Die Zukunft der PC-Spiele: #5 Gelegenheitsspieler
Es gibt Leute, die alle viertel Jahre mal eine Tabloid-Tageszeitung kaufen, wenn ihnen langweilig ist, und Menschen, die täglich über eine Stunde in die Lektüre ihrer Gazette stecken. Auch wer ein Instrument beherrscht, sitzt nicht zwangsläufig täglich etliche Stunden auf dem Klavierhocker. Und natürlich gibt es auch bei Spielern Unterschiede.
Es gibt Core-Gamer, die PC-Spiele als ein Hobby von vielen betreiben und sich ab und an mal einen Titel nach Hause holen. Ich zum Beispiel privat habe mich jetzt noch weiter intensiv mit dem Anno 1701-Add-on auseinandergesetzt, werde aber abseits der Arbeitsspiele wohl erstmal für wenige Wochen nichts Weiteres anfassen. So weit, so bekannt.
Es gibt (ja, die wiederholende Einleitung ist als Stilmittel gewählt) aber eigentlich auch Leute, die gar nicht "richtig" spielen. Wenn wir richtiges Spielen jetzt zum Beispiel an der durchschnittlichen Verweildauer festmachen oder daran, dass das Spiel eine eigene Welt mit einer Geschichte simuliert. Sie ahnen, worauf ich hinauswill. Das böse Wort: Casual Games.


Wenn mans erklären muss, war das Stilmittel nicht gut gewählt
Oder aber man hat einen Anflug von Humor versucht
Wenn mans erklären muss, war das Stilmittel nicht gut gewählt
Früher - zu Gammelstudenten-Zeiten mit Semesterferien etc. - hab' ich auch "richtig" gespielt, mit Eintauchen, die…