Homefront-Test: Die negativen Aspekte und die Wertung
Homefront schafft es nicht, Call of Duty oder Battlefield den Rang abzlaufen. Dafür ist das Spiel von zu vielen Unzulänglichkeiten geplagt. Doch eines schafft THQ, was andere nicht zu bewerkstelligen im Stande sind: eine erdrückende Atmosphäre ohne Fremdschäm-Faktor.
Miese KI
Eines haben Homefront und Call of Duty gemein: Viel Gutes über die Intelligenz der virtuellen Charaktere können wir nicht sagen. Immer wieder kommt es vor, dass Freund wie Feind auf Ereignisse gar nicht oder unpassend reagiert. In den schnellen, lauten und spaßigen Feuergefechten stört das zum Glück aber nur selten ernsthaft.
Atmosphäre-Abfall in der zweiten Spielhälfte
Die zweite Hälfte der rund fünfstündigen Kampagne driftet leider etwas zu sehr in die orchestral unterlegte, "Hurra"-patriotische Call of Duty-Ecke ab, ohne dabei aber entsprechend pompös inszeniert zu sein oder die atmosphärische Spannung aus der ersten Spielhälfte halten zu können. Auch das Ende ist nicht ganz so wie erhofft. Da werden Erwartungen geschürt und dann nicht erfüllt - das ist zwar kein K.O.-Kriterium für das Spiel, aber schade ist es allemal. Schade auch, dass einige Bereiche nicht vollends ausgereift und durchdacht sind. So ist die Helikoptersteuerung selbst für einen Dreijährigen kein Problem, die obligatorische Schleichmission ist lediglich ein Auf-Befehl-Punkte-Ablaufen und die Passagen ohne Action wirken mitunter etwas langatmig. Das alles stört aber wenig - und wenn, dann vermutlich erst beim zweiten oder dritten Durchspielen.

Habs damals auf der höchsten Stufe gespielt - bin zwar schon des Öfteren gestorben, aber hätte jetzt nicht großartige Probleme gehabt, zu erkennen, warum ich ins Gras gebissen hab.
Die Helimission hab ich auch schon beim 2. Versuch ohne größere Probleme geschafft.
Die Helikopter-Mission hatte ich nach 2 Jahren total vergessen. Musste mir grad ein Video davon ansehen um...
... Verdammt! :-S :-B
Sniper habe ich bislang umschifft. Wird wohl auch dabei bleiben....
Ich hab mal wieder Lust auf Shooter gehabt & bin auf der suche nach etwas, was ich noch nicht gezockt habe über Homefront gestolppert. Setting klang ok & Grafik geht für mich auch in Ordnung aber...
so sehr ich das Spiel auch mögen möchte, es gelingt nicht. Oder besser gesagt: einer der schlechtesten Shooter, die ich gezockt habe.
Schwierigkeitsunabhängig segne ich immer mal wieder das Zeitliche ohne zu wissen warum bzw durch wen. eine Stelle musste ich viermal wiederholen und weiss bis jetzt nicht was mich jedesmal erwischt haben sollte... An anderen Stellen werde ich durch Scripts umgenietet weil ich offensichtlich nicht da stand wo das Spiel mich erwartet hätte usw.
Und dann die Begleiter. Das Spiel schafft es gut zu Beginn den Gegner als solchen zu etablieren aber bereits nach kurzer Zeit wollte ich vorallem meine Begleiter loswerden, die mich entweder irgendwo gefühlte Ewigkeiten warten lassen oder gerne auch mal ungefragt in meine Schusslinie laufen oder, besonders nett, mich aus der Deckung drängen.
Und dann wäre da noch die Helikoptermission, die ich wohl auch mit schwerstem Alkoholmissbrauch nicht mehr werde verdrängen können...
Das Spiel hat wie gesagt ein gutes Setting und atmosphärisch ein paar nette Ansätze aber die Umsetzung ist schlicht unterirdisch
/rant over
//am besten vor zwei Jahren lesen!
Keine Sorge, das wird schon wieder. :-D
Die Helikopter-Mission hatte ich nach 2 Jahren total vergessen. Musste mir grad ein Video davon ansehen um...
... Verdammt! :-S :-B
Das mit den plötzlichen Toden kenne ich gut aus Sniper: Ghost Warrior. Bin bei einer Stelle bestimmt 30 mal gestorben ohne einen Feind zu sehen. Irgendwann hab ich dann entdeckt, dass hinter und über mir auf einer Klippe ein Gegner spawnt, genau an der Stelle wo ich herkam (die Gegend war also gesäubert). Ist man rückwärst über einen bestimmten Punkt gelaufen konnte man der Sau sogar beim Spawnen zusehen. So ein Mission-Design ist echt fubar.
Ich hab mal wieder Lust auf Shooter gehabt & bin auf der suche nach etwas, was ich noch nicht gezockt habe über Homefront gestolppert. Setting klang ok & Grafik geht für mich auch in Ordnung aber...
so sehr ich das Spiel auch mögen möchte, es gelingt nicht. Oder besser gesagt: einer der schlechtesten Shooter, die ich gezockt habe.
Schwierigkeitsunabhängig segne ich immer mal wieder das Zeitliche ohne zu wissen warum bzw durch wen. eine Stelle musste ich viermal wiederholen und weiss bis jetzt nicht was mich jedesmal erwischt haben sollte... An anderen Stellen werde ich durch Scripts umgenietet weil ich offensichtlich nicht da stand wo das Spiel mich erwartet hätte usw.
Und dann die Begleiter. Das Spiel schafft es gut zu Beginn den Gegner als solchen zu etablieren aber bereits nach kurzer Zeit wollte ich vorallem meine Begleiter loswerden, die mich entweder irgendwo gefühlte Ewigkeiten warten lassen oder gerne auch mal ungefragt in meine Schusslinie laufen oder, besonders nett, mich aus der Deckung drängen.
Und dann wäre da noch die Helikoptermission, die ich wohl auch mit schwerstem Alkoholmissbrauch nicht mehr werde verdrängen können...
Das Spiel hat wie gesagt ein gutes Setting und atmosphärisch ein paar nette Ansätze aber die Umsetzung ist schlicht unterirdisch
/rant over
//am besten vor zwei Jahren lesen!
Sich allerdings wegen einer Grafik aufzuregen, wie es Chancaine gemacht hat, ist übertrieben, Spiele wie Minecraft bringen meine GraKa zwar nicht zum Brennen aber es ist trotzdem ein Klasse Spiel.
Ich halte euch (Falls es überhaupt einer liest) auf dem Laufenden, was ich mit dem Game mache.