Prince of Persia-Test: So gut ist das Prinzen-Abenteuer wirklich
Vier Gebiete sauber, die Tür zum ersten finalen Bosskampf fällt. Wurde auch Zeit! Immerhin haben
wir das Biest (siehe Bild rechts) schon viermal verdroschen. Noch ist uns nicht klar, dass sich dieses Prinzip – vier Gebiete, Kämpfe plus ein abschließender Bossfight – mehrmals wiederholen soll.
Sinn des Ganzen ist die Säuberung von insgesamt 24 Zonen, die gemeinsam eine offene Spielwelt bilden. Jedes Gebiet muss in einem Bosskampf von der sich ausbreitenden Dunkelheit befreit werden - der Spieler selbst entscheidet, in welcher Reihenfolge er das tut. Diese spielerische Freiheit birgt nicht nur Vorteile: Die Welt mag zwar riesig und schön sein, doch ist sie auch gähnend leer: Keine Verstecke, keine Items, keine Extras locken zum Absuchen. Man verfolgt lediglich stur sein Ziel und wendet sich danach dem nächsten zu. Ist ein Gebiet erst mal bereinigt, so erstrahlt es unversehens in satt leuchtenden Farben und wundervoller Lichtstimmung, eine hübsche Belohnung für den Spieler.
Doch die Arbeit folgt sogleich: Jede befreite Zone wird mit leuchtenden Kugeln, sogenannten Lichtkeimen, durchsetzt. Die gilt es einzusammeln, um vier notwendige Fortbewegungszauber freizuschalten. Und so muss man schlimmstenfalls in einen alten Level zurückkehren und weitere Keime einsammeln, sofern der Vorrat nicht reicht - kein schönes Spieldesign. Immerhin, dank guter Schnellreisefunktion, kann man befreite Abschnitte direkt per Karte anspringen. Die Laufwege halten sich daher in Grenzen.


Kein Crash während der gesamten Spielzeit... allgemein keine Bugs, nur dass Elika zwei- oder drei Mal hängen blieb.. sie teleportierte sich dann aber auch flott zu mir.
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Ich möchte im Nachhinein auch noch mal ein…
Wenn man so auf fantasievolle Welten und vertäumte Atmosphäre steht wie ich, dann kann man zu den 83% locker noch mal 10%…