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  • Quelle: Sony

    No Man's Sky

    No Man's Sky: Titelbild
    Genre
    Action
    Release
     
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    USK
    ab 6 Jahren
    • PC
    • PS4
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    No Man's Sky: Release, Gameplay, Trailer, Planeten - Alle Infos zur Weltraum-Sandbox

    Die Entwickler von Hello Games haben in No Man's Sky nicht nur das All selbst, sondern auch schier unendlich viele Planeten mit individueller Flora und Fauna erstellt - jeder davon lässt sich besuchen und erkunden. An dieser Stelle fassen wir alle wichtigen Infos zum Sandbox-Weltraum-Abenteuer zusammen. Erfahrt Details zu Release, Gameplay und Spielwelt. Aktuelle Trailer, Gameplay-Videos und Screenshots aus No Man's Sky für PC und PS4 halten wir ebenfalls bereit.

    Die Spielwelt von No Man's Sky wird riesig. Für das vielversprechende Weltraum-Abenteuer wollen die Entwickler von Hello Games das vollständige Universum abbilden - mit mehr als 18 Trillionen (!) Planeten. Jeder einzelne soll sich betreten und erkunden lassen, eine eigene Flora und Fauna aufweisen. Bereits auf der E3 2014 präsentierten die Entwickler einen atmosphärischen Teaser, der einen Blick auf das Spiel gewährte und für reichlich Diskussionsstoff sorgte. Spieler waren beeindruckt von der Idee, ohne Ladepausen durch das All zu fliegen, einen beliebigen Planeten zu erforschen, Alienrassen zu begegnen, herumzuballern - und weiter zum nächsten Planeten zu düsen.

    Zur Vorbereitung auf den Release des Sandbox-Weltraum-Abenteuers fassen wir nachfolgend wissenswerte Infos zu No Man's Sky zusammen. Setzt euch am besten einen Bookmark zu dieser Seite. Wir haben vor, den Artikel regelmäßig zu aktualisieren. Aktuelle Trailer und Screenshots halten wir an dieser Stelle selbstverständlich ebenfalls bereit. Unsere Eindrücke von der E3 2015 zu No Man's Sky lest ihr in unserer Vorschau. Die Veröffentlichung des Sandbox-Titels soll am 10. August auf PlayStation 4 erfolgen. PC-Spieler legen vermutlich am 12. August los.

    Hinweis: Unsere Kollegen vom Schwestermagazin play4 konnten eine fast fertige Version von No Man's Sky spielen. In der Ausgabe 09/16 gehen sie in ihrer umfangreichen Titel-Story unter anderem auf das Ressourcen- und Crafting-System ein und erklären Details zu den Weltraumkämpfen sowie Galaxien. Die Ausgabe ist ab dem 3. August erhältlich. Die digitale Ausgabe gibt es bereits am 30. Juli 2016!

    01:05
    No Man's Sky: Survival-Aspekt im neuen Video

    No Man's Sky: Release auf PC und PS4, nicht auf Xbox One

          

    Die Veröffentlichung von No Man's Sky ist für den 10. August auf PlayStation 4 geplant. Die PC-Version folgt offenbar am 12. August. Zuvor sollte No Man's Sky bereits im Juni erscheinen. Allerdings teilten die Entwickler von Hello Games mit, noch etwas Zeit für die Fertigstellung der Weltraum-Sandbox zu benötigen. Inzwischen haben sie den Goldstatus vermeldet. Dem planmäßigen Release am 10. August dürfte damit nichts im Wege stehen. Eine Xbox One-Version ist nicht angekündigt.

    Kein PS Plus für Online-Modus notwendig

          

    Eine kostenpflichtige Mitgliedschaft bei PlayStation Plus ist nicht notwendig, um den Online-Modus von No Man's Sky zu spielen. Die Entscheidung, No Man's Sky nicht Plus-pflichtig zu machen, erscheint nur logisch: In erster Linie handelt es sich bei dem Weltraum-Abenteuer um einen Titel für Solisten und nicht etwa um ein MMOG.

    Riesige Spielwelt, wenig Speicherplatz

          

    No Man's Sky benötigt einen Speicherplatz von lediglich 6 Gigabyte auf der PS4-Festplatte, wie Sean Murray von Hello Games auf Twitter bestätigt. Steam gibt als Speicherplatz für die PC-Version rund 10 Gigabyte an. Den größten Teil würden die Audio-Dateien belegen. Viele dürften sich jetzt die Frage stellen, wieso das Weltraum-Abenteuer nur so wenig Speicherplatz beansprucht - schließlich versprechen die Entwickler eine ungeahnte Spielgröße. Die Antwort ergibt sich aus der Technik von No Man's Sky: Die Spielwelt wird größtenteils prozedural berechnet, was deutlich weniger Disk-Speicherplatz voraussetzt.

    01:10
    No Man's Sky: Handel, Ressourcen-Abbau & Interface im Trailer

    Systemanforderungen für PC

          

    Die Systemanforderungen von No Man's Sky fallen vergleichsweise moderat aus. Um die Weltraum-Action spielen zu können, genügen ein i3-Prozessor und 8 Gigabyte RAM. Als Grafikkarte setzt das Weltraum-Abenteuer eine Nvidia GeForce GTX 480 voraus. Der Speicherplatz wird mit 10 Gigabyte angegeben. Empfohlene System-Specs sind nicht bekannt.

    Betriebssystem: Windows 7
    Prozessor: Intel Core i3
    RAM: 8 Gigabyte Arbeitsspeicher
    Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 480
    Speicherplatz: 10 Gigabyte freier Festplattenspeicher

    No Man's Sky: Trailer und Gameplay

          

    Trailer und Gameplay-Videos veröffentlichten die Entwickler von Hello Games vor dem Release von No Man's Sky zahlreiche. Surft am besten in unserer Videorubrik vorbei, um auf dem Laufenden zu bleiben. Nachfolgend findet ihr eine Auswahl der aktuellen Clips.

    No Man's Sky: Survival-Aspekt im neuen Video 1:05 No Man's Sky: Survival-Aspekt im neuen Video No Man's Sky: Handel, Ressourcen-Abbau & Interface im Trailer 1:10 No Man's Sky: Handel, Ressourcen-Abbau & Interface im Trailer No Man's Sky: Gameplay-Trailer zeigt die Raumkämpfe 1:05 No Man's Sky: Gameplay-Trailer zeigt die Raumkämpfe No Man's Sky: Neues Video zum Erkunden der Spielwelt 1:31 No Man's Sky: Neues Video zum Erkunden der Spielwelt

    No Man's Sky: Debüt auf den Video Game Awards 2013

          

    Ein bis Anfang Dezember 2013 völlig unbekanntes Spiel des Indie-Entwicklers Hello Games (Joe Danger) sorgte nach seiner Ankündigung im Rahmen der Video Game Awards 2013 für jede Menge positive Stimmen. Dabei wurde gerade mal ein kurzer Trailer gezeigt. Doch der hatte es in sich. No Man's Sky überzeugte nicht nur mit einer faszinierenden Optik, sondern auch durch einen offenbar unfassbar hohen Grad an Komplexität. Die Entwickler ließen es bereits anklingen: Die Spielwelt wird prozedural berechnet. Den Ankündigungs-Trailer zu seht ihr in Folgendem.

    01:58
    No Man's Sky: Erster, sehenswerter Trailer zum neuen Spiel der Joe Danger-Entwickler


    No Man's Sky wurde auf den Video Games Awards 2013 angekündigt. No Man's Sky wurde auf den Video Games Awards 2013 angekündigt. Quelle: Sony Wenige Wochen nach der Ankündigung von No Man's Sky auf den VGX eine Hiobsbotschaft: Bei einem Unwetter an Weihnachten 2013 wurde das Büro von Hello Games in Guildford, England, überflutet. "Wir haben das meiste verloren - PCs, Monitore, Möbel, eine Tür, eine Wand", erklärten die Entwickler auf Twitter. Ein massiv wassergekühlter Mega-PC sei nicht so cool wie es klingt, schrieben sie. "Wir machen heute Inventur, aber ich weiß bereits, dass wir stärker wiederkommen werden - alles, was wir brauchen, ist ein Platz zum Arbeiten und Maschinen auf denen wir arbeiten", kommentierten sie weiter.

    Danach arbeitete das aus wenigen Entwicklern bestehende Team teils von zu Hause aus, wollte sich entweder nach einem neuen Büro umschauen oder das alte wieder herrichten. Ende Februar 2014 sind die Entwickler zurück in ihre alten Räume gezogen - mit neuen Möbeln und PCs. Die Versicherung kam für die Hochwasserschäden nicht auf, doch das unabhängige Entwicklerstudio zeigte sich stets zuversichtlich, dass die Katastrophe ohne Auswirkung auf den Release-Termin von No Man's Sky bleiben wird. Kickstarter war für Hello Games übrigens keine Option. Crowdfunding würde zwar nahe liegen, aber sei nicht richtig. "Wenn Leute unsere Joe Danger-Spiele kaufen, dann unterstützt uns das", schrieb Studiochef Sean Murray.

    No Man's Sky: Kein Tutorial, Crafting, 60 fps Gameplay, PS4-Version

    Was mich wirklich am Multiplayer interessiert, ist die Community, der soziale Aspekt des Zusammenspielens - Sean Murray, Hello GamesIm Interview mit der Edge bestätigte Murray, dass es in No Man's Sky keine klassischen Tutorials gibt. "Was mich wirklich am Multiplayer interessiert, ist die Community, der soziale Aspekt des Zusammenspielens, das Teilen des Spielerlebnisses mit vielen anderen Menschen", beginnt Murray. Für mich sind die ersten Wochen in einem MMOG die beste Zeit, wo alles in Bewegung ist und jeder versucht, das Regelwerk zu verstehen und zu erlernen." Ein klassisches MMOG soll No Man's Sky aber nicht werden.

    Nach Angaben von Murray sei es so, als wäre man in einem fremden Universum gelandet, das einzig und allein für den Spieler gebaut wurde und nun darauf wartet, erkundet zu werden. Genau das wolle man für No Man's Sky erschaffen. Es sei jedoch unerheblich, ob man den Titel direkt zum Launch erkundet oder später. Zu unterschätzen sei die Größe des im Spiel geschaffenen Universums nicht. Welten (18 Trillionen Planeten mit eigenen Floren und Faunen) werden in No Man's Sky prozedural von Software-Routinen generiert, also nicht von Hand erstellt. No Man's Sky soll in flüssigen 60 Bildern pro Sekunde dargestellt werden. Auf der E3 2014 kündigten die Entwickler eine PS4-Version an. Spieler erleben das Sandbox-Weltraum-Abenteuer in flüssigen Übergängen und ganz ohne Ladepausen - so zumindest das Versprechen der Entwickler.

    Besuch aller Planeten würde 5 Milliarden Jahre dauern

          

    Es würde ewig dauern, um alle Planeten in No Man's Sky zu erkunden. Im Gespräch mit IGN sagte Murray, dass man für die Erforschung aller Welten theoretisch fast fünf Milliarden Jahre benötigen würde. Für die computergenerierten Planeten verwendete das Studio zunächst Zahlen im 32-Bit-Bereich. In diesem Fall hätte der Besuch aller Planeten zwischen 4.000 und 5.000 Jahre Zeit in Anspruch genommen. Doch das war den Machern offenbar nicht ausreichend genug. Sie wollten mehr - höchstwahrscheinlich als Reaktion auf Forendiskussionen, wonach das Universum in No Man's Sky nicht wirklich unbegrenzt sein kann, da jede Technologie irgendwo limitiert ist. Im Spiel lassen sich schließlich mehr als 18 Trillionen Planeten erkunden.

    07:12
    No Man's Sky: Video-Vorschau - alle Infos zur Mega-Weltraumsimulation

    No Man's Sky: Worum geht's eigentlich?

          

    No Man's Sky ist im Grunde eine Weiterentwicklung des Klassikers Elite, der eine Nacht mit Minecraft verbracht hat. No Man's Sky ist im Grunde eine Weiterentwicklung des Klassikers Elite, der eine Nacht mit Minecraft verbracht hat. Quelle: Hello Games Im Grunde ist No Man's Sky eine Weiterentwicklung des Klassikers Elite, der eine Nacht mit Minecraft verbracht hat. Auf euch wartet ein riesiges Sandbox-Weltraum-Abenteuer, in der ihr euch zunächst selbst überlassen bleibt. Welche Karriere ihr einschlagen wollt, liegt in eurer Entscheidung. Es bleibt euch überlassen, ob ihr das Universum erkunden, andere Spieler ausbeuten, mit ihnen Handel treiben oder lediglich von Planet zu Planet fliegen wollt. Die Entwickler von Hello Games geben ein Spielziel vor: die Suche nach dem Zentrum des Universums. Eine Story gibt es aber nicht, ebenso Missionen und Levels. Was und wo ihr in No Man's Sky unternehmt, das liegt ausschließlich in eurer Entscheidung.

    Das Universum soll geschichtlich lediglich durch eine grobe Lore definiert sein, die mit einem seltsamen Diamanten namens Atlas zusammenhängt - eine Hintergrundstory, die etwa erklären könnte, warum gegnerische Fraktionen im Krieg liegen. Das Universum soll jedoch voller Möglichkeiten stecken. Lediglich zu Beginn des Spiels scheinen die Entwickler den Spieler etwas an die Hand zu nehmen. Bei Spielstart seid ihr auf der Oberfläche eines Planeten unterwegs, der sich am äußeren Rand des Universums befindet. Dort sammelt ihr erste Erfahrungen, macht euch mit dem Gameplay vertraut - und begebt euch auf die Suche nach Rohstoffen. Zudem bekommt ihr vermutlich erste "Points of Interests", also Sehenswürdigkeiten zu sehen. Die gibt es nach Angaben der Entwickler auf jedem Planeten im Spiel.

    Ein Spieler errichtet einen McDonald's in No Man's Sky. PC PS4 0

    No Man's Sky: Spieler errichtet Weltraum-McDonald's - Burger für Weltenbummler

      Ein Spieler tobt sich mit dem Baukasten in No Man's Sky aus - und errichtet kurzerhand einen McDonald's. Wir zeigen das Video.
    Auf Entdeckungsreise: Die Exo-Fahrzeuge steuern sich erstaunlich gut. Mit ihnen könnt ihr die Planetenoberfläche erkunden und spezielle Rohstoffe abbauen. PC PS4 6

    No Man's Sky: Endlich rund dank Updates?

      Ist No Man's Sky durch die bisher veröffentlichten Updates deutlich besser geworden? In unserem Artikel sagen wir, ob das Weltraumabenteuer endlich Spaß macht.
    Für das Weltraum-Erkundungsspiel No Man's Sky ist ein neuer Patch erschienen. (4) PC PS4 0

    No Mans Sky: Path Finder Patch 1.24 kümmert sich um weitere Bugs

      Das Entwicklerstudio Hello Games hat einen weiteren Patch für das Weltraum-Erkundungsspiel No Man's Sky veröffentlicht.

    Ähnlich wie in Minecraft müssen neue Objekte durch das Sammeln von Rohstoffen erstellt werden. In den ersten Spielstunden begebt ihr euch auf die Suche, um Material für ein Raumschiff zu sammeln, mit dem ihr den Startplaneten schließlich verlassen könnt. Bei Händlerposten lassen sich die gesammelten Rohstoffe gegen Waren und Credits eintauschen. Zu den wichtigsten Spielelementen zählen die Beacons, die über die Welten in No Man's Sky verteilt sind. Im Grunde sind das die Checkpoints im Spiel. Dort lassen sich beispielsweise die gesammelten Rohstoffe speichern. Wer die Flora und Fauna eines Planeten analysiert und die Ergebnisse per Beacon hochgeladen hat, dem winken Credits. Die Tiere auf einem Planeten lassen sich scannen, doch nicht alle sind friedlich - manche greifen euch auch an.

    Um mit einem Raumgleiter zu entfernten Planeten vorstoßen zu können, ist ein Hyperdrive-Antrieb notwendig. Um mit einem Raumgleiter zu entfernten Planeten vorstoßen zu können, ist ein Hyperdrive-Antrieb notwendig. Quelle: Hello Games Um mit einem Raumgleiter zu entfernten Planeten vorstoßen zu können, ist ein Hyperdrive-Antrieb notwendig. Danach entscheidet ihr, wie ihr No Man's Sky weiter erkunden wollt. Mit dem Antrieb lassen sich auch mal fix ein paar Galaxiesysteme überspringen, um schneller zu einem Planeten zu gelangen. Zu den primären Zielen scheint die Anhäufung von Credits zu zählen. Wie ihr an die virtuellen Taler gelangt, bleibt euch überlassen. Mit den Moneten baut ihr euer Raumschiff aus, erwerbt bessere Waffen oder höhere Ausbaustufen. Der für das Raumschiff notwendige Treibstoff kostet ebenfalls Credits, lässt sich durch Rohstoffe allerdings auch selbst herstellen. Eure Aktionen werden übrigens von den Sentinels genau im Blick behalten. Beutet ihr beispielsweise die Rohstoffe eines Planeten ohne Rücksicht auf Verluste aus oder metzelt willkürlich Tiere nieder, bekommt ihr bald Besuch von der Weltraumpolizei. Beißt die Spielfigur ins Gras, verliert ihr sämtliche erbeuteten Rohstoffe oder angeeignetes Wissen, das ihr nicht per Beacon hochgeladen habt.

    Solltet ihr den Gesetzeshütern entkommen, wird ein Kopfgeld ausgesetzt. In diesem Fall werdet ihr sofort attackiert, sobald ihr euch einer Basis nähert. Taktik soll in den Kämpfen von No Man's Sky eine Rolle spielen. Bei Gefechten müsst ihr euch entscheiden, welche Typen von Gegnern ihr zunächst ins Visier nehmt. Größere Kreuzer sind beispielsweise mit einem Schild ausgestattet und lassen sich dementsprechend schwierig vom Bildschirm befördern. Wer selbst abgeschossen wird, der landet mit einer Rettungskapsel auf dem nächst gelegenen Planeten - das Raumschiff ist daraufhin verloren.

    Handelsrouten lassen sich übrigens nicht einrichten. Jedes Sonnensystem enthält aber mindestens einen Handelsposten oder eine Raumstation, wo ihr die gewonnen Materialien zu Geld machen könnt. Die durch prozedurale Software-Routinen generierten Planeten bieten alle eine unterschiedliche Flora und Fauna. Ein klassisches MMOG soll No Man's Sky aber nicht werden, wie weiter oben erwähnt. Die Entwickler von Hello Games versuchen vielmehr, die Spieler dazu zu ermuntern, sich in der Spielwelt zu verteilen statt zusammenzuschließen. Zwar befindet sich jeder Spieler im gleichen Universum. Es sollen aber nur sehr große Auswirkungen für andere Spieler sichtbar sein. Rattert ihr beispielsweise einen Handelsposten in die Luft, könnte dieser für einen anderen Spieler ebenfalls verschwunden sein. Um das primäre Ziel zu erreichen, also zum Zentrum des Universums zu gelangen, sind nach Angaben der Entwickler zwischen 40 und 100 Spielstunden notwendig.

    02:18
    No Man's Sky: "GTA meets Elite meets Minecraft" - Video-Fazit von der E3 2015


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