Geschenk- und Wunschideen zu Weihnachten für euren PC: Hardware und Peripherie von 20 bis 550 Euro

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
be quiet! Pure Rock
Quelle: Be quiet

Bis zur weihnachtlichen Bescherung wird es nicht mehr lange dauern. Für alle, die noch nicht alle Geschenke beisammen haben, haben wir Ideen und Vorschläge rund um euren PC zusammengestellt. Und zwar ab 20 Euro: vom USB-Stick über Grafikkarten bis hin zum PC-Aufrüstkit für 550 Euro.

Das Weihnachtsfest naht, und manch einer ist sich noch unschlüssig, was er auf dem Gabentisch sehen möchte oder was er selber einem anderen PC-Fan schenken könnte. Oder was er mit seinem Weihnachtsgeld anfangen könnte.

Wir haben daher einige Vorschläge für Geschenke oder Wünsche rund um euren PC vorbereitet und in vier verschiedene Preisklassen eingeteilt - am Ende jeder Preisklasse fassen wir die Ideen darüber hinaus in einer Tabelle zusammen. Zudem haben wir am Schluss noch einen eigenen Abschnitt mit vier Aufrüstkits (CPU, Mainboard und Arbeitspeicher) als Geschenkset-Idee. Natürlich können wir nur jeweils einige wenige Vorschläge pro Produktgruppe in unserem Special unterbringen. Wenn ihr noch mehr Auswahl beispielsweise bei Gamer-Mäusen, Grafikkarten, Monitoren und mehr sucht, dann schaut am besten in diesen Forenthread unseres Autors hinein. Hier sind all unsere Marktübersichts-Specials und viele andere Hardwarefeatures mit Kauftipps der letzten Monate aufgelistet und verlinkt.

Geschenke bis 50 Euro

Ein ordentliches Mauspad lässt die Maus besser gleiten, und mit Preisen ab 10 Euro ist dies auch kein teures Geschenk. Die Auswahl ist riesig, aber zwei beliebte Mauspad-Serien möchten wir hier als Vorschlag nennen. Zum einen die SteelSeries QcK-Mauspads, von denen es sehr viele Varianten in verschiedenen Designs, aber auch einige verschiedene Größen und Dicken gibt. Einheitlich drei Millimeter dick sind die Razer Goliathus 2013-Mauspads, deren Design ebenfalls einheitlich ist. Dafür stehen aber verschiedene Größen zur Wahl.

be quiet! Pure Rock Quelle: Be quiet be quiet! Pure Rock Der nächste Geschenkvorschlag: ein schneller USB3.0-Speicherstick - der Transcend JetFlash 780 mit 32 Gigabyte Speicherplatz für 25 Euro bietet beim Lesen bis zu 210 MBps (Megabyte pro Sekunde), beim Schreiben sind es immerhin noch 75 MBps. Für die doppelte Speichergröße empfiehlt sich zum Beispiel der Kingston HyperX Savage mit 64 Gigabyte Speicherplatz für 45 Euro - Lese-Speed bis 350 MBps, Schreiben bis 180 MBps. Wie wäre es mit einem ordentlichen, aber nicht zu teuren CPU-Kühler? Wir haben vier Modelle in unsere Tabelle eingetragen, die alle auch folgende Kriterien erfüllen: Montagematerial passend zu allen modernen Sockeln für AMD und Intel (auch Sockel 2011 und 2011-3), Tower-Bauweise, 4Pin-PWM-Lüfter mit 120 Millimeter Rahmenbreite und höchstens 16 Zentimeter Bauhöhe, da dies bei vielen Gehäusen der magische Maximalwert für die Kühlerhöhe ist. Unsere nächsten Vorschläge sind je zwei Mäuse und Tastaturen. Für 25 Euro ist die Sharkoon Drakonia eine gute Einsteigermaus. Etwas wertiger spielt es sich mit der Speedlink Decus. Bei den Tastaturen haben wie die tT eSPORTS Challenger Prime für 30 Euro sowie die Gigabyte Force K7 Stealth herausgesucht. Abschließend für den 50-Euro-Bereich haben wir noch zwei Headsets im Portfolio: das Tacens Mars MH3 sowie das Creative Sound Blaster Tactic3D Fury - beide bieten eine Surround-Sound-Simulation bei Betrieb per USB an, wer will kann aber auch ohne USB arbeiten und 3,5-Millimeter-Stecker nutzen. Ein letzter Tipp unter 50 Euro: mit dem xbox 360 Wireless Gamepad für Windows bekommt ihr für 40 Euro das bewährte und für per Pad steuerbare Spiele als Standard geltende Gamepad von Microsoft. Achtet aber darauf, dass es wirklich die Version für Wndows ist, da nur dort der nötige USB-Empfänger beiliegt. Oder ihr nehmt die 10 Euro günstigere kabelgebundene Version.

Produkt Produktart Eigenschaften Preis ab
SteelSeries QcK Mauspad ab 32,0 x 27,9 cm, 2-6mm dick 10 Euro
Razer Goliathis 2013 Control-Edition Mauspad ab 27,0 x 21,5cm, 3mm dick 15 Euro
Transcend JetFlash 780 32GB USB3.0-Stick bis 210 MB/s lesen, 75 MB/s schreiben 25 Euro
Kingston HyperX Savage 64GB USB3.0-Stick bis 350 MB/s lesen, 180 MB/s schreiben 45 Euro
EKL Alpenföhn Brocken ECO CPU-Kühler 12,5 x 15,0 x 8,8 cm (BxHxT) 30 Euro
Scythe Kotetsu CPU-Kühler 13,0 x 16,0 x 5,8 cm (BxHxT) 30 Euro
bq quiet! Pure Rock CPU-Kühler 12,1 x 15,5 x 6,3cm (BxHxT) 30 Euro
Thermalright Macho 120 CPU-Kühler 12,7 x 15,0 x 12,0 cm (BxHxT) 38 Euro
Sharkoon Drakonia Maus 11 Tasten, 5000 dpi, Gewichtmagazin 25 Euro
Speedlink Decus Gaming Mouse Maus 7-Tasten, 5000 dpi, Lasermaus 40 Euro
Tt eSPORTS Challenger Prime Tastatur beleuchtet, 6 programmierbare Tasten 30 Euro
Gigabyte Force K7 Stealth Tastatur beleuchtet, 7-Key-Rollover 40 Euro
Tacenc Mars MH3 Headset Surroundsimulation per USB 30 Euro
Creative Tactic3D Fury Headset Surroundsimulation per USB 40 Euro
Microsoft xbox 360 Wireless Gamepad Windows Gamepad kabellos, inkl. Empfänger, Betrieb mit zwei AA-Batterien/Akkus 40 Euro

Geschenke von 50 bis 100 Euro

Eine SSD ist eine tolle Sache, um den Alltag am PC stark zu beschleunigen, denn mit einer SSD laden durch deren quasi nicht vorhandene Datei-Zugriffszeit im Gegensatz zu einer Festplatte zahlreiche Dinge unter Windows um ein Vielfaches schneller. 120 Gigabyte sind ab 50 Euro zu haben und reichen für Windows, Anwendungen und einiges an Dateien, vielleicht auch zwei oder drei Spiele, bei denen die Ladezeit durch eine SSD verkürzt werden kann.

AeroCool Mechatron mit offenem Seitenteil Quelle: Aerocool AeroCool Mechatron mit offenem Seitenteil 240 Gigabyte (ab 80 Euro) bieten dementsprechend mehr Platz für Spiele. Thema Eingabegeräte: wir haben drei gute Gaming-Mäuse herausgesucht, zudem drei Tastaturen - zwei der Tastaturen nutzen mechanische Tasten - dies bringt ein ganz anderes Tipp- und Gaming-Gefühl als bei den klassischen (und billigeren) Rubberdome-Tastaturen. Thema CPU-Kühler für Übertaktungsfreunde: wir empfehlen die beiden Top-Kühler be quiet! Dark Rock 3 (55 Euro) und Noctua NH-U14S (70 Euro) als Geschenkidee. Sollten die Kühler zu groß für euer Gehäuse sein, dann notiert am besten direkt einen unserer drei Gehäusetipps. Die drei in der Tabelle genannten Gehäuse von SilverStone, AeroCool und Lian Li bieten alle Platz auch für Grafikkarten mit über 30 Zentimeter Länge, USB3.0-Frontanschlüsse und auch genug Raum für Kühlern mit 16,5 Zentimetern Höhe, je nach Gehäuse sogar mehr. Wenn Raum für Daten fehlt: eine Festplatte mit 2000 Gigabyte Speicherplatz und schnellen 7200 Umdrehungen pro Minute ist schon ab 70 Euro zu haben - als Beispiel haben wir ein Modell von Toshiba herausgesucht. Und wenn es an Platz für die Daten im Kurzzeitspeicher fehlt: ein Kit mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher ist schon ab 70 Euro drin - wir haben zwei Kits DDR3-RAM für 75 und 85 Euro als Vorschläge passend unter anderem zu den beliebten Sockeln AMD FM2+, AM3, AM3+ sowie den Intel Sockeln 1155 und 1150. Auch einige Headsets stehen in unseren Tipps von 50 bis 100 Euro - alle Modelle bieten eine Surround-Simulation bei Betrieb per USB.

Produkt Produktart Eigenschaften Preis ab
SanDisk Ultra II 120GB SSD Lesen 550 MBps,Schreiben 500 MBps 55 Euro
Samsung SSD 850 Evo SSD Lesen 540 MBps,Schreiben 520 MBps 80 Euro
Logitech G520 Proteus Core Maus 11 Tasten, 12000 dpi, Gewichtsmagazin 55 Euro
Razer DeathAdder Chroma Maus 5 Tasten, 10000 dpi 66 Euro
Mionix Avior 8200 Maus 9 Tasten, 8200 dpi, Links- u. Rechtshand 70 Euro
SteelSeries Apex RAW Tastatur Beleuchtet, 19 Multimediatasten 65 Euro
Tt eSPORTS Poseidon Z Tastatur Beleuchtet, mechanische Tasten 80 Euro
Logitech G710+ Tastatur Beleuchtet, mechanische Tasten 90 Euro
be quiet! Dark Rock 3 CPU-Kühler 13,7 x 16,0 x 9,7 cm (BxHxT) 55 Euro
Noctua NH-U14S CPU-Kühler 15,0 x 16,5 x 7,8 cm (BxHxT) 70 Euro
SilverStone Kublai KL05 Gehäuse 20,0 x 52,5 x 49,4 cm (BxHxT) 65 Euro
AeroCool Mechatron Gehäuse 22,6 x 50,2 x 53,4 cm (BxHxT) 70 Euro
Lian Li PC-9NB Gehäuse 21,0 x 46,2 x 49,0 cm (BxHxT) 95 Euro
Toshiba DT01ACA 2TB Festplatte 2000GB, 7200 U/Min, SATA3 70 Euro
Kingston HyperX Fury DDR3-1600 RAM 2x8 GB, CL10, verschiedene Farben 75 Euro
G.Skil Ares DDR3-1866 RAM 2x8 GB, CL10, Blau 85 Euro
Creative Tactic3D Rage V2.0 Headset Surroundsimulation per USB 65 Euro
Plantronics RIG Surround Headset Surroundsimulation per USB 65 Euro
Asus ROG Orion Pro Headset Surroundsimulation per USB 85 Euro

Geschenke von 100 bis 250 Euro

Wir beginnen mit einer Soundkarte - auch wenn der Onboard-Sound von vielen Mainboards oft ordentlich ist und viele Gamer inzwischen mit Headsets für USB spielen oder auch ein Boxenset oder eine Hifi-Anlage digital am PC angeschlossen haben: für gute, analog angeschlossene (also per 3,5-Millimeter-Klinkenstecker) Kopfhörer oder Boxen lohnt sich eine gute Soundkarte durchaus.

Crucial BX200 Quelle: Crucial Crucial BX200 Die Asus Strix Soar bietet hierbei einen Anschluss, der auch für hochwertige Kopfhörer genug Leistung bringt. Sie kostet etwa 100 Euro, ist teilweise auch günstiger zu haben. Für 110 bis 120 Euro haben wir drei Gehäuse herausgesucht für die, die eine überdurchschnittliche Qualität zu schätzen wissen - natürlich passen hier, wie auch bei den vorher genannten Gehäusen, lange Grafikkarten und hohe Kühler herein. Im Bereich über 100 Euro sind auch die ersten guten Monitore als Geschenk mit einem Budget ab 150 Euro möglich - wir schlagen zwei solide 24-Zoll-Monitore der Mittelklasse vor, die zwar keine der modernen, aber auch teureren Techniken wie 144 Hertz oder Freesync bieten, für ihre Preise von 150 bis 180 Euro aber eine gute Wahl sind. Das Thema SSDs haben wir ja schon vorher angesprochen - den Sinn einer SSD kennt ihr also. Wenn selbst 240 oder 256 Gigabyte nicht ausreichen, dann wird euer Weihnachtswunsch eher im 150 Euro-Bereich liegen: 480 bis 512 Gigabyte Speicherplatz sind in diesem Segment nämlich verfügbar, zwei SSDs als Vorschlag haben wir notiert.

Gigabyte Aivia Osmium Quelle: Gigabyte Gigabyte Aivia Osmium Bei Tastaturen ist der Bereich über 100 Euro die klare Domäne für mechanische Tastaturen - die drei in der Tabelle stehenden Tastaturen haben beleuchtete Tasten und bieten Multimediatasten, womit wir hier an dieser Stelle Tasten meinen, die auch mit Makros belegt werden können. Auch im Preisbereich bis 250 Euro dürfen Headsets nicht fehlen - drei Vorschläge findet ihr in unseren Tipps, zwei davon besitzen keinen USB-Anschluss, das heißt: sie bringen keinen eigenen Audiochip mit ins Boot. Wer ein solches Headset nutzt, sollte daher auch eine passable Soundkarte oder einen kleinen Kopfhörerverstärker (auch für USB erhältlich, zuum Beispiel der Fiio E10k für 85 Euro) sein eigen nennen. Zum Schluss des Preisbereiches bis 250 Euro haben wir Produkte, mit denen ihr einen nicht mehr taufrischen Gaming-PC innerhalb weniger Handgriffe wieder in ein auch für moderne Spiele gut geeignetes Gerät verwandelt: Grafikkarten. Auch mit einer vermeintlich veralteten CPU wie einem AMD FX-6100 oder einem Intel Core i5-2500 sind mit einer Nvidia GTX 950 in aktuellen Titeln mittlere bis hohe Details möglich. Noch stärker ist eine Nvidia GTX 960, und mit der AMD R9 380X sind für die meisten Spiele bis auf wenige besonders anspruchsvolle Ultra-Detailmodi auch die maximalen Detaileinstellungen spielbar, wobei ihr Strombedarf dafür auch recht hoch ist. Für alle drei Grafikkartenserien haben wir je ein Beispielmodell in die Tabelle eingetragen - bei Wahl eines anderen Modells der Nvidia GTX 960 solltet ihr darauf achten, dass es ebenfalls vier Gigabyte RAM bietet. Auf der nächsten Seite kommen wir zu Geschenkideen von 250 bis 500 Euro sowie Aufrüstkits.

Produkt Produktart Eigenschaften Preis ab
Asus Strix Soar Soundkarte starker Kopfhöreranschluss, PCIe 100 Euro
Fractal Design Define R5 Gehäuse 23,2x45,1x53,2 cm (BxHxT) 110 Euro
NZXT Phantom 410 Gehäuse 21,5x51,6x53,2 cm (BxHxT) 110 Euro
be quiet! Silent Base 800 Gehäuse 26,6x55,9x49,5 cm (BxHxT) 120 Euro
iiyama ProLite E2483HS Monitor 24 Zoll, TN-Panel, 2ms Reaktionszeit 150 Euro
BenQ RL2455HM Monitor 24 Zoll, TN-Panel, 1ms Reaktionszeit 180 Euro
Crucial BX200 480GB SSD 540 MBps Lesen, 490 MBps Schreiben 140 Euro
Samsung SSD 850 EVO 500GB SSD 540 MBps Lesen, 520 MBps Schreiben 160 Euro
Gigbayte Aivia Osmium Tastatur mechanisch, 5 Multimediatasten 120 Euro
Cougar 700K Tastatur mechanisch, 6 Multimediatasten 150 Euro
Corsair Gaming K95 RGB Tastatur mechanisch, 18 Multimediatasten 200 Euro
SteelSeries 9H Headset Surroundsimulation per USB 130 Euro
Sennheiser G4ME ONE Headset kein USB, nur 3,5mm Klinkenstecker 130 Euro
Audio-Technica ATH-PG1 Headset kein USB, nur 3,5mm Klinkenstecker 170 Euro
KFA² GTX 950 OC 2GB Grafikkarte 1114 bis 1304 MHz, 19,4 cm lang 160 Euro
MSI GTX 960 4GD5T OC Grafikkarte 1178 bis 1241 MHz, 27,3 cm lang 210 Euro
XFX Radeon R9 380X DD OC Grafikkarte bis 1030 MHz, 23,4 cm lang 240 Euro
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  1. Seite 1 Weihnachtswunschideen: Geschenke bis 250 Euro
  2. Seite 2 Weihnachtswunschideen: Geschenke von 250 bis 550 Euro
    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Elektrostuhl Mitglied
        Zitat von Herbboy
        da werde ich dann ja sehen, ob und was ich merke :D
        Dann unbedingt hier Feedback geben. Interessiert mich wirklich brennend.
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Elektrostuhl
        Hab mich letzte Woche auch ein bisschen mit dem Thema auseinandergesetzt. Da mein jetziger Monitor nur eine native Auflösung von 1680x1050 hat, soll er demnächst durch einen in FullHD ersetzt werden. Da ich Tearing verabscheue, ist für mich Vsync ein absolutes muss. Allerdings auch mit dem Nachteil, dass das Bild bei weniger als 60fps bei aktivierten Vsync ziemlich ruckelt. Also weiter schlau gemacht und auf 120hz Monitore gekommen, und Input-Lags, und schließlich auch auf GSync.

        Letztendlich denke ich, dass für mich die beste Lösung wohl die ist, eine Graka zu haben, die zu jeder Zeit mindestens 60 Bilder pro Sekunde liefert und sie dann mit Vsync auf die Darstellungsgeschwindigkeit des Monitors runterbremse. Und wenn das irgendwann nicht reicht, die Grafikdetails im Spiel halt runterschraube, bis es passt. Ich wäre dir aber sehr verbunden, wenn du deine Erfahrungen mit einem GSync-TFT hier teilen würdest. Theorie und Praxis gehen halt doch oft getrennte Wege.
        G-Sync hat halt den Nachteil, dass es nen deutlichen Aufpreis kostet. Es gibt Monitore, die es als quasi gleiche Version mit und ohne gibt oder als Version mit GSync vs. eine mit AMD-Freesync, da liegen dann schnell 100€ und mehr dazwischen... die billigsten G-Syncer kosten direkt 400€, die haben dann aber auch schon alle 144Hz. G-Sync mit Full-HD oder WQHD ohne 144Hz gibt gar nicht. Mit 144Hz und G-Sync sind ca 10-11 Modelle auf dem Markt bis WQHD-Auflösung.

        Nur um den Preisaufschlag zu verdeutlichen: bei Monitoren für AMDs Freesync (was so gut wie nix zusätzlich kostet, weil kein Hardwaremodul nötig ist) hätte man schon deutlich unter 400€ bereits 10 Modelle zur Wahl, es geht da schon ab 150€ los, und von denen haben 5 Modelle auch 144Hz (ab 250€ ).

        Der Vorteil der Sync-Funktionen soll halt ein noch ruhigeres Bild sein, kein Tearing mehr, wobei viele ja eh schon keines mehr wahrnehmen und es erst merken würden, wenn man mal G/Free-Sync hatte und dann wieder "zurückgeht" ;) ich selber bekomme bald einen BenQ mit WQHD und Freesync für 400€ statt fast 600€ (manchmal ist Amazon schon nicht verkehrt... ;) ), da werde ich dann ja sehen, ob und was ich merke :D
      • Von Elektrostuhl Mitglied
        Zitat von sauerlandboy79
        Demnächst wollte ich aber mal einen GSync-TFT zu Testzwecken bestellen. Möchte selbst sehen wie gut diese Technik in der Praxis ist..
        Hab mich letzte Woche auch ein bisschen mit dem Thema auseinandergesetzt. Da mein jetziger Monitor nur eine native Auflösung von 1680x1050 hat, soll er demnächst durch einen in FullHD ersetzt werden. Da ich Tearing verabscheue, ist für mich Vsync ein absolutes muss. Allerdings auch mit dem Nachteil, dass das Bild bei weniger als 60fps bei aktivierten Vsync ziemlich ruckelt. Also weiter schlau gemacht und auf 120hz Monitore gekommen, und Input-Lags, und schließlich auch auf GSync.

        Letztendlich denke ich, dass für mich die beste Lösung wohl die ist, eine Graka zu haben, die zu jeder Zeit mindestens 60 Bilder pro Sekunde liefert und sie dann mit Vsync auf die Darstellungsgeschwindigkeit des Monitors runterbremse. Und wenn das irgendwann nicht reicht, die Grafikdetails im Spiel halt runterschraube, bis es passt. Ich wäre dir aber sehr verbunden, wenn du deine Erfahrungen mit einem GSync-TFT hier teilen würdest. Theorie und Praxis gehen halt doch oft getrennte Wege.
      • Von sauerlandboy79 Mitglied
        Hab noch eine 250 GB-SSD bei mir rumliegen die für den nächsten Rechner gedacht ist. Vielleicht kommt sie ja nach Weihnachten in ihr neues "Zuhause". ^^

        Demnächst wollte ich aber mal einen GSync-TFT zu Testzwecken bestellen. Möchte selbst sehen wie gut diese Technik in der Praxis ist..
      • Von Bonkic Mitglied
        über 'ne ssd denk ich auch schon seit einiger zeit nach.
        aber ehrlich gesagt scheue ich mir vor dem os-umzug.
        und für eine komplette neuinstallation, die wohl eh anzuraten wäre, bin ich momentan zu faul.
      Direkt zum Diskussionsende
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