20 Jahre, 20 Fakten: Alles Gute zum Geburtstag, Diablo!

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20 Jahre, 20 Fakten: Alles Gute zum Geburtstag, Diablo!
Quelle: Blizzard

Das beliebteste Hack & Slay der Spielgeschichte feiert seinen zweiten runden Geburtstag! Zu diesem Anlass liefern wir 20 spannende Details, Trivia und Anekdoten rund um Blizzards Kultmarke: Was haben Batman, Zahnpflege und der Nintendo Game Boy mit Diablo zu tun? Unser Special hat die Antworten!

Am 31. Dezember 1996 stellte Blizzard das Rollenspiel-Genre auf den Kopf: An diesem Tag veröffentlichten die Kalifornier Diablo, ein bahnbrechendes Spiel, das mit seiner suchterzeugenden Mixtur aus Action und Beutejagd bis heute fasziniert - und zahllose Spiele weit über seine eigenen Genre-Grenzen hinaus geprägt hat! Zum 20. Geburtstag von Diablo laden wir euch herzlich zu unserem großen Jubliäumsspecial ein. Darin haben wir allerlei Fakten, Geschichten und Trivia rund um Diablo und seine Nachfolger zusammengetragen - von Superman über Game Boy bis hin zu praktischen Zahnpflegetipps. Viel Spaß beim Schmökern und Kommentieren!

Superman sei Dank!

1995 arbeiteten sowohl Blizzard als auch Condor an eigenen Versionen von Justice League: Task Force. Quelle: PC Games 1995 arbeiteten sowohl Blizzard als auch Condor an eigenen Versionen von Justice League: Task Force. Was Superman und Batman mit Diablo zu tun haben? Eine ganze Menge! Im Jahr 1995 entwickelte Blizzard Entertainment gemeinsam mit Sunsoft gerade die Auftragsarbeit Justice League: Task Force. Dieses gründlich misslungene Superhelden-Prügelspiel war im Stil von Street Fighter 2 gehalten und erschien für das Super Nintendo. Allerdings war das nicht die einzige Version! Zur gleichen Zeit werkelte nämlich das kleine Studio Condor, das 1993 von David Brevik und den Brüdern Max und Erich Schaefer gegründet wurde, ebenfalls an einer eigenen Version von Justice League: Task Force. Dieses Spiel, das sich in einigen Punkten von Blizzards Fassung unterschied (und ebenfalls ziemlich mies war) wurde für das Sega Genesis bzw Sega Mega Drive geschrieben. Weil beide Teams aber zunächst nichts von der jeweils anderen Spielversion wussten, wurden die Entwickler neugierig. Bei einem gemeinsamen Treffen sprach David Brevik auch erstmals sein selbst geschriebenes Konzept für ein düsteres Rollenspiel namens Diablo an. Blizzard zeigte Gefallen an der Idee und beschloss, zunächst als Publisher einzuspringen und das Spiel zu vermarkten. Der Rest ist (Erfolgs-)Geschichte.

Aus Runde wird Echtzeit

Man merkt heute noch, dass die Diablo-Engine eigentlich für ein rundenbasiertes Spiel geschrieben wurde. Quelle: PC Games Man merkt heute noch, dass die Diablo-Engine eigentlich für ein rundenbasiertes Spiel geschrieben wurde. Aus heutiger Sicht kaum zu glauben: In seiner Urversion war Diablo ein rundenbasiertes Spiel. Der Spieler machte eine Bewegung, dann ein Gegner, dann wieder der Spieler, schließlich mal ein Schwerthieb, eine Ausweichbewegung, ein Heiltrank - alles Runde für Runde wie in einem Taktikspiel. Doch Blizzard überzeugte David Brevik, es mit einem Echtzeit-Modell zu versuchen. Der skeptische Brevik programmierte das System binnen weniger Tage um - und zeigte sich von den schnellen, actionreichen Echtzeit-Kämpfen begeistert! Die zugrunde liegende Rundenmechanik ist auch der Grund, weshalb sich die Spielfigur in Diablo nur in acht Richtungen bewegen kann - das gesamte Levellayout ist nämlich wie in XCOM in unsichtbare Kästchen unterteilt. Gut zu erkennen, wenn man mehrere Häufchen Gold auf den Boden wirft!

Und wer sich heute fragt, wie sich ein rundenbasiertes Diablo wohl angefühlt hätte, dem sei Rogue Wizards empfohlen: Der im September 2016 veröffentlichte Indie-Titel ist eigentlich nichts anderes als ein klassisches Diablo im Rundenmodus. Verantwortlich für das Spiel zeichnet Colin Day, der bereits an Marvel Heroes, Nox, Hellgate London und Diablo 3 (von Blizzard North) gearbeitet und ent­sprechend viel Genre-­Erfahrung hat.

Battle.net und Diablo: Es läuft und läuft und läuft

Diablo online: So schlicht sah das Battle.net-Menü noch in seinen ersten Lebensjahren aus. Quelle: www.blizzard.com Diablo online: So schlicht sah das Battle.net-Menü noch in seinen ersten Lebensjahren aus. Diablo war ursprünglich als Singleplayer-­Spiel für MS-DOS konzipiert. Etwa sechs Monate vor dem Release ging Condor jedoch das Geld aus. Blizzard sprang ein, übernahm das junge Entwicklerteam kurzerhand und benannte es in Blizzard North um. Die neu gewonnenen Ressourcen steckte Blizzard unter anderem in die Entwicklung des Battle.net - eine damals neuartige, gebührenfreie Online-Plattform, über die Spieler aus aller Welt über das Internet miteinander spielen konnten. Klingt heute furchtbar banal, war damals aber ein Hit und einer der vielen Gründe, warum sich Diablo zu einem Kassenschlager entwickeln konnte! Auch Blizzard North zeigte sich schnell angetan von der Idee und schrieb den Programmcode zugunsten des Online-Spielmodus unter hohem Aufwand binnen weniger Monate um. Mit Erfolg: Diablo ist selbst heute noch - nach stolzen 20 Jahren! - online über das Battle.net spielbar. Allerdings ist Diablo damals wie heute ein Paradies für Cheater, da die Nutzerdaten nur lokal verwaltet werden - es ist daher kinderleicht, einen Spielstand zu modifizieren und sich einen übermächtigen Charakter hinzumogeln.

Diablo auf Konsole - schon damals ein Erfolg!

Die überraschend gute Playstation- Version von Diablo bekam eine deutsche Sprachausgabe spendiert. Quelle: Climax Studios Die überraschend gute Playstation- Version von Diablo bekam eine deutsche Sprachausgabe spendiert. Als Diablo 3 für Konsolen angekündigt wurde, ging ein Raunen durch die PC-Spielergemeinde: Wie sollte ein so klicklastiges Spiel wie Diablo nur auf Konsolen funktionieren? Dabei hatte es der erste Teil doch schon lange vorgemacht! Bereits 1998 erschien Diablo auch für Sony Playstation und machte dabei eine überraschend gute Figur. Die Umsetzung war das erste Projekt des britischen Entwicklerteams Climax Studios, die sich bis heute auf Portierungen verstehen. Für die Playstation-Version wurde das Interface komplett für das Gamepad überabeitet, außerdem gab's einen lokalen Mehrspielermodus für zwei Spieler und neue Grafikeffekte, darunter etwa bunte Beleuchtung. Hierzulande bekamen die Spieler erstmals eine vollständige Übersetzung plus eine ordentliche deutsche Vertonung spendiert - die PC-Version ist dagegen bis heute nur auf Englisch verfügbar.

Diablo für Unterwegs

Die Game-Boy-Version von Diablo geistert als extrem früher, unfertiger Prototyp durch das Netz. Quelle: Youtube Die Game-Boy-Version von Diablo geistert als extrem früher, unfertiger Prototyp durch das Netz. Nicht nur die Playstation-Umsetzung kam unerwartet, denn Diablo sollte auch für Nintendos Game Boy Color portiert werden! Details zu dieser Fassung sind rar, intern wurde sie "Diablo Junior" genannt. Das Single­player-Spiel sollte ähnlich Pokémon auf drei Modulen erscheinen, jedes mit eigenem Helden. Zeitlich hätte es vor Diablo gespielt und eine neue Stadt beinhaltet. Die Entwicklung wurde jedoch frühzeitig abgebrochen. Heute existiert lediglich ein rudimentärer Prototyp, in dem man einen Krieger durch einen Dungeon steuern kann. Der Grafikstil kommt dem PC-Original bereits sehr nahe!
Diablo 2 war ein riesiger Schritt für die Serie. Quelle: Blizzard Diablo 2 war ein riesiger Schritt für die Serie: 5 Klassen, 4 Akte, Außenlevels, Talentbäume, zahllose Interfaceverbesserungen und massig Beute entzückten die Fans.

Diablo 2, das ewige Vorbild

Wegweisend: Die zufallsgenerierten Beutestücke von Diablo 2 sind farblich klar nach Seltenheit sortiert. Quelle: Buffed Wegweisend: Die zufallsgenerierten Beutestücke von Diablo 2 sind farblich klar nach Seltenheit sortiert. Als Diablo 2 erschien, warfen ihm einige Kritiker vor, es bleibe der Formel des Erstlings zu treu, würde nicht genug eigene Ideen liefern. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Diablo 2 vereinte viele Features und neue Ideen zu einem ebenso fesselnden wie zugänglichen Abenteuer, das die gesamte Spielelandschaft stark geprägt hat. Zum Beispiel die Talentbäume: Diablo 2 mag sie nicht erfunden haben (immerhin gab es in Strategiespielen bereits Techtrees), doch dank seiner enormen Popularität gehörten Talentbäume seither zum Standardrepertoire vieler Rollenspiele. Oder die stets sichtbare Erfahrungspunkteleiste, die Blizzard für Diablo 2 in das Hauptinterface verlegte: Dank ihr sah man den Balken mit jedem besiegten Monster verführerisch anwachsen, der nächste Levelaufstieg schien jederzeit zum Greifen nahe.

Auch dieses Feature ist aus zig RPGs, Action-Adventures und Shootern nicht mehr wegzudenken. Als besonders prägend sollte sich aber das Loot-System entpuppen: Blizzard teilte die zufälligen Beutestücke in Seltenheitsgrade ein; zwar setzte schon Diablo auf ein solches System, doch erst Teil 2 legte mit seiner Unterteilung in weiße, blaue, gelbe Unique Items und Set Items den Grundstein für ein Spieldesign, das sich selbst heute in zig anderen Titeln wiederfindet - von Nachahmern wie Grim Dawn und Path of Exile bis hin zu Action-Adventures und Shootern wie Darksiders 2, Destiny oder Borderlands.

Alltagstipps aus der Hölle

Diablo mahnt: „Putzt euch die Zähne!“ Quelle: https://nyssaharkness.files.wordpress.com Diablo mahnt: "Putzt euch die Zähne!" Eines der vielen schönen Easter­eggs in Diablo! Sobald wir den 16. Level erreicht und den Oberschurken beschworen haben, hört man es: unverständliches Kauderwelsch, das von Diablo selbst stammt und uns atmosphärisch auf den letzten Bosskampf einstimmen soll. Spielt man das Gesprochene jedoch rückwärts ab, so hört man deutlich, dass Diablo es eigentlich nur gut mit uns meinte: "Eat your vegetables and brush your teeth after every meal!" (übersetzt: Esst euer Gemüse und putzt euch nach jeder Mahlzeit die Zähne!)

Story? Brauchen wir nicht!

Die Story von Diablo 2 entstand zum Großteil bei Blizzards Filmteam, nicht bei Blizzard North. Quelle: Blizzard Die Story von Diablo 2 entstand zum Großteil bei Blizzards Filmteam, nicht bei Blizzard North. Auch wenn das Team von Blizzard North zweifellos großartige Spiele programmieren konnte, hatte es mit der Geschichte der Diablo-Reihe erstaunlich wenig am Hut. Das zeigte sich besonders deutlich im hochgelobten zweiten Teil: Erich Schaefer, einer der Miterfinder der Marke, hat 2015 in einem Interview bestätigt, dass er und sein Team eigentlich nur eine simple Grundidee für Diablo 2 hatten: Man sollte den Krieger-Helden verfolgen, der sich am Ende von Diablo den Seelenstein ins Hirn gerammt und damit den Oberschurken in sich aufgenommen hatte. Der Großteil der übrigen Story stammt dagegen von der Mutterfirma Blizzard, die intern oft "Blizzard South" genannt wurde. In der dortigen Cinematic-Abteilung entstanden nämlich die stimmungsvollen Zwischensequenzen für Diablo 2 (und auch alle anderen Blizzard-Spiele).

Und weil der Plot damals noch gar nicht richtig festgezurrt war, übernahmen Blizzard und sein Filmteam die Ausarbeitung der Geschichte, die sich um den tragischen Charakter Marius, Tyrael und all die anderen Figuren entfaltete. Schaefer gab sogar zu, dass sein Entwicklerteam sich manchmal über den Handlungsverlauf gewundert oder sogar geärgert hatte, am Ende seien die meisten Teammitglieder aber mit dem Ergebnis sehr zufrieden gewesen. Neu war die Vorgehensweise ohnehin nicht: Schon Teile der Story von Diablo stammten von Blizzard South, genauer von Chris Metzen und Bill Roper.

Gestrichen und verworfen - diese Inhalte hat Blizzard entfernt

In diesem ekligen Video sollte der Butcher, der erste Bossgegner, vorgestellt werden. Quelle: iablo Spiel-CD, Youtube In diesem ekligen Video sollte der Butcher, der erste Bossgegner, vorgestellt werden. Wie praktisch alle ­Computerspiele wurde auch Diablo im Laufe der Entwicklung ordentlich zurechtgestutzt, damit es seinen Release-­Termin halten konnte. Teile der gestrichenen Inhalte befinden sich immer noch auf dem Datenträger und lassen sich mit speziellen Tools zum Vorschein bringen. So ist etwa eine Zwischensequenz für den Butcher zu sehen, die zwar gehörig eklig, aber auch ziemlich schlecht gerendert ist - kein Wunder, dass Blizzard sie gestrichen hat. Im Dorf Tristram war außerdem ein weiterer Charakter vorgesehen, der Priester Tremain. Auch sein Modell und einige Audio-Schnipsel finden sich versteckt auf der Spiel-CD. Tremain sollte dem Spieler unter anderem eine Quest auftragen, die sich um ein Dämonenschwert namens Shadowfang dreht.

Der Priester Tremain sollte uns mehrere wichtige Quests in Tristram auftragen. Quelle: hackslashsite.pl Der Priester Tremain sollte uns mehrere wichtige Quests in Tristram auftragen. Diese Quest wurde zusammen mit einigen anderen Aufgaben entfernt. So sollte man ursprünglich bestimmte Häuser in Tristram betreten können, darunter auch die Hütte neben dem Säufer Farnham. Hierzu sollte uns Gillian eine Quest auftragen, für die wir den Keller des Hauses betreten und dort eine Wurmplage vernichten sollten. Durch manche Mods (z. B. die Belzebub-Mod, siehe Punkt 17) wurden diese Quests nachträglich zurück ins Spiel gebracht. Andere Quests, die sich beispielsweise um Andariel, Horazon und Izual drehten (und die später prominent in Diablo 2 auftraten), bleiben dagegen verschollen.

Als Diablo noch richtig stressig war

Diese kurze Videosequenz war zu sehen, wenn Diablo seine volle Macht erlangt hatte. Quelle: Youtube Diese kurze Videosequenz war zu sehen, wenn Diablo seine volle Macht erlangt hatte. Eine besonders interessante Quest, die während der Entwicklung von Diablo ersatzlos gestrichen wurde, betrifft die sogenannte Map of the Stars. Es ist auch die einzige gestrichene Quest, die von Blizzard später bestätigt wurde. Obwohl nur vage Informationen dazu existieren, sind die meisten Fans der Auffassung, dass es sich bei der Map of the Stars um eine Art Zeitlimit handelte. Nach einer bestimmten Spielzeit würden die Sterne in einer gewissen Kon­stellation stehen, wodurch Diablo große Macht erlangen und gegen Ende wesentlich stärker auftreten würde. Für die Karte war höchstwahrscheinlich sogar ein eigener Button im Interface reserviert. Blizzard hat die Quest jedoch entfernt, vermutlich weil der dadurch entstandene Zeitdruck nicht zum restlichen Spielerlebnis inklusive ausgiebigen Erkundens gepasst hätte. Ein Überbleibsel der Quest findet sich allerdings noch auf dem Datenträger in Form einer kurzen, stummen Videosequenz, die einen wiedererstarkten Diablo zeigt.

Mod-Projekt "Curse of Tristram" - Starcraft meets Diablo

Curse of Tristram ist ein weiterer Beweis dafür, wie mächtig der Starcraft 2-Editor tatsächlich ist. Quelle: www.facebook.com/thecurseoftristram Curse of Tristram ist ein weiterer Beweis dafür, wie mächtig der Starcraft 2-Editor tatsächlich ist. Starcraft 2 verfügt über einen vielseitigen Editor, mit dem sich nicht nur neue Maps, sondern ganz eigene Spiele umsetzen lassen. Ein besonders fleißiger Modder namens "Egod" werkelt derzeit an dem Projekt Curse of Tristram, was eine vollständige Umsetzung von Diablo 2 mithilfe der Starcraft 2-Engine werden soll. Seit Sommer 2016 ist die Mod in einer Alpha-Version verfügbar und wird seither stetig erweitert. Egod hat mittlerweile auch eine Patreon-Seite eingerichtet, durch die Spenden will er künftig noch mehr Zeit in das Projekt stecken. Die Mod ist über Battle.net Arcade verfügbar und benötigt die Starcraft 2 Starter Edition oder höher.

Add-ons wie beim Kartenspiel

David Brevik ist der Erfinder der Diablo-Serie, seine Ideen und Programmierarbeiten haben Teil 1 und 2 stark geprägt. Quelle: www.graybeardgames.com David Brevik ist der Erfinder der Diablo-Serie, seine Ideen und Programmierarbeiten haben Teil 1 und 2 stark geprägt. Nach knapp 22 Jahren hat David Brevik sein ursprüngliches Design-­Dokument für Diablo veröffentlicht. Eine Fundgrube! Es enthält massig interessante Informationen zu dem dem Spiel und der Art, wie es ursprünglich designt war. Ein besonders spannender Punkt: Condor (später Blizzard North) plante von Anfang an, Diablo durch viele kleine Add-ons zu erweitern. Laut Brevik sollte das sogar ein Eckpfeiler des ganzen Spiels werden! Allerdings hatte Brevik kein großes Add-on im Stil von Lord of Destruction geplant, sondern lediglich kleine Upgrades im Wert von etwa fünf US-Dollar. Diese Mini-Pakete sollten neue Monster, Waffen, Fallen oder Levelbausteine sowie besondere Items liefern, die den Sammelfaktor der Add-ons unterstreichen sollten.

Ein Auszug aus David Brevis originalem Designdokument zu Diablo. Quelle: www.graybeardgames.com Ein Auszug aus David Brevis originalem Designdokument zu Diablo. Durch den niedrigen Preis wäre es laut Brevik denkbar gewesen, dass die Erweiterungs-CDs beispielsweise auch an Kassen von Computergeschäften platziert werden. Brevik vergleicht seine Vision von Diablo dabei gerne mit dem Sammelkartenspiel Magic: The Gathering und hofft, dass Diablo durch viele Mini-Erweiterungen einen ähnlichen Status im Videospielsektor einnehmen könnte, da es ohne Konkurrenz wäre. Im Grunde hatte Brevik damit schon Mitte der 90er ein Geschäftsmodell beschrieben, wie es heutzutage von vielen Firmen mit ihren DLCs und Mini-Erweiterungen (z. B. für Die Sims) praktiziert wird. Ironischerweise wurde aber aus der gesamten Idee nichts: Diablo wurde tatsächlich niemals von Blizzard erweitert, lediglich ein Fremdhersteller produzierte ein offizielles Add-on namens Hellfire (siehe Punkt 15).
Atmosphäre vom ersten Klick an: Bereits die Charakterauswahl von Diablo 2 war enorm stimmungsvoll! Quelle: Blizzard Atmosphäre vom ersten Klick an: Bereits die Charakterauswahl von Diablo 2 war enorm stimmungsvoll!

Diablo 2: Große Online-Pläne!

Die geplante Gildenhalle in Diablo 2. Es ist der einzige Screenshot, den Blizzard dazu veröffentlicht hat. Quelle: diablo2.diablowiki.net Die geplante Gildenhalle in Diablo 2. Es ist der einzige Screenshot, den Blizzard dazu veröffentlicht hat. Genau wie die anderen Teile der Serie waren auch für Diablo 2 ursprünglich mehr Inhalte geplant, die Blizzard North im Laufe der Entwicklung streichen musste. So zeigen frühe Gameplay-Videos einer Alpha-Version beispielsweise fließende Tag-und-Nacht-Wechsel in den Außenlevels, die nicht nur grafisches Gimmick waren, sondern deutliche spielerische Auswirkungen hatten - letztere wurden später entfernt. Außerdem hatte David Brevik gehörige Ambitionen für den Mehrspieler-Part, den er bis zu einem gewissen Grad von Ultima Online beeinflusst sah: So sollten sich Spieler in Diablo 2 erstmals in Gilden (bis zu 100 Mitglieder!) organisieren und dazu sogar eigene Häuser beziehen können. Anstelle eines klassischen Battle.net-Menüs würden Spieler ferner in einer Art Hub oder Online-Siedlung ankommen und erst von dort aus ihre Mitstreiter für ein Abenteuer suchen. Ein ähnliches Konzept verfolgte Brevik übrigens viel später mit seinem Online-­Action-RPG Marvel Heroes.

Gecancelt: Das ursprüngliche Diablo 3 von Blizzard North

Online zwischen Himmel und Hölle: So sah die verworfene Diablo 3-Version von Blizzard North aus. Quelle: www.diabloii.net Online zwischen Himmel und Hölle: So sah die verworfene Diablo 3-Version von Blizzard North aus. Nach dem Erfolg von Diablo 2 und Lord of Destruction (2001) begann Blizzard North mit den Arbeiten an seiner eigenen Version von Diablo 3. Ein Teil des Teams werkelte außerdem an einem zweiten Geheimprojekt, das aber nie weiter bekannt wurde. 2003 kam es zum Bruch zwischen Blizzard North und Blizzards neuem Besitzer Vivendi, ein Teil der Entwickler wanderte ab - darunter auch die Diablo-Erfinder David Brevik, Max Schaefer und Erich Schaefer, Produzent Bill Roper sowie Komponist und Multitalent Matt Uelmen. Der Exodus hielt an, 30 Mitglieder verließen das Team, gründeten neue Firmen. 2005 zog Blizzard schließlich die Reißleine, löste das Studio Blizzard North auf und übernahm die Angestellten und gliederte sie in sein damaliges Hauptstudio in Irvine, Kalifornien ein.

Einer der Gründe dafür war die Entwicklung von Diablo 3, mit der sich die Verantwortlichen unzufrieden zeigten. Das Spiel wurde komplett eingestampft und Blizzard begann die Arbeiten von vorn. Erst Jahre später gerieten Details und Screenshots aus der ursprünglichen Version an die Öffentlichkeit: Diablo 3 hätte ein Online-Spiel werden sollen, in dem der Konflikt zwischen Himmel und Hölle im Mittelpunkt gestanden hätte. Der Grafikstil hätte eher an Diablo 2 erinnert, wäre aber mit einer (heute furchtbar veralteten) 3D-Engine umgesetzt worden. Schon das erste Diablo hatte alle Zutaten eines modernen, süchtig machenden Action-RPGs. Quelle: PC Games Schon das erste Diablo hatte alle Zutaten eines modernen, süchtig machenden Action-RPGs.

Hellfire, das verstoßene Add-on

Ungeliebter Ableger: Hellfire wird von Blizzard ignoriert, hatte aber durchaus seine Stärken. Quelle: Mobygames Ungeliebter Ableger: Hellfire wird von Blizzard ignoriert, hatte aber durchaus seine Stärken. Obwohl Diablo ursprünglich mit vielen kleinen Add-ons erweitert werden sollte, brachte es das Spiel auf nur eine Expansion - und die stammte nicht mal von Blizzard North! Das offizielle Add-on namens Hellfire wurde stattdessen von Synergistic Software entwickelt und vom Publisher Sierra vertrieben. Hellfire war ein reines Einzelspieler-Add-on und brachte viele neue Inhalte mit: den Mönch als vierte spielbare Klasse, zwei neue Zonen mit je vier Levels, frische Quests, massig neue Waffen, Zauber, Gegner und Eigenschaften für Items. Außerdem konnte man im Dorf Tristram endlich rennen, was sich als Segen für den Spielfluss entpuppte. Allerdings war Hellfire nicht über Battle.net spielbar, was es für viele Fans unattraktiv machte. Außerdem brachte es einige Bugs mit, die im Hauptspiel bereits gefixt waren. Dies sind nur einige der Gründe, weshalb Blizzard Hellfire bis heute nicht zum offiziellen Lore zählt und lieber totschweigt. Witziges Detail: Wenn man eine Textdatei im Hellfire-Spielverzeichnis umschreibt, werden zwei zusätzliche Klassen (Barbar und Barde) sowie zwei neue Quest-NPCs freigeschaltet. Einer davon bereichert das Spiel mit unerwartetem Humor: Es handelt sich um einen als Kuh verkleideten Mann, der uns bittet, ihm ordentliche Klamotten - genau genommen ein noch alberneres Elch-Kostüm - zu besorgen.

Finsternis in Tristram - der enttäuschende Retro-Event

Der kostenlose Event „Finsternis in Tristram“ soll Retro-Flair versprühen, wirkt aber unerwartet lieblos. Quelle: PC Games Der kostenlose Event "Finsternis in Tristram" soll Retro-Flair versprühen, wirkt aber unerwartet lieblos. Zum 20. Geburtstag der Serie wollte Blizzard den Fans eine Freude machen und kündigte auf der Blizzcon 2016 den Jubiläumsevent "Finsternis in Tristram" für Diablo 3 an. Während dieses Events, der nur jeden Januar eines Jahres spielbar sein wird, können wir ein Portal öffnen, das uns in die Vergangenheit von Diablo transportiert, zurück in die Ära des ersten Spiels. Um Retro-Flair zu verbreiten, wird die Optik hässlich verpixelt und die Farbsättigung reduziert. Außerdem kann sich unser Held wie im Ur-Diablo nur in acht Richtungen bewegen. Dieser Retro-Event soll damit laut Blizzard die "beste Art sein, das originale Diablo zu erleben". Nur stimmt das leider überhaupt nicht, denn das Ergebnis, das man bereits auf dem öffentlichten Testserver ausprobieren kann, enttäuscht: Blizzard hat sämtliche Quests aus dem Originalspiel gestrichen, genau genommen sind alle Dorfbewohner wie Griswold oder Odgen bereits tot. Auch die Levels haben nicht viel mit dem Original gemein, Blizzard recycelt einfach die Umgebungsgrafiken, Monster und Spielmechaniken aus Diablo 3. Die typischen Bosse aus Diablo sind zwar enthalten, wecken aber keinerlei Erinnerungen an ihre 20 Jahre alten Originale. Einzig die wunderbare Musikuntermalung des Ur-Diablos versprüht etwas Retro-Stimmung. Der Rest wirkt leider so, als hätten ihn die Entwickler mit minimalem Aufwand zusammengestrickt. Immerhin: Dieses "Remake im Geiste" ist kostenlos und wird jeden Januar gratis in Diablo 3 zur Verfügung stehen.

Ein komplettes Special zu dem enttäuschenden Retro-Event findet ihr hier unter diesem Link.

Diablo in HD dank Belzebub-Mod

Belzebub bietet grafische Verbesserungen und erweitert das Spiel um neue Inhalte und frische Quests. Quelle: http://diablo1.ovh.org Belzebub bietet grafische Verbesserungen und erweitert das Spiel um neue Inhalte und frische Quests. Selbst nach 20 Jahren läuft Diablo noch erstaunlich gut auf modernen Computern. Wer jedoch hohe, moderne Bildschirmauflösungen jenseits der 640 x 480 Pixel wünscht, muss zu einer Mod greifen. Besonders beliebt ist die Belzebub-Modifikation, denn diese bringt nicht nur Unterstützung für viele moderne Auflösungen, sondern fügt auch eine ganze Reihe an Inhalten hinzu. So sind in der aktuellen Version einige der Quests wieder verfügbar, die Blizzard North damals gestrichen hatte, inklusive ganzer Dialoge mit den NPCs, die nun auch teilweise durch Tristram wandern. Grafisch profitiert das Spiel von neuen, farbigen Lichteffekten und einer praktischen Zoom-Funktion. Spielerisch kommen zwei neue Klassen, neue Skills für jede Klasse, massenhaft frische Items und Affixe, eine Lagertruhe sowie zahlreiche Interface-Verbesserungen hinzu. Sogar ein vollwertiges Crafting-System ist enthalten! Die kostenlose Mod Belzebub benötigt das Originalspiel und ist über http://diablo1.ovh.org erhältlich.

Diablo 3: Diese Features mussten weichen

Diablo 3 setzte lange Zeit auf ein klassisches Talentbaum-Charaktersystem wie in Diablo 2. Quelle: Blizzard Diablo 3 setzte lange Zeit auf ein klassisches Talentbaum-Charaktersystem wie in Diablo 2. Wie schon bei seinen beiden Vorgängern mussten auch während der Entwicklung von Diablo 3 mehrere Features entfernt werden. Anders als bei Diablo und Diablo 2 waren die Streichungen allerdings für alle Welt sichtbar, immerhin war Diablo 3 jahrelang in Entwicklung und wurde oft in Videos und auf Messen vorgestellt. Der Autor dieser Zeilen hat beispielsweise eine frühe Ver­sion von Diablo 3 gespielt, die noch komplett auf Talentbäume setzte, denn das ursprüngliche Charaktersystem hatte Blizzard zunächst aus Diablo 2 übernommen. Mit einem krassen Unterschied: In viele Talente durfte man nun Runensteine einsetzen, durch die sich die Wirkung einer Fähigkeit stark veränderte. Beispielsweise gab es simple Runen, die aus einem Feuerball ein Dreifachgeschoss zauberten, während hochwertige Runen einen ganzen Feuerregen entstehen ließen. Die Überreste dieses Systems finden sich zwar noch im heutigen Diablo 3 wieder, wirken aber stark zusammengedampft.

Ein Foto aus einer frühen Version von Diablo 3. Quelle: PC Games Das Amulett (links im Foto) bot Platz für Zaubersteinchen, die wichtige Upgrades und Boni brachten. Auch der Kessel von Jordan wurde komplett entfernt - er war ursprünglich ein Element im Interface, dank dessen man Gegenstände direkt aus dem Inventar heraus verkaufen konnte. Ebenfalls implentiert und dann wieder entfernt: das vielversprechende Amulett, in das man Zaubersteine einsetzen konnte - ähnlich den Zaubern aus Diablo 2, die man stets im Inventar trug. Diese Upgrades sollten die Spielweise einer Klasse stark beeinflussen, wurden dann aber gestrichen - ihre Eigenschaften wanderten dagegen zu den legendären Beutestücken und Set-Items. Story-Fans trauern dagegen den hübschen Dialogfenstern nach, die Blizzard zur Ankündigung des Spiels im Jahr 2008 präsentierte: Sobald ein Charakter mit einem NPC sprach, wurden die Figuren hübsch animiert in Großaufnahme gezeigt. Blizzard gab später zu, dass der Aufwand, alle Klassen in diesem Detailgrad darzustellen, schlicht zu hoch gewesen sei. Und so erinnert die Dialogdarstellung heute wieder stark an Diablo 2. Außerdem hatte Blizzard bereits vollwertige PvP-Arenen für Spieler­gruppen angekündigt und in Videos ausführlich vorgestellt - auch dieses Feature wurde ersatzlos ge­strichen.

Das ultimative Böse

Eine Darstellung von Anu und Thatament aus dem Book of Cain. Quelle: Book of Cain, Blizzard Eine Darstellung von Anu und Thatamet aus dem Book of Cain. Im Laufe der Jahre hat Blizzard kräftig an der Geschichte von Diablo herumgewerkelt und viele Details und Hintergründe hinzugefügt, die in den ersten beiden Spielen noch überhaupt nicht vorgesehen waren. So wurde sogar eine Ursprungsgeschichte für Diablo und seine dämonischen Geschwister erfunden: Die waren nämlich eigentlich allesamt Teile von Anu, einem göttlichen Überwesen, das sein Dasein in einer perfekten Perle fristete und alle Aspekte der Schöpfung besaß - also auch das Böse. Irgendwann beschloss Anu, sich von allem Dunklen und Schlechten zu befreien, und stieß seine finsteren Eigenschaften ab - daraus entstand Thatamet, ein siebenköpfiger Drache, der das absolute Böse verkörperte. Anu und Thatamet bekämpften sich danach für unzählige Zeiten, bis sie sich irgendwann gegenseitig niederstreckten und starben. Erst dieses Ereignis löste die Schöpfung des Universums und allen Lebens aus. Rund um den Leichnam von Anu entstanden die Hohen Himmel und die Engel. Thatamets Körper dagegen ließ die Brennende Hölle entstehen und aus seinen sieben Köpfen wuchsen die Herrscher ihres neuen Reiches: Diablo, Mephisto, Baal, Azmodan, Andariel, Duriel und Belial.

Trotz typischer Motive wie Himmel, Hölle und Engeln hat Diablo übrigens nichts mit gängigen Religionen wie Christentum oder Islam gemein - die Entwickler betonen, dass es sich um eine reine Fantasy-Geschichte handelt. Einfachster Hinweis: Nach dem lange verstorbenen Anu gibt es schlichtweg keine Gottheit mehr im Diablo-Universum.

Das Vermächtnis der Kühe

Aus einem Running Gag entwickelte Blizzard dieses beliebte Easter­egg: den Kuhlevel in Diablo 2. Quelle: classic.battle.net/diablo2exp Aus einem Running Gag entwickelte Blizzard dieses beliebte Easter­egg: den Kuhlevel in Diablo 2. 1996 hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass es einen versteckten Kuhlevel in Diablo geben würde. Der existierte damals allerdings nicht, was Blizzard sogar dazu veranlasste, in Starcraft einen Cheatbefehl "thereisnocowlevel" einzubauen, der einen Level sofort beendete. Erst in Diablo 2 wurde der Level inklusive Äxte schwingender Killer-Kühe tatsächlich eingebaut und avancierte damit zu einem der coolsten Eastereggs der Spiele-Geschichte. Aber auch Diablo 3 ist nicht arm an Secrets: So gibt es die fröhlich-knallbunte Geheimzone Whimsyshire, in der wir tödliche Einhörner und Kuchenmonster verdreschen. Oder den Zufallsdungeon "Entwicklerhölle", in dem sich die Männer und Frauen aus dem Entwicklerteam in Monstergestalt verewigt haben.

Oder die brutal schöne Geheimregion "Reich der Schätze", in der wir endlich lernen, wohin sich die flinken Schatzgoblins verziehen. Später fügte Blizzard außerdem ein spezielles Monster "Herald der Königin" ins Spiel ein, das nur im Mai 2015 auftauchen konnte. Nach seinem Ableben öffnete das Höllenrind ein Portal in eine neue Zone namens "Dies ist kein Kuhlevel", in der wir es - natürlich - mit einer Überzahl tödlicher Wiederkäuer zu tun bekommen. Seit dem Patch 2.3.0 ist es möglich, die Geheimzone auch manuell zu öffnen - dazu muss man die legendäre Stangenwaffe "Rinderbardike" in Kanais Würfel transmutieren. Damit verfügt Diablo 3 nun offiziell über einen (nicht mehr ganz so geheimen) Kuhlevel!

Vielen Dank fürs Lesen!

Was sind eure Erinnerungen an Diablo? Welche Zukunft malt ihr Blizzards Hack-and-Slay-Serie aus? Und wie hat euch das Special gefallen? Schreibt uns eure Gedanken in den Kommentarbereich!

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    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von stevem Spiele-Enthusiast/in
        Wann startet das Event eigendlich ? In der News (hier und auf der Diablo Seite) steht leider nichts davon wann das Event startet und wie lange es dauert, ich hoffe nicht dass das Event erst um 24:00 Uhr startet ;(
      • Von stevem Spiele-Enthusiast/in
        Wann startet das Event eigendlich ? In der News (hier und auf der Diablo Seite) steht leider nichts davon wann das Event startet und wie lange es dauert, ich hoffe nicht dass das Event erst um 24:00 Uhr startet ;(
      • Von shaboo Spiele-Enthusiast/in
        Zitat von Batze
        Ansonsten gab es Solo viel bessere Spiele, wie auch z.B. Sacred 1 (natürlich rein persönlich).
        Stimmt, was den reinen SP-Aspekt an geht, war ich von Diablo (insbesondere D2) nur mäßig beeindruckt. Da haben mir Titel wie Dungeon Siege 2, Titan Quest, Torchlight 2 oder Grim Dawn einfach mehr Spaß gemacht. Aber gut, die erschienen auch ein paar Jahre später und hatten daher die Möglichkeit, von Diablo zu lernen.
      • Von Batze Mitglied
        Zitat von Orzhov
        Ich bin ja jetzt schon fast geneigt dir ein Pet für diablo oder sowas anzubieten wenn du den Artikel tatsächlich raushaust.
        Was erwartest du?
        Was soll ich schreiben, über Diablo 3 was gerade los ist, über Blizzard im Lichte eines Fans?
      • Von Orzhov Mitglied
        Zitat von Batze
        Glaube ich eher nicht. Also wie jeder hier wohl weiß, ich bin ein Großer Diablo und auch Blizzard Fan, aber ich bin auch da sehr Kritisch, das bezahlt keiner. :-D
        Und meine Schreibe ist auch nicht so gut...wie gesagt, den Artikel von Felix finde ich Top, sehr schön.
        Ich bin ja jetzt schon fast geneigt dir ein Pet für diablo oder sowas anzubieten wenn du den Artikel tatsächlich raushaust.
      • Von Batze Mitglied
        Zitat von Orzhov
        Möglich wäre es.
        Glaube ich eher nicht. Also wie jeder hier wohl weiß, ich bin ein Großer Diablo und auch Blizzard Fan, aber ich bin auch da sehr Kritisch, das bezahlt keiner. :-D
        Und meine Schreibe ist auch nicht so gut...wie gesagt, den Artikel von Felix finde ich Top, sehr schön.
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