Die Zukunft der PC-Spiele: #4 Online-Rollenspiele
Die meistverkaufte Ausgabe der PC Powerplay hatte World of Warcraft als Titelthema. Eine Ironie sondergleichen - denn World of Warcraft ist für den Spielemarkt wie für Spielezeitschriften eine derbe Keule. Warum?
Die Lizenz zum Gelddrucken: World of Warcraft.
Derzeit wurde alleine in Deutschland das Spiel 825.000 Mal verkauft, das Add-on über 500.000 Mal. Das sind, direkt gesagt, Zahlen jenseits von Gut und Böse - ein Anno 1701 oder der Dauerbrenner Counter-Strike (deutsche Version natürlich) "dümpeln" bei einer läppischen Drittelmillion herum. Für viele Menschen ist Azeroth gewissermaßen zur zweiten Heimat geworden.
Einschränkung 1: Natürlich sind nicht all diese Käufer ehemalige "Core-Gamer", und die meisten waren auch nie PC-Games-Leser. Aber die Schnittmenge ist gewaltig - und mithin derer, die dem normalen Spiele- und Spielezeitschriftenmarkt wegbrechen. Einschränkung 2: Ja, nicht alle Allround-Spieler wechseln total, natürlich ist es auch möglich, intensiv World of Warcraft zu spielen und nebenher Allround-Spieler zu bleiben. Aber den Regelfall stellt es nicht dar.


Ja, mein erstes MMORPG war auch WOW und ich habe es bis anfang Burning Crusade wie ein Irrer gespielt. Es war toll und ich spielte nichts anderes mehr.
Doch das reichte mir dann damals^^
Was sich seit dem aber bei mir geändert hat ist ich fahr fast…
Ich war ein eingefleischter Solospieler bis WoW kam...
Ich habe mir seit dem ich es spielte ( zocke jetzt nicht mehr ...zum Glück
Aber jetzt fehlt mir das Solospiel…