Mal was anderes: Flugzeugrennen.
Schwebende Ringe kennzeichnen die Ideallinie auf der Strecke.
Über 50 Jahre, aber kein bisschen leise: Mit getunten Motoren und Nitro-Einspritzung peitschen in der Wüste von Reno Jahr für Jahr ehemalige Weltkriegsjäger mit halsbrecherischer Geschwindigkeit knapp über der Grasnarbe um einen abgesteckten Rundkurs. Dieses Spektakel nimmt sich Xtreme Air Racing zum Vorbild für ein Rennspiel, in dem Sie im Cockpit einer von 20 historischen Propellermaschinen gegen sieben Konkurrenten antreten. Leider stehen nur fünf Kurse zum Austoben bereit, deren Streckenführung sich zudem kaum unterscheidet. Dass die Positionskämpfe trotzdem Spaß machen, liegt zum einen an den in höheren Schwierigkeitsstufen aggressiven Computergegnern, zum anderen an den vielen möglichen Taktiken: Lieber langsam angehen lassen, Sprit und Kühlwasser sparen und dann einen grandiosen Endspurt hinlegen? Oder vom Start weg den Nitrobooster reinhauen und riskieren, dass der Motor überhitzt? Wer mag, kann sich in den umfangreichen Tuningoptionen für jede Strecke das richtige Setup zusammenstellen. Veraltete Technik und fehlende Abwechslung lassen Xtreme Air Racing aber weit hinter den Top-Rennspielen zurückbleiben.

Die Engine von DID-Software ( Eurofighter Typhoon ) sieht da wesentlich besser aus. Die Optik ist dort klar, mit vielen kontrastreichen Farben, sowas sieht man gern. Ne, das geht echt besser als in XAR. Vor allem sind die Texturen wohl eingescannte Sateliten-Photos. Das mag zwar toll klingen, aber schon EF2000,
F22 ADF und EF Typoon haben gezeigt, das künstlich erstellte Texturen deutlich besser aussehen. Die Photo-Variante sah schon bei Falcon 4.0 nicht so toll aus.
http://www.pcgames.de/external/gfx/icons/arrow_right.gif Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid...