Mobiles Gaming: Allgemeine Kauftipps und Marktübersicht zu Gaming-Notebooks

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MSI GE62
Quelle: MSI

Viele sind auf einen Laptop angewiesen oder wollen auch nur anstelle eines PCs ein Notebook anschaffen. Doch wie sieht dabei mit Gaming aus? Wir geben allgemeine Tipps zum Thema Gaming-Notebooks inklusive einer großen Marktübersicht.

Selbst extrem günstige Laptops bieten für Office, Internet und Multimedia alles Nötige, so dass sich Notebooks trotz des Tablet-Booms einer großen Beliebtheit erfreuen. Doch wie sieht es für diejenigen aus, die per Laptop auch moderne Games genießen möchten? Wir geben euch zu dieser Frage einige allgemeine Tipps und Anregungen zum Kauf. Außerdem haben wir viele Notebooks als Beispiele für spieletaugliche Modelle in einer großen Marktübersicht zusammengefasst.

Wer braucht einen spielefähigen Laptop?

Immer mehr Nutzer steigen von klassischen PCs auf Laptops oder auch auf Tablets um, oder holen sich zumindest ein zweites mobiles Gerät zum Desktop-PC hinzu. Doch für anspruchsvollere Spiele ist ein Desktop-PC immer noch die bessere Wahl mit einem auch günstigeren Preis-Leistungs-Verhältnis als man es bei einem Notebook vorfindet. Trotzdem möchten wir drei typische Gründe für Spielern aufzeigen, warum man sich einen Gaming-Laptop anschafft oder es in Erwägung zieht:

  • Mobilität: viele wollen einfach nur bei Bedarf mobil sein können - sei es zum Spielen bei einem Freund oder im Urlaub oder auch ganz simpel, weil man sich auch mal auf dem Sofa oder im Garten in ein Spiel vertiefen will, ohne am PC sitzen zu müssen
  • Ausbildung und Beruf: manche sind aus schulischen oder beruflichen Gründen auf ein Laptop angewiesen und wollen bei der Gelegenheit auch eine passable Gamingpower erleben.
  • Wohnung aufwerten: manch einer will lediglich in der Wohnung aus optischen Gründen oder zum Platzsparen auf einen richtigen PC verzichten und als Gaming-Fan ein leistungsstarkes Notebook anschaffen.

Natürlich können die Beweggründe auch eine Mischung aus mehreren der genannten Gründe und Szenarien sein. Doch wer halbwegs auch auf sein Geld achten muss, der wird sich fragen, ob es wirklich Sinn macht, sich einen Gaming-Laptop anzuschaffen. Denn eine gute Spieleleistung muss teuer bezahlt werden. Selbst wer wirklich zwingend auf ein Notebook angewiesen ist, muss sich fragen, ob er für sein Gaming-Hobby nicht trotzdem auf einen PC setzt und sich als Laptop ein günstiges, reines Officemodell sucht. Um diese Fragen zu klären oder zumindest die Entscheidung zu erleichtern, haben wir einige Tipps und Überlegungen für euch vorbereitet. Außerdem zeigen wir auf, welche Leistung man bei den diversen mobilen Grafikkarten erwarten kann. Am Ende bieten wir dann noch eine Marktübersicht mit aktuellen Notebooks ab 700 Euro, die spielefähig sind.

Vor- und Nachteile eines Notebooks

Die Vorteile eines Laptops liegen auf der Hand: es ist platzsparend und kann überall hin mitgenommen werden, zudem gibt es sehr günstige Einstiegsgeräte, die problemlos für Multimedia und Office ausreichen, schon ab 250 bis 300 Euro inklusive Windows. Ein PC plus Monitor und dazu auch noch Windows ist zu so einem Preis nicht zu verwirklichen. Doch vor allem dann, wenn man am Laptop auch spielen möchte, werden die Nachteile von Notebooks immer gravierender.

MSI GE62 Quelle: MSI MSI GE62 Zum einen sind dies zwei Dinge, die nichts mit dem Thema Gaming zu tun haben. Das erste Thema ist: was tun bei einem Defekt? Da die inneren Bauteile eines Notebooks sehr häufig auf nur eine Modellserie eines Herstellers ausgelegt sind, bekommt man passende Ersatzteile bei weitem nicht so leicht wie für PCs, wo ihr euch für alle Bauteile auf Standardmaße verlassen könnt. Und da viele Ersatzteile aus diesem Grund keine leicht erhältliche Massenware sind, sind sie meist sehr teuer. So bedeutet vor allem ein Mainboarddefekt bei einem Notebook häufig einen wirtschaftlichen Totalschaden. Zwei typische Komponenten hingegen lassen sich durchaus einfach selber wechseln: Laufwerke und Arbeitsspeicher. Diese sind so gut wie immer auch ohne besondere Fachkenntnisse austauschbar, zum Beispiel für eine Aufrüstung - das Thema Aufrüstung ist aber trotzdem der zweiter Nachteil, auf den wir hinweisen wollen. Denn in Sachen CPU- und Grafik-Leistung sind Notebooks in aller Regel nicht erweiterbar, zumindest nicht ohne so viel Aufwand und Kosten, als dass es sich lohnen würde. In Einzelfällen finden sich zwar auch neue Grafikkarten für Notebooks, doch deren Preis ist in der Regel enorm hoch, zudem muss das jeweilige Notebook auch geeignet sein. In vielen Fällen passt eine verfügbare Grafikkarte nicht hinein, und auch wenn sie passt, kann es Probleme beim Einbinden der Grafikkarte ins System geben - ganz davon abgesehen, dass die Kühlung des Notebooks eventuell nicht für die neue Grafikkarte geeignet ist. Die Kühlung ist wiederum der erste Nachteil, der speziell Gamingnotebooks betrifft.

Aspire V15 Quelle: Acer Aspire V15 Wer selber schon mal seinen PC mit einer Grafikkarte erweitert hat, der weiß, dass bereits eine Mittelklasse-Grafikkarte in der Regel mindestens 17 Zentimeter lang und zwei Steckplatz-Slots dick ist, dabei trotzdem noch einiges Luft um sich herum benötigt, um ihren Dienst ohne Überhitzung und mit annehmbarer Lautstärke zu verrichten. Man kann sich also denken, dass eine starke Grafikleistung in einem Notebook extrem schwer zu verwirklichen ist, da dort viel weniger Platz vorhanden ist. Schon gar nicht ist es möglich, eine starke Leistung bei gleichzeitig leiser Kühlung anzubieten. Dies hat zum einen die Folge, dass man für Notebooks die Grafikkartenchips stark beschneidet, um möglichst wenig Wärme anfallen zu lassen. Selbst die stärksten aktuellen Notebookgrafikkarten sind daher schwächer als Oberklasse-Grafikkarten für Desktop-PCs wie die GTX 970. Und auch ein gutes Kühlkonzept für ein Notebook kostet Geld. Anhand dieser Nachteile sollte man sich genau überlegen, ob man sich wirklich für Gaming ein Notebook anschafft oder lieber beim PC bleibt oder (falls man auf ein Notebook angewiesen ist) für Gaming einen PC nutzt und sich beim Laptop mit Office-Power, gegebenenfalls auch einer mäßigen Spiele-Eignung zufrieden gibt. Vor allem das Argument, mit einem Laptop Platz zu sparen, können wir nur bedingt gelten lassen. Denn auch starke PC-Hardware kann in einem sehr platzsparenden, auf Wunsch auch vom Design her ungewöhnlichen Gehäuse untergebracht werden, welches meist ohnehin unter dem Tisch steht. Monitor und Tastatur wiederum nehmen kaum mehr Platz weg als ein aufgeklappter Laptop. Eine Maus als Platzfresser ist ohnehin auch beim Notebook vorhanden. Übrigens: für echtes mobiles Gaming sind Laptops nicht wirklich gut geeignet, denn der Akku wird um ein Vielfaches schneller leergesaugt, als wenn man nur Officetätigkeiten durchführt. Das heißt: wer per Notebook in Sachen Gaming mobil sein will wird lediglich mobiler, aber nicht zu 100 Prozent mobil sein. Eine Steckdose sollte stets in der Nähe sein, außer wenn man sich wirklich nur kurz die Zeit vertreiben will.

Mobile Grafikkarten: was leisten sie?

Bei den in einem Notebook eingebauten Grafikkarten handelt es sich, genau wie bei den CPUs, um mobile Abwandlungen von Desktop-Modellen. Hierbei müsst ihr aber beachten, dass die Namensvergabe lediglich die Leistungsklasse innerhalb der mobilen Generation beschreibt. Das heißt als Beispiel: eine Nvidia GTX 960m ist bezogen auf das, was bei mobilen Grafikkarten derzeit möglich ist, obere Mittelklasse.

Mit 14 Zoll ein sehr kleines Gamingnotebook Gigabyte P34W Quelle: Gigabyte Mit 14 Zoll ein sehr kleines Gamingnotebook Gigabyte P34W Denn die 6 in der Ziffer 960 steht für die Leistungsklasse, die 9 für die Generation 900. Eine Desktop-GTX 960 ist wiederum bezogen auf das, was bei Desktop-Grafikkarten in der aktuellen 900er-Generation geboten wird, ebenfalls obere Mittelklasse - aber sie ist deutlich schneller als die GTX 960m, weil Desktop-Grafikkarten mehr leisten können als mobile Grafikarten. Bei Prozessoren wiederum habt ihr es oft mit weniger Takt als bei Desktop-PCs zu tun, teilweise steckt auch eine besonders stromsparende, schwächere CPU im Laptop. Doch das Thema Grafikkarte ist für Gaming deutlich wichtiger. In der Tabelle weiter unten haben wir die wichtigen in aktuell verfügbaren Notebooks verwendeten mobilen Grafikkarten aufgelistet. Dabei beginnen wir, was die Leistung angeht, mit der Nvidia 940m. Diese ist das absolute Minimum für neuere Spieletitel, wobei mit der Nvidia 940m einige aktuelle Games wie The Witcher 3 selbst bei niedrigen Details und einer geringen Auflösung wie 1024 mal 768 Pixeln nur mit etwa 30 Bildern pro Sekunde, teils auch langsamer laufen. Um euch einen Vergleich zu aktuellen Desktop-Grafikkarten zu ermöglichen, findet ihr in der zweiten Spalte der Tabelle die Info, auf welchem Grafikchip die mobile Grafikkarte basiert und welche Desktop-Grafikkarte den gleichen Chip verwendet. Hierzu gilt zu beachten, dass für die mobile Version die Leistung des Chips beschnitten ist (zum Beispiel bei der Anzahl der genutzten Pipelines und somit der Anzahl an Shadereinheiten), um möglichst wenig Wärme anfallen zu lassen. Das heißt: die jeweils dort eingetragene mobile Grafikkarte wird langsamer sein als die Desktop-Grafikkarte, die wir als Vergleich mit eingetragen haben. Zudem spielen bei Verwendung der gleichen Chip-Basis auch die Anzahl der Shadereinheiten und der Takt eine wichtige Rolle - die Nvidia 940m bis 960m nutzen beispielsweise alle den GM107 als Chipbasis, haben aber völlig unterschiedliche weitere technische Werte, so dass erst die 960m von ihrer Leistung her an die Nvdia GTX 750 Ti herankommt, welche ebenfalls den GM107 verwendet. In der letzten Spalte findet ihr noch die Info, wie teuer ein Notebook mit der betreffenden mobilen Grafikkarte derzeit mindestens ist. Am Beispiel der Nvidia 960m wird auch klar: 1000 Euro sind für ein entsprechendes Notebook fällig. Ein PC mit einem Intel Core i5 und einer immer noch etwas stärkeren Nvidia GTX 750 TI hingegen ist schon für 550 bis 600 Euro zu haben. Um aktuelle Spiele auf hohen oder maximalen Details spielen zu können, ist eine Nvidia 970m oder 980m erforderlich. Die Nvidia 970m schafft alle modernen Spiele auf hohen Details in Full-HD (1920 mal 1080 Pixel), scheitert aber bei einigen Spielen in deren maximaler Grafikpracht, so zu Beispiel bei The Witcher 3, Assassin's Creed Unity, Anno 2205 oder GTA V. Auf der anderen sind Titel wie Battlefield 4, Far Cry 4 oder Mad Max auch in maximalen Details sehr gut flüssig spielbar. Kostenpunkt: ab 1450 Euro.

Grafikkarte Basiert auf Chip (Desktopmodell) Shadereinheiten typischer Takt in Notebooks ab
Nvidia 940m GM107 (GTX 750, 750 Ti) 384 1072-1176 MHz 500 Euro
AMD R9 M265X Cape Verde (R7 250X) 640 625 MHz 900 Euro
Nvidia 945m GM107 (GTX 750, 750 Ti) 512 928-1045 MHz 900 Euro
Nvidia 850m GM107 (GTX 750, 750 Ti) 640 876 MHz 700 Euro
Nvidia 950m GM107 (GTX 750, 750 Ti) 640 914-1124 MHz 800 Euro
Nvidia 860m GM107 (GTX 750, 750 Ti) 640 1029 MHz 950 Euro
Nvidia 960m GM107 (GTX 750, 750 Ti) 640 1029-1097 MHz 1000 Euro
Nvidia 965m GM204 (GTX 970, 980) 1024 924-950 MHz 1200 Euro
Nvidia 880m GK104 (GTX 760) 1536 954 MHz 1450 Euro
AMD R9 M295X Tonga (R9 285) 2048 850 MHz 1500 Euro
Nvidia 970m GM204 (GTX 970, 980) 1280 924-1038 MHz 1450 Euro
Nvidia 980m GM204 (GTX 970, 980) 1536 1038-1127 MHz 1750 Euro

Wir haben für unsere Tabelle übrigens nur die wirklich verbreitet in aktuellen Notebooks verwendeten mobilen Grafikkarten herausgesucht. Aus diesem Grund fehlt AMD auch beinahe vollständig. Selbst die beiden in der Tabelle eingetragenen AMD-Grafikkarten findet ihr in nicht mal einer Handvoll Notebooks auf dem Markt. Eigentlich gibt es zwar mehrere AMD-Grafikkarten, die stark genug für moderne Spiele wären. Jedoch setzen die Hersteller fast durchgehend auf Nvidia. Die Marktübersicht wird komplett ohne AMD-Grafikkarten auskommen müssen. Von Nvidias auslaufenden 800er-Generation haben wir nur die Grafikkarten eingetragen, die im Handel auch noch anzutreffen sind - die 870m fehlt beispielsweise, da selbst die entsprechenden Auslaufmodelle praktisch nicht mehr zu haben sind. Auf der nächsten Seite kommen wir nach einem Hinweis zum Modellnamen-Chaos zu unserer großen Marktübersicht.

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  1. Seite 1 Gaming-Notebooks: Tipps zur Kaufentscheidung
  2. Seite 2 Gaming-Notebooks: Modellnamen-Chaos und Marktübersicht
    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von WeeFilly Mitglied
        Zitat von Herbboy
        also, ich hab mal geschaut: es gibt derzeit echt nur ne Handvoll Laptopmodelle, die eine AMD-Karte haben, die nicht eindeutig zu schwach für Spiele wären:

        Ein paar Varianten vom Toshiba Toshiba Satellite S70-B-117 (PSPPNE-00T00VGR) Preisvergleich | Geizhals Deutschland S70 oder P50/P70 Toshiba Satellite P70-B-112 silber (PSPPNE-0CN00VGR) Preisvergleich | Geizhals Deutschland mit ner AMD R9 M265X, aber da bekommst du einige Notebooks mit ner stärkeren Nvidia zum gleichen Preis oder sogar günstiger... und in manchen Apple MacBooks für den Schnäppchenpreis von 2400€ gibt es auch mal ne AMD R9 M370X...

        Ansonsten hab ich über Preisvergleichseiten kein einziges Notebook mit ner AMD-Karte gefunden, die zumindest die Leistung einer 940m oder ähnlich bietet ^^
        Danke, nette Erweiterung! :D

        Es gibt ja auch custom made Laptops, deswegen sind Tests von AMD-Karten hilfreich. ;)
      • Von WeeFilly Mitglied
        Zitat von Herbboy
        also, ich hab mal geschaut: es gibt derzeit echt nur ne Handvoll Laptopmodelle, die eine AMD-Karte haben, die nicht eindeutig zu schwach für Spiele wären:

        Ein paar Varianten vom Toshiba Toshiba Satellite S70-B-117 (PSPPNE-00T00VGR) Preisvergleich | Geizhals Deutschland S70 oder P50/P70 Toshiba Satellite P70-B-112 silber (PSPPNE-0CN00VGR) Preisvergleich | Geizhals Deutschland mit ner AMD R9 M265X, aber da bekommst du einige Notebooks mit ner stärkeren Nvidia zum gleichen Preis oder sogar günstiger... und in manchen Apple MacBooks für den Schnäppchenpreis von 2400€ gibt es auch mal ne AMD R9 M370X...

        Ansonsten hab ich über Preisvergleichseiten kein einziges Notebook mit ner AMD-Karte gefunden, die zumindest die Leistung einer 940m oder ähnlich bietet ^^
        Danke, nette Erweiterung! :D

        Es gibt ja auch custom made Laptops, deswegen sind Tests von AMD-Karten hilfreich. ;)
      • Von AC3 Hobby-Spieler/in
        Zitat von Wut-Gamer
        Zum Spielen gehört mehr als nur Grafikpower. Dazu gehört auch die richtige Peripherie, also eine gescheite Maus, Tastatur (oder Tastaturersatz) und nicht zuletzt auch ein entsprechender Bildschirm. Wenn man das alles mitschleppt, hat sich der Mobilitätsvorteil des Laptops schnell erledigt.
        also ich spiele einen großteil der spiele mit dem gamepad.
        shooter oder spiele wie fallout natürlich mit der maus.

        ein gaming laptop hat durchaus eine daseinsberechtigung, sofern man die mobilität wirklich benötigt.
        kann man ja auch überall an den fernseher anschließen.

        ein vernünftiger laptop kostet aber mind. 800€.
        ich sags mal so. wenn man das teil wirklich intensiv nutzt, lohnt es sich. ansonsten eher nicht...
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von WeeFilly
        Schade, dass AMD bei Euch nicht auftaucht... Auch wenn weniger verbreitet stellen die Grafikkarten dennoch eine gute Alternative zu NVidia dar.

        Der Vollständigkeit halber hätte man sie aufführen können! ;)
        also, ich hab mal geschaut: es gibt derzeit echt nur ne Handvoll Laptopmodelle, die eine AMD-Karte haben, die nicht eindeutig zu schwach für Spiele wären:

        Ein paar Varianten vom Toshiba Toshiba Satellite S70-B-117 (PSPPNE-00T00VGR) Preisvergleich | Geizhals Deutschland S70 oder P50/P70 Toshiba Satellite P70-B-112 silber (PSPPNE-0CN00VGR) Preisvergleich | Geizhals Deutschland mit ner AMD R9 M265X, aber da bekommst du einige Notebooks mit ner stärkeren Nvidia zum gleichen Preis oder sogar günstiger... und in manchen Apple MacBooks für den Schnäppchenpreis von 2400€ gibt es auch mal ne AMD R9 M370X...

        Ansonsten hab ich über Preisvergleichseiten kein einziges Notebook mit ner AMD-Karte gefunden, die zumindest die Leistung einer 940m oder ähnlich bietet ^^
      • Von WeeFilly Mitglied
        Zitat von Wut-Gamer
        Zum Spielen gehört mehr als nur Grafikpower. Dazu gehört auch die richtige Peripherie, also eine gescheite Maus, Tastatur (oder Tastaturersatz) und nicht zuletzt auch ein entsprechender Bildschirm. Wenn man das alles mitschleppt, hat sich der Mobilitätsvorteil des Laptops schnell erledigt.
        Naja, ich sage mal so: Jede Gaming-Maus kann man auch an einen Laptop anschließen. Und wenn man sich tatsächlich einen Gaming-Laptop kauft, kann man in der Regel davon ausgehen, dass Tastatur und Monitor halbwegs gescheit sind. :)
      • Von WeeFilly Mitglied
        Schade, dass AMD bei Euch nicht auftaucht... Auch wenn weniger verbreitet stellen die Grafikkarten dennoch eine gute Alternative zu NVidia dar.

        Der Vollständigkeit halber hätte man sie aufführen können! ;)
      Direkt zum Diskussionsende
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