If you're going to San Francisco ...
Matt. Die Fahrzeuge glänzen weder durch Detailreichtum noch durch schöne Texturen.
Mit Midtown Madness brachte Microsoft letzten Sommer Wind ins Rennspielgenre: Statt über Rennstrecken preschten Sie kreuz und quer durch die Innenstadt von Chicago. Im zweiten Teil sind Sie erneut als Fußgängerschreck unterwegs, diesmal im altehrwürdigen London und San Francisco.
Wer seine Fähigkeiten am Volant auf Vordermann bringen will, heuert als Stunt-Fahrer in der Westküstenmetropole an oder versucht sich in der britischen Hauptstadt als Taxi-Chauffeur. Dort üben Sie zum Beispiel einen Sprung über die Themse oder liefern sich in James-Bond-Manier eine Verfolgungsjagd. Wer lieber gleich in die Vollen geht, findet auf 64 Strecken genug Herausforderungen für Wochen. Während Sie beim Blitzrennen allein gegen die Uhr antreten, flitzen Sie auf Rundkursen gegen bis zu vier Computerpiloten um die Wette. Die Königsdisziplin ist das Kontrollpunktrennen, wo Sie nicht nur mit den KI-Kollegen, sondern auch mit Gegenverkehr, Polizei und der Suche nach dem schnellsten Weg zwischen den Checkpoints zu kämpfen haben. Dem Gewinner winken neue Autos und Sonderlackierungen. Haben Sie anfangs noch die Wahl zwischen Mini Cooper und VW Beetle, können Sie später im Audi TT oder gar im Panoz GTR-1 Gas geben. Seine Stärken fährt Midtown Madness 2 im Mehrspielermodus aus: Neben den Straßenrennen macht hier vor allem der "Cops & Robbers"-Part Laune. Dabei jagen entweder acht Mann einem Goldsack hinterher oder es balgen sich zwei Teams aus Polizisten und Gangstern um die Beute.

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