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Star Wars: Empire At War (PC)

Release:
20.04.2007
Genre:
Strategie
Publisher:
k.A.

Star Wars: Empire At War - Mehspieler-Test

27.03.2006 00:10 Uhr
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Neu
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Der galaktische Bürgerkrieg zwischen dem Imperium und der Rebellenallianz tobt auch in der Netzwelt. Für welche Seite entscheiden Sie sich?

Wenn in Mehrspielergefechten mächtige AT-AT auf den feindlichen Schildgenerator zulaufen und das Abwehrfeuer immer heftiger wird, kommt Star Wars-Stimmung auf. Wenn in Mehrspielergefechten mächtige AT-AT auf den feindlichen Schildgenerator zulaufen und das Abwehrfeuer immer heftiger wird, kommt Star Wars-Stimmung auf. Gerade sah es noch nach einem Sieg für das Imperium aus. Keilförmige Sternenzerstörer flogen scheinbar unaufhaltsam auf die Raumstation der Rebellion zu. Nur eine Hand voll Fregatten und X-Wings stand noch zwischen ihnen und dem Sieg.

Da taucht aus dem Hyperraum plötzlich eine Flotte von Calamari-Kreuzern direkt hinter der imperialen Formation auf. An der Spitze Admiral Ackbars Flaggschiff Home One. Schon brechen beim ersten Sternenzerstörer die Schilde zusammen, der Antrieb flackert, versagt schließlich komplett. Ein Impe-riumsschiff nach dem anderen explodiert. Der Feind ist Geschichte!


Spaß am Spiel

Wer glaubt, Empire at War sei im Mehrspielermodus eine Schnarchnummer, liegt glücklicherweise daneben. Da langwierige Aufbauphasen entfallen, geht es von der ersten Spielminute an ans Eingemachte. X-Wings rasen mit eingeklappten Flügeln zu den von Gegnern besetzten Minenasteroiden, um dort überfallartig Korvetten und Fregatten aus dem Hyperraum auftauchen zu lassen.

Speederbikes düsen durch feindliche Basen und fordern vernichtende Luftangriffe an. Im Spielverlauf kommt es zu spektakulären Schlachten zwischen schwer gepanzerten Bodeneinheiten wie AT-AT und T4-B-Panzern oder Raumkreuzern. Da die einzige Ressource - Credits - erst versiegt, wenn eine Seite alle Minen erobert hat, kommt es auf taktisches Geschick und gutes Mikromanagement an.

Für Boden- und Raumgefechte gibt es allerdings nur jeweils elf Spielkarten. Diese bieten jedoch relativ abwechslungsreiches Terrain wie Asteroiden, Nebel, Geschützplattformen oder Söldnerbasen. Also alles paletti im Star Wars-Universum?


Balancing-Probleme

So lange keine Helden im Spiel sind, ist die Balance zwischen Imperialen und Rebellen gelungen. So lange keine Helden im Spiel sind, ist die Balance zwischen Imperialen und Rebellen gelungen. Nicht ganz. Problematisch ist es, sobald Helden ins Spiel kommen. Diese müssen nicht erst wie bei Die Schlacht um Mittelerde 2 oder Warcraft 3 hochgelevelt werden, sondern besitzen von Beginn an ihr volles Kraftpotenzial. So geraten Spiele mit wenigen Einheiten schnell in eine Schieflage, wenn Imperator Palpatine, Darth Vader oder Boba Fett ihren Auftritt haben.

Während die beiden dunklen Jedis besonders in Bodenschlachten nahezu unüberwindbar sind, pulverisiert Kopfgeldjäger Fett im Weltall im Halbminutentakt ganze Rebellengeschwader. Fazit: Bei zwei gleich starken Spielern siegt meist das Imperium.

Stellt man Empire at War auf die Gegenprobe und verzichtet gänzlich auf Helden, präsentiert sich ein recht ausgewogenes Spiel. Zwar haben sowohl das Imperium als auch die Rebellen in bestimmten Spielphasen leichte Vorteile, durch etwas taktisches Geschick lässt sich der Spieß jedoch umdrehen.

Ein Beispiel: In unseren Tests zeigte sich, dass Rebellen anfangs durch X-Wings und Korvetten überlegen sind, da imperiale TIE-Fighter und Tartan Kreuzer weniger Feuerkraft besitzen. Springt der Imperiumsspieler jedoch schnell zur nächsten Technologiestufe und baut Acclamator Kreuzer, gerät die Rebellenallianz in die Bredouille, da Rebellen-Fregatten etwas schwächer als die imperialen Kreuzer sind.

   
Bildergalerie: Star Wars: Empire At War
Bild 1-3
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Erfahrener Benutzer
Moderation
27.03.2006 00:10 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
04.08.2006 11:55 Uhr
79%

Wieso wurde das Spiel denn in so kurzer Zeit so stark abgewertet?


Ahso, ist nur der multiplayer Test