Die Zukunft der PC-Spiele: #4 Online-Rollenspiele
Immerhin mehrere zehntausend Menschen vergnügen sich mit Der Herr der Ringe online. Wagt EA einen Vorstoß mit seiner Filmlizenz?
Zieht man in Betracht, dass mit World of Warcraft und Guild Wars sowie Der Herr der Ringe online eine gute Million Menschen alleine in Deutschland beschäftigt sind, wird klar, dass der Einfluss nicht eben wegdiskutiert werden kann. Die Verkaufszahlen von PC-Spielen zum Vollpreis gehen bergab (wofür MMORPGs sicher nicht der einzige Grund sind, keine Frage). Indes haben die Azeroths und Mittelerdes dieser Welt für Hersteller einen gewaltigen Vorteil: Zumeist monatliche Gebühren und eine nahezu vollständige Absicherung gegen Raubkopierer.
Auf den Zug aufspringen
Es verwundert daher wenig, dass viele Versuche übernommen werden, auf dem MMORPG-Markt Fuß zu fassen. Richard Garriot's Tabula Rasa etwa wagt einen interessanten Ansatz. Hellgate: London greift dem Spieler mit Zusatzinhalten in die Tasche - ob's funktioniert? Siedler- und Spellforce-Schöpfer Volker Wertich (warum komme ich eigentlich in fast jeder Kolumne irgendwie auf die Siedler zu sprechen?) bastelt gerade an einem "Strategiespiel mit MMO-Elementen", mutmaßlicherweise in einem Fantasy-Universum, ganz mutmaßlicherweise mit der Herr der Ringe-Lizenz des Hauses. Es würde verwundern, wenn gerade Blizzard für Starcraft 2 nicht auch ein gescheites Geschäftsmodel bastelt. Oder wenn EA vielleicht überlegt, das C&C-Universum für mehr Tiberium-Einkommen zu nutzen.


Ja, mein erstes MMORPG war auch WOW und ich habe es bis anfang Burning Crusade wie ein Irrer gespielt. Es war toll und ich spielte nichts anderes mehr.
Doch das reichte mir dann damals^^
Was sich seit dem aber bei mir geändert hat ist ich fahr fast…
Ich war ein eingefleischter Solospieler bis WoW kam...
Ich habe mir seit dem ich es spielte ( zocke jetzt nicht mehr ...zum Glück
Aber jetzt fehlt mir das Solospiel…