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  • IRON FRONT: LIBERATION 1944

    Iron Front: Liberation 1944 im Test: Kein Arma 2 im Zweiten Weltkrieg - Das Schlachtfeld wird zum Spielspaß-Grab

    Iron Front: Liberation 1944 sollte eine waschechte Militär-Simulation werden, weswegen man unter anderem auf die Arma 2-Engine setzte. Doch der Schuss geht nach hinten los. Hier liegt zu viel im Argen als dass Iron Front Spaß machen könnte.

    Neben Panzern steht auch der weniger glamouröse Nachschubfuhrpark der beteiligten Armeen zur Verfügung.
    Neben Panzern steht auch der weniger glamouröse Nachschubfuhrpark der beteiligten Armeen zur Verfügung. Quelle: Deep Silver

    Iron Front: Liberation 1944 versagt im Test. Das lässt sich an einem einfachen Beispiel ablesen: Deutscher Feldwebel, Ostfront, 1944: "Im Laufschritt, marsch! Zack, zack!" Gefreiter: "Oscar Mike!" Feldwebel: "Was? Wer? Machen Sie anständig Meldung, Mann!" Diese kleine Sprachverwirrung (die Abkürzung OM für "On the move!", im NATO-Alphabet "Oscar Mike" ausgesprochen, würde ein Wehrmachtssoldat niemals von sich geben) enthüllt die wahre Herkunft von Iron Front: Liberation 1944: die Militärsimulation Arma 2. Iron Front begann seinen Entwicklungszyklus als Mod und ist eine im Zweiten Weltkrieg angesiedelte Total Conversion (ein Komplettumbau) des in der Moderne spielenden Arma 2 mit Fahrzeugen, Waffen und Schauplätzen aus der damaligen Epoche .Grafik-Engine, Benutzeroberfläche und Spiel-Innenleben entstammen dagegen dem Vorgänger. So kann es passieren, dass die Wehrmachtssoldaten aus dem Jahr 1944 in manchen Situationen auf Wortmeldungen der GIs aus Arma 2 zurückgreifen. Von Arma 2 und dessen Urahn Operation Flashpoint erbt Iron Front auch die Ambition, die Spieler auf riesigen, interaktiven Schlachtfeldern ihren eigenen Weg finden zu lassen.

    In den Tutorial-Einsätzen zu Beginn der Kampagnen für das deutsche Vaterland oder Mütterchen Russland werdet ihr noch als niedriger Befehlsempfänger von euren Vorgesetzten gescheucht, später genießt ihr aber beinahe grenzenlose Freiheit. Meist kommandiert ihr einen Trupp Infanteristen, mit dessen Hilfe ihr die jeweiligen Missionsziele erfüllt – wie, das steht euch völlig frei. Ob ihr mit dem Gewehr im Anschlag vorsichtig durchs Unterholz pirscht oder auf einem Halbkettenfahrzeug aufsitzt und mitten in die feindlichen Stellungen prescht, ist eure Entscheidung. An richtig schwerem Gerät dürft ihr euch noch später in den Kampagnen austoben und dem Gegner mit Panzern, Sturmgeschützen und Flugzeugen einheizen. Hier bleibt es euch selbst überlassen, ob ihr als Fahrer, Richtschütze oder Kommandant einsteigt.

  • Iron Front: Liberation 1944

    Iron Front: Liberation 1944

    Plattform
    PC
    Publisher
    Deep Silver (DE)
    Developer
    X1 Software
    Release
    25.05.2012
  • Print / Abo
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