Nichts Neues in den Weiten des Alls

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Nichts Neues in den Weiten des Alls Die Geschichte in Kürze: Die Borg machen sich im Alpha-Quadranten breit und die Föderation sowie die Klingonen rüsten sich zum Krieg. Der Spielinhalt, ebenso kurz und umfassend: Als waschechtes Echtzeit-Strategiespiel verlangt auch Armada 2 den Bau von Fabriken, Minen, Forschungseinrichtungen und Kampfeinheiten mit unterschiedlichsten Fähigkeiten.
Was Armada 2 von seinen Genre-Kollegen unterscheidet, ist der Schauplatz. In einem komplett von Paramount abgesegneten Universum kämpfen die aus Star Trek: The Next Generation bekannten Rassen mit größtenteils ebenfalls vertrauten Raumschiffen um die Vorherrschaft. Allianzen und Feindschaften entstehen im Stil der Serie, das Universum ist mit Nebeln, Asteroidenfeldern und Wurmlöchern ebenfalls TV-konform eingerichtet.
In der Kampagne spielt man 30 Missionen lang auf Seiten der Föderation, der Klingonen und der Borg. Die Abwechslung entsteht fast ausschließlich durch die gut gestalteten „Landschaften“, inhaltlich geht es meist um das restlose Vernichten der Feinde. Der Unterschied zum Vorgänger ist nur gering: Es gibt neue Waffensysteme, besiedelbare Planeten, Handel mit den Ferengi und zwei weitere Ressourcen. Zusätzlich wurde das Star-Trek-Universum um den Warp-Antrieb und eine optionale dritte Dimensionen erweitert, was schön für das Auge ist und spielerisch keinen Unterschied macht. Ein neuartiges Spielerlebnis ergibt sich daraus ebenso wenig wie umwälzende Strategien.

Wertung zu Star Trek: Armada 2 (PC)

Wertung:

8.0 /10

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5
    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von pirx Spiele-Enthusiast/in
        ACHTUNG: Bei nachfolgendem Text könnten sich einige Fans betatscht fühlen! Aber bei soviel Positivem kann man auch mal das negive etwas beleuchten, finde ich.

        Also ich spiel zurzeit die erste Mission ?Invasion" und das was ich bis jetzt so gesehen habe, hat mich nicht gerade sonderlich begeistert.
        Baue eine Forschungsstation um Akiras und Koloniesationsschiffe bauen zu können, äh ja nun gut... ich finde es zwar unlogisch wieso ich dafür eine Forschungstata brauch, aber das Teil ist ja schnell gebaut und siehe da, ich muss ja nicht mal forschen bzw. ich kann gar nichts erforschen (??) kein Zweig wo ich mich irgendwie spezialisieren und Schiffe und Stationen aufrüsten könnte oder sowas... kein Managment nix... wie auch auf den Planten da gibts gar nix zu managen... naja Hauptsache die Militärs (?) vermehren sich wie die Kaninchen.
        Ressourcen sammeln ist Peanuts (wow es gibt immerhin 3 Verschiedene)... keine Herausforderung (klar, die 1. Mission halt?) ... die Borg scheinen zu dämlich zu sein um das Problem Menschheit an der Wurzel anzupacken, die sporadisch eintrudelnden Würfelchen, Kügelchen usw. greifen das erstbeste Ziel an das ihnen begegnet... naja wird sich ändern, meinte ich, wenn ich sie mal ein wenig aufmischen gehe um ihnen klar zu machen, dass sie ein ernsthaftes Problem haben, meinte ich... ... ups nach 2 Minuten sind meine 14 Akiras nicht mehr, gefallen vor den gegnerischen Toren... easy, denke ich und baue 40 neue Akiras... öhm... jaja 40... dazu noch schnell 20 kleinere (Defiant heissen die?)... so jetzt aber mach ich einen Grossangriff mit 60 Schiffen, meinte ich, aber was ist das? 18,5 Schiffe kann man nur auf einmal anwählen, dann ist der Pott voll... sowas... das bei einer so mächtigen Rasse? Sollen wohl Massenschlachten damit vermieden werden, hehe (?) ... dann mach ich das halt schnell mit 2mal den max. anwählbaren Schiffen, schicke die erste Staffel los, die zweite gleich hinten nach an den gleichen Punkt, aber was ist das? Die Zweite geht anstatt links aus unerfindlichen Gründen rechts herum, wird dabei vom 2. Stützpunkt der Borg etwas aufgerieben und kommt dann viel zu spät und geschwächt endlich an... so hab ich schnell mal 35 (!) Akiras verbraten und die Borg Basis leicht angekratzt... naja ... naja ... ich hab ja immer noch die deutsche Originalstimme von Hans-Lukas, man gönnt sich ja sonst nix....

        Wie gesagt, MEIN Ersteindruck. Und sicher, einiges wurde verbessert... wenn ich das aber so direkt mit dem wesentlich älteren Homeworld vergleiche, steht für mich der Sieger fest. Was bleibt ist, wie fast immer, der Star Treck Bonus.

        Was meint ihr? Den Test hab ich noch nicht gelesen... wie auch das Manual *g*
        Noch mehr Meinungen zu Armada2? Würd mich interessieren.
      • Von pirx Spiele-Enthusiast/in
        ACHTUNG: Bei nachfolgendem Text könnten sich einige Fans betatscht fühlen! Aber bei soviel Positivem kann man auch mal das negive etwas beleuchten, finde ich.

        Also ich spiel zurzeit die erste Mission ?Invasion" und das was ich bis jetzt so gesehen habe, hat mich nicht gerade sonderlich begeistert.
        Baue eine Forschungsstation um Akiras und Koloniesationsschiffe bauen zu können, äh ja nun gut... ich finde es zwar unlogisch wieso ich dafür eine Forschungstata brauch, aber das Teil ist ja schnell gebaut und siehe da, ich muss ja nicht mal forschen bzw. ich kann gar nichts erforschen (??) kein Zweig wo ich mich irgendwie spezialisieren und Schiffe und Stationen aufrüsten könnte oder sowas... kein Managment nix... wie auch auf den Planten da gibts gar nix zu managen... naja Hauptsache die Militärs (?) vermehren sich wie die Kaninchen.
        Ressourcen sammeln ist Peanuts (wow es gibt immerhin 3 Verschiedene)... keine Herausforderung (klar, die 1. Mission halt?) ... die Borg scheinen zu dämlich zu sein um das Problem Menschheit an der Wurzel anzupacken, die sporadisch eintrudelnden Würfelchen, Kügelchen usw. greifen das erstbeste Ziel an das ihnen begegnet... naja wird sich ändern, meinte ich, wenn ich sie mal ein wenig aufmischen gehe um ihnen klar zu machen, dass sie ein ernsthaftes Problem haben, meinte ich... ... ups nach 2 Minuten sind meine 14 Akiras nicht mehr, gefallen vor den gegnerischen Toren... easy, denke ich und baue 40 neue Akiras... öhm... jaja 40... dazu noch schnell 20 kleinere (Defiant heissen die?)... so jetzt aber mach ich einen Grossangriff mit 60 Schiffen, meinte ich, aber was ist das? 18,5 Schiffe kann man nur auf einmal anwählen, dann ist der Pott voll... sowas... das bei einer so mächtigen Rasse? Sollen wohl Massenschlachten damit vermieden werden, hehe (?) ... dann mach ich das halt schnell mit 2mal den max. anwählbaren Schiffen, schicke die erste Staffel los, die zweite gleich hinten nach an den gleichen Punkt, aber was ist das? Die Zweite geht anstatt links aus unerfindlichen Gründen rechts herum, wird dabei vom 2. Stützpunkt der Borg etwas aufgerieben und kommt dann viel zu spät und geschwächt endlich an... so hab ich schnell mal 35 (!) Akiras verbraten und die Borg Basis leicht angekratzt... naja ... naja ... ich hab ja immer noch die deutsche Originalstimme von Hans-Lukas, man gönnt sich ja sonst nix....

        Wie gesagt, MEIN Ersteindruck. Und sicher, einiges wurde verbessert... wenn ich das aber so direkt mit dem wesentlich älteren Homeworld vergleiche, steht für mich der Sieger fest. Was bleibt ist, wie fast immer, der Star Treck Bonus.

        Was meint ihr? Den Test hab ich noch nicht gelesen... wie auch das Manual *g*
        Noch mehr Meinungen zu Armada2? Würd mich interessieren.
      • Von Thunderhawk61 Anwärter/in
        Das genialste Feature ist immer noch das automatische Benutzen der Spezialwaffen für die eigenen Schiffe. Da man im Schlachtengetümmel nicht immer so schnell sein kann wie man gerne möchte. :)
        Die KI ist eine der besten Skirmish-KIs, die mir untergekommen sind.
        Man denke nur an die jämmerliche Gegnerintelligenz bei C&C. <schauder>
        Weil wir gerade bei C&C sind. Da hat sich von einem Spiel zum anderen noch weniger getan, aber trotzdem waren sie die Hits und supergenial und was-weiss-ich-nicht-noch-alles. Sicher, Armada 2 ist nicht der Innovationskönig, aber sie haben die Engine deutlich verbessert, von den Schiffstexturen und besonders von der Geschwindigkeit her. Der dreidimensionale Raum ist ebenso wenig "richtig" neu wie Warp. Die Schiffe haben sich im Vorgänger automatisch im dreidimensionalen Raum bewegt, so wie sie es auch jetzt tun. Nur jetzt kann man es auch selbst (wenn man denn will). Und Die Formationen machen durchaus etwas aus. (Habe ich oft genug schmerzlich erfahren müssen, wenn ich ohne unterwegs war ;) ) Warp gab es auch schon im 1er, allerdings hat man davon nie allzu viel mitbekommen. ;)
        Und die Sprachausgabe ist wieder ein Erlebnis (zumindest in der UK-Fassung ;) ): die herrlich hinterlistig flüsternden Romulaner oder die coolen und lässigen Spezies 4711 ;)
        Zur Singleplayerkampagne kann ich nix sagen, ich bin mehr auf dem Skirmish-Trip :)
        Aber mein Fazit ist: Für RTS-Freunde: Unbedingt mal das Demo spielen. Für Star Trek Anhänger: Sehr empfehlenswert! (Im Gegensatz zu dem Schrott, der größtenteils mit dieser Lizenz produziert wird)
      • Von gaensebluehmschn Mitglied
        Hi-ho!
        Ich hab Armada 2 zu Weihnachten bekommen, und ich meine, das Spiel ist einzach NUR GENIAL!!! Die Einzelspieler-Missionen sind abwechslungsreicher als bei Armada 1, es gibt viel mehr Schiffe (zb auch intrepid-Klasse - Voyager), mehr Gebäude, mehr Technologien,...
        Die Grafik hat sich sehr geändert - auch wenn ich bis jetzt dem 3D Modus für nutzlos halte. Sie ist sehr (besonders mit zugeschaltetem FSAA) verschönert worden.
        Legts euch das Spiel zu!!! ;-)

        sieh ja
      • Von TekkenTec Anwärter/in
        Werd' die Demo auch demnächst ausprobieren und dann wahrscheinlich im Geschäft zuschlagen (dank sei dem Weihnachtsgeld :-), da auch ein Freund von Armada 2
        hat und es als genial bewertet hat !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
      • Von System Spiele-Professor/in
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