Unbeschwertes Rennspiel für zwischendurch
Für Kurvenfahrten brauchen Sie viel Feingefühl.
Ältere behaupten, Carrerawagen können nur geradeaus fahren. Jüngere sagen, dass auch Spurwechsel gehen. Beides stimmt, denn im Laufe der Zeit veränderte der Hersteller das Rennsystem. Im PC-Spiel gibt es zwei Modi, damit niemand beleidigt ist. Wählen Sie "Classic", benötigen Sie für die Steuerung Ihres Miniaturboliden, den Sie wie im Kinderzimmer von oben sehen, genau eine Taste: die für die Beschleunigung. Je länger Sie drücken, desto schneller zischt Ihr Auto über die Schienen. Jäh unterbrochen wird der Geschwindigkeitsrausch allerdings, wenn die erste Kurve da ist und die Fliehkräfte wirken. Abflüge kosten Zeit, was im Wettbewerb gegen traumwandlerisch sichere Computerpiloten ziemlich nervt. Mit wie viel Schmackes Sie um die Ecke heizen können, hängt zum einen vom Kurs ab: Folgen weitere Kurven oder gar ein Looping, kostet Sie eine gewagte Rutschpartie bestimmt den Kragen. Geht die Biegung dagegen in eine Gerade über, ist das Risiko kleiner. Ein weiterer Faktor ist das Wagen-Setup vor dem Start: Reizen Sie lieber die Bodenhaftung aus oder die Top-Speed? In der "Arcade"-Variante können Sie zwischen Fahrspuren hin und her springen - dafür erschweren Öllachen und Turbofelder das Steuern. Bei Rennen gegen einen Freund teilt sich das Bild in zwei Hälften. Für den Bau eigener Strecken ist ein Editor enthalten.

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