Knights of the Old Republic im Test:

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In den grafisch beeindruckenden Lichtschwert-Kämpfen blitzt und funkt es, dass man schon fast eine Sonnenbrille braucht.
Quelle: LucasArts

Als strahlender Held das Universum retten oder so fies sein, wie man es im richtigen Leben nie wagen würde - vieles ist möglich im ersten und besten Star-Wars-Rollenspiel.

Der innere Schweinehund ist der größte Feind eines Jedi: Angst führt zu Wut, Wut führt zu Hass und Hass führt zur dunklen Seite der Macht. In Knights of the Old Republic macht das aber gar nichts, wenn Sie auf die Rettung der Galaxis pfeifen; ganz im Gegenteil. Je nach Spielstil verläuft die Geschichte anders, sogar die Endsequenz variiert. Fieslinge haben dieselbe Daseinsberechtigung wie Gutmenschen. Denn Knights of the Old Republic trägt den Stempel des kanadischen Entwickler-Teams Bioware: Seit jeher arbeiten die Baldur's Gate-Erfinder gegen das einseitige "Der Spieler gegen das Böse"-Schema in Rollenspielen - und das ist ihnen diesmal ganz vorzüglich gelungen.

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Knights of the Old Republic spielt zu einer Zeit, in der noch niemand Luke Skywalker kannte, nämlich 4.000 Jahre vor dem Hintergrund des ersten Films. Die Republik liegt im Clinch mit den streitsüchtigen Sith - und Sie schliddern in diese Sache hinein. Weil in Ihren Adern die Macht fließt, lastet am Ende das Gewicht des Universums auf Ihren Schultern. Zuerst beginnt alles mit einem Ruck, der Ihre Spielfigur aus dem Schlaf reißt: Die Sith attackieren ein Raumschiff der Republik, auf dem Sie als Leibgarde eines wichtigen Jedis Wir haben uns in die Basis der Sandleute geschlichen, um selbige erst auszuhorchen und dann umzuhauen. Solche Aktionen führen zur dunklen Seite. Quelle: LucasArts Wir haben uns in die Basis der Sandleute geschlichen, um selbige erst auszuhorchen und dann umzuhauen. Solche Aktionen führen zur dunklen Seite.

beschäftigt sind. Die Flucht zu den Rettungskapseln ist gleichzeitig das Tutorial. Sie lernen, wie man Türen und Truhen öffnet, Gegner bekämpft und an Wachposten vorbeischleicht. Die Wahl Ihrer Charakterklasse beeinflusst, wie gut Sie darin sind. Als Gauner ist es Ihre Spezialität, den Feind lautlos und hinterrücks niederzuschlagen, Soldaten glänzen im direkten Gefecht. Späher machen sich die Hände nur selten schmutzig und programmieren stattdessen herumstehende Roboter, die anschließend die Drecksarbeit erledigen, oder hacken sich in Computernetzwerke, um ein System lahm zu legen. Mehr als diese drei Berufe gibt es vorerst nicht. Später im Spiel durchlaufen Sie dann eine Jedi-Ausbildung, die Ihnen noch einmal drei Pfade eröffnet: Guardian (Kampf), Consular (Macht-Experte) und Sentinel (Alles-aber-nix-richtig-Könner).

KOTOR: Echtzeitkämpfe mit Pausenmodus

Knights of the Old Republic ist zwar ein Rollenspiel, aber kein schwerfälliges: Die beiden wichtigsten Spielaspekte, Kampf und Dialog, sind praktisch idiotensicher umgesetzt - und stehen damit im starken Kontrast zum bockschweren Baldur's Gate 2. Gekämpft wird auch hier in Echtzeit, die sich mittels Pausenmodus anhalten lässt. Sie müssen sich das so vorstellen: Ihre Spielfigur läuft einen Gang entlang, kommt zu einer Abzweigung und erblickt einen Gegner. In diesem Augenblick friert das Spielgeschehen ein, die Kampf-Icons kommen zum Vorschein und Sie dürfen in Ruhe drauflosplanen. Ein dunkler Jedi hat unsere beiden Mitstreiter gelähmt; die Hauptfigur muss sich alleine im Zweikampf beweisen. Quelle: LucasArts Ein dunkler Jedi hat unsere beiden Mitstreiter gelähmt; die Hauptfigur muss sich alleine im Zweikampf beweisen.

Der Soldat soll beispielsweise eine Granate werfen, der Späher einen Schutzschild aktivieren und der Jedi einen Macht-Zauber sprechen. Bis zu vier Aktionen lassen sich im Voraus bestimmen; anschließend geben Sie den Startschuss. Die Figuren stürzen sich daraufhin selbstständig in den Kampf. Obwohl die im Vorfeld definierten Handlungen automatisch ablaufen, verursachen die Gefechte nervöses Fingernägelkauen, denn alle Aktionen sind grafisch aufeinander abgestimmt. Die Nahkämpfe schauen nicht schlechter aus als im Film: Jedis schlagen beispielsweise Salti, ducken sich kurz vor dem gegnerischen Fußtritt und vollführen Dreh- und Sprungattacken. Man fiebert mit! Grafisch gehören die Lichtschwertgefechte zu den Höhepunkten des Spiels: Blitze zucken und Funken sprühen genauso bombastisch wie im Ego-Shooter Jedi Academy.

KOTOR: Komplexe Regeln leicht gemacht

Kaum zu glauben, aber hinter den visuell aufregenden Gefechten steckt die Zahlenschieberei des D&D-Regelwerks. Für Knights of the Old Republic wurden die Regeln jedoch zurechtgestutzt und sind damit durchschaubarer, als das zuletzt im Profi-Rollenspiel Temple of Elemental Evil der Fall war. Besser noch: Wer mag, lässt den Computer alles managen, was mit Fähigkeiten, Charakterwerten und Stufenanstieg zusammenhängt. Erreicht eine der Figuren genügend Erfahrungspunkte, um einen Level aufzusteigen, so dürfen Sie die Entwicklung Ihres Helden natürlich auch selbst in die Hand nehmen. Ihre Charaktere definieren sich über eine Reihe von Fähigkeiten. Bastler lernen zum Beispiel, wie man Minen entschärft, Computer und Sicherheitssysteme hackt oder herumstehende Roboter repariert, die anschließend im Kampf helfen. Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab, sind aber grafisch genau aufeinander abgestimmt: Die Figuren ducken sich, schlagen Salti und weichen aus. Quelle: LucasArts Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab, sind aber grafisch genau aufeinander abgestimmt: Die Figuren ducken sich, schlagen Salti und weichen aus.

Für solche Aktionen erhalten Sie in etwa die gleichen Erfahrungspunkte wie ein Soldat, der lieber draufhaut. Als Jedi stehen Ihnen eine Reihe weiterer Machtfähigkeiten zur Verfügung. Das meiste davon werden Sie aus den Filmen oder anderen Star Wars-Spielen kennen, etwa den Blitz, den Würgegriff, den Macht-Schub oder den Überredungswink (hilfreich, um NPCs im Gespräch zu "überzeugen"). Speziell für Knights of the Old Republic sind ein paar Tricks dazugekommen: Ihr Jedi betäubt Gegner für ein paar Sekunden oder beschwört Todesfelder, die Lebensenergie entziehen und sie dem Spieler zuführen. Insgesamt wählen Sie aus 41 Machtfähigkeiten.

KOTOR: Um Kopf und Kragen reden

Spannungs- und Spaßfaktor Nummer 1 sind die Dialoge. In keinem anderen Rollenspiel haben Sie so viele Möglichkeiten wie in Knights of the Old Republic. Zugegeben: Man darf zum Beispiel auch in Gothic 2 frech zu seinem Gesprächspartner sein, aber oft genug enden solche Annäherungsversuche in einer Sackgasse. Nicht so hier: Gemeinheit ist sogar ausdrücklich eine Spieloption! Wer Bettlern den letzten Pfennig abknöpft, anstatt zu helfen, wer Jawas an einen Sklavenhändler verkauft, anstatt ihnen die Freiheit zu gewähren, der streicht einen fetten Gewinn ein und kriegt sogar noch Erfahrungspunkte spendiert. Sind gerade gut gesinnte Mitstreiter zugegen, während Sie beleidigen, intrigieren und lügen, dann werden sich diese fingerwedelnd zu Wort melden und warnen, dass Sie gerade zur dunklen Seite abdriften - und umgekehrt. Wir haben uns in die Basis der Sandleute geschlichen, um selbige erst auszuhorchen und dann umzuhauen. Solche Aktionen führen zur dunklen Seite. Quelle: LucasArts Wir haben uns in die Basis der Sandleute geschlichen, um selbige erst auszuhorchen und dann umzuhauen. Solche Aktionen führen zur dunklen Seite.

Ob Sie noch gut oder schon böse sind, darüber gibt der Charakterbildschirm Auskunft: Freundliche Zeitgenossen stehen erhaben im blauen Rauch, niederträchtige lauern in Kampfesstellung, vom roten Nebel umweht. Wer die Sache auf die Spitze treibt, wird optische Veränderungen im Gesicht der Spielfigur feststellen: Adern treten hervor und eine Blässe kommt zum Vorschein, als wären Sie gerade frisch aus dem Grab entstiegen. Es empfiehlt sich, Knights of the Old Republic mehrmals durchzuspielen. Beim ersten Mal werden Sie nur einen Bruchteil der Dialogoptionen und der Verzweigungen, die sich daraus ergeben, zu hören bekommen. Und wenn wir von "hören" schreiben, dann meinen wir das: Sämtliche Sätze im Spiel sind professionell gesprochen. Das ist beeindruckend, bedenkt man, dass es davon tausende gibt.

KOTOR: Planetenbummler

Knights of the Old Republic beginnt linear: Auf dem Planeten Taris folgen Sie der Spur von Bastila, einem gestrandeten Jedi. Etwas später bereisen Sie Dantooine, wo Sie zwischen scheinbar endlosen Graslandschaften und Kristallhöhlen eine Entdeckung machen, die den dort ansässigen Jedi-Rat schockiert. In diesem Augenblick löst sich die Linearität auf: Die Zukunft verbringen Sie damit, mit Ihrem Raumschiff frei von Welt zu Welt zu düsen. Zur Auswahl stehen beispielsweise Tatooine, der populäre Wüstenplanet, oder Kashyyyk, die Heimat der Wookiees. Wer die meisten Nebenquests auslässt, erreicht nach schätzungsweise 35 Stunden die Endsequenz. Auf Ihrem Schiff steuern Sie nicht nur neue Reiseziele an, sondern erledigen auch noch andere Dinge. Im Arbeitsraum beispielsweise verbessern Sie vorhandene Waffen und Rüstungen mit Zusatzgegenständen. Auf Ihrem Privatraumschiff reden Sie in Ruhe mit Ihrer Party (bestehend aus maximal neun Personen) und steuern neue Reiseziele an. Quelle: LucasArts Auf Ihrem Privatraumschiff reden Sie in Ruhe mit Ihrer Party (bestehend aus maximal neun Personen) und steuern neue Reiseziele an.

Dort lässt sich zudem Farbe und Layout Ihres Lichtschwerts den persönlichen Vorlieben anpassen. In den Quartieren verwickeln Sie Ihre Party-Mitglieder in Gespräche, die einmal mehr die größte Stärke des Spiels betonen. Jeder der neun Charaktere hat ein
eigenes Verhaltensmuster (der Kampfroboter HK-47 ist beispielsweise masochistisch veranlagt), eine ganz persönliche Geschichte, die Sie im weiteren Spielverlauf erfahren - wenn Sie richtig fragen. Wer unhöflich ist, lässt böses Blut sprudeln und verwandelt Redefreudige in beleidigte Leberwürste, die keinen Ton mehr sagen. Irgendwann dürfen Sie die Mitstreiter sogar gegeneinander aufhetzen. Nicht die feine Art, aber zugegebenermaßen extrem amüsant. Damit vollbringt Knights of the Old Republic, was nur wenige Rollenspiele schaffen: Man betrachtet die Charaktere, speziell die Party-Mitglieder, als Figuren mit echter Persönlichkeit.

KOTOR: Das kann die PC-Version

PC-Spieler lachen zuletzt, und damit am besten: Gegenüber der bereits erschienenen Xbox-Version wurde das Spiel in einigen Punkten aufpoliert. Zum Beispiel bei der Grafik, die nun Auflösungen von 800x600 bis 1.600x1.200 zulässt und obendrein drei Texturpakete bietet, von denen das beste zugeschnitten ist auf 128-MByte-Grafikkarten (das ist zum Beispiel die Geforce FX 5600 Ultra oder die Radeon 9600 Pro). Man hat sich Mühe gegeben, obwohl man manchen Oberflächen ihre Herkunft trotzdem ansieht: Die Außenseite Ihres persönlichen Raumschiffs, dem Ebon Hawk, schaut so unscharf aus, als hätte sie jemand mit einem überdimensionalen Käsehobel bearbeitet. Damit schwankt die Grafikqualität von Knights of the Old Republic wie Rüdiger Steidle nach einem Kneipenbesuch: Einmal verleiht Bump Mapping den Texturen eine hübsche Tiefenwirkung, ein anderes Mal kann man kaum eine Struktur im verschwommenen Farbenbrei erkennen.

Neben der Optik wurde zudem die Steuerung an den PC angepasst. Auf Wunsch definieren Eigenbrötler im Optionsmenü die Tastenbelegung neu, aber bereits die Voreinstellung funktioniert einwandfrei: Mit der Tastatur laufen, mit der Maus die Kamera drehen. Wer mag, steuert Knights of the Old Republic auch komplett über die Maus. Als außerordentlich komfortabel entpuppt sich das Speichersystem, denn im Vergleich zum Xbox-Original fallen sekundenlange Fummelei im Konsolenmenü und anschließendes Däumchendrehen ob der Wartezeit weg. Stattdessen: Ein Druck auf Quicksave und es geht ruck, zuck weiter. Sie sehen, es hat sich gelohnt zu warten! Auf dem PC genießen Sie das beste Rollenspiel des Jahres in Luxusqualität.

Meinung

Wertung zu Star Wars: Knights Of The Old Republic (PC)

Wertung:

9.0 /10
5
    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von HanFred Spiele-Guru
        Zitat
        am 03.02.04 um 08:49 schrieb anndie:
        Zitat von
        am 03.02.04 um 02:15 schrieb DritteWahl:
        es hat viele bugs... positive sowie negative, bei den sandleuten z.b bin ich 'über das zelt' gelaufen und konnte nicht mehr zurück :/ musstedann alles noch mal machen, dann kann man granten durch die tür werfen :) in den kleinen kurz videos stürzt es manchmal bei mir ab, aber springt dann zur nexten scene weiter....

        ich werd es nun noch ma durchspielen.....

        **EDIT**

        ach ja, es macht süchtig!!! aber im großen und ganzen ein perfekt gelungenes spiel!
        Yo, ich weiß nicht: Das spielt sich stark wie Diablo (2) und solche Spiele mag ich gar nicht: Labern, kämpfen, Labern, mit Ausrüstungsgegenständen hantieren, Skills verteilen... Ich dachte mir, dass es auch für nicht-Rollenspiel-Fans interessant wäre. Aber ich finde es bis jetzt sehr Langweilig.
        Oder ist nur der Anfang zäh, weil man erst in die Handlung eintauchen muss ?
        also diablomässig fand ich das gar nicht. kein bisschen. ich HASSE nämlich diablo und LIEBE KotOR! :D
        ich bin auch kein hardcore-rollenspieler und das war mein erstes D&D-spiel überhaupt. sonst mag ich am liebsten adventures. und das kam mir auch eher so rein. aber es ist, wie es immer ist: man muss sich auch auf die geschichte einlassen können, sonst macht das nie spass. und ich fand, dass die story dicht genug war. muss sie auch, sonst hätte ich das game nicht gespielt. spiele ohne story interessieren mich kaum.
        bei Morrowind konnte ich mich beispielsweise nicht auf die story einlassen, weil sie mir zu dünn war, zuwenig zusammenhängend. hat mich nicht gepackt. drum wurde das spiel schnell wieder verkauft ;)

        wenn dir die dialoge im spiel nach einer weile noch immer nicht zusagen, kannst du das spiel deinstallieren. denn sie sind es in erster linie, die das spiel für mich so tiefgängig gemacht haben. dazu muss man sie natürlich auch anhören und nicht jedesmal abkürzen (ok, bei aliens begreif ich's mit der zeit - die sätze wiederholen sich da immer und immer wieder).
      • Von HanFred Spiele-Guru
        Zitat
        am 03.02.04 um 08:49 schrieb anndie:
        Zitat von
        am 03.02.04 um 02:15 schrieb DritteWahl:
        es hat viele bugs... positive sowie negative, bei den sandleuten z.b bin ich 'über das zelt' gelaufen und konnte nicht mehr zurück :/ musstedann alles noch mal machen, dann kann man granten durch die tür werfen :) in den kleinen kurz videos stürzt es manchmal bei mir ab, aber springt dann zur nexten scene weiter....

        ich werd es nun noch ma durchspielen.....

        **EDIT**

        ach ja, es macht süchtig!!! aber im großen und ganzen ein perfekt gelungenes spiel!
        Yo, ich weiß nicht: Das spielt sich stark wie Diablo (2) und solche Spiele mag ich gar nicht: Labern, kämpfen, Labern, mit Ausrüstungsgegenständen hantieren, Skills verteilen... Ich dachte mir, dass es auch für nicht-Rollenspiel-Fans interessant wäre. Aber ich finde es bis jetzt sehr Langweilig.
        Oder ist nur der Anfang zäh, weil man erst in die Handlung eintauchen muss ?
        also diablomässig fand ich das gar nicht. kein bisschen. ich HASSE nämlich diablo und LIEBE KotOR! :D
        ich bin auch kein hardcore-rollenspieler und das war mein erstes D&D-spiel überhaupt. sonst mag ich am liebsten adventures. und das kam mir auch eher so rein. aber es ist, wie es immer ist: man muss sich auch auf die geschichte einlassen können, sonst macht das nie spass. und ich fand, dass die story dicht genug war. muss sie auch, sonst hätte ich das game nicht gespielt. spiele ohne story interessieren mich kaum.
        bei Morrowind konnte ich mich beispielsweise nicht auf die story einlassen, weil sie mir zu dünn war, zuwenig zusammenhängend. hat mich nicht gepackt. drum wurde das spiel schnell wieder verkauft ;)

        wenn dir die dialoge im spiel nach einer weile noch immer nicht zusagen, kannst du das spiel deinstallieren. denn sie sind es in erster linie, die das spiel für mich so tiefgängig gemacht haben. dazu muss man sie natürlich auch anhören und nicht jedesmal abkürzen (ok, bei aliens begreif ich's mit der zeit - die sätze wiederholen sich da immer und immer wieder).
      • Von anndie Gelegenheitsspieler/in
        Zitat
        am 03.02.04 um 02:15 schrieb DritteWahl:
        es hat viele bugs... positive sowie negative, bei den sandleuten z.b bin ich 'über das zelt' gelaufen und konnte nicht mehr zurück :/ musstedann alles noch mal machen, dann kann man granten durch die tür werfen :) in den kleinen kurz videos stürzt es manchmal bei mir ab, aber springt dann zur nexten scene weiter....

        ich werd es nun noch ma durchspielen.....

        **EDIT**

        ach ja, es macht süchtig!!! aber im großen und ganzen ein perfekt gelungenes spiel!
        Yo, ich weiß nicht: Das spielt sich stark wie Diablo (2) und solche Spiele mag ich gar nicht: Labern, kämpfen, Labern, mit Ausrüstungsgegenständen hantieren, Skills verteilen... Ich dachte mir, dass es auch für nicht-Rollenspiel-Fans interessant wäre. Aber ich finde es bis jetzt sehr Langweilig.
        Oder ist nur der Anfang zäh, weil man erst in die Handlung eintauchen muss ?
      • Von DritteWahl NPC
        es hat viele bugs... positive sowie negative, bei den sandleuten z.b bin ich 'über das zelt' gelaufen und konnte nicht mehr zurück :/ musstedann alles noch mal machen, dann kann man granten durch die tür werfen :) in den kleinen kurz videos stürzt es manchmal bei mir ab, aber springt dann zur nexten scene weiter....

        ich werd es nun noch ma durchspielen.....

        **EDIT**

        ach ja, es macht süchtig!!! aber im großen und ganzen ein perfekt gelungenes spiel!
      • Von outlawx Mitglied
        Zitat
        am 21.12.03 um 15:08 schrieb xxxGiftyxxx:
        Ich finde KOTOR zwar ganz ok und besonders für Star Wars Fans interessant aber die vielen Bugs stören mich.
        Aber alles in allem ein sehr gelungenes Spiel!
        Welche vielen Bugs denn? Mit dem Patch auf Version 1.01 läuft das Spiel doch echt sauber und ohne Probleme.
        Ich find die Mischung und Abstimmung des Spiels perfekt. Und schön anzuschauen ist es alle mal (vor allem die verschiedenen Planeten und die recht gut gelungenen Kampfszenen).

        Möge die Macht mit mir sein!
      • Von SYSTEM Mitglied
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