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Tom Clancy's Rainbow Six Vegas 2 (PC)

Release:
11.08.2011
Genre:
Action
Publisher:
Ubisoft

Rainbow Six Vegas 2 (dt.) - Wie gut ist der Shooter wirklich?

10.05.2008 14:14 Uhr
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Neu
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Rainbow Six Vegas 2 (dt.) - Wie gut ist der Shooter wirklich? Dass ein zweiter Teil kommen würde, war jedem klar, der Rainbow Six: Vegas durchgespielt hatte. Gut ein Jahr später ist es soweit, Ubisoft schickt Sie erneut nach Las Vegas, um unter bösen Buben aufzuräumen. Dieses Mal allerdings schlüpfen Sie in die Uniform von Teamleiter Bishop, anstatt wie zuvor Haudegen Logan Keller zu steuern. Denn die Ereignisse, die Sie in Vegas 2 erleben, spielen parallel zum ersten Teil. Wer jetzt erneut auf Glitzerstadt und Glückspiel-Flair hofft, wird enttäuscht. Die sieben Szenarien, die Sie im Team oder auch mal einzeln durchstreifen, könnten ebenso gut in jeder anderen amerikanischen Stadt angesiedelt sein. Nur selten sehen Sie Casinos von innen. Stattdessen geht es über Häuserdächer, Spielemessen, Turnhallen oder Fabriken. Die Level sehen allesamt nicht mehr frisch aus und hätten die ein oder andere Frischzellenkur vertragen: Die Texturen sind grob, oftmals stolpern Sie durch trist-graue Räume und langweilige Hallen.

Rainbow Six Vegas 2 (dt.) - Wie gut ist der Shooter wirklich? Wer den Vorgänger kennt, kommt mit dem taktischen Kampfsystem von Vegas 2 sofort klar. Denn das wurde komplett übernommen und leicht erweitert. Noch immer schmiegen Sie sich auf Mausdruck an Wände und geben per Leertaste Befehle wie das Aufbrechen einer Tür. Das funktioniert tadellos und ringt ein kleines Grinsen ab, wenn etwa ein Zugriff über zwei Türen erfolgreich war. Die KI-Kollegen folgen meist zuverlässig Ihren Befehlen und sind obendrein zielsicher. Nur bei Granatenbewurf gucken sie teilnahmslos zu, wie ihnen die Dinger vor die Füße kullern.

Die größten Fehler macht Rainbow Six: Vegas 2 bei Ihren Gegnern. Nicht nur, dass die Kerle eine auffällige Abwesenheit von Intelligenz an den Tag legen, sondern sie fallen zeitweilig noch dazu in solchen Massen über Sie her, dass die Fassade eines taktischen Shooters ordentliche Risse bekommt. Meist geschieht das, wenn Sie einen bestimmten Bereich in einem Raum erreichen und damit eine Sequenz auslösen. Der sorgt dafür, dass urplötzlich dutzende Feinde aus vorher schon gesäuberten Bereichen erscheinen und Sie ins virtuelle Jenseits schicken.

Online-Redakteur
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10.05.2008 14:14 Uhr
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Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
11.05.2008 16:47 Uhr
Und deshalb darf man das jetzt nicht verlangen? Ich stecke doch meine Bedürfnisse nicht zurück, nur weil viele Leute andere haben.


Das war mMn die beste Idee, die je ein Spieleentwickler hatte. Es ist einfach total lächerlich und abwegig in einem Shooter (oder z.B. in Splinter Cell) auf dem Boden…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
11.05.2008 12:07 Uhr
Klar, ich versteh schon was du meinst. Hin und wieder dürften die Spiele schon etwas anspruchsvoller sein. Allein schon dass bei immer mehr Spielen der Lebensbalken zugunsten einer Regenerationsphase abgeschafft wird find ich extrem bescheiden. Aber es erhöht halt den Spielfluss und genau das ist es was die…
Bewertung: 0
11.05.2008 11:34 Uhr
Ich weiß, dass das utopisch klingt, aber gegen ein "Advanced-Rainbow" mit alter Grafik (vor mir aus auch wieder die Unreal Tournament 2K3-Engine) dafür aber gutem Content (Leveldesign, Mehrspielermodus) kann Ubi finanziell nichts einzuwenden haben. Die bringen für alle Plattformen regelmäßig ganz großen…