Bugs in internationalen Spielen - Der Fehlerteufel schlägt zurück!
Was ist ein Bug eigentlich? Dieser Frage gingen wir in einem Bug-Special auf pcgames.de auf den Grund und gaben ihnen nur wenig später eine Übersicht über die fehlerhaftesten Spiele aus Deutschland. Wir wollen an dieser Stelle die Liste ergänzen und widmen uns heute einigen internationalen Entwicklungen, die vor Fehlern nur so strotzten - zum Leidwesen der Kunden. Unsere Liste ist nach dem Alphabet geordnet, nicht nach der Schwere der Fehler. Kennen Sie noch weitere fehlerhafte Spiele? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen.
Bet on Soldier
Bet on Soldier
Schon zum Release des Ego-Shooters Bet on Soldier (zum Test) veröffentlichte Publisher Frogster einen ersten Patch. Er umfasste satte 800 MB und Kunden konnten sich diesen sogar als CD zuschicken lassen. Allerdings behob das virtuelle Pflaster nicht alle Ärgernisse. Das zweite Update fiel mit nur noch 50 MB erträglicher aus. Allein, dass bei einem virtuellen Selbstmord erst nach Patch 1.2 die Wette auf den Soldaten verloren war, sorgte für einigen Unmut bei Käufern. Dennoch erschienen zwei weitere Bet on Soldier-Titel - Blood of Sahara und Black-out Saigon.
Blacksite
Blacksite
Blacksite (zum Test), der Ego-Shooter aus dem Hause Midway, sorgte für Unmut bei Genre-Anhängern und Fachpresse. So kam es vor, dass Spielstände einfach gelöscht wurden - ärgerlich bei einem automatischen Speichersystem. Auch die KI der Mitstreiter ließ zu wünschen übrig. Hätte man wenigstens selbst Türen öffnen können, wäre das nicht schlimm. Dumm nur, dass KI-Kameraden diese Aufgabe übernahmen (vom Programm vorgeschrieben), den Weg zum Ziel aber oft nicht fanden. Das wohl größte Ärgernis: Viele Räume wirkten leblos. Lichtquellen, passende Texturen oder Zierobjekte glänzten an manchen Stellen durch Abwesenheit. Das Programm wirkte einfach unfertig. Übrigens: Das sehen die Entwickler ähnlich.


Doch, es wurde von Wings Simulations entwickelt, die ja nach dem Projekt schliessen mussten.
http://de.wikipedia.org/w...
stalker hätt ich evtl. auch mit aufgenommen, hatte ne menge plotstopper.
Und wie! Das erinnert an die Abteilung "Schlechte Verstecke".
Und das mit Bloodlines, also das ist schon richtig, daß ein Vampir natürlich mehr einstecken sollte und wenn man es genau nimmt eigentlich garnicht durch Schusswaffen sterben kann. Aber das machte manche Stellen eben echt fast unspielbar und es handelt sich hier eben um ein Spiel und nicht um "reale Vampire"
Außerdem war der erste Teil um längen besser
Wenn ich mich recht entsinne, hat Monolith damals die Lizenz von 3D Realms gekauft und mit der Duke 3D Engine den Sprung in die Spielewelt gewagt. In der Verkaufsversion mußte man es sich genau merken, welche Gargoyles man in welcher Reihenfolge abschießen darf/abzuschießen hat. Ein falscher Schuß und man konnte wieder den blinkenden Cursor der DOS-Kommandozeile bewundern.