Testbericht

20.02.2006 14:10 Uhr

Star Wars: Empire At War

PC Games-
Spielspaß-Wertung
(Ausgabe 05/2006)
91%
Durchschnittliche
Lesertestwertung:
        
80 %

Sie benötigen den kostenlosen Flash-Player von Macromedia, um Gamesvote-Votes abgeben zu können. Außerdem muss JavaScript bei Ihrem Browser aktiviert sein.

Drei Spielebenen (Strategie, All und Boden)  
Dynamischer Spielablauf  
Viele Helden aus den Filmen  

Da wäre selbst der Imperator zufrieden: Empire at War ist genau das Strategie-Spiel mit Star-Wars-Lizenz geworden, welches wir uns immer gewünscht haben.

Stellen Sie sich vor, Sie haben die Wahl: Entweder als grausamer Imperator an der Spitze eines totalitären Imperiums herrschen, Planeten mit einem Fingerschnipser auslöschen und ganze Völker unterjochen, falls sie Widerstand leisten. Oder einen bunten Haufen Rebellen in einem scheinbar aussichtslosen Freiheitskampf gegen eben jenen Imperator anführen. Auf wessen Seite stehen Sie? Genau vor diese Entscheidung stellt Sie Star Wars: Empire at War.

Der Krieg der Sterne

Im Strategie-Mix von Petroglyph (ehemalige Command & Conquer-Entwickler) brechen Sie auf Seiten des Imperiums oder der Rebellen einen epischen, galaktischen Krieg vom Zaun. Der beschränkt sich nicht auf taktische Raumschlachten im Stil von Homeworld und Panzers-ähnliche Bodengefechte zur Eroberung von Planeten, sondern bietet auch einen Risiko-ähnlichen, in Echtzeit ablaufenden Strategiemodus.

Hier schieben Sie auf einer galaktischen Karte mit bis zu 43 Planeten Ihre Schiffsflotten und Bodentruppen umher, bauen militärische Einrichtungen wie Kasernen oder Raumbasen und kümmern sich nebenbei um die Forschung ... ungefähr so wie in Rome: Total War oder Imperial Glory.

Dieser sprichwörtliche "Krieg der Sterne" bildet das strategische Rückgrat von Empire at War und taucht sowohl in den beiden Einzelspielerkampagnen, in der Galaktischen Eroberung (ähnlich wie die Solokampagnen, nur ohne Story) und im Kampagnenmodus für Mehrspielerpartien auf. Erstaunlich, wie viel Spaß schon in diesem Abschnitt des Spiels steckt, obwohl man eigentlich nur auf eine Galaxie-Karte schaut und Symbole hin- und herschiebt.

Das liegt zum Großteil an der guten künstlichen Intelligenz des Computergegners, die auf der höchsten Schwierigkeitsstufe sehr aggressiv zu Werke geht und selbst Profis fordert. Wie ein menschlicher Spieler greift der Computer gezielt die Schwachstellen in der Verteidigung seines Gegners an, baut eroberte Planeten mit Verteidigungsanlagen aus und produziert ständig Einheiten nach.

Im Gegensatz zum rundenbasierten Strategiemodus von Rome läuft in Empire at War alles in Echtzeit ab. Der Druck auf den Spieler ist dadurch noch größer, da die KI nicht Däumchen dreht, während man sich zufrieden über eine gerade gewonnene Schlacht im Sessel zurücklehnt.

Glücklicherweise lässt sich das Spiel jederzeit pausieren, allerdings haben Sie dann kaum die Möglichkeit, Befehle zu erteilen. Das nervt, wenn man mehrere Dinge gleichzeitig machen möchte, wie etwa eine Flotte von A nach B verschieben oder Armeen aufteilen. In anderen Spielen gehts doch auch, wieso nicht hier?

Einfach, aber gut

Im Gegensatz zu Rome sind die wirtschaftlichen Möglichkeiten sehr simpel, erfüllen aber dennoch ihren Zweck: nämlich Spaß zu machen. Ein paar Beispiele: Die einzige Währung im Spiel sind Credits, die von eroberten Planeten in unterschiedlicher Höhe an Sie ausgeschüttet werden  und zwar alle paar Minuten, abhängig von der eingestellten Spielgeschwindigkeit.

Wie im echten Leben kriegt man für Credits alles: Raumschiffe, Technologie, Fabriken  was man für einen galaktischen Feldzug eben so benötigt. Um den Betrag zu steigern, können Sie Schmuggler zu gegnerischen Sternen entsenden, die dort über einen bestimmten Zeitraum Geschäfte für Sie machen. Oder Sie errichten Minen auf Ihren Planeten, die automatisch Geld erwirtschaften.

Hier kommt eine nicht unwichtige strategische Entscheidung ins Spiel: Die Planeten besitzen lediglich eine begrenzte Zahl an Bauplätzen  manche bis zu acht, andere nur zwei. Errichtet man eine Mine, fehlt einem der Bauplatz für produzierende Gebäude wie Kasernen oder Panzerfabriken. Oder  im Falle von Welten entlang der Frontlinie  für Verteidigungsanlagen wie Schutzschild, Turbolaser-Türme und schwere Boden-Weltraum-Geschütze, die bei Invasionen eine äußert wertvolle Hilfe in der Schlacht darstellen.

Auch gibt es in Empire at War keine Diplomatie. Gut, bei der aus den Filmen bekannten Rahmenhandlung sind Verhandlungen zwischen Rebellen und Imperium eh sinnlos.
Fehlt noch die Forschung, welche sich als Rebell anders gestaltet denn auf Seiten des Imperiums.

Während das Letztgenannte ein Forschungsgebäude errichten und einen bestimmten Betrag Credits für jede neue Technologiestufe berappen muss (insgesamt fünf an der Zahl), schicken die Rebellen R2-D2 und C-3PO auf Spionagemission und klauen Baupläne für neue Schiffe, Fahrzeuge und Gebäude vom Gegner. Das kostet zwar auch Credits, ist aber wesentlich cooler.

Auf in die Schlacht

Um gegnerische Welten zu erobern, ziehen Sie im Strategiemodus einfach eine Flotte aus Raumschiffen plus Bodentruppen auf ein feindliches System. Damit die Bodentruppen unbeschadet landen können, müssen Sie zunächst den Orbit des Planeten von Verteidigern befreien. Diese Raumschlachten gehören zu den absoluten Highlights von Empire at War.

Wenn große Schiffe wie Sternenzerstörer oder Mon-Calamari-Kreuzer aufeinandertreffen und eine Breitseite nach der anderen abfeuern, ist absolute Gänsehaut-Atmosphäre angesagt. X-Wings und TIE-Fighter schwirren über den Monitor, überall krachts und knallts und man kann sich einfach nicht an den Szenen satt sehen.

Anders als in Homeworld kämpft man in Empire at War im Weltall nicht dreidimensional. Raumschlachten ähneln im Grunde den Seeschlachten à la Age of Empires 3, sprich alle Schiffe bewegen sich in etwa auf gleicher Höhe. Das hat den Vorteil, das man sich wirklich auf das Gefecht konzentrieren kann und nicht noch mit einer widerspenstigen Kamera kämpfen muss. Hardcore-Strategen mögen diesen Punkt bemängeln, uns hat die Zweidimensionalität aber zu wirklich keinem Zeitpunkt gestört.

Spielerisch haben die Taktik-Schlachten im All einiges zu bieten. Beispielsweise können Sie nur eine begrenzte Menge an Schiffen gleichzeitig in die Schlacht führen. Verluste lassen sich zwar sofort ausgleichen, indem man über den Schalter "Verstärkungen anfordern" weitere Truppen nachzieht. Allerdings können Sie nur die Einheiten einsetzen, welche sich in Ihrer Flotte im Orbit befinden. Es ist also ratsam, immer genügend Schiffe in Reserve zu haben, um auch verlustreiche Kämpfe zu gewinnen.

Dicke Brocken wie Kreuzer oder Raumbasen verfügen über so genannte "Hardpoints"; das sind fest installierte Waffen- und Verteidigungssysteme wie Turbolaser- und Ionenkanonenbatterien, Schildgeneratoren oder Hangars. Diese lassen sich gezielt ausschalten, wodurch man beispielsweise die Feuerkraft stark reduziert oder im Falle eines Sternenzerstörers den Nachschub an TIE-Fightern und -Bombern unterbindet, ohne mühselig das ganze Schiff zerstören zu müssen.

In den Schlachten kommt es dadurch zu gezielten Attacken auf Hardpoints, allerdings können nur kleine Y-Wings und TIE-Bomber mit ihren Protonentorpedos die dicken Schilde umgehen, welche große Schiffe vor Feindfeuer schützen. Die kleinen Bomber sind aber anfällig gegen X-Wings und TIE-Fighter, welche ihrerseits gegen Korvetten ziemlich alt aussehen. Und Korvetten werden natürlich von Großkampfschiffen ratzfatz zu Altmetall verarbeitet. So hat so gut wie jedes Schiff in Empire at War seinen Zweck, überflüssige Einheiten kommen gar nicht vor.

Klar gibt es auch hier trotz aller Genialität einige Kritikpunkte. Beispielsweise kann man nirgends festlegen, mit welchen Schiffen man in eine Schlacht startet  das legt das Spiel anhand der Zusammensetzung der Flotte automatisch fest. Doof, wenn man beispielsweise seine Raketenkreuzer erst zum Ende einer Schlacht einsetzen möchte. Außerdem spinnt die Wegfindung in manchen Situationen; größere Pötte nehmen umständliche Umwege, wenn man nicht auf sie Acht gibt.

Kampf um jeden Meter

Die Bodenschlachten erinnern spielerisch eher an Codename: Panzers denn an C&C Generäle. Man kann keine Basis bauen und muss mit den Einheiten auskommen, die man im Vorfeld produziert und auf dem Planeten stationiert hat. Wobei der Angreifer genau wie bei den Raumschlachten die Möglichkeit hat, Verluste durch Reservetruppen im Orbit auszugleichen.

Die Gefechte laufen stets nach dem gleichen Schema ab: Der Angreifer erobert bestimmte Nachschubpunkte auf der Karte, um dadurch mehr Truppen auf die Planetenoberfläche holen zu können. Genau das will der Verteidiger natürlich verhindern. So entwickelt sich ein steter Schlagabtausch um zwei, drei Schlüsselpositionen, der Laune macht.

Sie kämpfen auf einer ausreichend großen Karte, die individuell an den Planeten angepasst ist und Platz für Ablenkungsangriffe und Umgehungsmanöver lässt, aber trotzdem überschaubar bleibt. Alle Gebäude, die im Strategiemodus auf der Oberfläche des Planeten errichtet wurden, tauchen auch auf der Karte auf. Vorteil für den Verteidiger: Man kann zwar nur zehn Einheiten auf Planeten stationieren, aber Gebäude wie etwa Kasernen und Fabriken produzieren langsam Truppen nach, sobald man Verluste erleidet.

Außerdem leben auf fast allen Planeten Einheimische, die je nach Gesinnung das Imperium oder die Rebellion im Kampf unterstützen. Sie richten zwar kaum Schaden an, eignen sich aber ideal für Ablenkungsangriffe und zur Eroberung von Bauplätzen, welche überall auf der Karte verstreut sind. Dort können Sie Geschütztürme zur Abwehr von Infanterie, Fahrzeugen oder Flugzeugen, Reparatur- und Heil-Stationen sowie Radaranlagen errichten.

Wetter spielt ebenfalls eine wichtige Rolle: Auf verregneten Planeten feuern Laser nur noch mit der Hälfte der Genauigkeit, Sandstürme behindern Raketen. Allerdings schwächelt die KI bei den Bodenschlachten. Die Zusammensetzung der Truppen ist manchmal unausgewogen, gegnerische Helden tauchen so gut wie nie auf. Und gegen Snowspeeder  die einzigen "Lufteinheiten" in den Bodenschlachten  baut die KI erst dann Luftabwehrtürme, wenn man mit den Gleitern schon einen Großteil der Computerarmee zerstört hat.

Sei mein Held

Alle wichtigen Figuren der Star Wars-Saga wie Darth Vader, Han Solo, der Imperator, Boba Fett und Luke Skywalker tauchen in den Solokampagnen und auch im Mehrspielermodus als spielbare Helden auf. Von ihren Fähigkeiten her unterscheiden sie sich stark: Manche geben bestimmte Forschungs- und Produktionsboni, andere führen besondere Einheiten ins Feld. Admiral Ackbar kommandiert in Raumschlachten beispielsweise das Flaggschiff der Rebellenflotte, die Home Eins.

Andere Figuren wie Boba Fett und Han Solo mischen sowohl in Raum- als auch bei Bodengefechten mit (siehe Kasten rechts "Allzweckhelden"). Grundsätzlich sind die Helden weniger mächtig als in Warcraft 3, aber wichtiger als in Age of Empires 3.

Problemfall Mehrspielermodus: Einzelne Raum- und Bodengefechte liefen problemlos. Doch die wirklich interessante Kampagne für zwei Spieler, von denen einer das Imperium und der andere die Rebellen übernimmt, brach aufgrund von Synchronisationsfehlern zu häufig ab. Laut Nachfrage bei Activision soll am Verkaufstag ein Patch bereitstehen, der sich darum kümmert. Wir verzichten vorerst auf eine Wertung und liefern den Test in der nächsten Ausgabe nach.

Fazit: Empire at War hat trotz kleiner Kritikpunkte alles, was ein Referenzspiel braucht. Das Wichtigste: Es macht unglaublich viel Spaß. Sie brauchen sich jetzt nur noch zu entscheiden, auf welcher Seite der Macht Sie stehen!
  Aktuelle Durchschnittswertung:
button right arrow Diesen Artikel weiterleiten

Dirk Gooding

Empire at War braucht den Vergleich mit den Großen des Genres nicht zu scheuen.

Wenn Kollegen von einer Party abhauen, um zu Hause Empire at War zu spielen und erwachsene Redakteure wie Kinder um die Installations-DVD streiten, dann muss schon etwas Besonderes passiert sein. Sie fragen sich, warum wir so begeistert sind? Lucas Arts hat endlich ein richtig gutes Echtzeit-Strategiespiel abgeliefert, das den ganz Großen des Genres Paroli bietet. Wer hätte das nach Pleiten wie Force Commander, Galactic Battlegrounds und Rebellion noch gedacht? Der Mix aus Strategiemodus, Raumschlachten und Bodenkämpfen im Star Wars-Look, untermalt von ergreifender John-Williams-Musik, reißt jeden Krieg der Sterne-Fan mit. Einzig die optische Präsentation und die teils mäßige Performance lassen noch Raum für Wünsche. Nicht dass Sie uns falsch verstehen: Das Spiel sieht toll aus. Aber gemessen an der Konkurrenz  etwa Earth 2160  ist Empire at War grafisch nicht der Klassenprimus. Spielablauf und Atmosphäre machen dieses kleine Manko aber locker wett. Bleibt uns nur noch zu sagen: George Lucas, wir danken herzlich!
Zum Profil von Dirk Gooding


Kommentarzum Artikel

Alle Kommentare lesen
Wollen Sie einen Kommentar abgeben ?
Melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich, wenn Sie noch keine Kennung besitzen.
button arrow right Registrieren
Anzeige

Allgemeine Infos

Name Star Wars: Empire At War
Genre Echtzeit-Strategie
Webseite http://www.lucasarts.com/...
Hersteller Petroglyph
Anbieter Activision Deutschland GmbH (DE)
VÖ-Termin 16.02.2006 - zu diesem Produkt einen Lesertest schreiben!
Preis nicht bekannt
Plattformen: pc.gif
button arrow right weitere Produktinfos
Anzeige

Alle Artikel zum Thema

button arrow right Zu den aktuellen Artikeln



News-Ticker

Top Der PC Games Podcast 37: C&C 4, Fallout: New Vegas, Portal 2 und Nonsens (37)
Top Cinematic Mod-Macher Jürgen Vierheilig im Interview über HL2: Episode Three und CryEngine 2 (18)
Top So machen Sie Spielevideos: PC Games stellt GameCam, Fraps und Co. vor (11)
Sonntag, 21.03.2010
19:36 Der PC Games Podcast 37: C&C 4, Fallout: New Vegas, Portal 2 und Nonsens (37)
19:30 Left 4 Dead 2: The Passing: Chet Faliszek spoilert die DLC-Story (58)
19:29 COMPUTEC BÄM! Award 2010: Jetzt Vorschläge für die Nominierungen einreichen! (34)
14:15 Cinematic Mod-Macher Jürgen Vierheilig im Interview über HL2: Episode Three und CryEngine 2 (18)
14:02 Bildungsreform durch World of Warcraft - Erfahrungspunkte statt Noten (12)
13:51 Frauen-Charaktere in Computerspielen (1982 bis 2010) [Artikel der Woche] (PCGH)
13:26 Call of Duty: Modern Warfare 2: Stimulus-Mappack-Video und Storm-Trailer (85)
12:17 Cooles Casemod-Projekt "ModWork Orange" - Update: Bifrost-Montage und mehr (PCGH)
11:51 Battlefield: Bad Company 2: Warnmeldung: Performance-Patch als Trojaner entlarvt (794)
10:57 Mafia 2 kommt ohne alternative Enden und ohne USK-Jugendfreigabe (78)
09:23 F1 2010: Trailer zeigt Wettersystem im Arcade-Modus bei Regen und Boxenstopp (23)
08:25 Crysis 2: Bildervergleich mit Crysis als Wallpaper - Update: Neue Artworks (1)
06:28 Destruction 2.0: Diese Spiele brauchen ein Zerstörungssystem wie Bad Company 2 (16)
Samstag, 20.03.2010
17:09 Splinter Cell Conviction: PC-Release verschoben - Neuer Termin (36)
16:29 Splinter Cell Conviction: Exklusives Entwickler-Interview über Multicore und Physik sowie die PC-Version (PCGH)

button arrow right Zum News-Archiv

button arrow right Alle User-News    button arrow right User-News erstellen


Anzeige
Weitere Neuheiten:
Assassins Creed 2
Supreme Commander
Battlefield BC 2
Einzelne PC-Spiele zum Kaufen & Runterladen
Mehr Infos
1. LoL Collector
2. Anno 1404
3. A1404 Venedig
4. C&C: AR3
5. Drakensang : AFDZ

Aktuelles Video

Video 08.15 Uhr - 15.02.2010

Cryminator: City-Map-Trailer gibt Ausblick auf das

Update vom 21. Februar 2010: [br]Crysis 2 spielt bekanntlich nicht mehr im Dschungel. Diesmal ...


Verfügbare Downloads zum Produkt

Download: Game-Enhancement 17:22 Uhr - Dienstag 01.05.07

Fast hundert neue Karten für Empire at War: Sie haben sowohl das Hauptspiel Star Wars:…

Download: Game-Enhancement 08:35 Uhr - Dienstag 16.05.06

Patch & Editor für eigene Karten: Versprechen gehalten: Der Editor, mit dem Sie…

Download: Game-Enhancement 07:33 Uhr - Mittwoch 22.03.06

Patch v1.03 verfügbar: Die neue Landschlacht Corellian Countdown sowie…

Download: Game-Enhancement 07:48 Uhr - Donnerstag 16.02.06

Vor Veröffentlichung der erste Patch: Bevor Sie Star Wars: Empire at War zum ersten…

Download: Game-Enhancement 07:59 Uhr - Freitag 20.01.06

Mod für mehr Gebäude & Einheiten in Demo: Zusätzliche Schiffe, Gebäude und einen Panzer…

Download: Demo 07:37 Uhr - Donnerstag 19.01.06

Demo jetzt verfügbar: Steuerung, Grafik, KI, Features: Wie gut das…


Copyright © 2010 by Computec Media AG      Kontakt  •  Impressum  •  AGB  •  Datenschutz  •  Mediadaten  •  Foren-Regeln  •  Redaktions-Blog