Planetside 2 im Test: Sony Online Entertainment entfesselt einen gigantischen virtuellen Krieg - Update: Mit Video
Planetside 2 im Test: Der MMO-Shooter von Sony Online Entertainment protzt mit riesigen Schlachtfeldern, auf denen sich bis zu 2.000 Kämpfer tummeln. Bei den gewaltigen Schlachten geht es oft stundenlang hin und her. Warum ihr Planetside 2 unbedingt mal antesten solltet, lest ihr in unserem Test.
Planetside 2 im Test: könnt ihr seit dem 20. November kostenfrei spielen. Der MMO-Shooter protzt mit riesigen Schlachtfeldern, auf denen sich bis zu 2.000 Kämpfer tummeln. So entstehen gewaltige Schlachten, bei denen es oft stundenlang hin und her geht. Warum ihr Planetside unbedingt mal antesten solltet und mit welchen Problemen der Online-Shooter zu kämpfen hat, lest ihr in unserem Test.
In Sachen Größe macht Planetside 2 niemand etwas vor: Der fiktive Kontinent Auraxis ist in drei gigantische Landmassen unterteilt, die ihr theoretisch frei begehen könnt. Bis zu 2.000 Spieler teilen sich ein solches Gebiet, auf dem es dutzende von Vorposten, Einrichtungen, Laboren oder Fabriken gibt, die ihr für eure Fraktion erobern könnt. Kämpfe können jederzeit entlang der Fronten ausbrechen, ein Scharmützel-System hilft euch dabei, immer die am heftigsten tobende Schlacht zu finden und per Drop-Pod einzusteigen.
Info: Darum geht es
Drei Parteien gehen auf dem Planeten Auraxis aufeinander los: Die Vanu-Souveränität, das neue Konglomerat und die Terranische Republik. Das Ziel jeder Fraktion ist die totale Kontrolle über den Planeten: Jedes eroberte Gebiet bringt nämlich wichtige Boni und Ressourcen, mit denen die eigene Kriegsmaschinerie finanziert wird. Welche der drei Parteien ihr wählt, ist eigentlich wurscht. Das Verhältnis ist auf den meisten europäischen Servern derzeit recht ausgewogen und die Gruppen unterscheiden sich nur optisch und mit einigen Details im Fuhrpark. Ganz könnt ihr eine feindliche Partei übrigens nicht vom Server jagen: Die letzte Basis, der Warp-Knotenpunkt bleibt immer uneinnehmbar.
Planetside 2 ist ein sogenanntes MMOFPS, also ein Online-Ego-Shooter mit hunderten von Teilnehmern. Das klassenbasierte Spiel bietet genretypisch sechst verschiedene Klassen, die leider kaum Besonderheiten haben: Leichte und schwere Angriffseinheit, Sanitäter, Spion und Ingenieur tun, was sie in anderen Spielen auch tun. Einzig die gepanzerte Max-Einheit sticht etwas hervor: Das Exo-Skelett ist schwer bewaffnet und wird sogar feindlichen Panzern zur Gefahr. Ebenfalls genretypisch erhaltet ihr für Abschüsse und teamdienliche Aktionen Erfahrungspunkte und steigen im Rang auf.
Info: Zert-Punkte und Ausrüstung
Quelle: PC Games
Planetside 2 im Test: Wir verraten euch, warum ihr den MMO-Shooter von Sony Online Entertainment antesten solltet. (3)
Natürlich gibt es auch in Planetside 2 jede Menge Ausrüstung, Waffen und Boni zum Freischalten. Das funktioniert über sogenannte Zertifizierungs- oder Zert-Punkte, die ihr neben Erfahrungspunkten für gutes Spielen erhaltet. Damit schaltet ihr neue Gadgets für jede Klasse frei: Ein Sanitäter erhält so zum Beispiel eine Granate mit heilender Wirkung, die schwere Angriffseinheit greift zu C4 oder einem Regenerationskit. Außerdem bekommt ihr neue Waffen, passende Aufsätze oder Rüstungsteile.
Leider sind solche Gegenstände oft unverhältnismäßig teuer, sodass Sie gerade als Anfänger lange sparen müssen, um sich etwa eine neue Waffe leisten zu können. Wer aus Battlefield 3 gewohnt ist, dass einem das Spiel alle Nase lang eine neue Waffe schenkt, den erwartet bei Planetside 2 eine lange Durststrecke. Bis ihr coole Ausrüstung und gute Waffen beisammen habt, müsst ihr fleißig spielen.
Info: Der Ingame-Shop
Praktisch, dass ihr da genau diese Gegenstände auch einfach für bares Geld kaufen könnt! Für ingame-Währung, die ihr euch vorher mit echtem Geld zulegt, erhaltet ihr eine Vielzahl an modischem Schnickschnack wie Tarnmuster oder Symbole. Viel wichtiger: Sämtliche im Spiel erhältlichen Waffen könnt ihr für bare Münze frühzeitig freischalten. Ein Gewehr kostet dabei im Durchschnitt saftige 9 Euro. Wer das unfair findet, der sollte bedenken, dass Planetside 2 kostenlos erhältlich ist. Und wer nicht zahlen will, der kommt gut damit klar. Auch wenn's dann mal wieder länger dauert. Außerdem enthält der dankenswerterweise unaufdringlich platzierte Item-Shop keine unfairen Gegenstände, die das Balancing ruinieren. Einziger echter Vorteil ist ein XP-Boost.
Info: Da bekommt ihr das Spiel
Planetside 2 ist ein free2play-Client, den ihr euch auf vielen Seiten (etwa www.planetside2.com) herunterladen könnt. Danach müsst ihr euch nur noch ein Profil einrichten, den geeigneten Server aussuchen, einen Charakter erstellen, und los geht's!

Das Gameplay vs Itemshop ist hier wirklich Top. Da ihr euch alle nötigen Skills erspielen müsst und nicht kaufen könnt. Klar Waffen sind käuflich aber ein reiner FTP Spieler kommt auch auf seine Kosten. Man muss nur richtig anfangen.
Für Leute die kein Geld ausgeben wollen und dennoch fix Z-Punkte holen wollen, ist der Ingenieur zu empfehlen. Mit seinem Repair Kit plus Ammo Kit rasseln die XP nur so. Bei eingenommen Basen einfach alles reparieren oder bei Schlachten und schaut was passiert.
Weitere Möglichkeit ist z.b schnell hin und her zuspringen auf der Karte, wo gerade eine Basis angegriffen wird. Dann bekommt man relativ schnell gut Punkte zusammen. Zertifizierungspunkte sind das A und O dort und diese bekommt Ihr auch nur durch Erfahrung. Man muss keinen Gegner den letzten Hit geben um diese zubekommen es reicht einfach nur treffen,reparieren oder hacken etc. Daher alles machen was Erfahrung bringt.
Zu den Waffen sei gesagt: Schaut genau hin, wenn ihr eine kaufen wollt. Es gibt viele Waffen die nur für eine Infantrie Einheit gedacht ist und die Ihr dann nicht für einen Sanitäter verwenden könnt. Das heißt ihr haut doppelt soviel Punkte raus. Hier empfehlt sich zb die Thanatos oder Nova, die Ihr bis auf den Spion für alle Klassen verwenden könnt. Mit weiteren Skills könnt ihr diese auch auf mittlerer Range skillen. So hat man erstmal eine Waffe für alle Klassen.
Und was die Waffenwahl angeht, hier brauch man wirklich nur 1-2 neue Waffe nach der F2P Standard Waffe der Rest entscheiden die Skills und wann du wo welche einsetzt.
Viele Fahrzeuge lassen sich auch erst durch Skills besser Handhaben und fühlen sich daher so schwammig an. Aber alles in allem ein wunderbarer F2P Shooter mit gigantischen Karten und toller Grafik :)
PS: Zu den Preisen muss ich auch sagen das sie teilweise sehr teuer sind, aber hier merkt man das Sie mehr mit Outfits und CO Ihr Geld verdienen wollen als ein Pay to Win Spiel erzeugen. Daher kann es auch ruhig so bleiben. Weil es dadurch nie Unfair wird. Nur der ein oder andere brauch halt was länger oder kürzer. Meine Lieblingswaffe ist die Soltice C :) Und an alle Spione die Taste Shift ist euer bester Freund;)
Klar, ein bisschen schwammig ists schon. Aber intuitiv zocken lässts sich damit aber trozdem.
BF3 ist da auch nicht wirklich besser. Wenn ich da als Scharfschütze spiele und ordentlich auf jemandes Kopf zielen möchte, geht das gar nicht, denn wenn ich die Maus nur ein bisschen bewege, springt das Fadenkreuz direkt ein ganzes Stück in die richtige Richtung. Man kann es überhaupt nicht pixelgenau ausrichten. Bei meiner Maus kann man die DPI-Einstellungen mehr Tastenkombination ändern, hat auch nichts gebracht, dadurch wurden die Bewegungen nur langsamer oder schneller. Das "rumgespringe" des Fadenkreuzes blieb gleich.
da solltest du aber nochmal deine Einstellungen/Maus checken. Das geht butterweich in BF3!
PS hat zur Zeit ein großes Problem: die Performance! Alles auf min habe ich bei größeren Infanteriegefechten gerne mal Framedrops auf 30fps. Das kombiniert mit lags und der Spielspaß ist vollends flöten.