Splinter Cell 3: Optische Highlights
Shader-Modell 1.1
Zwar gehörten die Licht- und Schatteneffekte von Splinter Cell 1 und 2 zu den schönsten im Genre. Den Texturen und den Spielermodellen nimmt man dahingegen jedoch schwerlich ab, dass sie im 20. und 21. Jahrhundert entstanden sind. Hier verbessert Chaos Theory.
Der Einsatz der fortschrittlichen Shader-Version 3.0 schafft eine verblüffende Tiefenillusion; auf Wänden existieren unzählige Helligkeitsabstufungen, Mulden und Ritzen sind darauf zu erkennen und feuchte Materialien glänzen realistisch. Bislang funktioniert das Shader Model 3.0 ausschließlich auf Geforce-6-Grafikkarten von Nvidia, die ATI-Technologie packt nur Version 1.1. Es wird Ihnen vielleicht ein Trost sein, dass Chaos Theory auch mit geringen Detaileinstellungen wie ein geschliffener Edelstein funkelt. Hinzu kommt, dass Shader 3.0 die Framerate deutlich verschlechtert, was zwar wegen des gemächlichen Spieltempos keinem GAU entspricht, aber bei riskanten Turnereien oder Schießereien die Steuerung erschwert.
Wie deutlich die Unterschiede im Spiel tatsächlich zu sehen sind, erkennen Sie anhand der Vergleichsbilder in unserer Galerie, die Sie über einen Klick auf die kleine Vorschau rechts neben diesem Text erreichen.