Splinter Cell 3: Tödliche Akrobatik

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Special Justin Stolzenberg Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Splinter Cell 3: Tödliche Akrobatik In Chaos Theory erleichtert das neue Messer die Schleicharbeit: Ein Mausklick reicht und der Widersacher ist hin. Ob Sie von hinten oder von vorn angreifen, spielt dabei keine Rolle, solange sich das Opfer in Armlänge befindet. Allerdings verdirbt jeder Niedergestochene, sei es nun Bösewicht oder Zivilist, den Meisterspion-Status. Wer Missionen mit 100 Prozent abschließen will, muss Verstecken spielen statt um die Ecke bringen.

Darüber hinaus beherrscht Sam eine ganze Reihe von neuen Nahkampfattacken:

- Omega Punch Strike:[/b] Sam greift frontal an und schickt sein Gegenüber durch einen wuchtigen Handschlag an den Unterkiefer ins Reich der schmerzerfüllten Träume.
- Shadow Backstab:[/b] Aus dem Schatten schleicht Sam sich von hinten an einen Terroristen heran, lenkt ihn mit einem nach vorn geworfenen Gegenstand ab, greift dann überraschend seinen Kopf und rammt das Kampfmesser in seinen Rücken.
- Amazing Slash:[/b] Ein schneller Schnitt mit dem Messer gegen die Kehle des Gegners.
- Inverted Neckbreak:[/b] Agent Fisher hangelt sich über einen stehenden Wächter, lässt sich kopfüber herab und dreht ihm im wahrsten Sinne des Wortes den Hals um.
- Water Stealth Attack:[/b] Um Feinde, die in unmittelbarer Nähe von Wasser stehen, zu überraschen, taucht Sam Fisher bis ans Ufer, schnellt nach oben und reißt den verdutzten Aufseher in sein nasses Grab.

Sehr interessante Videos, in denen Sam einen Teil seiner neuen Fertigkeiten vorführt, laden Sie über die nachstehenden Links runter.

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