PES 2010: PES 2010 - Test - Review

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Test Lukasz Ciszewski Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Milan-Keeper Abbiati verhindert einen Treffer von PES 2010-Coverstar Fernando Torres (2. von links).
Quelle: PC Games

Seit Freitag im Handel: Nach der Blamage von FIFA 10 steht der neue Fußballkönig fest. Doch was bietet das neue PES?

Dank DFB-Lizenz besitzen die Spieler der deutschen Nationalmannschaft endlich echte Namen und Trikots. Quelle: PC Games Dank DFB-Lizenz besitzen die Spieler der deutschen Nationalmannschaft endlich echte Namen und Trikots. PES 2010 ist genial! Doch die PES-Zockergemeinde war genervt. Jahrelang hatte man als Verfechter der japanischen Fußballsimulation die Realismus-Fahne hochgehalten und FIFA-Spieler abwertend als Spaßkicker bezeichnet. Schließlich bietet nur Pro Evo ein wirklichkeitsnahes Spielgefühl. Doch dann sorgte der 2009er-Ableger für Verwunderung: Wo sind die Authentizität und die alten Werte geblieben? Wieso gehen die Par­tien 5:4 zu Ende? Und warum ist der Spielverlauf mit seinen hölzern animierten Akteuren so actionreich und rasant? "Zurück zu den Wurzeln!", riefen Anhänger der Serie den Entwicklern entgegen. Und löblicherweise haben Producer Shingo "Seabass" Takatsuka und seine Mannen auf die eindringliche Kritik der Spieler gehört.

PES 2010 bietet also genau das, was die Fans wollten: mehr Realismus, hübschere Grafik - und bloß weg mit den einfachen Toren! Profis früherer Versionen trugen nämlich teilweise den Ball ins Tor, statt auf "riskantere" Schüsse zu setzen. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei.

Lesenswert: Fußball für die Daddelkiste mit FIFA und PES 2017

Spielerisch hat sich also einiges geändert. Es vergeht ein gutes Dutzend Partien, bis man sich an das langsame Tempo des Titels und die trägen Ballannahmen gewöhnt hat und die ersten Erfolgserlebnisse verbucht. Konnte man vergangenes Jahr mit nahezu jedem Kicker souverän den Ball am Fuß halten und durch die Gegnerreihen dribbeln, gelingt dies so leicht nur noch mit bestimmten Top-Kickern. Allen anderen verspringt die Pille bei waghalsigen Manövern oder ein Verteidiger stellt sich erfolgreich in den Weg. Dieser Schritt weg vom Arcade-Fußball à la FIFA 10 (zum FIFA 10 Test auf pcgames.de) und hin zur reinrassigen Simulation erinnert an PES 6, das von vielen als bester Teil der Serie angesehen wird.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 PES 2010 im Test: Zurück zu den Wurzeln der Serie
  2. Seite 2 PES 2010 im Test: Neue Taktiken, bessere Grafik
    • Kommentare (56)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Rising-Evil Mitglied
        @NineEleven
        Nicht dass du mich falsch verstehst, ich spiel das Spiel mit einem Gamepad und trotzdem empfinde ich die Kombinationen teilweise als viel zu schwer
        ...
        Habe mir vor kurzem die Demo von PES 2012 geholt
        um`s kurz zu machen
        --> Klasse Spiel abgesehen von den Torhütern (ich glaub die sind noch schlechter geworden )
      • Von Rising-Evil Mitglied
        @NineEleven
        Nicht dass du mich falsch verstehst, ich spiel das Spiel mit einem Gamepad und trotzdem empfinde ich die Kombinationen teilweise als viel zu schwer
        ...
        Habe mir vor kurzem die Demo von PES 2012 geholt
        um`s kurz zu machen
        --> Klasse Spiel abgesehen von den Torhütern (ich glaub die sind noch schlechter geworden )
      • Von NineEleven Gelegenheitsspieler/in
        Hab es jetzt auch, da etwas günstiger.....das mit der Bundesliga also Meisterliga ist per Patch nachlieferbar....ob ganz legal oder nicht, weiß ich nicht, aber was der DFB da mit EA aushandelt ist mir echt egal, selbst Schuld von FIFA (also dem Game) so schrottig zu sein....die ganze Torwart Kritik hier kann ich nachvollziehen und ist wenn man selbst Elfer halten muss eigentlich fast unmöglich.....zumindest hab ich es nach 30 h Spielzeit noch nicht ein einziges mal geschafft. Aber darüber kann ich hinwegsehen. Was bleibt ist trotzdem eine um Meilen bessere Fußball-Simulation als FIFA, die mich sehr lange beschäftigt. Tip: Mit Gamepad ist es deutlich einfacher zu bedienen
      • Von Rising-Evil Mitglied
        halt, halt, halt...
        ich korrigiere mein vorheriges Kommentar
        die positiven Aspekte an PES 2010:

        +die Grafik (wirklich gelungen, abgesehen von den Zuschauern, die man jedoch selten aus der Nähe sieht)
        +CL & EL sind vorhanden

        das war`s dann auch schon mit den guten Sachen

        jetzt die negativen Aspekte

        (im allgemeinen Gameplay)
        -extrem schlechte Torhüter

        -schlecht Defensive

        -wenig Ligalizenzen (die Bundesliga fehlt, kann allerdings per Patch nachgeliefert werden)

        -kaum Kabinettstückchen
        ( gut, es ist zwar nicht realistisch wenn man andauernd die Abwehr mit einigen Tricks nassmacht, allerdings ist das in PES auch schwer möglich da man nur 3 Tricks (Übersteiger, 360 Grad-Drehung und Schuss antäuschen) während des Spiels machen kann, ohne sich dabei die Finger zu brechen (die Tastenkombinationen sind der blanke Horror))

        -grausames Elfmetersystem

        -null Stadionatmosphäre (man liegt 0: 5 zuhause zurück und die Fans machen Party)

        -sehr schlechtes Kommentatorenduo
        (Wolff Fuss ist eig. ein guter Sprecher , allerdings erzählt er hier nur eine Hand voll Sprüche bei dem kein einziger (!) a) zur Situation passt oder b) witzig ist

        und nun zu den Spielmodus Meister-Liga

        positiv:
        +man darf einen Verein führen und diesen durch Transfers und Titel zu Ruhm verhelfen

        negativ:
        -"einen" Verein. Ja genau, nur einen...Statt wie beim ewigen Rivalen FIFA dem Spieler die Möglichkeit geben den Verein zu wechseln, bleibt man hier bei nur einem Verein

        -man bekommt 0 Feedback von seinem Verein, d.h. man hat keinerlei Saisonziele oder dergleichen

        -und man kann nicht entlassen werden (das Spiel endet nur wenn man sich verschuldet)

        -man kann einen Spieler entlassen ,ohne dass es irgendwelche Konsequenzen hat

        und hier der Modus Werde zur Legende

        positiv:
        +man kann mit seinem virtuellen Ego versuchen der beste Kicker aller Zeiten zu werden
        (man wird Weltfußballer, Weltmeister)
        +teilweise sehr motivierend

        negativ:
        - wie schon in der Meisterliga gibt es keinerlei Feedback vom Verein , der Nationalmannschaft oder ähnlichem

        -man wird ausgewechselt (gut, das klingt i-wie logisch allerdings ist dies extrem frustrierend wenn man als Kapitän der Nationalmannschaft gerade im WM-Finale oder dergleichen steht)
        / heißt also man wird fast immer ausgewechselt und man kann nix dagegen machen

        -man schafft keine Zaubertore
        ( die halbe Abwehr austricksen und den Goalie auch und dann den Ball genüsslich ins Eck zimmern, schön wär`s .... nur leider fuktioniert das nie)
        die einzigen Art u Weise mit der man der Abwehr entkommen kann ,ist ,dass man wegrennt
        null Realismus

        -extrem schlechte Defensive ( hier ist dies besonders nervig ,da man ja nur einen Spieler kontrolliert / & hier kommt es auch nciht auf den Verein an)

        -die Spieler werden nie gewechselt ( heißt: 2010 war Benzema bei Real Madrid Stammspieler, ach dann ist er das 2020 immer noch (obwohl auf der Bank viel bessere Spieler sind)

        -die Mitspieler sind ziemliche Egoisten (nicht selten vergibt ein Kollege eine Großchance, obwohl man selbst ungedeckt war/ oder ähnliches)

        Vielleicht haben diejenigen die zwischen den Zeilen lesen können, es bereits gemerkt, ich bin kein Anhänger der PES-Reihe mehr, und dieses "Spiel" war definitiv mein letztes ProEvo, da ich ab sofort mir nur noch FIFA kaufe
      • Von Rising-Evil Mitglied
        ts......
        ProEvo 2010 mag in sachen Grafik und Gameplay ja ganz gut sein, aber die Animation, bzw. die KI des Torhüters ist grauenhaft
        ...dieser geht von selbst nicht aus dem 16er..., fängt somit auch kaum (also seeeeehr selten ) Flanken ab
        im 1 gegen 1 kann man ihn vergessen .....
        selbst mit der 1 gegen 1 Spezialfähigkeit ist er noch immer schlechter als als noch Regionalliga-Keeper
        +
        dazu kommt Distanzschüsse gehen mesitens rein obwohl ,sie wirklich jeder halten könnte
        Wirklich unhaltbare Fernschüsse sind extrem selten
        +
        auch "lustig":
        bei manchen Schüssen die ins Tor gehen, reagiert der Torhüter gar nicht D:
        --> realistisch ist anders
        +
        Standards (Ecken& Co.) :
        Freistöße macht man eher selten rein, ebenso die KI :) Verbesserung zu PES 2008, als die KI jeden 2ten Freistoß reingemacht hat
        +
        Eckbälle gehen auch selten als im 08er rein, was daran liegt dass zum einen der Torhüter gut reagiert und ab+zu auch einen Ball wegfaustet & die eigenen Verteidiger recht gut agieren
        +
        Der Elfmeter: der zweitgrößte Kritikpunkt bei PES 2010 nach dem erbärmlichen Torhüter
        --> es gibt keine Schussanzeige (also wie Stark man Schiesst) :(
        + zudem ist die Ansicht (außer beim Elferschießen) von der Seite XD Welcher Depp hat sich sowas nur ausgedacht?!
        + selbst wenn man in eine Richtung (rechts,Links) zielt kann es sein ,dass man in die Mitte schießt
        -->
        Tipp: Beim Elfmeter (aus dem Spiel heraus; kein Elfer-schießen!) immer in die Mitte zielen, weil der Schütze den Ball mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit neben das Tor haut
        womit ich beim letzten Kritikpunkt wäre:
        --> die Elfmeter gehen entweder am Tor vorbei oder rein, aber "nur" drüber ,also falsche Schusshöhe gibt es nicht , (soviel zu Realismus)
      • Von helder Mitglied
        AW: Spieletest - Pro Evolution Soccer 2010 im Test: Konami lässt FIFA 10 alt aussehen

        Finger weg von FIFA 10, wenn man die Rezessionen z. B. bei amazon liest weiss man was für ein Müll Fifa 10 ist. hier:
        http://www.youtube.com/watch?v=eYIs_1_-Tss
        http://www.youtube.com/watch?v=FZ2bVOnpsUc
        http://www.youtube.com/watch?v=8LNYXbgE6kU
        einfach lächerlich. entweder sind EA-Programmieren saudoof oder die haben das absichtlich gemacht.
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