Ein weiterer Starcraft-Klon.
Die Geschwindigkeit, in der Sie die Einheiten durch die Gegend dirigieren, wird über Sieg und Niederlage entscheiden.
An den Gedanken, dass Elfen zaubern und zwei Meter daneben ein Stegosaurus Pflanzen mampft, müssen Sie sich in Primitive Wars gewöhnen. Die Entwickler haben blind Rassen zusammengewürfelt: Barbaren, Elfen, Dino-Mutanten(!) und Dämonen kämpfen in diesem Echtzeit-Strategiespiel in jeweils vier eigenständigen Kampagnen um die Vorherrschaft auf einer prähistorischen Welt. Worum es im weiteren Spielverlauf genau geht, lässt sich schwer sagen. Weil die Story in einschläfernden Textpassagen abläuft und darin lustige Namen wie Ruwataa, Stuma oder Jarrmyn vorkommen, fällt die Entwirrung des Plotknäuels nicht leicht. Im Endeffekt läuft es aber auf das hinaus, was das Genre seit zehn Jahren konsequent zelebriert: Basis hochziehen, Einheiten wie am Fließband produzieren und alle feindlichen Gebäude kaputthauen, aus welchem Grund auch immer. In diesem Fall benutzen Sie dazu Einheiten wie kichernde Elfen mit Pfeil und Bogen, schwertschwingende Drachendinos auf zwei Beinen, Skelettkämpfer im bunten Knochenkostüm oder Katapulte, die Sauriereier schleudern. Die Ressource, die all das ermöglicht, sind Beeren. Mehr brauchen Sie nicht. Klingt simpel? Vielleicht daher der Titel des Spiels. Löblich: Im so genannten Wizard Soft Net dürfen Sie online spielen wie in Blizzards Battle-Net.

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Richtige es lebe das Original!
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