Amokläufe, Täter, Studien, Hintergründe: Deutschlands hitzige Diskussion über "Killerspiele"
Am 26. April 2002 erschoss der 19-jährige Robert Steinhäuser zwölf Lehrer, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt. Das erste Schulmassaker dieser Art in der noch jungen Geschichte der Bundesrepublik. Vier Jahre später, am 20. November 2006, betritt der 18-jährige Bastian B. schwer bewaffnet die Geschwister-Scholl-Realschule in Emsdetten. Er schoss wild um sich, zündete Rauchbomben, verletzte über 30 Menschen. Danach nahm er sich das Leben.
In beiden Fällen entfachte in Deutschland eine hitzige Diskussion über das Thema "Killerspiele" und die Auswirkung von gewalthaltigen Medien auf jugendliche Konsumenten.
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ich gehe nur regelmaßig auf tolete weil ich sims spiele. KLAR
und klar ist auch das ich im nächsten krieg nicht dabei bin weil ich schon…
ich gehe nur regelmaßig auf tolete weil ich sims spiele. KLAR
und klar ist auch das ich im nächsten krieg nicht dabei bin weil ich schon bei bf2 standig den arsch voll bekomme.
jeder der…
"MINGORA, Pakistan – Dozens of gunmen opened fire at a university in a northwest Pakistan region near the Afghan border early…