Far Cry 2: Auf nach Afrika - PC Games testet den Open-World-Shooter
5. Die Missionen: Von Pfui bis Hui!
Ohne Story kein gutes Spiel, klar. Doch meist bekleckern sich Ego-Shooter nicht gerade mit Erzähler-Ruhm. Far Cry 2 macht kaum eine Ausnahme. Die Geschichte rund um den Schakal, die verschiedenen Fraktionen und den Bürgerkrieg entfaltet sich wirr, gewinnt nur selten an Spannungsgraden: Nämlich immer dann, wenn Sie das Programm vor krasse Entscheidungen stellt, steigt der Adrenalinpegel. Neben solchen mitreißenden Story-Missionen essen Sie aber überwiegend Aufträge aus dem Einheitsbrei. Aufgaben vom Waffenhändler etwa sehen ständig gleich aus, sind piep-einfach und schlecht durchdacht. Es gilt (jedes Mal!), einen Konvoi zu sprengen, der irgendwo auf der Karte im Kreis fährt. Sprichwörtlich: Dder fährt im Kreis. Sie brauchen sich nur an den Wegesrand zu stellen, im richtigen Moment zu feuern; fertig. Das wandelt sich spätestens nach dem dritten Mal zur strunzlangweiligen Schleife! Auch die restlichen Nebenmissionen weisen dieses Schema auf. Papiere von A nach B transportieren, Person X umlegen. Da wäre mehr drin gewesen!
Zwei Fraktionen buhlen um Ihre Dienste: Die APR und die UFFL sind Bürgerkriegs-Parteien, die beide die Macht im Land an sich reißen wollen. Für welche Sie Missionen annehmen, ergibt null Unterschied. Keiner wird Sie hassen für das, was Sie machen. Zusätzlich lernen Sie Kameraden kennen, für die Sie optionale Nebenaufgaben bestreiten können. Wer fleißig Helfer spielt, dessen Ansehen steigt. Dann eilen die Buddys in Notsituationen herbei und retten beispielsweise vor Treffern, die tödlich gewesen wären. Die Möglichkeit des ständigen Speicherns degradiert den Sanitätsdienst zum "netten Feature", tatsächlich bedarf es der Unterstützung von Kameraden aber nie. Schade zum Zweiten! Denn auch hier wurde nicht konsequent zu Ende gedacht. S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky zeigt durch sein umfangreiches Fraktions-System, wie so etwas aussehen könnte, wäre es gut integriert.
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1. Die Spielwelt: Echt gelungen oder leer und künstlich?
2. Die Steuerung: Shooter-Standard
3. Die Grafik: Dunia besser als CryEngine 2?
4. Die Action: Krachen muss es. Tut es auch.
5. Die Missionen: Von Pfui bis Hui!
6. Der Mehrspieler-Modus: Nettes Beiwerk oder Stern am Multiplayer-Himmel?
7. Der Editor: Kartenbasteln leicht gemacht!
8. Die Gewalt: Afrika ist ein harter Ort.
9. Die künstliche Intelligenz: Mal dumm, mal schlau
10. Hardware: Mehrkern ist Pflicht!
11. Fazit und Wertung

Schleichen kannste knicken in dem Game. Die Gegner haben Röntgenaugen und schießen mit allem was sie haben durch Wände. Der Spielablauf ist immer der gleiche. Schlafen raus aus der Hütte Karre holen zum Auftragsgeber fahren unterwegs immer die gleichen Jeeps mit 2 gegnern (einer als Fahrer der andere am Geschütz) ausschalten 50 meter weiter fahren ohooo eine Straßensperre. Dort die Gegner ausschalten. Das ganze dann noch 3x bis zum Questgeber wiederholen. Quest annehmen. Wieder zurückfahren ohoooo Gegner sind schon Respawned, also wieder Jeeps mit Gegnern killen und die Straßenspeeren ausschalten (3x selbst verständlich). Mission abschließen. Zum Missions Abschluss Empfänger fahren .... jetzt ratet mal wenn ihr unterwegs trefft. Mission abgeben. Neue Mission suchen .... ja ihr habts richtig befürchtet ihr dürft wieder mindestens 3 mal Gegner unterwegs killen, die alle im GLEICHEN JEEP mit den gleichen Waffen unterwegs sind.Und so wird sich das warscheinlich das ganze Spiel ziehen. Um nochmals zum Thema KI zu kommen.
Gegner lautlos von hinten Messern funktioniert. Man ist damit meistens für 1 sek und unentdeckt .. weil in diesem Spiel Messer ,warscheinlich nen Schallpegel von ner Schrottflinte haben.Wenn ihr dann erstmal entdeckt werdet seht ihr die Gegner eigentlich nur dadurch das sie ihre Kugeln schon in euch gejagt haben den dank der Tollen Grafik und Realitätsgetreuen Darstellung von Büschen und Überdimensionalen Pflanzen seht ihr Nix und der Gegner dank KI jeden Pixel von euch, die besitzen sogar die Frechheit offen zuzugeben das sie per Wallhack Cheaten. Bsp. Gegner sieht euch... Ihr geht hinter ne Wand seit ausser Sicht schleicht euch die wand 20 Meter entlang schaut um die Ecke und Ratet mal wer da berreits sein Lauf hingerichtet hat?
Diamanten suchen ist im Prinzip nen cooler Einfall wenn diese auch wirklich selten und wertvoll wären.Aber bei dem Heufigkeitsgrat wie man sie in den ersten 6 Spielstunden findet auch wieder lästig. Dieses Spiel hat in meinen Augen bis Heute nicht die Nötigen Patches und Updates erhalten die es haben sollte. Also liebe Pc Games Redakteure mit einer 89% Wertung habt ihr da ganzschön ins Fettnäpfchen gegriffen (euren Lesern gegenüber) wobei ich vermute das ihr bei der Bewertung viel mehr Positive Dinge aus dem Game geholt habt.Jedoch die Negativen vollkommen außer acht gelassen habt. Dieses Spiel ist dank schwerwiegender Bugs Höchstens ne 70% Wertung Wert.
Ich kann an dieser Stelle die PC Games Redakteure nur bitten schwerwiegende Bugs wie:z.B bei Egoshottern die Gegner KI viel stärker in die Wertung einzubeziehen.
89% ... wenn ich das heute noch mal lese, fass ich mir wieder ungläubig an den Kopf. Vor allem wenn man Pro und Contra sieht. Wieviel Porvision da wohl geflossen ist würd ich gerne mal wissen. Ausser Grafik hatte Far Cry 2 wirklich gar nichts weiter zu bieten.
Open World ist halt immer ein Problem.
Denke hier z. B. an wiederkehrende Autofahrten mit Mautzahlung bei GTA4. Wollt ihr kämpfen oder fahren?
Zugegeben, die respawneneden Gegner an den Checkpoints nerven, sind aber oft schnell erledigt und es gibt Alternativen: Fahrt öfter mit dem Bus! Erkundet Bergpfade, oder macht eine Buggyfahrt durch die Wüste. Nachts und/oder bei Regen kann man sich mit dem Boot oder Auto besser an den Wachposten vorbeischmuggeln. Solche Einflussnahme von Tageszeit und Wetter habe ich bis dato noch in keinem Spiel erlebt. Wenn mann das Game in 1 1/2 Tagen nonstop durchzocken möchte und immer mit dem Jeep mitten durch muss, nerven die Checkpoints natürlich mehr.
Für die Story ist es leider herzlich egal in welcher Reihenfolge die Hauptmissionen, bzw. ob Nebenmissionen erledigt werden. Falls es verschiedene Versionen der weiteren Geschichte geben würde, hätten die Entwickler Millionen in Inhalte investiert, die ein Großteil der Spieler nie zu Gesicht bekommt. Trotz durchspielen. Bei den wenigsten Titeln hat es bisher zu mehr als ein paar unterschiedlichen Enden gereicht.
Grafisch gibt es nicht viel zu meckern. Crysis sieht zwar etwas natürlicher aus, letztendlich aber Geschmackssache. Bei starkem Regen könnten Oberflächen, wie Straßen, etwas spiegeln und dem Wasser eine andere Textur aufgelegt werden.
Für mich geht die Wertung von PCG in Ordnung!
Bei welchen Spielen hattet ihr denn bisher das beste "Open World Feeling"?
Happy Zocking