Amokläufe, Täter, Studien, Hintergründe: Deutschlands hitzige Diskussion über "Killerspiele"
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Quelle: PC Games
Am 26. April 2002 erschoss der 19-jährige Robert Steinhäuser zwölf Lehrer, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt. Das erste Schulmassaker dieser Art in der noch jungen Geschichte der Bundesrepublik. Vier Jahre später, am 20. November 2006, betritt der 18-jährige Bastian B. schwer bewaffnet die Geschwister-Scholl-Realschule in Emsdetten. Er schoss wild um sich, zündete Rauchbomben, verletzte über 30 Menschen. Danach nahm er sich das Leben.
In beiden Fällen entfachte in Deutschland eine hitzige Diskussion über das Thema "Killerspiele" und die Auswirkung von gewalthaltigen Medien auf jugendliche Konsumenten.

ich gehe nur regelmaßig auf tolete weil ich sims spiele. KLAR
und klar ist auch das ich im nächsten krieg nicht dabei bin weil ich schon bei bf2 standig den arsch voll bekomme.
jeder der shooter spielt weis wie schnell das zu ende sein kann, ich glaube das es eher abschreckend iss als motivierend.
auserdem kam in meiner jugend rambo erst nach 23uhr im fernsehn und nicht so.16uhr.
und wenn man die trickfilme heut zu tag so sieht oje.
aber ich werde jetz meinem kind super mario car wegnehmen weil ich ja will das er später mit meinem auto ordentlich fährt. ;-)
Realen Krieg nein Danke seit BF2.
jaja, ich bekomme strafzettel wegen falschparken und rasen nur weil ich need for speed und gta1-4 zocke. KLAR
ich gehe nur regelmaßig auf tolete weil ich sims spiele. KLAR
und klar ist auch das ich im nächsten krieg nicht dabei bin weil ich schon bei bf2 standig den arsch voll bekomme.
jeder der shooter spielt weis wie schnell das zu ende sein kann, ich glaube das es eher abschreckend iss als motivierend.
auserdem kam in meiner jugend rambo erst nach 23uhr im fernsehn und nicht so.16uhr.
und wenn man die trickfilme heut zu tag so sieht oje.
aber ich werde jetz meinem kind super mario car wegnehmen weil ich ja will das er später mit meinem auto ordentlich fährt. ;-)
Fassungslosigkeit ueber sinnlose Taten ist ein globales Problem, und ein menschliches dazu.
Wuerden alle "nur" spielen, waere die Realitaet nicht so blutig.
Wir haetten dann auch sicher jede Menge andere Probleme, weil dann niemand mehr Zeit haette am richtigen Leben teilzunehmen.
Krankhaftes Verhalten zu verallgemeinern ist allerdings auch irgendwie krank, aber scheinbar sehr beliebt bei Leuten, die Denken nur als Hobby betreiben.
stimm ich dir voll zu...
In einem Punkt hast du Recht,es gibt sicher sinnvollere Wege,seine Zeit zu verbringen als beim Zocken.Ich bin auch der Meinung,dass zu viel Gehänge vorm Monitor einsam machen kann,wenn das Internet als Ersatz für soziale Kontakte verwendet wird.Da ist es meiner Meinung nach dann relativ wurscht ob Dauer-WOW zocken oder Dauer-Ballerspiele als Kompensation verwendet werden.Zocken macht aber auch nicht automatisch blöder,es kommt darauf an.Ich hab so in der 7ten oder 8ten Klasse Final Fantasy VI auf englisch gespielt,weils das damals einfach nicht in Deutschland gab,und dabei ne Menge von der Sprache gelernt,weil ich mich damit auseinandersetzen musste.
Das wichtige worauf es ankommt ist der maßvolle Konsum.Dauer-Saufen macht auch blöd :D.
Und der Punkt ist einfach,dass der Staat sich verdammt nochmal nicht in meine Privatangelegenheiten einzumischen hat.Ich bin über 18,und was ich mit meiner Zeit anstelle geht niemand was an.Eine "Wirkung" von Spielen für Erwachsene auf Jugendliche sei jetzt mal dahingestellt,aber das Problem ist doch der Zugang zu solchen Spielen.Jeder Idiot kann sich die neuesten Games aus dem Netz laden,da ist dann die Kontrolle an der Kasse im Elektromarkt auch nutzlos.Das Netz kann (bzw. sollte) der Staat nicht in dem Maße kontrollieren,dass niemand eine Möglichkeit findet,sich das was er sucht herunterzuladen.Damit bleibt als Punkt zum Ansetzen eigentlich nur noch die Medienkompetenz der Eltern,die verstärkt vermittelt werden sollte.