Electronic Arts: Alle 26 Übernahme-Studios im Detail!
Black Box Games (2002)
Das Entwicklerstudio mit Sitz in Vancouver, Kanada wurde 1998 von ehemaligen Radical Entertainment-Mitarbeitern gegründet. Black Box Games entwickelte primär Sport- und Rennspiele für große Publisher, darunter Sega, Midway und Electronic Arts. Seit der Übernahme durch EA hört das Studio auf den Namen EA Black Box, die bekannteste Spielserie ist die Need for Speed-Reihe.
Studio 33 (2003)
Das Studio aus Liverpool, England gehörte in den Anfangsjahren zu Psygonis und entwickelte Formel 1 99 bis 2001 für Sony Playstation. 2000 kaufte SCEE Psygonis und damit auch Studio 33. Im Oktober übernahm Electronic Arts das Studio, verfrachtete es nach Warrington, England, nannte es in EA North West um und beauftragte es mit der Entwicklung von Formel 1-Spielen unter dem EA Sports-Label.
NuFX (2004)
NuFX arbeite schon vor der Übernahme durch EA an diversen Spiele-Serien für den Publisher, darunter NBA Live und Fifa. Unter EA'scher Führung verschaffte sich das US-amerikanische Entwicklerstudio vor allem durch die NBA Street-Reihe (ausschließlich für Konsolen) einen guten Ruf. NuFX arbeitet seit der Übernahme unter dem Namen EA Chicago.
Quelle: EA
Burnout: Paradise
Criterion Software (2004)
Das englische Entwicklerstudio mit Sitz in Guildford zeichnete verantwortlich für die populäre Burnout-Reihe, deren jüngster Ableger, Burnout: Paradise, voraussichtlich noch in diesem Jahr für den PC erscheint (als erster Teil der Serie!). Außerdem programmierte Criterion Games die RenderWare-Engine, die unter anderem in GTA 3, GTA: Vice City und GTA: San Andreas zum Einsatz kommt. Seit der Übernahme entwickelt das Studio ausschließlich für Electronic Arts, allerdings noch immer unter dem Gründungsnamen.
JAMDAT Mobile (2005)
680 Millionen US-Dollar kostete Electronic Arts die Übernahme von JAMDAT Mobile, einem US-amerikanischen Anbieter von Klingeltönen, Bildern und Spielen für Mobiltelefone. Unter dem Namen EA Mobile entwickelte das Studio seit 2005 mehr als 50 Spiele. Der Firmensitz liegt nach wie vor in Los Angeles.

Irgendwan gibts nur noch EA und dann kommt nur noch Mist raus. Spätestens dann werd ich aufhören videospiel zu zocken.
das ist so dreist was EA da klar macht...würd mich mal interessieren wieviel Millarden € die schon irgendwlech studios zusammen gekauft haben.
Noch kann man auch nicht viel dazu sagen was mit den Firmen noch passieren wird... klar werden Sie in den ersten paar Jahren ihren Vertrag "honorieren" und versuchen sich gut zu verhalten... war ja mit Origin, Bullfrog etc. ja auch teilweise so...
Was dann nach 5 Jahren oder so kommt oder wenn ein-zwei Spiele dann total floppen hat man ja gesehen xD
Welches Spiel hat denn KingSoft noch gemacht außer die drei genannten.
Ich glaube ich hab sonst immer ein Spiel von KingSoft gespielt. Aber ich komm nicht drauf was es sein könnte. Vielleicht wars auch aufm C64...