The Last Guardian im Test: eine emotionale Achterbahnfahrt - jetzt mit Review-Video

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The Last Guardian.
Quelle: Sony

Am 7. Dezember erschien mit The Last Guardian der letzte große PS4-Exklusivtitel des Jahres. Satte 9 Jahre in Entwicklung, stellt das Rätsel-Abenteuer die ungewöhnliche Freundschaft zwischen einen kleinem Jungen und einem riesigen Vogelmonster in den Mittelpunkt. Im ersten Kapitel unseres Testtagebuchs liefern wir euch Eindrücke der ersten Spielstunden mit der finalen Version.

Trico akzeptiert es schnell, dass wir ständig an ihm herumkraxeln. Quelle: Computec Media GmbH Trico akzeptiert es schnell, dass wir ständig an ihm herumkraxeln. 2009 für PS3 angekündigt, lange Zeit verschollen geglaubt, 2015 für PS4 wiederangekündigt: The Last Guardian hat eine beispiellose Odyssee hinter sich. Jetzt ist das Spiel von genDESIGN und Sony Japan Studio endlich fertig und steht am 7. Dezember exklusiv für die PS4 im Laden. Unser zweigeteilter Test ist jetzt fertig, am Ende lest ihr das Update basierend auf den letzten Spielstunden sowie die finale Wertung.

The Last Guardian im Test: Viele Fragen, wenige Antworten. Wie sind wir in dieser mysteriösen Spielwelt gelandet? Was ist das für eine geheimnisvolle riesige Kreatur - halb Katze, halb Vogel - die da, von Speeren durchbohrt, auf dem Boden liegt? Und wie kommen wir hier wieder weg? Auch nach mehr als zehn Spielstunden haben wir noch keine eindeutigen Antworten auf diese Fragen erhalten, bestenfalls Andeutungen. Zugegeben: Bei den 10 Stunden waren diverse Such-und-Überleg-Minuten dabei. Eigentlich geht es bei den Rätseln ja nur ums Weiterkommen. Doch das ist mit einem Duo aus kleinem Jungen und riesiger Kreatur leichter gesagt, als getan. Durch schmale Öffnungen passt logischerweise nur einer von beiden, also muss man nach kurzen Krabbeleinlagen oft nach einem Schalter suchen, um dem meterhohen Begleiter die Tür respektive das Tor zu öffnen. Manchmal reicht es auch, mit dem Jungen eine höhere Ebene zu erklimmen und Trico, der dann mit einem beherzten Sprung folgt, den Weg aufzuzeigen.


The Last Guardian im Test: Trico hat seinen eigenen Kopf

Füttern wir Trico nicht regelmäßig mit diesen Fässern, hat die Kreatur irgendwann keine Energie mehr und verweigert den Dienst. Quelle: Computec Media GmbH Füttern wir Trico nicht regelmäßig mit diesen Fässern, hat die Kreatur irgendwann keine Energie mehr und verweigert den Dienst. Gesteuert wird ausschließlich der Junge, doch das heißt nicht, dass Trico nutzlos ist, ganz im Gegenteil. Lehnt sich Trico zum Beispiel an eine Wand, können wir an ihm hochklettern, an anderer Stelle kraxeln wir an Tricos herunterhängenden Schwanz zu einer ansonsten unerreichbaren Ebene. Wenn sich Trico neben uns platziert, dann kann das bedeuten, dass das Wesen scharf auf ein paar Streicheleinheiten ist. Oder dass es uns zum Aufsteigen auffordern will, weil es selbständig über einen für den Jungen ansonsten unüberwindbaren Abgrund springen will. Ihr merkt: Trico hat seinen eigenen Kopf - und seine eigenen Ängste. Beispielsweise finden wir regelmäßig Glasscheiben mit einem Auge in der Mitte. Aus bisher unerfindlichen Gründen fürchtet sich Trico extrem vor diesem Symbol. Soll es also ein Weiterkommen geben, müssen wir die Scheiben zerstören. Das kann dann schon mal längere Sprung- und Kletterpassagen nach sich ziehen aber zerspringt das böse Dings in viele Teile, ist uns Trico sichtlich dankbar und unsere Reise kann weitergehen.

Eine weitere Gefahr stellen Ritter dar. Werden wir von so einem gefangen, müssen wir schnell auf alle erdenklichen Controller-Knöpfe klopfen, um uns zu befreien. An einer Stelle müssen wir an einer großen Kette ziehen, um das Tor zu öffnen und Trico hereinzulassen, während wir von den Rittern attackiert werden. Der Trick ist hier, sich soweit wie möglich von der Kette zu entfernen, die etwas trägen Ritter herankommen zu lassen, sich dann an ihnen vorbeizuschlängeln und zur Kette zu rennen. Das ganze Prozedere dann ein paar Mal und endlich kann uns Trico helfen. Unser Begleiter reagiert sehr ungehalten auf die Ritter und lässt buchstäblich kein gutes Haar an ihnen. Nach dem Kampf müssen wir Trico erst mal durch Streicheleinheiten
beruhigen - und die Speere aus seinem Körper ziehen, wenn er denn getroffen wurde. Die Darstellung von Trico ist definitiv das optische Highlight im Spiel. Quelle: Computec Media GmbH Die Darstellung von Trico ist definitiv das optische Highlight im Spiel.

The Last Guardian im Test: Rätsel für Abenteurer

Anfangs finden wir einen magischen Schild, mit dem wir quasi Tricos Schwanz als Waffe einsetzen können: Wir zielen mit dem Schild und sogleich schießen Blitze aus dem Schweif und zerstören zum Beispiel brüchige Wände. Allerdings wird uns der Schild ziemlich schnell wieder genommen. Schade eigentlich, denn solche Gegenstände bringen gemeinhin Abwechslung ins Spiel. Mal schauen, vielleicht finden wir ja noch ein weiteres Item.

Insgesamt erforderten die Rätsel bisher zwar keine geistigen Geniestreiche, dafür viel Sucharbeit und auch mal etwas Geschicklichkeit. Wenn man zum Beispiel eines dieser Fässer, das Trico zwecks Energieregeneration fressen muss, aus einem Gewölbe zur Kreatur bugsieren muss. Die liegt nämlich gerade draußen auf dem Boden weigert sich, auch nur einen Schritt weiterzugehen.
Nach einigen Spielstunden ist die Beziehung zu Trico zu stabil, dass wir die Kreatur dressieren dürfen. Per Knopfdruck weisen wir Trico zum Beispiel an, zu springen oder buchstäblich mit dem Kopf durch die (hoffentlich brüchige) Wand zu rennen. Auch die Laufrichtung dürfen wir vorgeben. Dadurch ergeben sich natürlich neue Möglichkeiten der Fortbewegung, die sogleich in den nächsten Rätseln abgefragt werden.

Wenn ihr in den teilweise verschachtelten Gewölbe auf den ersten Blick nicht weiterkommt, dann kommt ihr um einen zweiten oder dritten Blick nicht umhin. Leuchtende Stellen oder Markierungen, wie man sie heutzutage in vielen Spielen findet, sucht man vergebens. Hält man L3 gedrückt, setzt sich der Junge auf den Boden und konzentriert sich, aber statt eines hilfreichen Tipps wiederholt der Off-Sprecher - die wesentlich ältere Version des kleinen Jungen - nur seine letzten Sätze.

The Last Guardian im Test: Technisch von vorgestern

Dem Tode nahe, tauchen Symbole auf, die wir durch schnelles Hämmern auf alle Knöpfe verschwinden lassen können. Quelle: Computec Media GmbH Dem Tode nahe, tauchen Symbole auf, die wir durch schnelles Hämmern auf alle Knöpfe verschwinden lassen können. Leider leidet das Gameplay unter dem konstanten Input-Lag: Sowohl bei der Steuerung des Jungen als auch beim manuellen Bewegen der Kamera reagiert das Spiel immer mit einer kurzen Verzögerung. Und das Nachjustieren der Kamera ist essenziell, weil die Automatik nur unzureichend funktioniert. Man gewöhnt sich daran, angesichts der eher altertümlichen Optik finden wir es aber ärgerlich, dass die Entwickler keine direktere Steuerung umsetzen konnten. Apropos Optik: Technisch sieht man The Last Guardian deutlich an, dass die Entwicklung des Titels bereits 2007 auf der PS3 begonnen wurde. Verwaschene Texturen sind an der Tagesordnung, die Spielwelt ist farb- und detailarm. Kantenflimmern Die Bildauflösung sieht auf der PS4 Pro nicht nach nativem Full-HD aus - von nativer 4K-Auflösung ganz zu schweigen. Dazu kommen Glitches, ab und zu verschwindet unser Held teilweise in einer Wand. Auf der Habenseite steht vor allem die beeindruckende Darstellung von Trico. Die riesige Kreatur bewegt sich absolut natürlich (also wenn man sich vorstellt, wie sich ein Katzenvogel bewegen sollte), das Fell ist zudem toll animiert.

The Last Guardian im Test: Noch nicht auf Topniveau

Natürlich haben wir uns bei einem Spiel der Entwickler von Ico und Shadow of the Colossus auf eine besondere Atmosphäre und auf viele emotionale Momente gefreut. Beides haben wir bisher eher in kleinen Dosen erlebt. Mystery-Spannung ist durchaus vorhanden, aber die Geschichte wird, wie eingangs angedeutet, sehr gemächlich vorangetrieben. Die sich entwickelnde Beziehung zwischen Trico und dem Jungen ist anfangs definitiv interessant, die Macher schaffen es schnell, Trico Persönlichkeit zu verleihen. Anfangs verletzt, angekettet und geschwächt, sieht die Kreatur den Jungen nur als Mittel zum Zweck. Doch nach und nach wird daraus eine Freundschaft und man nimmt Trico ab, dass er sich sorgt, wenn er mal von dem Jungen getrennt wird - und sich freut, wenn die beiden wieder vereint sind. Allerdings verlieren diese Momente natürlich an Reiz, wenn sie sich zu oft wiederholen. Deshalb hoffen wir, dass noch viel Abwechslung und zusätzliche Spannung ins Spiel kommt. Am Horizont haben wir einen weiteren "Riesenkatzenvogel" gesehen - und freuen uns darauf, ihn alsbald zu treffen und herauszufinden, ob er uns freundlich oder feindlich gesinnt ist.

The Last Guardian im Test: Update mit finaler Wertung

Nach mehr als 15 Stunden Spielzeit haben wir The Last Guardian durch - und unser Gesamteindruck hat sich noch etwas gebessert. Die emotionalen Momente nehmen in der zweiten Spielhälfte zu und es gibt auch die sehnlichst erwarteten Bosskämpfe. Es sind zwar nur derer zwei, diese sind aber richtig spektakulär inszeniert und auch spielerisch interessant. Untermalt vom hervorragenden orchestralen Soundtrack. Wenig überraschend treffen wir auf Tricos Artgenossen und daraus entwickelt sich ein Spannungsplus. Die Armut an Abwechslung bleibt aber insgesamt erhalten. Wir bekommen zwar wieder den magischen Schild vom Anfang des Spiels und setzen ihn diesmal als Waffe ein, das ist aber eher ein schwacher Trost. Mehr Gegenstände, mehr Gegnerarten, mehr Gameplay-Ideen, das hätte dem Spiel gut getan. Auch, um die erwähnten Kamera- und Steuerungsschwächen, die uns während der gesamten Spielzeit genervt haben, zu kompensieren.

Wertung zu The Last Guardian (PS4)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Herzerwärmende Geschichte mit emotionalen MomentenWunderschönes EndeTrico ist eine der interessantesten KI-Kreaturen der SpielegeschichteTrico ist beeindruckend animiertToller orchestraler SoundtrackEinfallsreiches Rätseldesign, das auf Teamwork setztCheckpoints sinnvoll und fair platziertInteressante, spektakulär inszenierte Bosskämpfe (aber nur 2 davon)
Konstanter Input-Lag - Steuerung und manuelle Kamera reagieren trägeStellenweise furchtbare Kameraführung mit sekundenlangem schwarzem BildschirmKeine native Full-HD-Auflösung (PS4/PS4 Pro)Verwaschene Texturen auf durchschnittlichem PS3-NiveauGelegentliches Ruckeln in Außenarealen (auch auf der PS4 Pro)KantenflimmernEinige nervige PassagenWenig spielerische AbwechslungNur zwei GegnertypenViel zu wenige GegenständeKeine Sammelgegenstände oder Secrets
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    • Kommentare (24)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von drbrainnn Gelegenheitsspieler/in
        Solltet euch eine ps4 pro leisten dann gibt's diese Probleme mit Input lags nicht dann könnt ihr auch in hochskalierten 4k spielen .wie kann das selbe spiel in Bewertungen von verschiedernen seiten zwischen 35%und 95% liegen ,testen die überhaupt die selben spiele?
      • Von drbrainnn Gelegenheitsspieler/in
        Solltet euch eine ps4 pro leisten dann gibt's diese Probleme mit Input lags nicht dann könnt ihr auch in hochskalierten 4k spielen .wie kann das selbe spiel in Bewertungen von verschiedernen seiten zwischen 35%und 95% liegen ,testen die überhaupt die selben spiele?
      • Von Briareos Mitglied
        Warum der Punkt "Keine Sammelgegenstände" hier im Test auf der Negativ-Seite steht, kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen. Wie bereits jemand erwähnt hat steht ja nirgendwo geschrieben, das ein Spiel zwingend solche Elemente enthalten muss. Ich persönlich finde es immer wieder sehr erfrischend, wenn mich ein Spiel mal nicht damit nervt.

        "Last Guardian" ist mal wieder der beste Beweis für die Absurdität von Wertungen. Nach allem was ich bisher darüber gelesen habe, scheint das Spiel den Fokus auf die Welt, die Atmosphäre und die Beziehung zwischen den beiden unterschiedlichen Charakteren zu legen. Dass dabei das Gameplay etwas vernachlässigt wurde und es technische Unzulänglichkeiten gibt muss natürlich im Test erwähnt werden.

        Aber wie wertet man dann? "Brothers - A Tale of two Sons" hat eine recht geringe Spielzeit, technische Schwächen und weder ein Level- noch ein Itemsystem. Die Rätsel sind durch die Bank simpel, die Geschicklichkeitspassagen selbst für alte Leute wie mich nicht fordernd und es gibt auch hier weder Secrets noch Sammelgegenstände. Und dennoch würde ich jedem Videospieler empfehlen, dieses kleine erzählerische Meisterwerk zu spielen.

        Wie bewertet man also Spiele, die mehr Erlebniss als forderndes Spiel sein wollen?

        Ich persönlich freue mich darauf dieses Spiel im nächsten Jahr (die Frau konnte endlich von der Notwendigkeit der Anschaffung einer neuen Konsole überzeugt werden^^) spielen zu können und ich hoffe einfach nur, dass die Geschichte stimmungsvoll erzählt wird und das Ende befriedigend ist.
      • Von Agrmpf Anfänger/in
        Zitat von lurchie85
        Mir würden da spontan child of light und Ori and the blind forest einfallen. Beides keine Vollpreistitel und beide erzählen eine Wundervolle Geschichte und sind liebevoll gestaltet. Gerade ori and the blind forest finde ich persönlich als mein gespieltes Highlight der letzen Jahre.
        Da habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt. Natürlich gibt es tolle Indie-Spiele. Bei Ori bin ich absolut bei Dir, das ist einfach großartig. Mit Niveau meinte ich eher eine vergleichbar geniale Gesamtkomposition wie bei Shadow of the Colossus. Die ist meiner Meinung nach bislang schlicht unerreicht. Eine derart dichte, tiefe Atmosphäre habe ich so noch in keinem anderen Spiel erlebt. Und das obwohl das grundlegende, eher simple Spielprinzip, wenn man es für sich betrachtet, kaum als besonders herausragend bezeichnet werden kann. Die Genialität liegt darin, wie Team Ico die einzelnen, zum Teil reduzierten Bestandteile wie Musik, Geschichte und weitläufigen Landschaften zusammengefügt und gestaltet. Und dann sind da noch die Kolosse, die eine uralte Erhabenheit ausstrahlen, weder gut noch böse scheinen und den Spieler an seinen eigenen Taten zweifeln lassen. Ich sage nicht, dass dieses Konzept jeden erreicht oder erreichen muss. Wenn es einen Titel gibt, welcher Spiele in den Status von Kunst erhebt, dann ist es für mich Shadow of the Colossus.

        Doch zurück zu The Last Guardian: Der Test ist für mich zumindest größtenteils nachvollziehbar geschrieben, nur teilweise wurde für mich die Objektivität zugunsten möglichst markiger Worte und Übertreibungen geopfert. Ist durchaus üblich bei aktuellen Spieletests. Demnäch dürfte mir z. B. Forza Horizon 3 über 50 Stunden keinen Spaß gemacht haben (Computerbase) und Dishonored 2 eine einzige Diashow gewesen sein. Ich bin daher mittlerweile eher vorsichtig darin, mich vorschnell der Meinung eines Testers anszuschließen.

        Zitat von moeykaner
        Wenn die Leute eins lernen sollten, dann das es keinen Sinn macht sich über Tests aufzuregen und dem auch einfach nicht soviel Gewichtung in ihrem Leben geben sollten. Es fühlen sich immer welche persönlich auf den Slips getreten, wenn nicht alle ihrer Meinung sind.
        Und jetzt? Ich sehe hier eine ganz normale Diskussion. Was an sich schon unnormal ist.
      • Von Buttonsmasher Mitglied
        Das Spiel war auch ewig in Arbeit und das sicherlich nur auf der selben Engine das das veraltet und mit neuen Hardware nicht richtig Kompatibel ist war ab zu sehen . Es sei den die Zeit hat denn nicht mehr gereicht das zu bearbeiten und es musste raus . Immer dieser druck heut zu tage .
      • Von lurchie85 Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Agrmpf
        wirkt eher wie ein Indiegame und nicht wie ein Vollpreisspiel...] Ein günstiges Indiespiel auf dem Niveau von Ico und / oder Shadow of the Colossus? Her damit! Suche schon lange erfolglos nach soetwas. Aber bitte ohne Lego-Grafik.
        Mir würden da spontan child of light und Ori and the blind forest einfallen. Beides keine Vollpreistitel und beide erzählen eine Wundervolle Geschichte und sind liebevoll gestaltet. Gerade ori and the blind forest finde ich persönlich als mein gespieltes Highlight der letzen Jahre.
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