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  • Quelle: Cloud Imperium Games

    Star Citizen (PC)

    Packshot von Star Citizen
    Genre
    Action
    Release
    Publisher
    Cloud Imperium Games
     
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    Star Citizen: Release, News, Alpha 2.0 - Alle Infos

    Alle wichtigen News zu Star Citizen im Überblick: Vor dem Release fassen wir bisherige Informationen zur Weltraum-Simulation von Cloud Imperium Games für euch zusammen. Erfahrt Wissenswertes zur Alpha 2.0, der Squadron 42-Kampagne, der Sternenkarte und mehr! Eine Roadmap und erste Details zu den Systemanforderungen runden den Sammelartikel ab.

    Star Citizen soll nicht einfach nur ein Spiel werden. Das geht Chris Roberts, dem Schöpfer der legendären Wing Commander-Reihe, nicht weit genug. Der Game Designer und das Team von seinem eigens für Star Citizen gegründeten Entwicklerstudio Cloud Imperium Games verfolgen ein weitaus ehrgeizigeres Ziel: das Erschaffen eines "lebendigen, atmenden Science-Fiction-Universums mit einer beispiellosen Immersion." Dogfights im All stellen nur eine Komponente von Star Citizen dar. Das fertige Spiel soll mit Squadron 42 eine echte Kampagne mit cineastisch inszenierter Handlung bieten. Auf der Agenda stehen außerdem Kämpfe in First-Person-Shooter-Manier mit komplett simulierter und animierter Schwerelosigkeit. Auch das Erkunden von Planeten soll in Star Citizen irgendwann möglich sein.

    All diese Features sind laut Plänen von Cloud Imperium Games in ein persistentes MMO-Universum eingebunden, in dem sich tausende Spieler gleichzeitig tummeln und ihre virtuelle Karriere als Pirat, Söldner, Händler oder "irgendwas dazwischen" vorantreiben. Realisiert werden sollen diese Ideen in Star Citizen mithilfe modernster technischer Mittel. Chris Roberts und sein Team schwören auf den PC als Lead Plattform und entschieden sich für die CryEngine 3. Das Grafikgerüst soll Raumschlachtszenen mit mehr als zehn Millionen Polygonen gleichzeitig berechnen können, hinzu kommt eine glaubwürdige Physik für Schiffe und ähnliches. Die Realisierung dieser ehrgeizigen Pläne verschlingt vor allem eins: Geld. Entwickler-Urgestein Chris Roberts kann sich diesbezüglich auf seine Community verlassen. Mehr als 100 Millionen US-Dollar (Stand: Dezember 2015) kamen via Crowdfunding für Star Citizen zusammen.

    Wichtige Star Citizen-News PC 75

    Star Citizen: Der Kleinkrieg zwischen Roberts und Smart - was bisher geschah

      Star Citizen und die Schlacht zwischen Chris Roberts und Derek Smart. Wir fassen zusammen, was im Drama um Star Citizen bisher geschehen ist.
    Star Citizen steht in der Version 2.1.0 auf dem PTU bereit. PC 2

    Star Citizen: Alpha 2.1.0 veröffentlicht

      Star Citizen steht in der Alphaversion 2.1.0 bereit. Entwickler Cloud Imperium Games hat das neue Update auf das Public Test Universe (PTU) aufgespielt.
    Himmelskörper werden auch in Star Citizen prozedural generiert. PC 2

    Star Citizen: Video zeigt prozedural generierte Himmelskörper

      Himmelskörper werden auch in Star Citizen prozedural in Echtzeit generiert. Wie das in der Praxis funktionieren soll, zeigt der "From Pupil to Planet-"Trailer.

    Bis zum Release irgendwann 2016 dürfte die Summe noch um die ein oder andere Million wachsen. Mit diesem finanziellen Polster im Rücken vergrößerte Roberts den Entwicklerstab auf über 300 Mitarbeiter, die rund um den Globus an verschiedenen Spielelementen von Star Citizen arbeiten. Ein solch gewaltiges Mammutprojekt birgt auch Risiken. Roberts und sein Team könnten sich am Ende womöglich überschätzen und an zu großen Ambitionen und hoher Erwartungshaltung scheitern. Doch der Game Designer hält einen Flop für unwahrscheinlich, weil sich Star Citizen von traditionellen Retail-Spielen unterscheidet. Zum einen gäbe es keine finale Ziellinie wie bei gängigen Triple A-Produktionen ("Star Citizen ist kein Sprint, es ist nicht mal ein Marathon"). Zum anderen arbeitet Cloud Imperium Games eng mit der Community zusammen. Durch spielbare Builds, Diskussionen und sonstiges erhalte das Team während des laufenden Entwicklungsprozess Feedback und könne so früh mögliche Fehlentscheidungen korrigieren.

    Es gibt aber auch Kritiker, die Star Citizen für ein Luftschloss halten, das in der bis dato versprochen Fassung nie erscheint. Der prominenteste Vertreter dieser These ist Derek Smart. Der Entwickler von Battlecruiser 3.000 AD liefert sich mit Chris Roberts einen regelrechten Krieg. Smart wirft Roberts Betrug vor und fordert Backer zur Rückerstattung ihres gespendeten Geldbetrags auf, während Roberts dahinter einen boshaften Sabotageakt vermutet. Wir haben die bisherige Auseinandersetzung zusammengefasst.

    Nachfolgend haben wir eine Übersicht mit bisherigen Informationen und Erkenntnissen zu Star Citizen zusammengetragen. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit; das Special soll aber kontinuierlich um neue Informationen erweitert werden.

    Star Citizen Roadmap: Was kommt wann? #Update

          

    Bei einem komplexen Spiel wie Star Citizen kann es immer wieder zu unvorhergesehenen Problemen kommen (siehe jüngst im Fall von Star Marine). Die unten genannten Terminangaben zu einzelnen Modulen stammen von Cloud Imperium Games, können sich jedoch kurzfristig ändern.

    • Alpha 2.0 - Persistentes Universum (November 2015, Teilnehmerkreis wird zunehmend vergrößert)
    • Squadron 42 (2016)
    • Star Citizen in "finaler" Form (vermutlich Ende 2016)
    Star Citizen: Kostenlose Starter-Schiffe in der Video-Hangar-Rundgang 8:04 Star Citizen: Kostenlose Starter-Schiffe in der Video-Hangar-Rundgang Star Citizen: Video gibt Einblicke in das Performance Capturing 2:05 Star Citizen: Video gibt Einblicke in das Performance Capturing Star Citizen: Vorschauvideo zur neuen Umgebung Nyx Landing Zone 2:37 Star Citizen: Vorschauvideo zur neuen Umgebung Nyx Landing Zone

    Star Citizen Alpha 2.0: Was ist derzeit spielbar? #Update

          

    Aufgrund der schieren Größe des Projekts hat Cloud Imperium Games Star Citizen in sechs Komponenten aufgeteilt. Die offizielle Webseite gibt Auskunft über den derzeitigen Entwicklungsfortschritt. In der Alpha 2.0-Version können Spieler das Hangar-Modul, den First-Person-Shooter-Part, das Social Hub sowie den Dogfight-Simulator "Arena Commander" testen. Hier eine kurze Zusammenfassung der spielbaren Inhalte in der Star Citizen Alpha 2.0:

    • 17 Missionen in der Open-World-Umgebung (zuzüglich 20 möglichen Zufallsbegegnungen im All)
    • Schauplätze: 1 Planet (Crusader), 3 Monde (Yeta inklusive Asteroidengürtel, Cellin und Daymar), 3 verschiedene Stationen (Port Olisar, Raumhafen und Hotel; PvP-Außenposten Kareah; verlassenes Covelex Shipping Hub
    • Persistentes Universum (inklusive: Multi-Crew-Schiffe und Raumstationen, Warpsprünge möglich, Transits zwischen zwei Raumschiffen mitten im All)
    • Teile des First-Person-Shooter-Moduls "Star Marine" (einschließlich aufladbare Energiewaffen, aufsammelbare Objekte in der Umgebung wie Waffen, Munition und Medipacks, Heilungssystem, speziell für FPS-Gefechte kreierte Raumstation)
    • Arena Commander auf den zwei bisherigen Karten Dying Star und Broken Moon (inklusive Tutorial, Free-Flight-Modus, Racing-Modus, Deathmatch, Team-Deatchmatch, Capture the Core und der Horde-ähnlichen Spielvariante Vanduul Swarm - Gefechte gegen Feindwellen)
    • Social Modul "Arccorp" - Instanziertes Gebiet für bis zu 40 Spieler, freie Erkundungen und soziale Interaktionen stehen im Mittelpunkt. Verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, eine Bar und eine Krankenstation befinden sich vor Ort
    • Hangar-Modul (Schiffe anschauen, erkunden und mit diesen interagieren)

    Wollt ihr das Ganze ausprobieren, benötigt ihr einen RSI-Account mit Zugang zum Spiel-Client. Diese sogenannten Game Packages werden im Online-Store ab 43 US-Dollar aufwärts [Stand: Dezember 2015] gehandelt. Der Preis ist unter anderem an die Raumschiffe im Game Package gekoppelt. Wer zum Start nahezu alle verfügbaren Schiffe im Hangar stehen möchte, kann das Paket "Combo - Wing Commander - Digital" zum Preis von sagenhaften 12.000 US-Dollar erwerben. Achtung: Bei einigen Game Packages müsst ihr den Zugang zu Arena Commander separat dazu kaufen.

    Star Citizen: Arena Commander - Minimale Systemanforderungen / System Specs

          
    • Windows 7 (64 bit) oder Windows 8 (64 bit)
    • DirectX 11-kompatible Grafikkarte mit 1GB VRAM
    • Vier-Kern-CPU
    • 8 GB RAM
    07:37
    Star Citizen: Was kann man aktuell eigentlich machen? - Video-Special

    Star Citizen: Client-Größe der Vollversion

          

    Die Größe und Anzahl der Assets, die noch geliefert werden, bedeuten, dass die Größe unseres Clients viel wahrscheinlicher bei 100 Gigabyte liegen wird. Schon die Alpha von Star Citizen nahm mehr als 20 Gigabyte Speicherplatz auf der Festplatte in Anspruch. Fans vermuteten aufgrund dieser Erkenntnis, dass der fertige Spiel-Client zwischen 30 und 40 Gigabyte verschlingen würde. Wie Cloud Imperium Games später bestätigte, sei diese Einschätzung viel zu optimistisch gewesen. "Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Spiel-Kompression und das Entfernen von Assets so viel einbringt, dass die Größe unseres Clients auf 30 bis 40 Gigabyte reduziert wird. Die Größe und Anzahl der Assets, die noch geliefert werden, bedeuten, dass die Größe unseres Clients viel wahrscheinlicher bei 100 Gigabyte liegen wird", sagte Jeremy Masker, seines Zeichens Director of Game Operations für Star Citizen. Auch die Dateigröße von Updates für die Weltraum-Simulation wird wohl nicht kleiner werden. "Jeder Patch hat Hunderte von Assets, jedes dieser Assets kann manchmal bis zu 200 Megabyte groß sein. Das führt zu Patches mit 2-6 Gigabyte Größe und wenn wir einen Dateityp refaktorieren und 30 bis 40 Prozent der Assets auf der Festplatte neu herunterladen müssen, dann wird der Patch 14-20 Gigabyte groß sein."

    First-Person-Shooter-Action in Schwerelosigkeit

          

    Ballerspaß: Star Marine ist der Name des FPS-Modus für Star Citizen. Geboten werden soll 'klassische' Action, aber auch neue Gameplay-Elemente, um sich von Konkurrenten zu unterscheiden. Ballerspaß: Star Marine ist der Name des FPS-Modus für Star Citizen. Geboten werden soll "klassische" Action, aber auch neue Gameplay-Elemente, um sich von Konkurrenten zu unterscheiden. Quelle: Cloud Imperium Games Unter dem Namen Star Marine arbeitet Cloud Imperium Games derzeit an dem FPS-Modul für Star Citizen. Besagter Action-Modus soll noch im September 2015 für Backer zum Download freigegeben werden. Im Vergleich zu Arena Commander soll Star Marine zum Launch einen wesentlich reiferen Eindruck hinterlassen. "Es gibt dort sogar ein vollständiges Sci-Fi-Sportspiel mit komplett simulierter und animierter Schwerelosigkeit (und keine Sorge, es beinhaltet auch klassische FPS-Action... mit einigen neuen Ideen, die Star Citizen von der Konkurrenz abheben sollen)", beschrieb Chris Roberts den Entwicklungsstand im Mai 2015. Spielmodi wie "Suchen und Zerstören", "Team-Deathmatch", "Capture & Hold" und "Co-op" sollen zum Repertoire gehören. Star Marine soll anspruchsvolles Gameplay bieten. Um erfolgreich zu sein, sei ein guter Skill unabdingbar. Shooter-Gefechte werden im fertigen Spiel an verschiedenen Schauplätzen gestartet werden können, etwa auf Raumstationen, Planeten oder bei Entermanövern.

    Anders als bei Spaziergängen im Hangar soll sich die eigene Spielfigur wesentlich agiler verhalten. In Star Marine ist sprinten, springen, kriechen und sliden möglich. Außerdem hat das Entwicklerstudio ein Deckungssystem integriert, wodurch sich Spieler in Gefechten beispielweise hinter Objekten verschanzen können. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn einige Gegenstände sollen durch Beschuss zerstört werden können. Wenn die Action in einem Raumschiff stattfindet, können große Verwüstungen die Systeme des Gleiters beeinträchtigen. In der Schwerelosigkeit bewegt sich der eigene Charakter erwartungsgemäß anders. Wie zum Beispiel in Dead Space ist es möglich, sich von Wänden abzustoßen. Verletzungen wirken sich in Star Marine auf die Kondition der Spielfigur aus. Beim Kampf mit einem verwundeten Arm leidet beispielsweise die Präzision.

    Für die Charaktere in Star Marine hat Cloud Imperium Games in enger Zusammenarbeit mit Crytek Frankfurt aufwendige Animationen entworfen. Für die Charaktere in Star Marine hat Cloud Imperium Games in enger Zusammenarbeit mit Crytek Frankfurt aufwendige Animationen entworfen. Quelle: Cloud Imperium Games Vollautomatischer Respawn sei laut Roberts in einem Spiel mit persistenter Spielwelt merkwürdig. Darum werdet ihr beim Ableben in Star Marine nicht einfach in wenigen Sekunden auf das Schlachtfeld teleportiert. Stattdessen werden euch Teamkameraden reanimieren können. Waffen in Star Marine können zum Beispiel durch verschiedene Munitionstypen angepasst werden. Auch gibt es Power-ups in Star Marine. Roberts demonstrierte uns auf der gamescom 2015 einen Holo-Schild, der an beliebiger Stelle platziert werden kann und Feindfeuer abwehrt. Fahrzeuge sind für Star Marine vorerst nicht geplant, könnten in Zukunft jedoch integriert werden.

    13:53
    Star Citizen: 5 Gründe, warum es scheitern könnte - Video-Special

    Squadron 42 - Die Kampagne im Weltraum-Epos

          

    Auf den Namen Squadron 42 taufte Chris Roberts die offline spielbare Kampagne in Star Citizen. Diese soll in mehreren Episoden erscheinen, das Debüt erfolgt nach aktueller Planung im Jahr 2016. Jedes Kapitel soll mehrere Story-Missionen enthalten. Wing Commander-Fans hoffen, dass Squadron 42 ein ähnlich cineastisches Spielerlebnis bieten wird wie die legendäre Weltraum-Simulations-Reihe - und sie werden offenbar nicht enttäuscht. Im Rahmen der CitizenCon enthüllte Cloud Imperium Games die Riege an Schauspielern, die für das Projekt gewinnen werden konnten. Neben Gary Oldman (Léon - Der Profi, Lost in Space, The Dark Knight), Gillian Anderson (Akte X) und Mark Hamill (Star Wars), konnte das Team auch John Rhys-Davies und Andy Serkis (Herr der Ringe) verpflichten.

    In der ersten Zwischensequenz auf Basis der CryEngine 3 ist Gary Oldman als Admiral Ernst Bishop zu sehen. In seiner Rede stimmt Bishop die Menschheit auf einen interstellaren Krieg ein: Nach 200 Jahren im Kampf gegen die Vandull soll die außerirdische Rasse endgültig mit einem Befreiungsschlag ausradiert werden. Chris Roberts und sein Team versprechen eine epische Handlung mit reichlich Action. Spieler sollen die Vandull nicht nur im All, sondern auch auf Planeten bekämpfen. Ein riesiger Sternenkreuzer dient in Squadron 42 als Operationsbasis. In einem knapp 10-minütigen Video (siehe unten) ist ein Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen des Raumschiffs zu sehen. In Gesprächen erfahren wir dabei mehr über einzelne Crew-Mitglieder und die Hintergrundgeschichte.

    Star Citizen - Alles zur Squadron 42-Kampagne: Eröffnungssequenz, Gameplay, Making Of Star Citizen: Squadron 42 - Das bewegende Eröffnungsvideo des Singleplayers 4:12 Star Citizen: Squadron 42 - Das bewegende Eröffnungsvideo des Singleplayers Star Citizen: Die Hollywood-Stars im Motion-Capturing-Special 5:23 Star Citizen: Die Hollywood-Stars im Motion-Capturing-Special Star Citizen: Squadron 42 im Demo-Video - 10 Minuten Kampagnen-Vorschau 11:55 Star Citizen: Squadron 42 im Demo-Video - 10 Minuten Kampagnen-Vorschau

    Star Citizen: Planetside - Treffpunkte für Spieler

          

    In Städten wie auf dem Screenshot werden sich Star Citizen-Spieler treffen können. Hier lassen sich unter anderem Upgrades für das eigene Raumschiff erwerben, Mitspieler rekruktieren und mehr In Städten wie auf dem Screenshot werden sich Star Citizen-Spieler treffen können. Hier lassen sich unter anderem Upgrades für das eigene Raumschiff erwerben, Mitspieler rekruktieren und mehr Quelle: RSI Eine weitere Komponente, an der Cloud Imperium Games derzeit arbeitet, ist das Planetside-Modul. Dahinter verbirgt sich die Entstehung von Social Hubs, demnach also Treffpunkten von Spielern. Einige Planeten sollen Metropolen und andere Schauplätze beherbergen, in denen sich Spieler etwa auf einen Drink in einer Bar treffen können. Auch Geschäfte, Werkstätten (Kauf und Verkauf von Raumschiffen sowie Upgrades) und andere Lokalitäten sollen in diesen Social Hubs für alle zugänglich sein. Im Übrigen dienen die Treffpunkte auch, um anderen Spielen euren Hangar vorzuführen. Wer mit seinem bestens ausgerüsteten Raumschiff prahlen möchte, ist hier also an der richtigen Adresse.

    Auf der gamescom 2015 demonstrierte uns Roberts das Planetside-Modul. Wir spazierten durch eine futuristische Stadt mit Wolkenkratzern. Stilistisch orientierte sich das Team am Sci-Fi-Klassiker Blade Runner. Ein Shop-System war in unserer Demo noch nicht integriert - und dies wird sich bis zur Erstveröffentlichung des Moduls Ende August 2015 auch nicht ändern, verriet uns Roberts im Gespräch. Das Team von Cloud Imperium Games benötigt schlichtweg mehr Zeit, um das Feature einzubauen. In der ersten Version werden wir aber immerhin die zahlreichen Lokalitäten in dem Social Hub betreten dürfen und mittels Chat mit anderen Spielern kommunizieren können. Auch Tanzen ist in Star Citizen möglich, wie uns Roberts anschließend vorführte. Die Tanzanimation des Charakters ist sowohl in der Ego- als auch Third-Person-Ansicht zu sehen.

    Star Citizen - Persistentes Universum

          

    Beispiellose Immersion: In Star Citizen gibt es keine Ladepausen. Eure Crew kann sich während Start, Landung und Flügen im Raumschiff in Echtzeit frei bewegen. Beispiellose Immersion: In Star Citizen gibt es keine Ladepausen. Eure Crew kann sich während Start, Landung und Flügen im Raumschiff in Echtzeit frei bewegen. Quelle: Cloud Imperium Games Star Citizen spielt in einem persistenten Universum, in der abertausende Spieler ihrem Tagwerk nachgehen. Cloud Imperium Games will eine beispiellose Immersion erreichen, indem es keine Ladeunterbrechungen gibt. Vom Start eines Raumschiffs von einer Station im All, über die Landung auf einem Stern - alles geschieht in Echtzeit. Eine Kostprobe des womöglich bedeutendsten Features von Star Citizen gab Roberts erstmals auf der gamescom 2015. Mit anderen Spielern im Präsentationsraum verabredete er sich zu einem Ausflug zu einem Asteroidengürtel. Roberts und seine Gruppe stiegen in einen Gleiter. Während der Game Designer im Cockpit Platz nahm, die Triebwerke startete und schließlich das Schiff auf Kurs brachte, bewegte sich die eingestiegene Besatzung in der Kabine frei umher.

    Im Asteroidenfeld angekommen, stieg die Crew auf ein dort vorher platziertes Raumschiff um. In der Schwerelosigkeit des Alls mussten sie sich erstmal zur Einstiegsluke begeben, dann die Gravitation aktivieren und schließlich die restlichen Bordsysteme des zuvor verlassenen Schiffs hochfahren. Spieler sollen einen Ausschnitt des persistenten Universums in Star Citizen schon mal selbst erleben dürfen.

    Ein Ausblick auf die Features der Star Citizen Alpha 2.0. Ein Ausblick auf die Features der Star Citizen Alpha 2.0. Quelle: RSI Neuigkeiten zum persistenten Universum gab es übrigens auch im Zuge der CitizenCon 2015. In einer knapp 20-minütigen Präsentation der Star Citizen Alpha 2.0 ist unter anderem zu sehen, wie eine Crew einen Warp-Sprung vollführt und im All gegen feindliche Jagdmaschinen vorgeht. Mit der Star Citizen Alpha 2.0 sollen einzelne Module (Arena Commander, FPS [Star Marine], Social [Planetside] endlich zu einer Einheit verschmelzen. Außerdem soll in der nächste Version das Bewegen im schwerelosen Raum (EVA - Zero Gravity) möglich sein. Auch einen Vorgeschmack auf Missionen soll es geben. Spieler werden die Multi-Crew-Mechaniken sowie das Zonen-basierte Streaming-System erstmals selbst erleben dürfen.

    Star Citizen - Videos zeigen persistentes Universum Star Citizen: 20 Minuten Alpha 2.0 im Gameplay-Video - Multicrew, Raumstation & mehr 20:01 Star Citizen: 20 Minuten Alpha 2.0 im Gameplay-Video - Multicrew, Raumstation & mehr Star Citizen - Atemberaubende Multi-Crew-Präsentation von der Gamescom im Video 13:17 Star Citizen - Atemberaubende Multi-Crew-Präsentation von der Gamescom im Video

    Star Citizen - Galaxiekarte "Star Map" im Browser testen

    Das Star Citizen-Universum im Browser: Mithilfe der Star Map verschafft ihr euch einen Überblick über die Sternensysteme. Das Star Citizen-Universum im Browser: Mithilfe der Star Map verschafft ihr euch einen Überblick über die Sternensysteme. Quelle: Cloud Imperium Games Um Spielern die Möglichkeit zu geben, außerhalb von Star Citizen einen Blick auf das Universum werfen zu können, hat das Team von Cloud Imperium Games eine riesige Karte mitsamt Datenbank der Galaxis angelegt. Diese "Star Map" ist online über den Browser abrufbar und zeigt euch euch alle bis dahin bekannten Sternensysteme der Weltraum-Oper. Aufgrund der aufwendigen Darstellung im 3D-Format und Soundeffekten kann es zu Performance-Problemen kommen, insbesondere im Fenster-Modus. Ist die Star Map erst einmal geladen, könnt ihr unter anderem Informationen zu verschiedenen Planeten abrufen. So erfahrt ihr auch mit wenigen Mausklicks, welche Fraktion das ausgewählte Sternensystem kontrolliert. Außerdem könnt ihr euch Routen zwischen Planeten berechnen lassen und eigene Lesezeichen anlegen.

    Star Citizen - Spieler werben Spieler im Referral Program

    Um zusätzliche Unterstützer für Star Citizen zu gewinnen, hat Cloud Imperium Games das sogenannte Referall Program erdacht. Jenes folgt dem Konzept "Spieler werben Spieler". Backer erhalten einen einzigartigen Account-Code, den sie an Freunde und Bekannte verschenken können. Wird dieser Code beim Kauf von Star Citizen eingelöst, bekommt der Inhaber als Provision sogenannte "Recruitment Points". Diese wiederum können im Spiel gegen einzigartige Objekte wie Waffensysteme, Schiffsteile und Hangar-Dekorationen eingetauscht werden.

    Star Citizen auch für PS4 und Xbox One?

          

    Bisher ist die Weltraum-Simulation exklusiv für den PC angekündigt. Allerdings ließ Chris Roberts in älteren Interviews durchblicken, dass einer einer Umsetzung von Star Citizen für PS4 und Xbox One nicht abgeneigt ist. "Die aktuelle PS4 und Xbox One, sie sind wie abgespeckte Mid-Level-Gaming-PCs, wir sehen daher ein Potenzial damit in irgendeiner Form arbeiten zu können", so Roberts im September 2014 gegenüber dem britischen Branchenmagazin MCV. Vorerst bleibt der Fokus aber auf der PC-Version, denn hier gäbe es theoretisch keine Limits, was laut Roberts schon dem ersten Crysis zugutekäme.

    09:53
    Star Citizen: 5 Gründe, warum es ein Hit wird - Video Special
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