Warhammer 40.000: Fire Warrior
Quelle: THQ
Das Pulssturmgewehr haut zwar ganz schön rein, streut aber enorm.
Was jedoch nach dem martialischen Vorspann folgt, regt eher die Lachmuskeln an als die Adrenalinproduktion. Als außerirdischer Tau-Krieger kämpfen Sie gegen die Unterdrückung der Terraner. Mit Sturmgewehr und Granaten bewaffnet schießen Sie sich Ihren Weg im Alleingang durch 20 Levels frei - gegen schwer gepanzerte Space-Marines, kettensägenschwingende imperiale Offiziere und allerhand niederes Fußvolk. Sowohl die Warhammer-typischen bunten "Schlafanzüge" der Schergen als auch ihre kaum vorhandenen KI-Routinen und die unfreiwillig komischen Schmerzensschreie der Getroffenen sorgen regelmäßig für Lacher - warum die USK Fire Warrior das Warnsiegel "Nicht geeignet unter 18 Jahren" aufgedruckt hat, ist ein echtes Rätsel. Das Leveldesign gewinnt zwar keine Innovationspreise, ist aber auch nicht viel weniger abwechslungsreich als etwa in Call of Duty. Wären nicht der Konsolenvergangenheit des Shooters anzulastende Design-Verbrechen wie Speicherpunkte, eine recht ungenaue Steuerung und die wenig überzeugende Optik, könnte man Fire Warrior zumindest Warhammer-Fans ans Herz legen. So sollten sich aber auch Liebhaber des Science-Fiction-Universums einen Kauf dreimal überlegen.

würde es gerne wieder spiele.. es juckt mich in den fingern.. aber ich find die cd nichtmehr.. und komm auch nirgents mehr ran -.-