Diablo 3: Reaper of Souls Patch 2.3.0 - Start in Season 4 - Saisonreise Etappe 1

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Special Matthias Dammes - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Die Saisonreise beginnt.
Quelle: PC Games

Ein großes Feature von Patch 2.3.0 für Diablo 3: Reaper of Souls ist die Saisonreise, die seit dem Saisonstart am vergangenen Freitag als zusätzlicher Motivator dient. Auch wir haben uns auf die Saisonreise begeben. Matthias Dammes berichtet in diesem Artikel von den Abenteuern seiner Mönchin Gwynne auf dem Weg von Ziel zu Ziel.

Nach der Veröffentlichung von Patch 2.3.0 für Diablo 3: Reaper of Souls am Anfang der vergangenen Woche, startete am Freitagabend dann auch die lang erwartete vierte Saison des Action-Rollenspiels. Erneut machen sich zahllose Spieler mit einem frischen Charakter auf die Jagd nach neuen legendären Gegenständen und den besten Plätzen in den diversen Ranglisten. Diesmal locken die Entwickler die Spieler jedoch nicht nur mit neuen Belohnungen. Mit der Saisonreise hält auch ein neues Features Einzug, das zusätzliche Motivation und Abwechslung in Form von kleinen Zielen und Etappen in den immer gleichen Saisonalltag bringen soll. Auch ich habe dies zum Anlass genommen, mal wieder in eine Diablo-Saison zu starten und von meinen Erlebnissen zu berichten.

Diablo 3: Saisonreise - Mönchin Gwynne beginnt ihr Abenteuer

Gwynne, heilige Mönchskriegerin. Quelle: PC Games Gwynne, heilige Mönchskriegerin. Ich starte also mit der Erstellung eines neuen Charakters. Als saisonalen Held entscheide ich mich diesmal für einen Mönch, weil ich von dieser Klasse noch nie einen Charakter bis zur Endstufe 70 gespielt habe. Ich wähle den saisonalen Modus und gebe meiner Heldin einen Namen. Begrüßt Gwynne, die furchtlose heilige Kriegerin. Als erstes mache ich mich nun mit den Zielen der ersten Etappe meiner Saisonreise vertraut. Ich soll für den Anfang fünf Kopfgelder abschließen und ein Nephalemportal erfolgreich beenden. Also starte ich ein neues Spiel im Abenteuermodus für den Anfang auf dem Schwierigkeitsgrad Schwer. Dieser hat sich für mich in der Vergangenheit als optimaler Einstieg herausgestellt.

Als erstes widme ich mit den fünf Kopfgeldern, die mich durch den zweiten Akt führen. Ich achte gleich von Beginn auf den jeweils aktiven Bonusakt, um die wertvollen neuen Spezialressourcen zu sammeln, die ich später unter anderem für den Würfel von Kanai benötige. Die ersten vier/fünf Level sind in wenigen Minuten geschafft und auch erste Ausrüstung hilft langsam in die Gänge zu kommen. Eines der Kopfgelder in Akt 2 führt mich glücklicherweise auch zum Aktboss Belial. Nachdem der Höllenfürst besiegt ist, schließe ich damit "Wie ein Boss" ab, das erste von acht Zielen der ersten Etappe. Dieses Ziel verlangte von mir lediglich einen der fünf Aktbosse zu besiegen. Kurz darauf habe ich auch die fünf Kopfgelder beendet und somit bereits 2/8 Zielen abgeschlossen.

Diablo 3: Saisonreise - Die Etappe startet flott, zieht sich dann aber

Mit den ersten Einnahmen verbessern wir die Handwerker auf Stufe 5, um weitere Ziele abzuschließen. Quelle: PC Games Mit den ersten Einnahmen verbessern wir die Handwerker auf Stufe 5, um weitere Ziele abzuschließen. Gwynne ist inzwischen Stufe 12, kann bereits einige interessante Fähigkeiten und sammelt fleißig neue Ausrüstung. Dennoch gestaltet sich das erste Nephalemportal, das ich als nächstes angehe, noch etwas zäh. Drei Stufenaufstiege später ist aber auch das geschafft und drei der Etappenziele können als abgehackt angesehen werden. Bei ihren ersten Abenteuern hat Gwynne inzwischen auch ein ordentliches Startkapital gesammelt. Dieses reicht locker, um drei weitere Ziele auf meiner Saisonreise mit einem Schlag abschließen. Im Lager werte ich nacheinander den Schmied, den Juwelier und die Mystikerin auf Stufe 5 auf, was jeweils ein weiteres Ziel abschließt.

Somit habe ich mit Level 15 bereits sechs von acht Etappenzielen erreicht. Allerdings verlangt das letzte Ziel von mir, mit meinem Charakter Stufe 35 zu erreichen. Gerade für Solospieler, scheint es hier also eine etwas ungünstige Verteilung der Etappenziele zu geben. Während man sieben der acht Ziele locker innerhalb der ersten ein bis zwei Stunden abschließen kann, spielt man am letzten Ziel doch ein paar Minuten länger. Wie dem auch sei, kurze Zeit später erbeute ich meinen ersten Ausrüstungsgegenstand mit Sockel und auch die ersten Edelsteine sind bereits in meinem Besitz. Somit kann ich das siebte Ziel abschließen, für das ich einen Edelstein in eines meiner Items einsetzen muss.

Diablo 3: Saisonreise - Etappenendspurt

Mit dem Erreichen von Stufe 35 schließen wir endlich das letzte Ziel .... Quelle: PC Games Mit dem Erreichen von Stufe 35 schließen wir endlich das letzte Ziel .... Um zum Abschluss der ersten Etappe Level 35 zu erreichen, beschließe ich weiter Kopfgelder zu erledigen. So baue ich mir schon einmal einen kleinen Vorrat der speziellen Aktressourcen auf. Während meines letzten Kopfgeldauftrags im dritten Akt auf der neuen Karte von Sescheron ist es dann endlich soweit. Gwynne erreicht Stufe 35 und schließt damit erfolgreich die erste Etappe ihrer Saisonreise ab. Wo ich schon einmal da bin, hole ich mir noch schnell Kanais Würfel ab, auch wenn das Artefakt erst mit Level 70 so richtig interessant wird. Nach rund fünf Stunden effektiver Spielzeit stehe ich nun also vor der zweiten Etappe, doch davon berichte ich euch ein andern mal.

Ich hoffe, euch hat diese Art der Berichterstattung gefallen. Ich werde mit meiner Gwynne in den nächsten Tagen natürlich meine Saisonreise fortsetzen und euch weiter darüber berichten. In unserem ersten Test von Patch 2.3.0 lest ihr einiger Einschätzungen weitere Features des neusten Updates. Alle Artikel, Videos und News rund um Diablo 3: Reaper of Souls findet ihr wie gewohnt auf unserer Themenseite.

Meinung

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Batze Mitglied
        Die Etappe ist ein netter Zusatz. Nicht mehr und auch nicht weniger.
      • Von Batze Mitglied
        Die Etappe ist ein netter Zusatz. Nicht mehr und auch nicht weniger.
      • Von KrischanLP Spiele-Novize/Novizin
        Das stimmt schon, nur rannten die ersten auf meiner Freundesliste bereits am Montag 66er Grifts. D.h. nach 3 Tagen waren diese Punkte der Saisonreise abgehakt. Ich befinde mich auch irgendwo in Etappe 5, ohne speziell etwas dafür gemacht zu haben. Es ergab sich einfach bei den unterschiedlichen Events die man eben so macht wenn man neu angefangen hat. Dazu gehört eben auch das Höllenfeueramulett.
        Von daher stimme ich Matthias zu, dass es eher etwas für die "Normalsterblichen" ist die ein Ziel für die Saison brauchen und dann eben mehrere Wochen oder gar Monate brauchen um alles abzuschließen.
      • Von tc300 Anfänger/in
        Ich würde mich wirklich nicht als Profi bezeichnen :-) Dass die Saisonreise ein Mittel ist, um den Levelprozess zu strukturieren habe ich bisher noch nicht bedacht, aber es macht Sinn. Trotzdem ist sie durchaus auch für "Profis" gedacht, denn nach Abschluss der ersten vier Abschnitte gibt es nämlich noch einen ebenfalls mehrstufigen zweiten Teil. Um den zu beenden müssen u. a. ein 60er GRift Solo und ein T10 Rift in unter 3 Minuten abgeschlossen werden sowie 3 Edelsteine auf Level 60 gebracht werden. Dinge, die auch die meisten "Profis" nicht im Vorbeigehen erledigen :-)
      • Von Matthias Dammes Redakteur
        Zitat von tc300
        Netter Bericht! Die Saisonreise ist eine etwas ruhigere Art die neue Saison angehen zu lassen, was dem Artikel natürlich zu Gute kommt. Ich war nach gut 6 Stunden bereits auf Level 70, wobei sich davon nicht so unterhaltsam berichten ließe (Followern die Startwaffen klauen, Rifts bis 20, Akt 1 bis zu Leoric für die Krone, roten Stein in die Krone, Rifts bis 70 - alles auf Schwierigkeit Meister).
        Ja, es ist mir durchaus bewusst, das die Profis alle viel schneller auf 70 kommen und mit dem Endgame beginnen.
        Vor allem die Leute, die in einer Gruppe spielen.
        Aber für die ist die Saisonreise meiner Meinung nach auch nicht gedacht.
      • Von tc300 Anfänger/in
        Netter Bericht! Die Saisonreise ist eine etwas ruhigere Art die neue Saison angehen zu lassen, was dem Artikel natürlich zu Gute kommt. Ich war nach gut 6 Stunden bereits auf Level 70, wobei sich davon nicht so unterhaltsam berichten ließe (Followern die Startwaffen klauen, Rifts bis 20, Akt 1 bis zu Leoric für die Krone, roten Stein in die Krone, Rifts bis 70 - alles auf Schwierigkeit Meister).
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