Star Wars: Battlefront: Mit diesen Tipps gelingt der Einstieg in die Weltraum-Action

3
Tipp Lukas Schmid - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Star Wars Battlefront: Einsteigertipps zur Shooter-Action.
Quelle: Electronic Arts

Was ist zu wissen, bevor ihr euch Star Wars: Battlefront im Laden kauft oder den Download startet? Wir geben Tipps und Tricks, die euch den Einstieg in die Weltraum-Ballereien leichter machen!

Erprobt eure Kampfkünste im Missionen-Modus

Nein, vor allzu große intellektuelle Herausforderungen stellt Star Wars: Battlefront die Spieler nicht; Team Deathmatch, Capture the Flag und Co. mögen zwar anders heißen, funktionieren aber im Grunde genauso, wie in jedem anderen Shooter. Allerdings gibt es dann doch einige Gameplay-Funktionen, welche dem Spiel eigen sind, und um an diese herangeführt zu werden, eignen sich die Missionen bestens. In diesen treten wir in kurzen Aufgabenstellungen an, welche das Spiel an uns stellt, und lernen etwa, einen X-Wing zu steuern, ein Speeder Bike zu manövrieren oder wie man als Darth Vader für Chaos unter den Rebellen sorgt. Auch Mehrspielerschlachten lassen sich hier gegen KI-Kollegen oder gegen ein Freund im Koop-Modus simulieren, und unter dem Punkt Überleben finden sich Trainingskämpfe gegen immer stärker werdende Feinde. Klar, brauchen tut's all das nicht, gerade für Shooter-Einsteiger sind diese Aufgaben aber sehr nett.

Lesetipp: Star Wars Outlaws - Einsteiger-Tipps zum Spielstart

Investiert eure Credits in neue Blaster

Nicht nur in speziellen Missionen wie dieser hier lassen sich die Helden und Bösewichte auf die Map rufen. Sie stehen auch dann bereit, wenn wir ein entsprechendes Power-Up aufsammeln - in manchen Spielmodi. Quelle: PC Games Nicht nur in speziellen Missionen wie dieser hier lassen sich die Helden und Bösewichte auf die Map rufen. Sie stehen auch dann bereit, wenn wir ein entsprechendes Power-Up aufsammeln - in manchen Spielmodi. Zum Lauch von Star Wars: Battlefront haben wir Zugriff auf insgesamt elf Blaster. Das ist nicht viel, jedoch gibt es unter den Ballermännern doch recht deutliche Unterschiede. Eure Anfangswumme, die A280C, erfüllt durchaus ihren Job, verfügt aber über relativ wenig Feuerpower und bietet auch sonst in allen Punkten - Zoom-Reichweite, Abkühlgeschwindigkeit, Feuerrate - gerade einmal Durchschnitt. Zwar schalten wir auch schon ab Level 3 neue Waffen frei, richtig interessant wird's aber erst ab Level 8, wenn wir deutlich stärkere Kaliber in die Hand bekommen. Rasches Aufleveln lohnt sich also! Generell gilt: Macht euch frühzeitig damit vertraut, ob ihr die direkte Konfrontation vorzieht oder lieber aus der Ferne angreift und somit mehr Wert auf die Sniper-Fähigkeit eures Geräts legt. Übrigens sollte eure Waffenwahl auch davon abhängen ob ihr am PC oder auf Konsole spielt: Fast alle Kanonen haben eine beeindruckende Reichweite. Aufgrund des pixelgenauen Zielens ist es am PC möglich, auch mit starken, eigentlich auf Kurzdistanz ausgelegten Waffen über die halbe Map zu ballern. Auf den Konsolen, wo wir uns etwas mehr auf das Auto-Anvisieren verlassen müssen, ist das nicht so einfach möglich. Bevor wir jetzt böse Kommentare bekommen: Nein, wir wollen mit diesem Tipp keinen Flamewar anstacheln, und wir meinen bestimmt nicht, dass eine Version des Spiels den anderen überlegen ist; wir weißen nur darauf hin, was ihr bei der Waffenwahl beachten solltet.

Stellt euch ein passendes Sternkarten-Set zusammen

Anders als bei den Blastern habt ihr bei den Sternkarten - die als eure sekundären Waffen fungieren - ein wesentlich größeres Sortiment, aus dem ihr wählen könnt. Drei von den praktischen Dingern auf einmal könnt ihr in die Schlacht mitnehmen, und auch ohne ein hohes Erfahrungslevel sind schon sehr hilfreiche Gadgets auswählbar. Unter anderem schaltet ihr nach und nach verschiedene Granatentypen, Spezialwaffen oder besondere Fähigkeiten wie einen Supersprung frei. Nach Einsatz benötigen die Helferlein eine kurze Aufladephase, bevor sie wieder benutzt werden zu können. Welche Sternkarten für euch ideal sind, hängt wieder einmal völlig von Spielertyp ab. Das Sprungpack - verfügbar ab Level 13 - ist auf jeden Fall immer ein heißer Kandidat, denn es ermöglicht euch deutlich mehr Bewegungsfreiheit auf den Maps. Der Scan Impuls (ebenfalls ab Level 13 einsetzbar) ist ebenfalls von großen Nutzen, denn er zeigt euch auf Knopfdruck die Position von Feinden in der Nähe an - auch, wenn sie sich hinter Objekten befinden. Scharfschützen haben ab Level 5 Zugriff auf die Impulskanone, die einen einzelnen, aber extrem starken Schuss abgibt. Zum Einstieg kommt man mit all diesen Helferlein auf jeden Fall gut zurecht!

Der schnellste Weg zu Erfahrungspunkten und Credits

Gefecht und Vorherrschaft bieten sich unserer Erfahrung nach am meisten an, um Erfahrung und Credits zu farmen. Quelle: PC Games Gefecht und Vorherrschaft bieten sich unserer Erfahrung nach am meisten an, um Erfahrung und Credits zu farmen. Klar, am meisten Spaß macht es, zwischen den diversen Spielmodi hin- und herzuwechseln. Wer jedoch effektiv Erfahrungspunkte und Credits sammeln möchte, tritt am besten oft in den Modi Gefecht (Team Deathmatch) und Vorherrschaft an (Deathmacht). Die Runden gehen relativ schnell vorbei, und sogar dann, wenn ihr euch schlecht schlägt, erhaltet ihr zumindest ein Mindestmaß an Erfahrung und Geld. Gerade zu Beginn des Spiels ist es natürlich wichtig, schnell Zugriff auf die stärkeren Wummen und Sternkarten zu bekommen. Zudem lernt ihr hier wie in keinem anderen der Modi das 1 mal 1 der Weltraum-Schießereien kennen.

Wer will, spielt in 3rd Person

Ein Feature, welches im Spiel kaum Erwähnung findet, ist die Möglichkeit, die Schlachten aus der Third-Person-Perspektive zu erleben. Klar, die meisten Spieler wollen lieber in der Ego-Ansicht ran, aber es ist dennoch nett, dass einem diese Möglichkeit offen Steht. Auf den Konsolen haltet ihr den unteren Pfeil des Steuerkreuzes gedrückt, um umzuschalten, qm PC erledigt ihr dies mit der C-Taste (Standardbelegung). Übrigens: Im Menü könnt ihr die 3rd-Person-Ansicht auch als Standardansicht festlegen. Spielerisch hat die Ansicht übrigens durchaus Bedeutung, den sie macht es leichter ersichtlich, ob ihr hinter einem Objekt versteckt seid oder nicht; angesichts der Tatsache, dass ein besonnenen, schleichlastiges Vorgehen aus der Hocke heraus oftmals der Weg zum Erfolg ist, ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Schnappt euch die Power-Ups

Star Wars: Battlefront verzichtet auf ein klassisches Perk-System. Stattdessen werden Belohnungen durch aufsammelbare Power-Ups auf den Maps vergeben. Darunter finden sich etwa besonders starke, einmalig einsetzbare Spezialwaffen, stationäre Geschütze und - in manchen Spielmodi - auch Helden beziehungsweise Bösewichte, als die wir dann kurzzeitig für Unfrieden sorgen können. Die Augen nach den Power-Ups offen zu halten, lohnt sich also.

So funktioniert der Spielmodus Kampfläufer-Angriff

Der Modus Kampfläufer-Angriff macht Laune, wird aber nur bedingt gut erklärt. Wir geben Auskunft, wie die Gefechte ablaufen. Quelle: PC Games Der Modus Kampfläufer-Angriff macht Laune, wird aber nur bedingt gut erklärt. Wir geben Auskunft, wie die Gefechte ablaufen. Nein, wir wollen an dieser Stelle nicht die verschiedenen Spielmodi im Detail abarbeiten. Kampfläufer-Angriff benötigt aber ein wenig Erklärungsarbeit, denn zu Beginn fühlt man sich durch die unklare Aufgabenstellung etwas überfordert. Und so geht's: Als Imperialer Krieger ist es unsere Aufgabe, die über die Maps verteilten Uplink-Stationen offline zu halten, also dafür zu sorgen, dass die Rebellen nicht in ihre Nähe kommen, und ungeschützte AT-ATs vor Feindesbeschuss bewahren. Die Rebellen hingegen müssen ebendiese Uplinks aktivieren und die Position halten - je länger sie das schaffen, desto mehr Y-Wings können sie herbeirufen, welche die Schutzschilde der At-ATs zerstören. Anschließend können die AT-ATs mit normalen Waffen angegriffen werden. Die Imperialen Sturmtruppen gewinnen, wenn die AT-ATs zum vorgegebenen Ziel gelangen, die Rebellen, wenn sie die riesigen Blechgesellen ausschalten. So einfach ist das!

3
    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast20180705 Mitglied
        Also die A280C ist ziemlich überdurchschnittlich:
        -3, Platz im Bereich Überhitzung - 27 Schüsse bis zur Überhitzung
        -bester Spreadincrease und Decrease für Vollautomatik
        -Bester Firstshotrecoilmodifier d.h. der Rückstoss des ersten Schusses beträgt nur das 0.1-fache - und es gibt nur 2! Waffen die so einen Modifier haben

        Warum DICE immernoch diese irreführenden Balken führen muss, hier die exakten Werte:
        SW: Battlefront Weapon charts (Damage, accuracy, etc.) | Symthic
      • Von Gast20180705 Mitglied
        Also die A280C ist ziemlich überdurchschnittlich:
        -3, Platz im Bereich Überhitzung - 27 Schüsse bis zur Überhitzung
        -bester Spreadincrease und Decrease für Vollautomatik
        -Bester Firstshotrecoilmodifier d.h. der Rückstoss des ersten Schusses beträgt nur das 0.1-fache - und es gibt nur 2! Waffen die so einen Modifier haben

        Warum DICE immernoch diese irreführenden Balken führen muss, hier die exakten Werte:
        SW: Battlefront Weapon charts (Damage, accuracy, etc.) | Symthic
      • Von Kartamus Mitglied
        Natürlich ist die PC-Version den Konsolen überlegen! Alleine das Steuern. Shooter sind auf Konsolen weiterhin ein Unding und werden es auch immer bleiben.
      • Von devilsreject Mitglied
        Na das mit den Waffen ist ja so ne Sache, Anfangs dachte ich Schaden wäre besser, mittlerweile denke ich die Feuerrate mach mehr aus im Spiel :-) An sich ganz Lustig, überraschend wenig los aber ist aktuell auf der Xbox bei SW. Mal abwarten was heute bei realem Release passiert :-)
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk