Thief im Test: Ab sofort erhältlich

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Test Stefan Weiß - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Thief: Generalüberholt kehrt Meisterdieb Garrett auf den PC zurück und macht seine Sache über weite Strecken gut.
Quelle: Square Enix

Eidos Montreal bewies mit Deus Ex: Human Revolution, wie man eine ehrwürdige PC-Marke erfolgreich wiederbelebt. Ob dies den Entwicklern mit dem Reboot von Thief erneut gelingt, haben wir in unserem umfassenden Test zum Schleichabenteuer Thief 4 überprüft.

Knapp zehn Jahre war er untergetaucht: Garrett, der in dunkles Leder gekleidete Meisterdieb mit Augenimplantat, stahl zuletzt 2004 in Deadly Shadows von den Reichen. Fans der Schleichspielreihe denken noch wehmütiger ans Debüt Dark Project: Der Meisterdieb und ans darauf folgende The Metal Age zurück. Im nun runderneuerten, mächtig aufpolierten vierten Ableger will Eidos Montreal die besten Elemente der Vorgänger möglichst vereinen. Schaffen die Entwickler es, einem PC-Klassiker neues Leben einhauchen, so wie bei Deus Ex: Human Revolution?

Die Stimmung passt!

In Previews erlebten wir Thief bislang nur auf Konsole, für diese Ausgabe erreichte uns die PC-Review-Fassung, allerdings nicht in der finalen Version. Damit spielten wir zunächst den in acht Kapitel unterteilten Story-Modus in gut 21 Spielstunden komplett durch. Die gute Nachricht dabei ist: Im neuen Thief stecken eine Menge Spielelemente und Details, die uns an die Vorgänger erinnern. Das beginnt mit Orten, Namen, Symbolen und mystischen Hintergründen, welche schon in Dark Project für Spannung sorgten. Dazu erleben wir - ähnlich wie in The Metal Age - ein dunkles Steampunk-Szenario, das optisch problemlos auch als Showbühne für Dishonored dienen könnte. Und letztlich lässt die in mehrere Viertel aufgeteilte, sich dem Spieler nach und nach öffnende Stadt, nonlineare Streifzüge wie in Deadly Shadows zu. Bei der düster gehaltenen Grafik gefallen uns besonders die Licht-, Schatten- und Partikeleffekte. Oberflächentexturen zeigen bei naher Betrachtung jedoch mitunter verwaschene Züge. Das tut der ansonsten sehr gelungenen Thief-Atmosphäre jedoch keinen Abbruch.

Flott zu Fuß, aber etwas störrisch - die Steuerung im Spiel

Thief: Das stimmige Start-Szenario führt den Spieler in die Steuerung und die Geschichte von Thief ein. Quelle: Square Enix Thief: Das stimmige Start-Szenario führt den Spieler in die Steuerung und die Geschichte von Thief ein. Mithilfe von Maus und Tastatur scheuchen wir Garrett durch die verschachtelten Levels der Stadtbezirke. Das Mittendrin-Gefühl, das wir schon bei den Preview-Events auf der Konsole erlebten, bietet auch die PC-Fassung. Das klappt mit Maus und Tastatur weitestgehend gut. Was uns jedoch auffällt, ist, dass trotz Maximalanschlag für die Mausempfindlichkeit die Bewegungen etwas zu träge umgesetzt sind. Beim schwungvollen Springen über Objekte verändert sich außerdem die Kamerasicht oft abrupt zur Seite hin, was für leichte Desorientierung sorgt. Auch die Tatsache, dass man nur von ganz bestimmten Stellen an einer Kante hochspringen oder ein Seil ergreifen kann, gerät mitunter zur Fummelarbeit - insbesondere dann, wenn man von Wachen verfolgt wird und es heftig zur Sache geht. So manches Mal standen wir beispielsweise zu nahe an einem Sprungpunkt, Garrett verweigerte dann den Dienst, seinen Kletterhaken zu benutzen - "Zapp" und schon hatten wir einen Armbrustpfeil der Wachen im Rücken. Für die Feinheiten der Steuerung ist daher etwas Einarbeitung nötig, am besten übt man dies mit aktiviertem Fokus und Anzeige der Interaktionstasten. Danach gelingt es aber selbst mit abgeschalteten Hilfsanzeigen, sich schnell und geschmeidig durch die Levels zu bewegen.

Komfort und Hilfe auf Wunsch - viele Optionen

Thief enthält jede Menge moderne Gameplay-Elemente, die im Vorfeld bei skeptischen Fans jedoch Sorgenfalten auf die Stirn zeichneten. Da wäre etwa das Fokus-System zu nennen, eine Art magisches Hilfs-mittel, mit dem Garrett sich das Spiel erleichtern kann. Damit lassen sich etwa Interaktionsobjekte aufspüren oder es macht Garrett im Kampf effektiver. Ein Quest-Marker weist einem den Weg durch den verschachtelten Stadtaufbau. Obendrein gibt's eingeblendete Tastenanzeigen, die genau vorgeben, wann und mit welchen Keyboard- oder Gamepad-Knöpfen welche Aktion möglich ist. Einsteigerfreundlicher geht's kaum noch.

Thief: Test-Video der PC-Version

Doch was ist mit den altgedienten Dieben und Fans anspruchsvoller Kost? Für die geben wir in weiten Teilen Entwarnung - denn die Entwickler von Eidos haben etwas Entscheidendes richtig gemacht und das verbirgt sich hinter dem Begriff "Optionalität". Alle zuvor genannten Hilfen und auf benutzerfreundlich getrimmten Features lassen sich Stück für Stück deaktivieren. Allein für die Darstellung der Benutzeroberfläche stehen 18 Einstellungen zur Wahl, was man sich anzeigen lassen möchte. Wer keine Lust auf Fokus-Geschichten oder Tastatur-Anzeigen hat, sich nichts aus Minimaps oder Levelkarten, Fadenkreuz und Questmarker macht - bitte sehr, solche Elemente lassen sich jederzeit im Verlauf einer Mission abschalten. Wir haben im Test mehrfach unterschiedliche Konfigurationen ausprobiert und zum Vergleich auch noch mal die Vorgänger angespielt. Fazit: Wer die neuen Features dezent einsetzt, darf sich auf klassisches Thief-Feeling freuen. Dank der einstellbaren Hilfen ergeben sich auch weniger Frustmomente als in den Vorgängern.

Andere Handicaps, wie etwa keine Speichermöglichkeit in einer Mission, oder zusätzliche Erschwernisse, wie etwa das Scheitern eines Auftrages, sobald man entdeckt oder verletzt wird, legt man zu Spielbeginn fest. Solche Parameter konnte man in den Vorgängern vor jeder Mission festlegen, im neuen Thief trifft der Spieler diese Entscheidung einmalig für einen kompletten Spieldurchgang, was etwas schade ist.

Eine Diebesgeschichte

Thief: NPC Basso ist für Fans der Reihe ein alter Bekannter. Thief bietet an etlichen Stellen Details, die an die Vorgänger erinnern. Quelle: Square Enix Thief: NPC Basso ist für Fans der Reihe ein alter Bekannter. Thief bietet an etlichen Stellen Details, die an die Vorgänger erinnern. Als dramaturgischen Einstieg wählt Thief den Verlust von Garretts "Berufskollegin" Erin, gefolgt von einer längeren Abwesenheit des Meisterdiebs. Jetzt kehrt Garrett in die völlig veränderte City zurück, um Fragen zu beantworten - was hat es mit den Umständen von Erins Tod auf sich, welche Rolle spielt die geheimnisvolle Urkraft, von der im Prolog die Rede ist. Welche Pläne haben der finstere Stadtbaron und der in der Stadt herrschende Widerstand? Die wichtigsten Story-Elemente gibt Garrett stets in trockenen, fast nüchtern erzählten Kommentaren wieder. Hier und da gibt es cineastische Zwischensequenzen mit wichtigen Charakteren, hübsch inszeniert und schön anzuschauen. Wie für die Thief-Reihe üblich, gehören auch mystische Abschnitte zur Geschichte, wie etwa Traumsequenzen, die Garrett absolviert, oder Flashback-Szenen. Die Story ist spannend genug, um den Spieler neugierig zu machen, wie es weitergeht. Zum Ende hin bleiben aber auch etliche Fragen offen, nicht alles ist in sich schlüssig erklärt oder gar beantwortet - Fortsetzung folgt?

Kleinere Geschichten erlebt man anhand von Textdokumenten, die in der ganzen Stadt verteilt zu finden sind. Insgesamt 208 solcher Schriftstücke geben gute Einblicke in das raue Leben der City und ihrer Bewohner. Aber sie geben Garrett auch wichtige Hinweise, wo es möglicherweise wertvolle Beute gibt, oder spielen ihm sogar Zahlenkombinationen zu, um Safes zu knacken. Solche Kleinigkeiten tragen zur sehr guten Atmosphäre im Spiel bei.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Thief im Test: Steuerung und Spielhilfen
  2. Seite 2 Thief im Test: Story, Schnitzer und Wertung
    • Kommentare (95)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Svenc Gelegenheitsspieler/in
        Dieser Titel wird auch in zwanzig Jahren noch ein Vorzeige-Beispiel sein.

        Nämlich dafür, wie man einen Klassiker nicht rebootet. Erst verliert man die alten Fans an Dishonored -- das zwar kein reines Schleichspiel ist, aber klar Looking-Glass-Design verfolgt (und mit Dana Nightingale die Gründerin der Thief-Community gleich mit am Start hat). Und dann gewinnt man kaum neue hinzu. Weil am Ende der Spiel gewordene Durchschnitts-Kompromiss bei rumkommt. Glaubt man einigen Reports, gab es angeblich früh einen Vertical Slice, der viel näher an den Original-Spielen gebaut war. Mit offenen Levels und GEBÄUDEN statt linearen Stealth-Arenas, zum Beispiel. Aber die Probleme, Personal- und Richtungswechsel während der Produktion deuten es schon an: Hier war von Anfang an wohl weder Vertrauen drin noch eine klare Vision dahinter. Das Spiel war so vielleicht nicht zum Scheitern verdammt -- die Leute hören schließlich trotz allem selbst Helene-Fischer-Musik en masse. Aber förderlich war es sicher auch nicht.

        Und das hat nichts mit vermeintlich toxischer Community oder überzogenen Erwartungen zu tun. Deus Ex HR ist zurecht deutlich besser aufgenommen worden. Es hat sogar für einen zweiten Teil gereicht, genau wie bei Dishonored. Und wer meint, das sei alles Nostalgie, dem sei die letztes Jahr zum 25. erschienene Fankampagne "THe Black Parade" empfohlen. Die wischt mit diesen LastLastLast-Gen Winz-Levels samt versteckten Ladezonen, Points Of No Return und Cutscene-Railroading den Boden auf. Klar, auch hier war ein Arkanite beteiligt. Nur: Sogar der kürzlich erschienene FPS-Indie-Brawler Fallen Aces versprüht mehr Thief-Vibes als das hier. Und da stehen im Kern zwei Mann dahinter.

        Womöglich wäre so ein Projekt eine Nummer Kleiner als Triple-A einfach besser aufgehoben. Vielleicht kriegt mit WolfEye das neue Studio von Raf Colantonio, Gründer von Arkane, irgendwann die Chance. Ansonsten lassen LGS-Alumni immer mal wieder durchscheinen, wie großartig ihre Erfahrung mit Thief war. Und dass sie liebend gerne wieder was machen würden. Einige tuns sogar -- inklusive Daniel Thron neulich, dem Cutscene-Artist von Looking Glass damals.

        Gänsehaut. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Svenc Gelegenheitsspieler/in
        Dieser Titel wird auch in zwanzig Jahren noch ein Vorzeige-Beispiel sein.

        Nämlich dafür, wie man einen Klassiker nicht rebootet. Erst verliert man die alten Fans an Dishonored -- das zwar kein reines Schleichspiel ist, aber klar Looking-Glass-Design verfolgt (und mit Dana Nightingale die Gründerin der Thief-Community gleich mit am Start hat). Und dann gewinnt man kaum neue hinzu. Weil am Ende der Spiel gewordene Durchschnitts-Kompromiss bei rumkommt. Glaubt man einigen Reports, gab es angeblich früh einen Vertical Slice, der viel näher an den Original-Spielen gebaut war. Mit offenen Levels und GEBÄUDEN statt linearen Stealth-Arenas, zum Beispiel. Aber die Probleme, Personal- und Richtungswechsel während der Produktion deuten es schon an: Hier war von Anfang an wohl weder Vertrauen drin noch eine klare Vision dahinter. Das Spiel war so vielleicht nicht zum Scheitern verdammt -- die Leute hören schließlich trotz allem selbst Helene-Fischer-Musik en masse. Aber förderlich war es sicher auch nicht.

        Und das hat nichts mit vermeintlich toxischer Community oder überzogenen Erwartungen zu tun. Deus Ex HR ist zurecht deutlich besser aufgenommen worden. Es hat sogar für einen zweiten Teil gereicht, genau wie bei Dishonored. Und wer meint, das sei alles Nostalgie, dem sei die letztes Jahr zum 25. erschienene Fankampagne "THe Black Parade" empfohlen. Die wischt mit diesen LastLastLast-Gen Winz-Levels samt versteckten Ladezonen, Points Of No Return und Cutscene-Railroading den Boden auf. Klar, auch hier war ein Arkanite beteiligt. Nur: Sogar der kürzlich erschienene FPS-Indie-Brawler Fallen Aces versprüht mehr Thief-Vibes als das hier. Und da stehen im Kern zwei Mann dahinter.

        Womöglich wäre so ein Projekt eine Nummer Kleiner als Triple-A einfach besser aufgehoben. Vielleicht kriegt mit WolfEye das neue Studio von Raf Colantonio, Gründer von Arkane, irgendwann die Chance. Ansonsten lassen LGS-Alumni immer mal wieder durchscheinen, wie großartig ihre Erfahrung mit Thief war. Und dass sie liebend gerne wieder was machen würden. Einige tuns sogar -- inklusive Daniel Thron neulich, dem Cutscene-Artist von Looking Glass damals.

        Gänsehaut. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Tenolin NPC
        Diese hohe Bewertung ist mir ein Rätsel und viele der Pro-Punkte nicht nachvollziehbar. Fantastisch designte Level, welche denn? Ich habe keine gefunden, dafür belanglose Schlauchlevel. Besonders das letzte Level war ein langwieriges und nerviges Ablatschen diverser Punkte bis zum belanglosen Finale.
        Gelungenes Reboot? Sehe ich völlig anders. Wo sind die Thief-typischen Elemente wie Hüter, Heiden und Hammeriten? Ein paar alte Namen mit völlig neuen Charakteren sind wohl kaum Anleihen. Hätte nur noch gefehlt, daß dieser freakige "Diebesfänger-General" die Re-Inkarnation von Gorman Truart im Reboot ist.
        Machen sich die Leute heute keine Gedanken mehr um einen guten Story-Aufbau?
        Z.B. gibt es hier keine Erklärung, warum Garrett ein Meisterdieb ist. Er ist es eben, ohne Fragen. Hier merkt man schon die erzählerischen Schwächen, denn Garrett ist nur deshalb ein Meisterdieb, weil er von den Hütern ausgebildet wurde(Teil 1), die ihre Tarnfähigkeiten allerdings dazu nutzen, im Hintergrund das Gleichgewicht zu wahren, nicht um zu stehlen.
        Die Action-Einlagen fand ich auch nervig, allerdings war die Fluchtsequenz der Eastwick-Mission ja wohl absolut einfach, man mußte nur stupide gerade aus rennen und gelegentlich springen, wobei die Hälfte davon sogar automatisiert war. Ich spiele selten Ego-Shooter und Call of Duty habe ich nie gespielt, trotzdem habe ich das im ersten Anlauf geschafft.
        Der Punkt, daß man vor den Missionen in den Vorgängern Parameter einstellen konnte, stimmt übrigens auch nicht. Es gab mehrere vorgegebene Schwierigkeitsgrade, die sich meistens so abstuften:
        Normal: Man kann alle töten(fast immer), muß wenig stehlen, muß das Level meistens nicht verlassen.
        Hart: Man muß die Unbewaffneten verschonen, muß etwas mehr stehlen und das Level verlassen.
        Experte: Man darf niemanden töten, muß viel stehlen und das Level verlassen, dazu können auch weitere Einschränkungen kommen.
        Speichern war immer frei möglich. Es gab auch keine nervigen Autosaves und Kampfmusik.

        Ich kann allen echten Thief-Fans nur von diesem Spiel abraten. Es ist kein echtes Thief und auch sonst kein guter Stealth-Titel. Es ist ein belangloser, generischer und insgesamt vermurkster Titel ohne erzählerische Stärken oder brauchbares Gameplay.
      • Von LoneWolf1985 Stille/r Leser/in
        Naja, die Hitman-Serie ist schon genial. Wobei ich persönlich sagen muss, dass ab Teil 3 die Serie doch nen guten Sprung nach vorne gemacht hat. Nur Teil 1 war knüppelschwer - aber auch sehr... eigen und genial.

        Bei dem Stealth-Game Splinter Cell zock ich viel lieber Teil 1 und 2 als die neueren Teile. Da wurde die Serie zu sehr... ausgelutscht, finde ich. Man kann eine tolle Marke auch tottreten. Ähnlich wie bei Assassin's Creed. Es muss nicht jedes Jahr ein neues Game erscheinen. Der Inhalt zählt, nicht ob ständig ein neues Game kommt.
      • Von Sturm-ins-Sperrfeuer Mitglied
        Zitat von LoneWolf1985
        Das neue Thief habe ich zwar net angespielt, aber irgendwie weiß ich net, was man davon halten soll. Sieht gut aus, aber wenn ich an Thief denke, dann erinnert mich das an den ersten Teil der Serie, das man noch als "The Dark Project" kannte in den 90ern. War sehr anspruchsvoll und sehr knifflig. Wird das neue Thief diesem Ruf gerecht? Macht es genauso viel Spass?
        Wenn du ein the dark Project erwartest, wirst du enttäuscht. Es ist moderner und gestreamlined. Kennst du Hitman Absolution/ die alten Hitmans? Selbe Geschichte.
        Wenn du damit leben kannst, macht es Spaß.
      • Von LoneWolf1985 Stille/r Leser/in
        Das neue Thief habe ich zwar net angespielt, aber irgendwie weiß ich net, was man davon halten soll. Sieht gut aus, aber wenn ich an Thief denke, dann erinnert mich das an den ersten Teil der Serie, das man noch als "The Dark Project" kannte in den 90ern. War sehr anspruchsvoll und sehr knifflig. Wird das neue Thief diesem Ruf gerecht? Macht es genauso viel Spass?
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