Gaming-Notebooks: Wie gut kann ich mobil auf dem Laptop zocken? Wir haben für euch Tipps und eine Marktübersicht!

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Gaming-Notebooks: Wie gut kann ich mobil auf dem Laptop zocken? Wir haben für euch Tipps und eine Marktübersicht!
Quelle: Asus

Auf dem Notebookmarkt werden viele Modelle auch für Gaming beworben. Doch was muss man investieren, um Spiele auch mit höheren Details zu spielen? Wir klären auf und bieten zudem eine Marktübersicht mit 35 aktuellen Notebooks- und Notebook-Serien.

Trotz des Booms bei Tablets und Smartphones sind auch Notebooks weiterhin beliebt. Wer anspruchsvolle PC-Games mobil spielen will, der muss ohnehin zu einem Notebook greifen und kann nicht auf ein kleineres Gerät zurückgreifen. Doch was gibt es beim Notebook-Kauf zu beachten? Was leisten mobile Grafikchips? Und lohnt sich ein Gaming-Notebook im Vergleich zu einem Desktop-PC überhaupt? Wir klären diese Fragen und bieten zudem eine Marktübersicht mit 35 Notebooks beziehungsweise Notebookserien.

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Vorteile eines Gaming-Notebooks

Die Vorteile eines Gaming-Notebooks sind gleichzeitig die Vorteile, die auch jedes andere Notebook hat. Ihr könnt es überall hin mitnehmen, mobil nutzen und überall aufbauen, wo ihr gerade seid. Zur Not ist nicht einmal ein Tisch nötig, da ihr euren Schoß als Ablage verwenden könnt - wobei dies allerdings bei Last für die Kühlung suboptimal sein kann und es euch speziell bei leistungsstarken Geräten auf den Schenkeln auch wärmer werden könnte, als es euch lieb ist. Insgesamt braucht ein Notebook weniger Platz als ein kompletter PC mit Monitor, Tastatur und Maus, und es ist kein fester Arbeitsplatz im Haus erforderlich, wo die Gerätschaften stehen. Ein anderer Vorteil ist, da Notebooks darauf ausgelegt sind, mit dem Akku möglichst lange auszukommen, der Strombedarf. Gaming per Akku ist zwar auch bei modernen Geräten nicht zu empfehlen, da der Akku sich dabei immer noch recht schnell leert, aber es ist möglich. Ein Vorteil, den günstige Office-Notebooks haben, ist der Preis: ein Office-PC inklusive Windows und Monitor ist teurer als ein ähnlich starkes Einsteigernotebook. Für Gaming-Notebooks fällt dieser Vorteil allerdings weg. Die wichtigsten drei Vorteile eines Gaming-Notebooks sind also:

  • Mobilität
  • Platzbedarf
  • Stromverbrauch

Nachteile eines Gaming-Notebooks

Die Nachteile eines Gaming-Notebooks müssen wir ausführlich ansprechen, da ihr viel Geld in die Hand nehmen müsst, um ein leistungsstarkes Modell zu finden. Die Nachteile sind aber rein logisch leicht nachvollziehbar.

Lenovo IdeaPad Y50 70 Quelle: Lenovo Lenovo IdeaPad Y50 70 Zum einen bieten Notebooks natürlich viel weniger Platz als ein normales PC-Gehäuse, was Probleme mit sich bringt. Eine leistungsstarke Desktop-Grafikkarte nutzt einen Kühler, der selbst bei den besonders kleinen Mini-ITX-Versionen in der Regel mindestens eine Fläche ähnlich der Platinengröße (17 bis 18 Zentimeter Länge und 13 Zentimeter Breite) einnimmt und zwei Slots dick ist (etwa vier Zentimeter). Eine solche Grafikkarte kann in einem Notebook nicht eingebaut werden. Folglich müssen spezielle Grafikkarten für Notebooks verwendet und eine besonders ausgeklügelte Kühlung und Lüftung verwirklicht werden. Da selbst bei optimaler Kühlung in einem Laptop mit bis zu 18 Zoll noch immer relativ viel Restwärme übrig bleibt, sind Notebookgrafikkarten leistungstechnisch beschnitten und ihren Desktop-Brüdern meistens klar unterlegen. Für die CPU trifft ähnliches zu. Insgesamt ist es also schwieriger und teurer, starke Gaming-Hardware in einem Laptop zu verwirklichen.

Hinzu kommt, dass Notebooks bezüglich ihrer Leistung praktisch nicht erweiterbar sind. Ausnahme: falls nur die RAM-Menge das Problem ist, so ist eine Aufrüstung kein Problem. Ansonsten ist eine Aufrüstung beim Prozessor zwar unter Umständen noch machbar, aber die Grafikleistung sinnvoll zu verbessern ist nicht möglich oder aber mit extremen Kosten verbunden. Da aller Erfahrung nach selbst die beste Grafikkarte nach etwa zwei bis drei Jahren bei den zu diesem Zeitpunkt neu erscheinenden Spieletitel nur noch für niedrige Details ausreicht, muss ein Gamer, der aktuelle Titel mit mindestens mittleren Details spielen will, somit alle zwei bis drei Jahre ein neues Notebook kaufen.

Gigabyte P34W v4 Quelle: Gigabyte Gigabyte P34W v4 Einem PC kann man aber für etwa 200 bis 400 Euro problemlos eine neue Grafikkarte spendieren (die CPU reicht bei einem aktuellen Spiele-PC auch in mehr als drei Jahren noch aus) und spielt dann wieder alle aktuellen Games auf höchsten Detailstufen.

Ein dritter Nachteil von Notebooks ist die Tatsache, dass die Geräte nicht mit wie bei Desktop-PCs üblichen Format-Standards zusammengestellt werden. Fast jedes Notebookmodell hat die Anschlüsse an anderen Stellen als andere Laptopmodelle, die Maße der Gehäuse unterscheiden sich und vieles mehr. Man kann also bis auf wenige Bauteile kaum etwas einfach austauschen, wenn ein Defekt vorliegt. Zum einen ist es handwerklich deutlich schwerer, so dass bei Abgabe an eine Werkstatt Arbeitskosten anfallen, zum anderen müssen häufig zum Modell genau passende und somit teure Ersatzteile besorgt werden. Vor allem ein Mainboarddefekt ist daher oft quasi ein Totalschaden - bei einem Desktop-PC bekommt ihr schon ab 40 Euro Ersatzmainboards und könnt dieses mit ein wenig Geschick selber auswechseln. Nur wenn der Defekt bei einem Laptop ein Laufwerk oder den Arbeitsspeicher betrifft, ist eine günstige Eigenreparatur möglich. Zusammengefasst gibt es drei größere Nachteile eines Gaming-Notebooks im Vergleich zu einem Desktop-Spiele-PC:

  • Preis-Leistungs-Verhältnis bei Gaming-Eignung im Vergleich zu einem Desktop-PC sehr schwach
  • Bei der Leistung nicht erweiterbar
  • Teure Reparatur, falls nicht nur RAM oder Laufwerk defekt sind

Gaming-Notebook oder Desktop-PC?

Wenn genug Budget vorhanden ist, kann man natürlich stets zum Notebook greifen. Aber nüchtern betrachtet sind die Nachteile eines Gaming-Notebooks, vor allem kostenseitig, deutlich größer. Wir raten daher eindeutig dazu, sich nur dann ein Gaming-Notebook anzuschaffen, wenn es wirklich nicht anders geht - oder wenn man es sich als Luxusgut bewusst gönnen möchte.

MSI GE62VR 6RF Apache Pro Quelle: MSI MSI GE62VR 6RF Apache Pro Selbst wer aus puren Platzgründen in der Wohnung auf ein Notebook setzen will, sollte sich klar machen, dass ein Desktop-PC nicht unbedingt viel mehr Platz wegnehmen muss als ein Notebook: Tastatur und Monitor brauchen nur wenig mehr Platz als ein aufgeklapptes Notebook, ein Monitor lässt sich bei sehr engen Verhältnissen auch an der Wand montieren. Eine Gaming-Maus nimmt auch bei Notebook-Nutzung Platz weg und ist daher ohnehin kein Faktor. Und starke Gamer-Hardware kann schon seit längerer Zeit in einem sehr kleinen Gehäuse außer Sichtweite, zum Beispiel unter dem Tisch, untergebracht werden, so dass er nicht stört. Selbst wer beruflich oder durch seine Ausbildung auf ein Notebook angewiesen ist, sollte sich genau überlegen, ob ein reines Office-Notebook nicht die bessere Wahl wäre. Denn vom Kaufpreis eines guten Gaming-Notebooks kann man sich problemlos ein Office-Notebook und zusätzlich einen Gaming-PC kaufen, der stärker als das Gaming-Notebook ist - in unserem Gedankenspiel gehen wir von einem Notebook für 1500 Euro mit einer mobilen Version der Nvidia GTX 1060 aus, welches in etwa die Leistung eines 800 bis 900-Euro-PCs liefert. Zudem gibt es auch Notebooks, die ein wenig mehr kosten als ein reines Office-Notebook, aber durch einen Einsteiger-Grafik-Chip zumindest für Spiele auf niedrigen Details geeignet sind. Auch mit einem solchen Notebook lässt sich die Idee, für Gaming zu Hause einen Desktop-PC zu nutzen, also verwirklichen, sofern mobil nicht unbedingt eine sehr starke Gaming-Power verlangt wird. Und wer noch auf den Strombedarf schielt: moderne PCs benötigen zwar mehr Strom als ein Notebook, aber die Differenz ist nicht mehr so hoch wie noch vor einigen Jahren. Einen Aufpreis von mehreren Hundert Euro könnt ihr durch die Stromersparnis nicht wieder aufholen, zumal ihr ein Gaming-Notebook ja in der Regel nur zwei bis drei Jahre nutzen könnt, wenn ihr gewisse Ansprüche an die Detailmodi für die jeweils aktuellsten Games stellt.

Notebookwahl

Wenn ihr euch für ein Gaming-Notebook und eine bestimmte Leistungsklasse entschieden habt, gibt es immer noch einige Dinge zu beachten. Bei schwächeren Grafikchips nutzen die jeweils günstigeren Notebooks meist auch schwächere Stromspar-CPUs, die ihr an einem U hinter der CPU-Modellnummer erkennt. Dies muss kein allgemeiner Nachteil sein, aber bei manchen Spielen kann die CPU gerade so verhindern, dass ihr ein flüssiges Spielerlebnis habt, obwohl der Grafikchip eigentlich stark genug wäre. Notebooks mit Einsteiger-Grafikkarte, aber starken CPUs sind aber wiederum bereits spürbar teurer.

Asus ROG G752VM Quelle: Asus Asus ROG G752VM Notebooks mit ohnehin schon starken Grafikkarten wiederum bieten selbst zum Einstieg stets recht starke CPUs, auch wenn ein Core i7 dabei nicht selbstverständlich ist, sondern oft nur ein solides Core i5-Modell verwendet wird. Im Einzelfall müsst ihr euch am besten über Tests informieren, was genau die Faktoren für den Notebookpreis sind. So kann es schnell passieren, dass das um 200 Euro teurere Modell das bessere Display, eine bessere Tastatur und die bessere Verarbeitung hat, bei der Leistung aber keine Vorteile bietet. Es kann aber auch sein, dass eine stärkere CPU verwendet wird, oder eine SSD mit hoher Kapazität. Nur scheinbar ein Vorteil sind Displays mit einer höheren Auflösung als FullHD (1920 mal 1080 Pixel). Denn ihr bezahlt für solche Displays natürlich mehr, verliert aber massiv an Spieleleistung. Zudem ist es ohnehin fraglich, ob bei einer Displaygröße von 15 bis 18 Zoll ein klarer optischer Vorteil zwischen Full HD und UHD (4k) zu sehen ist, vor allem wenn ihr unter Umständen die Detailstufe im Spiel herunter stellen müsst, um die hohe Auflösung flüssig spielen zu können. Ebenso solltet ihr beachten, wie wichtig euch die Akkuleistung ist. Alles in allem kann das günstigste Modell, welches die gewünschte Leistung bietet, für den einen User perfekt sein, für den anderen aber muss es eine deutlich teurere Variante sein, da er auf weitere nicht die Leistung betreffende Faktoren viel Wert legt.

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Eliteknight Spiele-Novize/Novizin
        Letztlich gibt es nur einen Wichtigen Faktor, welchen eigentlich jeder will, der sich ein Laptop kauft.

        Will ich mobil sein oder nicht?

        Mir bringt der Dickste Gaming-PC nichts, wenn ich aber oft nicht zu Hause bin oder in den Urlaub viel wegfahre...zu Verwandten oder sonst was für längere Zeit.
        Da steht der schöne PC dann zu Hause rum...haben davon tue ich nix...
        Den Laptop kannste aber immer mitnehmen...
      • Von Eliteknight Spiele-Novize/Novizin
        Letztlich gibt es nur einen Wichtigen Faktor, welchen eigentlich jeder will, der sich ein Laptop kauft.

        Will ich mobil sein oder nicht?

        Mir bringt der Dickste Gaming-PC nichts, wenn ich aber oft nicht zu Hause bin oder in den Urlaub viel wegfahre...zu Verwandten oder sonst was für längere Zeit.
        Da steht der schöne PC dann zu Hause rum...haben davon tue ich nix...
        Den Laptop kannste aber immer mitnehmen...
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von MichaelG
        Habe ich aber z.B. ein 1500 EUR "Gaming-Notebook" im Blick, kann ein Gaming-PC trotzdem allein betrachtet immer noch teurer sein (wenn auch erheblich leistungsstärker, keine Frage).
        Was heißt hier "habe ich ABER ein 1500 Euro..." ? Es geht doch um die Frage: was kostet mich eine Leistung XY - das ist alles. Natürlich KANNST du auch nen PC kaufen, der viel teuer als ein gleichstarkes Gaming-Notebook ist. Aber wenn du für ein bestimmtes Budget die beste Leistung willst, wäre ein Notebook Schwachsinn, und wenn du wiederum eine Leistung XY haben willst (zB Battlefield 1 auf Ultra spielen zu können), dann ist ein PC halt viel günstiger.

        Zitat

        Und ein Gaming-Notebook z.B. von "Medion" ist z.B. deutlich billiger als eines von MSI oder einem anderen Markenhersteller. Das ist der nächste Punkt.
        Das stimmt doch überhaupt nicht, siehe auch die Marktübersicht im Artikel. Manchmal ist ein Medion das günstigste mit der Karte XY, manchmal aber auch nicht, Zb bei ner 980M oder 1060M ist das günstigste Medion-Modell sogar 200-300€ teurer als andere Modelle zB von MSI, Asus oder HP. Auf keinen Fall ist Medion allgemein "deutlich billiger". Das einzige, was stimmt, ist, dass zB Asus usw. auch zusätzlich auch noch besonders "edle" Modelle haben, die dann teurer sind. ;)

        Zitat
        Und ich kenne privat durchaus einige Leute die den Kompromiß gehen und halt nur und ausschließlich ein Notebook als Computer nutzen statt einer stationären PC-Lösung. Entweder weil die Familie und/oder der Platz in der Wohnung wirklich nicht mitspielen.
        mag ja sein, aber es IST halt nun mal viel teurer - wenn man sich dessen bewusst ist und es in kauf nimmt, ist ja alles okay. Aber viele Leute werden, wenn sie mal drüber nachdenken, dann doch lieber ne Ecke für einen PC finden anstatt 500-600€ mehr für ein Notebook auszugeben, nur um "Platz zu sparen" ;)
      • Von Spiritogre Mitglied
        Hmm, ich kenne eigentlich keinen ernsthaften PC Spieler, der nicht zunächst einen Desktop hat. Allerdings sind wohl gerade bei Jüngeren bzw. Studenten Notebooks halt oftmals das Gerät der Wahl.

        Ich selbst habe eigentlich immer den Desktop als primären Arbeits- und Spieleplatz (Leistung und Ergonomie) und ein Notebook als Zweitgerät. Dabei würde ich (inzwischen) immer zu günstigen Geräten für maximal 700 Euro greifen, weil Notebooks auch nicht ewig halten. In der Preisklasse zwischen 500 und 700 Euro bekommt man auch schon gute Grafikkarten, die zum mobilen Spielen zwischendurch oder im Urlaub absolut ausreichend sind.
      • Von MichaelG Mitglied
        Kommt wie gesagt darauf an. Auch auf das was man sich leisten kann und/oder auch will. Und auch was man denn unter einem Gamingnotebook versteht. Vergleichbar (Leistung) ist das Notebook natürlich immer erheblich teurer als der gleich starke PC. Auch eine Doppellösung kann hier immer noch günstiger sein. Keine Frage. Habe ich aber z.B. ein 1500 EUR "Gaming-Notebook" im Blick, kann ein Gaming-PC trotzdem allein betrachtet immer noch teurer sein (wenn auch erheblich leistungsstärker, keine Frage). Und ein Gaming-Notebook z.B. von "Medion" ist z.B. deutlich billiger als eines von MSI oder einem anderen Markenhersteller. Das ist der nächste Punkt. Was von beiden nun besser ist kann man lang und breit diskutieren. Ich jedenfalls kaufe mir nach einigen erlittenen Fehlgriffen bei PC, externen Festplatten und einem Monitor (Defekte kurz nach Garantieende etc. pp.) bei Aldi jedenfalls keine technischen Geräte mehr.

        Und ich kenne privat durchaus einige Leute die den Kompromiß gehen und halt nur und ausschließlich ein Notebook als Computer nutzen statt einer stationären PC-Lösung. Entweder weil die Familie und/oder der Platz in der Wohnung wirklich nicht mitspielen.

        Ich für mich jedenfalls aber halte ein Gamingnotebook für überflüssig. Weil mir das Spielgefühl am PC auch deutlich mehr gibt als an einem Notebook zu sitzen. Auch und gerade bei Spielen wie Deus Ex, Shootern oder Rennspielen wie Assetto Corsa und Co.

        Dafür kaufe ich mir dann lieber wenn das Budget da ist ein ordentliches Notebook für andere Nutzzwecke was ich dann lange habe (z.B. eben mein Macbook Pro zum surfen, für Office etc. pp). Und meinen PC habe ich leistungsseitig ja gerade erst auf Vordermann gebracht (Umrüstung kam auch um die 1000 EUR ohne Monitor; der kam nochmal rund 400 EUR oben drauf). Für das Geld hätte ich sicher schon fast ein Gamingnotebook (Einsteigermodell) bekommen. Aber wie gesagt: Für das Geld habe ich mir dann lieber schon 2012 ein Macbook Pro geholt. Und das lag damals schon preislich auf Gamingnotebooklevel (um die 2000 EUR). Allerdings schon mit SSD und Retinadisplay. Das Macbook Pro war sicher auch keine Frage der unbedingten Notwendigkeit (sicher hätte es auch ein 400 bis 500 EUR Windows-Notebook aus dem Mediamarkt oder so getan) sondern halt der Wunsch des Luxus in dem Fall. Und das Gerät tut noch heute (abgesehen von den BS-Wechseln, aktuell MacOS Sierra) unverändert seinen Dienst.
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von MichaelG
        Ist halt Geschmacksfrage. Ein Gaming-Notebook wird halt in der Regel immer schwächer sein als ein Highend-PC aber auch mindestens so teuer (wenn nicht gar teurer).
        nicht nur "wenn nicht gar", sondern es ist VIEL teurer als ein vergleichbarer PC.


        Zitat
        Wer allerdings wenig Platz hat
        ein aufgebautes Notebook nimmt kaum weniger Platz weg als ein PC + Monitor - da muss man schon IRRSINNIG wenig Platz in der Bude haben, wenn man auf KEINEN Fall für nen PC Platz findet, aber für ein Notebook + Maus schon... ;)

        Zitat
        sich nur 1 Gerät leisten kann
        ein starker Spiele-PC plus dazu noch ein "Officenotebook" ist nicht teurer als ein "Gamingnotebook" - steht auch im Artikel.

        Zitat

        und das Laptop auch für Ausbildung/Beruf parallel nutzt wird halt zu diesem Kompromiß greifen.
        auch da kann es von den Kosten her mehr Sinn machen, trotzdem für Gaming "zu hause" nen PC zu nehmen und für Arbeit/Ausbildung ein Office-Modell.
      Direkt zum Diskussionsende
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