Spiele in Gefahr: Was wäre, wenn sich die "Spielekiller" durchsetzen?
Das "Problem": Grand Theft Auto 4 wurde von der USK mit "Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG" versehen, darf also ohnehin nur an Erwachsene verkauft werden. Counter-Strike hingegen ist ab 16 Jahren eingestuft, ein Indizierungsantrag wurde 2002 abgelehnt.
Was würde eigentlich passieren, wenn sich Beckstein, Herrmann & Co. durchsetzen? Wir zeigen Ihnen die bekanntesten und erfolgreichsten "16er"- und "18er"-Spiele der vergangenen Jahre in unserer Galerie.
Zur Erinnerung: Die USK traut einem 16jährigen Menschen Spiele zu, die sich durch "rasante bewaffnete Action, mitunter gegen menschenähnliche Spielfiguren, sowie Spielkonzepte, die fiktive oder historische kriegerische Auseinandersetzungen atmosphärisch nachvollziehen lassen" auszeichnen. Die Inhalte lassen "eine bestimmte Reife des sozialen Urteilsvermögens und die Fähigkeit zur kritischen Reflektion der interaktiven Beteiligung am Spiel erforderlich erscheinen."
"Keine Jugendfreigabe"-Titel hingegen sind für die USK "reine Erwachsenenprodukte". Im Zweifel verweisen die Prüfer Spiele an die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM).


oder schau dir auch wahlweise irgendeinen gesetzestext an.
da wimmelt es vor ungenauen begrifflichkeiten und das ist abolut so gewollt.
was will ein gesetz denn?
es will möglichst viele einzelfälle abdecken und dafür muss es nunmal…
Edit: Bei mir ist das Layout in Ordnung?!