Heimspiel: Handballmanager 2008
Beginnen wir mit der negativen Seite von Heimspiel: Handballmanager 2008 - nicht zu verwechseln mit dem gnadenlos schlechten Handball Manager 2007: Trotz Motion Capturing und Direct-X-Unterstützung ist die Grafik in den Spielszenen nicht auf der Höhe der Zeit. Auch das Design der Menüs wirkt eher trist, ist aber wenigstens übersichtlich.
Ein Blick hinter die Fassade lohnt: Einsteiger erhalten ein umfassendes Tutorial und werden sanft in die Materie eingeführt. Profis starten direkt durch und freuen sich über die offizielle Lizenz der Handball-Bundesligen.
Besonders erwähnenswert sind die zu erlernenden Spielzüge. Einmal erstellt, setzen Sie diese ab Trainingsstufe 10 ein. Reagiert der Gegner zunächst überrascht, stellt er sich mit der Zeit auf Ihre Taktik ein. Sie sollten diese also immer mit Bedacht wählen.
Ein weiterer positiver Aspekt ist das sogenannte blinde Spiel. Der ballführende Spieler vertraut ohne hinzusehen auf das genaue Stellungsspiel seines Anspielpartners. Das sorgt in den Reihen der Kontrahenten für kurzzeitige Verwirrung.
Der Textmodus und die eingeblendeten Szenen sind spannend inszeniert, allerdings nicht frei von Fehlern. So mutiert der Kreis - oft zum Rückraumspieler und passt den Ball wieder zurück. Das ist im Handball unüblich. Ob der ansonsten guten Umsetzung sind derartige Patzer aber verzeihlich.
Ihre Anweisungen während eines Spiels wirken sich direkt auf die Stärke Ihrer Mannschaft aus. Wenn Sie gegen Ende einer Partie das Eins-gegen-eins-Spiel wählen, greifen Ihre Mannen mit Macht an, sind aber nach wenigen Minuten außer Atem. Während einer Auszeit motivieren Sie Ihre Jungs außerdem mit zwölf Ansprachen und versprechen Prämien für einen Sieg.


Ich habs gespielt und das ist alles da drinne im Spil. Ok es ist hässchlich und so und auch kein fußballmanager von Elecktronik Arts aber besser als das olle Anstoss und so. ich mag managersppiele und ich mag den handballmanager sehr
Nur kann ich mir persönlich für mich nicht vorstellen, dass der HM mich…