RTL-Show, familien- und monitortauglich
Rechteinhaber Celador achtet darauf, dass sich die Optik der TV-Show im Spiel wiederholt. Die Fragen sind hingegen tendenziell schwieriger.
Das Spiel zur Show wird auch diese Jahr wieder monatelang die Charts anführen. Dies garantieren nicht zuletzt zahlreiche Detailverbesserungen, dank derer nun ein klatschendes Publikum für Atmosphäre sorgt und der Moderator sämtliche Fragen und Antworten vorliest. Wie bereits im ersten Teil der Quiz-Serie handelt es sich nicht um Günther Jauch, sondern um Arne Elsholtz, die Synchronstimme von Tom Hanks, Jeff Goldblum, Bill Murray, den M&M's und etlichen anderen.Das Regelwerk entspricht natürlich dem der TV-Show, von den Gewinnstufen bis zu den drei Jokern stimmt jedes Detail. Über 1.000 Fragen sind wieder enthalten, die vor allem im Mehrspielermodus (hier wird rundenweise gespielt) Laune machen. Im Einzelspielermodus ist Wer wird Millionär? hingegen nur eines von vielen Quizspielen, das sich vor allem durch den knackigen Schwierigkeitsgrad auszeichnet. Die Grafiken wurden im Vergleich zum Vorgänger leicht verbessert, dennoch spielt man das Quiz nach wie vor auf Standbildern. Der einzige Kritikpunkt, den sich das Programm aber wirklich gefallen lassen muss, ist die nicht abschaltbare Hintergrundmusik, die auf Dauer einfach nervt.

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