Starcraft-2-Spezial: Faszination Starcraft: E-Sport, Entwicklung, Hintergründe, Kult
Felix war bei Blizzard und hat sich dort Starcraft 2 angesehen. "Das hohe Tempo, die faszinierenden Einheiten, diese Liebe zum Detail", beschreibt er im Ersteindruck die Vorzüge. Wenige Minuten habe es gedauert, bis sich die Mehrspieler-Erfahrung in sein Hirn gebrannt hätte. Wenn sich etwas ins Hirn brennt, dann noch in Felix‘, dessen Überzeugungsschwelle schwer zu überschreiten scheint - dann muss was dran sein. Dieses Etwas lässt sich im Heft nur durch skizzenhafte Anflüge von Begeisterung ausdrücken; irgendwo auf dem knappen Platz müssen ja die harten Fakten stehen. Meinen Thomas-Weiß-Senf dazu drücke ich daher besser online aus.
Wie gerufen bimmelte diese Tage eine E-Mail durchs Outlook: "Pcgames.de sucht Starcraft-Nerds! Warum genau? Wir benötigen einen Artikel. Zeichenlänge? Nicht länger als zwei Seiten Word. Thema? Der Mythos Starcraft. Warum ist Starcraft so toll? Was macht das Spiel aus? Warum ist es in der E-Sport-Szene so beliebt? Warum eher in Asien?" Ich dachte mir, ich melde mich - ohne Vorwarnung, dass ich fundamental mehr zu sagen habe als in zwei Seiten Word passen. Vielleicht bei Schriftgröße Eins. Man möge mir Schwall verzeihen; als Entschärfung der folgenden Textbombe biete ich eine Gliederung des Inhalts:
1. Wie ich Starcraft anfangs empfand
2. Warum mich der Mehrspielermodus jahrelang nicht losgelassen hat
3. Was sich derweil in Südkorea anbahnte
4. Wie die Südkoreaner den Rest der Welt besieg(t)en
5. Der Versuch einer Erklärung des Mythos


natürlich wollen sie einen mp kracher bringen, deshlab arbeiten sie das spiel eben aus der ecke heraus, erst tut man ALLES damit die mp matches so werden wie man…