natürlich mit dem jeweiligen Look, Waffen, Fahrzeugen und Soundeffekten.
Um das ganze etwas emotional aufzuladen könnten es zu Konflikten innerhalb der Familie kommen, die dann parallel zu den Problemen der Weltgeschichte ausgetragen werden (Bruder gegen Bruder: Die Familie startet in Europa, später wandert ein Bruder nach Amerika aus und Jahre später müssen sie gegeneinander Kämpfen).
Na wie wärs?
Call of Duty 9: Century of War
@UthaSnake
3.Weltkrieg ist nichts neues.Das gab es an sich schon in MW2.
Wenn sich 2 Supermächte bekriegen und Europa dabei ist handelt es sich wohl um einen Weltkrieg.
Würde auch sagen ein dritter Weltkrieg wäre doch nicht übel. ^^ ... Im Game ;)
Erst ein Teil der auf die Story abzielt, wie es zu dem 3 Weltkrieg kommt und anschließend ein weiterer (oder für eine Trillogie) 2 weitere Sequels in denen man denn eben im 3 Weltkrieg steckt.
Natürlich alles richtig schön episch dargestellt und so (aber da dürfen sich dann die Verantwortlichen die Köpfe zerbrechen!)
Das sind aber keine realistischen Szenarien für ein nächstes COD. Wenn man sich die Reihe anschaut, dann sollte man erkennen, dass kein Teil nur in einer Region gespielt hat. Da gings immer um die ganze Welt, damit es Abwechslungsreich bleibt.
Wie wäre es denn mal mit einem fiktiven Szenarios des 3. Weltkriegs? Stelle ich mir episch vor, wenn die Rote Armee Westdeutschland angreift und man in einem Vorposten sitzt und quasi keine Chance hat. Außerdem könnte man viele Abwechslungsreiche Missionen einbauen, Taktische Atombomben im Fuldagap zünden, Brücken und Straßen Sprengen, Artillerieschläge koordinieren oder Panzergefecte mit Leopardpanzern führen. Das Setting würde auch genug Abbwechslung bieten, da man quasi Weltweit kämpfen könnte, USA, Russland, China, Europa.
Nix mit Zukunft...BF2012412451 hat auch keiner gezockt ^^
Irgendwas mit Irak...Kuwait...Desert Storm und brennende Ölfelder wäre doch ne coole Atmosphere...Auf Kamele und Kameltreiber schießen :D
Spaß...
Aber das Szenario fände ich cool.