Battlefield 4 und Co: Aufrüsten für den Edel-Shooter - Tipps und Guide

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Palit Jetstream GeForce GTX 760
Quelle: Palit

Euer PC packt Battlefield 4 oder andere aktuelle Games nicht mehr flüssig? Wir geben euch Tipps, welche CPUs und Grafikkarten für eine Aufrüstung sinnvoll sind. Dazu findet ihr auch 24 unterschiedliche Varianten für Aufrüst-Pakete.

Battlefield 4 steht seit knapp zwei Wochen in den Regalen der Händler und erfreut sich bereits großer Beliebtheit. Sicher möchte manch ein User seinem PC für Battlefield 4 oder auch andere, vielleicht erst noch kommende Games ein kleines Upgrade spendieren - wir klären euch auf, was in Sachen CPU und Grafikkarte nötig ist und mit welchen Bauteilen ihr gegebenenfalls aufrüsten könnt.

Um euch eine Kaufberatung zu geben, welche Komponenten ihr eventuell aufrüsten solltet, kommen wir in unserem Special auf dieser Seite zunächst allgemein zum Thema Prozessor. Auf Seite 2 und 3 widmen wir uns den Grafikkarten, auf Seite 4 haben wir dann einige Kaufvorschläge für Arbeitsspeicher, CPUs und Mainboards für euch zusammengestellt. Seite 5 fasst dann diese Kaufvorschläge und die empfehlenswerten Grafikkarten in einer Tabelle zusammen, so dass ihr aus 24 Upgrade-Variationen das für euch passende Paket finden könnt. Natürlich benötigt ihr gegebenenfalls nur eine oder zwei Komponenten aus unseren Vorschlägen. Was für euren PC in Sachen CPU nötig sein könnte, erfahrt ihr nun.

Aktuelles aus der Battlefield-Reihe: Battlefield 1

Prozessoren

Generell solltet ihr für Battlefield 4, aber auch viele andere aktuelle Spieltitel einen Prozessor mit vier Kernen (Quadcore) oder mehr nutzen. Ältere oder günstigere Quadcores (unter 100 Euro) sind dabei allerdings bereits grenzwertig für einen ungetrübten Spielspaß. Im Multiplayer-Modus Intel Core i5-3570k Quelle: PC Games Hardware Intel Core i5-3570k sorgten schon in Battlefield 3 ältere Quadcores für eine gewisse Bremse bei den möglichen FPS (Bilder pro Sekunde). Beispiele sind Modelle für den Intel Sockel 775 wie der Q9400 oder auf Seiten von AMD ein X4 955. Selbst die noch nicht ganz so alten FX-Modelle wie ein F-4100 sind nicht mehr allzu empfehlenswert. Ein nagelneuer Prozessor mit nur zwei Kernen wie der Intel G3220 leistet zwar in Spielen in etwa das gleiche wie ein AMD FX-4100 mit vier Kernen, da er effizienter arbeitet. Aber auch hier gilt: optimal ist dies nicht. Es kann aber freilich je nach dem, wie eure Ansprüche an das Spiel sind, gut passieren, dass ihr trotz einer nicht mehr ganz modernen CPU oder auch mit einem modernen Dualcore zufrieden seid, wenn nur die Grafikkarte stark genug ist. Zu Grafikkarten werden wir ab Seite 2 kommen.

Hier aber zunächst unser Rat, wenn ihr für Battlefield 4 und andere moderne Spiele den Prozessor aufrüsten wollt: ein Intel Core i5 oder i7 für den Sockel 1150 ist das Mittel der Wahl. Für ältere Sockel lohnt es sich bis auf zwei Ausnahmen nicht mehr, einzig die CPU zu ersetzen. Ein neues Mainboard ist bei einem CPU-Wechsel daher Pflicht, denn auf Mainboards für eine alte CPU wie den Intel Core2 Q9400 könnt ihr nicht einen neuen Prozessor wie den Intel Core i5-4570 montieren. Nur in folgenden Fällen reicht es, auf einen Mainboardwechsel zu verzichten:

  • ihr besitzt bereits ein Mainboard für den Intel Sockel 1150 oder auch Sockel 1155, habt aber derzeit nur einen Prozessor der Pentium-Baureihe oder einen Core i3.
  • ihr besitzt ein Mainboard für den AMD-Sockel AM3+ und dort nur eine CPU mit zwei oder vier Kernen. Hier kann es sich noch lohnen, einen FX-Prozessor der 8000er-Reihe mit mindestens 3,5 Gigahertz zu nehmen. Allerdings bietet Intel ein dermaßen gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, dass wir sogar trotz eines nötigen Mainboardwechsels eher den Umstieg auf Intel empfehlen.

In allen anderen Fällen solltet ihr lieber direkt auf den modernen Intel Sockel 1150 umsteigen und einen Intel Core i5 oder i7 nutzen, sofern das Aufrüsten der Grafikkarte nicht ausreicht. Genaue Empfehlungen inklusive Mainboards folgen auf Seite 4, auf den nächsten zwei Seiten widmen wir aber wir aber zuerst dem Thema Grafikkarte.

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  1. Seite 1 Aufrüsten für Battlefield 4: Einleitung und Prozessoren
  2. Seite 2 Aufrüsten für Battlefield 4: Grafikkartenleistung in Battlefield 4
  3. Seite 3 Aufrüsten für Battlefield 4: Grafikkarten Kaufempfehlungen
  4. Seite 4 Aufrüsten für Battlefield 4: Kauftipps zu RAM, CPUs und Mainboards
  5. Seite 5 Aufrüsten für Battlefield 4: 24 Upgradepakete von 500 bis 1000 Euro
    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Es gibt viele, bei denen es nicht dabeisteht, allein weil "damals", als die rauskamen, Haswell noch unbekannt war, die aber 100% geeignet sind. Es gibt da auch Listen mit Netzteilen, die kompatibel sind, obwohl es nicht extra dabeisteht.

        Hier zB http://www.pcgameshardwar... ist Deines NICHT dabei. Aber das schließt nicht aus, dass es nicht doch geht - und wenn es ein Problem gibt, dann eben echt nur im Mega-Sparmodus, der IMHO bei Nutzung einer Grafikkarte gar nicht auftreten kann, weil die immer auch noch ein bisschen Strom braucht (Festplatten usw. sowieso)
      • Von Herbboy Mitglied
        Es gibt viele, bei denen es nicht dabeisteht, allein weil "damals", als die rauskamen, Haswell noch unbekannt war, die aber 100% geeignet sind. Es gibt da auch Listen mit Netzteilen, die kompatibel sind, obwohl es nicht extra dabeisteht.

        Hier zB http://www.pcgameshardwar... ist Deines NICHT dabei. Aber das schließt nicht aus, dass es nicht doch geht - und wenn es ein Problem gibt, dann eben echt nur im Mega-Sparmodus, der IMHO bei Nutzung einer Grafikkarte gar nicht auftreten kann, weil die immer auch noch ein bisschen Strom braucht (Festplatten usw. sowieso)
      • Von Buendiger NPC
        Zitat von Herbboy
        Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, welches Problem es da geben soll. Da geht es um Spezialfälle, die bei einem SpielePC an sich nie vorkommen, nämlich dass man den Standby/Sparmodus nutzt und dabei der GESAMTE PC so extrem wenig Strom braucht, dass das Netzteil das nicht stabil liefern kann. Das kann bei nem PC mit Grafikkarte und 2-3 Laufwerken aber an sich gar nicht vorkommen, und selbst wenn, dann wüsste ich nicht, was da passieren soll, außer dass der PC dann halt nicht korrekt aus dem Standby hochfährt und Windows als nicht korrekt heruntergefahren gemeldet wird beim nächsten Start. Benutzt Du denn überhaupt diese Standby-Modi?


        Dann wird es der i5 4570. Hab be quiet aus Sicherheit angeschrieben, mal schauen was die sagen (raten wahrscheinlich immer zum Kauf ihres neuen Topmodells :-()
        Vielen Dank an alle!
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Buendiger
        Dann wird es aufjedenfall ein i5. Die Frage zu der Kompatibilität noch - Muss ich mir Sorgen machen ? Die Meisten sagen dass es zu lediglich ein paar Stabilitätsproblemen kommen könnte, wegen dem zu geringen (:-D) Verbrauch im stanby modus. Andere hingegen sagen, dass ich dadurch den Cpu und auch mein Netzteil beschödigen könnte. Was muss ich jetzt glauben ? Kann ich Problemlos zu Haswell greifen ?
        Danke für eure Hilfe!
        Lg
        Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, welches Problem es da geben soll. Da geht es um Spezialfälle, die bei einem SpielePC an sich nie vorkommen, nämlich dass man den Standby/Sparmodus nutzt und dabei der GESAMTE PC so extrem wenig Strom braucht, dass das Netzteil das nicht stabil liefern kann. Das kann bei nem PC mit Grafikkarte und 2-3 Laufwerken aber an sich gar nicht vorkommen, und selbst wenn, dann wüsste ich nicht, was da passieren soll, außer dass der PC dann halt nicht korrekt aus dem Standby hochfährt und Windows als nicht korrekt heruntergefahren gemeldet wird beim nächsten Start. Benutzt Du denn überhaupt diese Standby-Modi?
      • Von svd Mitglied
        Ja, falls du den Prozessor neu kaufst, wäre ein Haswell optimal.

        (Allerdings, falls du einen für unter 120€ ersteigern könntest, spräche nichts gegen einen gebrauchten (!) IvyBridge. :-) )
      • Von Buendiger NPC
        Zitat von Herbboy
        Ivy Bridge lohnt sich nicht, denn die Haswell sind bei gleichem Preis nen Tick besser UND deutlich moderner, also auch längerer Support usw. - wenn du wegen 8Kernen Sorgen hast, wäre ein Xeon E3-1230 v3 ideal, das ist ein Xeon für den Sockel 1150 (wie Haswell) und technisch identisch zu einem core i7, der ja pro Kern 2 "Threads" hat, was effektiv wie 2 Kerne ist, also 4x2 Thread = quasi Achtkern-CPU. Der Xeon hat nur einen minimal geringeren Takt als der i7-4770 und keine eigene Grafikeinheit, die man als Gamer aber ja nicht braucht, da man eine Grafikkarte nutzt. Dafür kostet der Xeon nur 210€, also nicht sooo viel mehr als ein i5-4570, wenn man die Gesamtsumme bedenkt, da man ja noch mehr Sachen neu holt.

        "zukunftssicher" wäre aber auch ein i5-4570. Der Xeon KANN halt, falls das später der Fall sein sollte, bei Spielen, die auf 8 Kerne optimiert werden, NOCH mehr Leistung rausholen als ein core i5. Es wird aber sicher nicht so bald dazu kommen, dass vier Kerne nicht mehr reichen, denn damit würden die Game-Hersteller sich massiv Kunden vergraulen, die derzeit eine "Top CPU", eben einen aktuellen Core i5 haben.
        Dann wird es aufjedenfall ein i5. Die Frage zu der Kompatibilität noch - Muss ich mir Sorgen machen ? Die Meisten sagen dass es zu lediglich ein paar Stabilitätsproblemen kommen könnte, wegen dem zu geringen (:-D) Verbrauch im stanby modus. Andere hingegen sagen, dass ich dadurch den Cpu und auch mein Netzteil beschödigen könnte. Was muss ich jetzt glauben ? Kann ich Problemlos zu Haswell greifen ?
        Danke für eure Hilfe!
        Lg
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