Testbericht

24.09.2004 15:00 Uhr

Doom 3 (dt.)

Das Spiel klassisch, die Grafik unwerfend: Doom 3 (dt.) zelebriert Ballerspaß ohne Schnörkel in hochmoderner Optik.

PC Games-
Spielspaß-Wertung
90%
Durchschnittliche
Lesertestwertung:
        
84 %

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Nie gesehene Schatteneffekte Null Innovation im Spielablauf
Plastische Monster dank Bump Mapping  
Schnörkelloser Ballerspaß  

Sie sind bestimmt schon mal erschreckt worden. Mit einem lauten "Buh!" beispielsweise, dem ältesten Trick der Welt. Doom 3 (dt.) ist Meister darin: In 27 Levels, allesamt gefüllt mit Dämmerlicht, jagen einem urplötzlich auftauchende Monster mit großem Getöse Angst ein. Ihre Rolle ist die eines Marines, einer Art Nachtwächter der UAC-Forschungsstation auf dem Mars. Weil dort keine Sonne scheint, hängt künstliches Licht in den futuristischen Gängen. Die Atmosphäre ist bedrückend. Die ersten 20 Minuten vergehen, als würden Sie Half-Life (dt.) spielen: Auf Knopfdruck verwickeln Sie Wissenschaftler, Arbeiter und Wachen in kurze Gespräche. Wenig später öffnet sich ein Tor zur Hölle, Kreaturen kommen hervor und verwandeln sämtliche Insassen fachmännisch in Zombies. Der Nachtwärter wird zum einsamen Kammerjäger: Die Non-Stop-Action beginnt, vereinzelt unterbrochen von simplen Schalterrätseln sowie Text- und Sprachbotschaften dahingeschiedener Mars-Arbeiter.

Geschmeidige KI

Schleichelemente, bedienbare Geschütztürme, Fahrzeuge, Außenlevels - solche Dinge werden Sie in Doom 3 (dt.) nicht finden. Hier wird ganz klassisch geschossen: Die Knarren ragen vorne ins Bild und spucken pausenlos Kugeln auf einen kaum versiegenden Strom an Monstern. Die meisten Dämonen teleportieren sich mit einem Donnerschlag in den Raum, kreischen einmal herzhaft und gehen dann in den Angriff über. Die Trites-Spinnen hingegen kommen aus winzigen Ritzen gekrabbelt ... in Massen. Zombies lauern in dunklen
Ecken und taumeln dann mit ausgestreckten Händen und hohlem Stöhnen nach vorn. Etwas schlauer verhalten sich die untoten Marines. Die verschanzen sich hinter Fässern und Kisten und versuchen, Ihren Schüssen mittels Bodenrollen auszuweichen. Insgesamt ist die Gegner-KI zwar nicht so komplex wie in Far Cry (dt.), dafür gibt’s im Gegensatz zum Tropen-Shooter aber auch null Aussetzer: Kein Dämon wird sich beim Durchschreiten einer Tür den Kopf am Rahmen anschlagen und bewusstlos zu Boden gehen.

Wegweisende Optik

Doom 3 (dt.) zu spielen, das hat etwas von einem Blick in die Kristallkugel: Die Grafik mit ihrem allgegenwärtigen Bump Mapping zeigt, wie Ego-Shooter zukünftig aussehen werden. An die Stelle flacher Texturen treten Oberflächen mit Tiefenwirkung, in denen sich das Licht spiegelt. Überhaupt hat Doom 3 (dt.) das Spiel mit Licht und Schatten perfekt drauf: Wirft ein Imp Feuerbälle, schimmert der Raum rot, während an Boden, Wand und Decke hübsche Silhouetten entstehen. Obwohl sich die Monster aus erstaunlich wenigen Polygonen zusammensetzen, wirkt deren Erscheinungsbild plastischer als in anderen Ego-Shootern - Bump Mapping heißt das Zauberwort. Potenzial verschenkt wurde bei der Physik-Engine: Fässer rollen realistisch über den Boden, mehr nicht. Herumstehende Getränke-Automaten zerfallen bei Beschuss nicht in ihre Einzelteile, Tische lassen sich keinen Millimeter verrücken und selbst Dosen, die eine Schrotladung abbekommen, bleiben lediglich verbeult an Ort und Stelle zurück. Ähnlich verhält es sich bei den Monstern: Diese werden von der Explosion einer Granate zwar weggeschleudert, gehen aber harmlos ein, indem sie sich schlicht auflösen. Von den übertriebenen, id-Software-typischen Gewaltexzessen ist in Doom 3 (dt.) wenig übrig geblieben - was aber nicht bedeutet, dass kein einziges Pixel Blut spritzt. Ganz im Gegenteil. Immerhin spielen Sie hier einen Horror-Shooter, in dem Sie mit der Kettensäge auf Zombies losstürzen.

Multiplayer als Dreingabe

Leider merkt man dem Mehrspieler-Modus an, dass er nicht mit Herzblut entstanden ist, sondern schlicht ans Hauptspiel angeschraubt wurde. Nur vier Spiel-Modi lassen kaum Abwechslung aufkommen: Deathmatch und Team-Deathmatch bedürfen keiner Erklärung, in Tourney duellieren sich zwei Spieler und in Last Man gewinnt, wer als Letzter übrig bleibt. Capture the Flag fehlt, was wohl auf die von id-Software festgelegte Begrenzung auf vier Spieler zurückzuführen ist. Wegen der anspruchsvollen Modelle und aufwendiger Licht- und-Schatten-Effekte wäre der Spielablauf bei mehr als vier Teilnehmern so ruckelig, dass auch Altersheiminsassen problemlos einen Rocket-Jump hinbekämen. Wie Sie das Spielerlimit aufheben, erfahren Sie im Extrakasten oben. Auch die Mehrspieler-Levels lassen sich an einer Hand abzählen: Doom 3 (dt.) erscheint mit fünf Karten, darunter der Klassiker "The Edge" aus einem älteren, indizierten id-Software-Titel.

Duelle im Dunkeln

Obwohl es im Multiplayer-Modus nicht ums Gruseln geht, sind die Levels düster ausgefallen. Die Taschenlampe brauchen Sie aber nur dann, wenn ein Mitspieler das Licht über ein Computer-Terminal ausknipst. Die fünf mitgelieferten Levels sind kompakt ausgefallen; lange Laufwege oder minutenlanges Suchen nach Gegnern entfallen. Häufig sind Waffen an Orten versteckt, deren Zugänglichkeit Geschick voraussetzt. Die Mini-Gun liegt beispielsweise auf einem Regal, das Sie nur mit einem gut getimten Sprung erreichen. Das Berserker-Extra ist besonders begehrt - und besonders gut versteckt: Auf der Karte Tomiko Reactor liegt das Objekt der Begierde am Grund eines Schachts. Der Spieler balanciert über mehrere Ebenen und unter Zeitdruck nach unten, bevor der Laserstrahl des Reaktors losschießt und ein Spielerleben kostet. Der Einsatz lohnt sich: Als Berserker laufen Sie schneller und richten mit Schusswaffen doppelten Schaden an. Faustschläge und Kopfnüsse mit der Taschenlampe sind sogar dreißigmal wirksamer. Insgesamt steht der Multiplayer-Modus im Schatten von Mehrspieler-Spezialisten wie Unreal Tournament 2004 (dt.). Die Konkurrenz bietet weitaus mehr Karten, Spiel-Modi und auch Abwechslung. Eine simple Disziplin meistert Doom 3 (dt.) jedoch mit Bravour: Duelle in kleiner Runde funktionieren dank bis ins Detail abgestimmter Spielbarkeit tadellos.
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Thomas Weiß

"Wer Innovationen sucht, wartet auf Half-Life 2. Geballert wird hier."

Wenn Sie mich je beim Spielen von Doom 3 beobachten sollten, nehmen Sie einen großzügigen Sicherheitsabstand. Denn wenn mir ein wild gewordener Höllendämon an die Gurgel hüpft, vollführe ich ob der realistischen Grafik Ganzkörper-Ausweichmanöver. Wirklich unglaublich, wie plastisch und damit furchteinflößend die Monster im Spiel rüberkommen. Leider entstehen die Kreaturen an immer gleichen Stellen: Zu oft betrete ich Räume, merke mir die Situation, drücke anschließend Quickload und meistere den Kampf nachher perfekt. Aber das ist kaum mehr als ein Tropfen auf den heißen Spielspaß-Stein.
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6 Kommentarezum Artikel

Alle Kommentare lesen
blacktrigger - 22.05.2008 16:43
Doom 3 war sehr athmosphärisch. Ich erschrecke mich immer wieder aufs neue, auch beim 5.Durchspielen und da es ja viele MODs gibt finde ich es immernoch sehr spannend.
eXitus64 - 07.05.2008 23:45
Zitat: (Original von Zubunapy am 07.05.2008 23:41)
Zitat: (Original von willi17 am 07.05.2008 23:32)
Hey cool, gfrei mich schon. Doom 3 wahr echt Hammer schau ma ob der 4e auch so wird. Aber da is ja nu lange hin.  

Dumm3 drei war ein stupider Shooter ohne Schnickschnack. Keine Schnörkel, keine beknackten Extras, keine Rätzel. Nur ein ehrlicher Shooter mit der besten Horroratmo, die ich je erlebt habe. Ich spiele es immer wieder gerne mal durch.

Und zur Story: Filmreif, klar. B-Movie-reif   Aber das reicht dicke aus, um einen an der Stange zu halten  



doom3 war der langweiligste horrorshooter ....

nach ca. 2 std. hat man alles gesehen gehabt.
dumme gegner, lineares/ langweiliges leveldesign +story, usw. waren nur weniger der kritikpunkte die mich extremst gestört haben.

der beste beweis für ein grafikblender^^
Zubunapy - 07.05.2008 23:41
Zitat: (Original von willi17 am 07.05.2008 23:32)
Hey cool, gfrei mich schon. Doom 3 wahr echt Hammer schau ma ob der 4e auch so wird. Aber da is ja nu lange hin.  

Dumm3 drei war ein stupider Shooter ohne Schnickschnack. Keine Schnörkel, keine beknackten Extras, keine Rätzel. Nur ein ehrlicher Shooter mit der besten Horroratmo, die ich je erlebt habe. Ich spiele es immer wieder gerne mal durch.

Und zur Story: Filmreif, klar. B-Movie-reif   Aber das reicht dicke aus, um einen an der Stange zu halten  
willi17 - 07.05.2008 23:32
Hey cool, gfrei mich schon. Doom 3 wahr echt Hammer schau ma ob der 4e auch so wird. Aber da is ja nu lange hin.  
Bonkic - 30.09.2004 23:28
Zitat: (Original von Nefret15 am 30.09.2004 23:02)
Ich finde doom 3 auf zeit langweilig und viel zu dunkel aber es hat eine filmreiche story sie häten es besser machen können aber im vollen und ganzen finde ich doo voll ok



filmreife story ?
verrückte wissenschaftler öffnen tor zur hölle und die brut aus derselben überrent dann marsbasis. einzelkämpfer machts, dass alles wieder gut wird.
na ja - es gibt sicher auch jede menge filme mit ähnlich einfallsreicher story, aber die sind dann auch meistens qualitativ dementsprechend.


ps:
übrigens keine ahnung, warum es jetzt schon wieder einen system-thread dazu gibt ?  
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Allgemeine Infos

Name Doom 3 (dt.)
Genre Ego-Shooter
Webseite http://www.doom3.com
Hersteller id Software
Anbieter Activision Deutschland GmbH (DE)
VÖ-Termin 12.08.2004 - zu diesem Produkt einen Lesertest schreiben!
Preis nicht bekannt
Plattformen: pc.gif
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small button Special - 03.13 Uhr - 22.01.2010

Von Alone in the Dark bis SAW: Diese Spiele gefrieren das Blut in Ihren Adern

[MPB title="Gruseln am PC: Alone in the Dark und SAW"]Alone in the Dark [br]Mit Alone in the Dark erschien 1992 das erste Survival-Horror-Spiel mit einer komplett dreidimensionalen Umgebung. In der Hauptrolle: Edward Carnby, ein Privatdetektiv, oder Emily Hartwood, die Nichte des in einer mysteriösen Villa verstorbenen Künstlers Jeremy Hartwood. Es gilt, dessen Tod aufzuklären. Sobald Sie die Villa betreten, scheinen sich die Türen für immer zu schließen, das Stilmittel völliger Einsam- und Hilflosigkeit kommt sofort zum Tragen. Desweiteren sorgen mystische und okkulte Elemente sowie Zombies und andere Monster für kalte Füße und zitternde Hände. Verstärkt werden diese Komponenten durch die investigative Handlung, die sich in Form von Büchern und Schriften zu einem bedrückenden Ganzen zusammenfügt. [br][br][VID=86803] [br][br]Update: SAW [br]SAW, die Spielumsetzung der gleichnamen Film-Serie, mag technisch wie spielerisch ein paar Macken haben. 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Die SNES-Version des Spiels erreichte bereits 1995 die japanischen Händlerregale, zwei Jahre später folgte die Umsetzung für den PC (Windows 95). Clock Tower gilt als Pionier des Survival-Horror-Genres. Im Gegensatz zu späteren Vertretern der Gattung setzt The First Fear weder Gewalt noch Brutalität in den Vordergrund, viel mehr das ständige Gefühl, verfolgt und beobachtet zu werden. Die Protagonistin, Jennifer Simpson, flüchtet das ganze Spiel über vor einem Psychokiller namens Bobby, einem kleinen Kerl mit Scherenhänden. Dabei spielt sich Clock Tower wie ein klassisches Point-&-Click-Adventure, in dem Sie sich die Umgebung zu Nutze machen, sich hinter Objekten verstecken und Rätsel lösen. [br][br][VID=86810] [br][br]Update: Dead Space [br]Dead Space spielt mit dem beklemmenden Gefühl, von einer ausweglosen Situation in die nächste zu stolpern. Trotz dem wahrlich fiesen Gegner-Design (im positiven Sinne!), gruselt Dead Space vor allem dann, wenn eigentlich nichts passiert. 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[br][br][VID=86808] [br][br]Penumbra: Black Plague [br]Die Penumbra-Serie gehört wohl zum Seltsamsten, was unser Hobby zu bieten hat. Philipp, Held wider Willen, schleicht auf der Suche nach seinem Vater durch die Minen unter einer Polarstation, immer auf der Flucht vor den Anhängern einer mysteriösen, Kult-gleichen Rasse. Werden Sie in einen Kampf verwickelt, ist es meist schon zu spät. Spannung baut Penumbra: Black Plague gerade dann auf, wenn Sie sich schwitzend hinter einer rostigen Tonne verstecken und hoffen, dass der Taschenlampenstrahl an Ihnen vorbeigeht. Wer auf Bleispritzen verzichten kann, eine merkwürdig verschlungene Story und kluge Physik-Rätsel zu schätzen weiss, der findet bei Penumbra eine der dichtesten atmosphärischen Erfahrungen der Grusel-Spiel-Geschichte. 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Nachdem Sie den ersten Abschnitt (das Dorf) hinter sich gelassen und das See-Ungeheuer niedergestreckt haben, wacht Protagonist Leon nach kurzer Bewusstlosigkeit in einer Holzhütte auf. Die ersten Gegner scheinen ganz die alten zu sein. Als Sie aber dem ersten den Kopf wegschießen, sprießen plötzlich Ranken aus seinem Hals und greifen Sie weiter an. 2. Sie betreten ein Gebäude, eine Zwischensequenz führt das Geschehen fort. Wenig innovativ, aber das "Monster im Schrank"-Stilmittel zieht auch bei Resident Evil 4. Wer oder was poltert da wohl hinter der Holztüre? 3. Nach rund drei Veirteln des Spiels sprang Ihnen immer noch kein Monster überraschend entgegen, kein Wunder, dass Sie kaum noch damit rechneten. Doch dann, aus dem wohl unscheinbarsten Kühlschrank der ganzen Spielwelt, erschreckt Sie ein Ganado fast zu Tode. [br][br][VID=86807] [br][br]Werbung[br][url=http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00024D1LE/pcgmag-21/]F.E.A.R. jetzt im PC Games-Amazon-Shop bestellen[/url][br][url=http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B001APF248/pcgmag-21/]F.E.A.R. 2: Project Origin jetzt im PC Games-Amazon-Shop bestellen[/url][br][url=http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00175898C/pcgmag-21/]Resident Evil 4 jetzt im PC Games-Amazon-Shop bestellen[/url][br][br][INDEX] [br][MPB title="Gruseln am PC: Jericho und Silent Hill 2"]Clive Barker's Jericho... [br]... liefert die klassische Gruselpackung: Dunkelheit, enge Räume und hässliche Monster, bei deren Anblick Ihnen binnen weniger Millisekunden das Herz in die Hose rutscht. Unter der immensen Summe Letzterer leidet die ansonsten beklemmende Atmosphäre. Zu oft verkommt Jericho zum stupiden Geballer, mit dem Finger am Abzug strecken Sie einen Gegner nach dem anderen nieder. Was bleibt ist Blut, Blut und noch mehr Blut, so oft, so gut und so aufdringlich wie möglich in Szene gesetzt. Trotzdem sind Sie dankbar für jeden erreichten Speicherpunkt. Und wahrscheinlich spielen Sie auch nicht mehr als zwei Stunden am Stück. [br][br][VID=86802] [br][br]Silent Hill 2 Director's Cut [br]Silent Hill 2 erschien im Dezember 2001 für Sony Playstation, ein Jahr darauf folgte die Umsetzung für den PC. Die Geschichte führt Sie in die namensgebende Kleinstadt Silent Hill, irgendwo in New England, USA. Bezeichnend für die Spielumgebung und gleichzeitig ein Stilmittel düsterer Atmosphäre ist der anhaltende Nebel, der jede Straße, jeden Platz und jedes Gebäude umhüllt. Darüber hinaus verzichtet Silent Hill 2 auf ein Benutzer-Interface, die Lebensenergie des Protagonisten, James Sunderland, wird durch mehr oder weniger intensive Rumble-Impulse des Controllers widergegeben. Bei der ohnehin schlecht umgesetzten Steuerung mit Maus und Tastatur fehlt diese Feature. 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