Von Gothic bis Arcania: Gothic 4: Die Anfänge und ein Blick in die Zukunft der Serie
Noch in diesem Jahr will Spellbound mit Arcania: Gothic 4, dem offiziellen neuen Titel der Rollenspielserie Gothic, an den Start gehen. Aber erinnern Sie sich eigentlich noch an die Anfänge der Serie? Wir haben für Sie die Historie der Gothic-Reihe in Worten und Bildern aufgerollt und geben Ihnen auch gleich einen Vorgeschmack auf das kommende Abenteuer in Arcania.
Gothic - Die Anfänge
Quelle: PC Games
Der erste Teil der Gothic-Serie sicherte sich sofort die Sympathien der Spieler.
Die einen freuen sich, dass sie "drin" sind, andere wollen lieber wieder raus. Beispielsweise ihr Alter Ego, das sich in der mittelalterlichen Fantasy-Welt von Gothic unversehens in einem gigantischen, ausbruchssicheren Freiluftgefängnis wiederfindet. Eine riesige magische Barriere schirmt das Straflager von der Außenwelt ab. Nur tote Materie gelangt nach draußen - geschürfte Erzklumpen, die die Gefangenen gegen Nahrung und Medikamente eintauschen. Drinnen kämpfen drei Parteien um die Vorherrschaft: das Alte und das Neue Lager sowie eine abgespaltete Psychosekte. Alles was Sie tun hat Auswirkungen auf die Spielewelt und ihre Mitgefangenen. Wenn Sie sich dem alten Lager anschließen, haben Sie die Anhänger der verfeindeten Fraktionen gegen sich. Bringen Sie einen Sektenführer um die Ecke und seine Brüder bekommen Wind davon, sollten Sie beim nächsten Tempelbesuch wirklich vorsichtig sein. Doch egal wo Sie sich anschließen, Ihr steter Gedanke ist die Flucht aus dieser unwirtlichen Welt. Durch sechs Kapitel und zwölf Hauptquests müssen Sie sich schlagen, bevor Sie wieder als freier Mann atmen können. Darüber hinaus können Sie jedoch jede Menge kleine Nebenquest bestehen, die Ihnen Reichtümer, magische Waffen und vor allen Dingen Erfahrungspunkte einbringen. Dabei folgen Sie Ihrem Helden durch die weite Welt von Gothic. Malerische Flüsse winden sich durch tiefe Täler, meterhohe Felsen türmen sich zu Bergen, deren Gipfel weit über Ihnen im Dunst der Mittagshitze verschwinden. Die schiere Größe und der Detailreichtum der Welt ist gigantisch. Eine Wanderung durch das Areal nimmt gut eine halbe Stunde in Anspruch - und das ist nur die Oberwelt - darunter warten ausgedehnte Dungeons auf Abenteurer. Zudem birgt die Landschaft für den aufmerksamen Helden so manche versteckte Höhle, in der Sie nicht nur wertvolle Ausrüstungsgegenständen finden, sondern auch die eine oder andere Mini-Aufgabe gestellt bekommen können. Neben zahlreichen Scharmützeln mit der Fauna von Gothic stehen auf dem Weg auch einige Multiple-Choice-Dialoge und Mini-Rätsel auf dem Programm. Für Ihre Mühen ernten Sie Erfahrungspunkte, die Sie ganz rollenspiel-typisch in einen stärkeren Schwertarm, flinkere Diebesfinger oder mächtige Zaubersprüche investieren dürfen. Diese Fähigkeiten werden Sie auch brauchen, denn schlussendlich treffen Sie auf Ihren Wiedersacher - und der hat es ganz schön ins sich. Denn der böse Dämon, genannte der Schläfer, kann mit gewöhnlichen Waffen nicht verletzt werden. Wie gut, dass Piranha Bytes das magische Schwert mit dem sie den Bösewicht letztendlich niederstrecken können, gleich mitliefert.

Ok nicht schwimmen können ist öhm "sch****" sry^^ aber der rest hört sich doch mal ganz vernünftig an^^
Mud!!! XD Haha oh Gott. Diese alten Zeiten. Ich habe dieses Spiel geliebt. Wenn ich jetzt den Artikel lese fühle ich diese alte Liebe wieder :D
Das waren noch Zeiten.
Nochmal zu Mud. Bin mit dem immer von dem Abhang gesprungen (in der Burg im alten Lager), durch blocken hat man es dann überlebt...Mud jedoch war tod...eine Plage weniger :)
"Also so hab ich mich in Gothic schon des öfteren gefühlt, hab gerne Bauern im alten Lager verprügelt, wenn sie mich genervt haben; allen voran MUD "
hehe, naja den hab ich meistens direkt umgebracht, weil der einem ja sonst dauernt auf den Keks geht^^
Einer der nicht zwischen gut und böse unterscheidet.
Ein "Mensch", der seine Macht ausspielt und Spaß daran findet, andere leiden zu lassen.
Klar wird unser Held andere verprügeln, je heftiger desto besser :-D
Aber er ist deswegen mit Sicherheit kein schlechter Mensch.
Deswegen finde ich den Begriff Tyrann fehl am Platz!
JMR
Also so hab ich mich in Gothic schon des öfteren gefühlt, hab gerne Bauern im alten Lager verprügelt, wenn sie mich genervt haben; allen voran MUD :-D
Btw: Vllt sieht nur das Volk in Rhobar III. (SPOILER :P) einen Tyrannen und es steckt, wie so oft, mehr dahinter...
Eine tiefere Motivation, was nicht auf den ersten Blick offensichtlich ist. Wünschenswert wär das imo doch.
Für mich ist Gothic gestorben.
Das einzig wahre Gothic ist der erste und der zweite Teil (+Addon). Alles was danach kommt ist einfach kein Gothic mehr. Egal was da jetzt mit Arcania kommt, mit Gothic hat es nichts mehr zutun.
Das beknackte Questsystem, die übertrieben vielen Bugs, das veränderte Fraktionensystem und vor allem dieses total billige Kampfsystem hat mir bei Gothic 3 schon völlig gereicht.